Town & Country Haus Jun 2016

Frauenpower im Hausbau

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Fast 47 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland sind Frauen. Weitaus seltener als Männer entscheiden sie sich für eine Selbstständigkeit. Nur etwa jedes dritte Unternehmen wird von einer Frau gegründet. Im Baugewerbe liegt der Anteil sogar bei weniger als zehn Prozent. Dass Frauen seltener Unternehmen gründen als Männer, liegt laut Experten vor allem daran, dass sie risikobewusster sind. Doch genau das ist offenbar auch einer ihrer Vorteile. Schließlich gelten Unternehmensgründungen von Frauen als nachhaltiger.

Bei Town & Country Haus sind 22 Prozent der insgesamt 300 Franchise-Partner Frauen. Sie haben sich für eines der beiden Geschäftsmodelle des Hausanbieters – als Franchise-Partnerin im Hausverkauf oder als Franchise-Partnerin in der Hauserstellung –  entschieden. „Viele Unternehmerinnen in unserem System sind überdurchschnittlich erfolgreich“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Schon der allererste Partnerbetrieb von Town & Country Haus wurde 1997 von einer Frau gegründet. In Berlin und Brandenburg hat Viola Christophel als Franchise-Partnerin der ersten Stunde seither über 1.000 Familien in die eigenen vier Wände begleitet. Inzwischen ist mit Tochter Ramona Christophel bereits die nächste Generation ins Familienunternehmen mit eingestiegen.

Mit 27 Jahren in die Selbstständigkeit

Kathleen Pfennigsdorf

Kathleen Pfennigsdorf

Frühzeitig hat sich auch Kathleen Pfennigsdorf für eine Selbstständigkeit entschieden. Seit Dezember 2013 verkauft und baut die gebürtige Magdeburgerin Town & Country-Massivhäuser in den Landkreisen Pforzheim und Enzkreis. 2015 hat sie bereits zehn Familien zu ihrem Eigenheim verholfen. In diesem Jahr sollen es doppelt so viele werden.

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Town & Country Haus Dez 2015

Franchise bietet für Quereinsteiger aussichtsreiche Perspektiven

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Wer sich in einer fachfremden Branche selbstständig machen möchte, kann in Franchise-Systemen einen geeigneten Partner finden. Auch Deutschlands führender Hausanbieter Town & Country setzt bei seiner Expansion auf führungserfahrene Quereinsteiger.

In Deutschland entscheiden sich jedes Jahr rund 300.000 Existenzgründer für den Schritt in die Selbstständigkeit. Etwa jeder 50. von ihnen setzt dabei auf eine Franchise-Partnerschaft – und damit auf ein bereits am Markt erprobtes Geschäftskonzept. Die Selbstständigkeit mit System soll den Unternehmern nicht nur den Markteinstieg erleichtern. Sie ermöglicht es auch, als Quereinsteiger in einer bisher fremden Branche Fuß zu fassen. Aus erfahrenen Managern und Führungskräften werden so lokale Unternehmer.

Auch Deutschlands führender Hausanbieter Town & Country richtet sich bei seiner Expansion an Quereinsteiger. Von den über 40 Franchise-Partnern, die sich im Jahr 2014 für eines der beiden Geschäftsmodelle entschieden haben, sind die meisten zuvor nicht in der Hausbaubranche aktiv gewesen. „Wir erwarten keine spezifischen Branchenkenntnisse, sondern Führungsqualitäten und Erfahrungen im Projektmanagement“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer und Franchise-Geber von Town & Country Haus. Das erforderliche fachspezifische Wissen werde den Unternehmern in umfangreichen Schulungen vermittelt.

Synergien nutzen

Annette2Auch Annette Meyer aus dem Landkreis Osnabrück ist eine solche Quereinsteigerin. Seit August 2014 ist die 45-Jährige für den Verkauf und die Erstellung der massiv gebauten Town & Country Häuser im niedersächsischen Landkreis Osnabrück zuständig. Mehr als zehn Jahre war sie zuvor unter anderem für das Produktmanagement bei einem großen Haushaltsgerätehersteller verantwortlich. Als in ihr der Wunsch reifte, sich beruflich noch einmal zu verändern, erschien ihr Franchise ideal. „Ich wollte meine Stärken in den Bereichen Projektmanagement und Marketing einbringen, aber auch von den Vorteilen eines bereits am Markt hundertfach umgesetzten Konzepts und einer bekannten Marke profitieren“, erklärt Meyer, die gezielt nach einem Franchise-Konzept im technischen Bereich gesucht hatte.

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Town & Country Haus Nov 2015

Tipps für Franchise-Gründer: Warum sich Franchise-Gebühren auszahlen

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Ob Marketing, Schulung oder Beratung: Wer sich als Franchise-Partner selbstständig macht, profitiert von den Leistungen und der Unterstützung seines Franchise-Gebers. Doch welche Gebühren werden dafür im Gegenzug fällig? Und worauf sollten Gründer achten?

Behringen. Wer sich als Franchise-Partner selbstständig macht, hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber Alleinunternehmern: Er kann seine Selbstständigkeit auf ein bereits am Markt erprobtes Konzept aufbauen. Im Rahmen der Partnerschaft profitiert ein Franchise-Partner zudem von der Unterstützung des Franchise-Gebers z. B. im Marketing oder in Bezug auf Schulungen und Beratung. Was genau ein Franchise-Partner erwarten kann, wird vertraglich vereinbart – ebenso wie die Höhe der Gebühren, die der Franchise-Geber im Gegenzug erhält.

Gebühren sind abhängig von den Einnahmen

Neben einer einmaligen Einstiegsgebühr, die sich laut Franchise-Monitor 2014 durchschnittlich auf rund 11.000 Euro beläuft, zählen dazu insbesondere die laufenden Franchise-Gebühren. Diese werden in der Regel anteilig vom Nettoumsatz berechnet und monatlich an den Franchise-Geber abgeführt. Für die Höhe der Gebühren gibt es keinen Standard – sie unterscheidet sich von System zu System und hängt vom jeweiligen Geschäftskonzept ab. In der Regel sind es zwischen einem und 15 Prozent des Umsatzes. Mit den Umsätzen der Franchise-Partner steigen also auch die Einnahmen der Franchise-Zentrale, die so z. B. in die Weiterentwicklung des Geschäftskonzepts, Innovationen oder die Leistungen für die Franchise-Partner investieren kann.

Ausgewogenes Modell

Auch bei Town & Country Haus, Deutschlands führender Hausanbieter, richtet sich die Franchise-Gebühr nach dem Erfolg der Franchise-Partner. Die sogenannten bauenden Partner, die auch für die Erstellung der Häuser verantwortlich sind, zahlen mit jedem verkauften Haus einen prozentualen Betrag an die Systemzentrale. „Es ist unser Ziel, dass unsere Franchise-Partner prosperierende Unternehmen aufbauen und in ihrer jeweiligen Region die Marktführerschaft einnehmen“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Das kann nur dann gelingen, wenn alle Seiten ausreichend verdienen und investieren können.“

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Town & Country Haus Nov 2014

Unternehmerkarriere mit System

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Town & Country Haus, Deutschlands führender Hausanbieter, präsentiert sein Franchise-Konzept auf 2. Franchise Matching Day am 21. November in Köln.

Mit rund 300 Franchise-Partnern ist Town & Country Haus am Markt aktiv und führend beim Eigenheimbau in Deutschland. Allein im letzten Jahr haben diese insgesamt 3.277 Häuser verkauft. Für die Selbstständigkeit mit System bietet das Unternehmen dabei gleich zwei aufeinander aufbauende Geschäftskonzepte an: Während sich die Franchise-Partner des einen Modells auf den Hausverkauf und die Beratung des Kunden konzentrieren, gehört zu den Aufgaben der sogenannten „bauenden Partner“ auch die Erstellung der Massivhäuser. Spezielle Branchenkenntnisse müssen neue Partner indes nicht mitbringen. Gefragt sind vielmehr Führungs- und Vertriebsstärke sowie Erfahrungen im Projektmanagement. Das spezifische Know-how wird ihnen insbesondere in Schulungen vermittelt. Dabei durchlaufen sie nicht nur Seminare im hauseigenen Seminarzentrum, sondern absolvieren beispielsweise auch IHK-Weiterbildungen, die mit speziellen Zertifikaten verbunden sind. Weiterlesen

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Morgengold Frühstücksdienste Jul 2014

„Morgengold bietet eine echte Chance!“

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Im Januar 2007 startete Christian Wagner als Franchise-Partner von Morgengold. Heute beliefert der Unternehmer mit zwei Betrieben rund 3.000 Haushalte in Passau und Straubing regelmäßig mit frischen Backwaren und zählt im wahrsten Sinne des Wortes zu den ausgezeichneten Franchise-Partnern des Systems.

Christian und Petra Wagner, Morgengold-Partner in Passau und Straubing

Christian und Petra Wagner, Morgengold-Partner in Passau und Straubing

In sieben Jahren hat Christian Wagner mit Morgengold seine ganz persönliche Erfolgsstory geschrieben: Schon für seinen erfolgreichen Betriebsstart als Newcomer des Jahres 2007 gekürt, wurde der gelernte Datenverarbeitungskaufmann 2014 bereits zum zweiten Mal als Franchise-Partner des Jahres von Morgengold ausgezeichnet. „2010 habe ich die Auszeichnung zum ersten Mal erhalten und mich als relativ neuer Morgengold-Partner riesig darüber gefreut“, erinnert sich der 39-jährige. „Die erneute Ehrung in diesem Jahr bestätigt mich darin, dass ich mit Morgengold nach wie vor auf dem richtigen Weg bin!“ Auf die Frage nach den Erfolgsfaktoren für eine Morgengold-Partnerschaft hat Wagner die Antwort schnell parat. „In erster Linie muss man einen starken Erfolgswillen haben“, so seine Erfahrung. „Wer nicht bereit ist, 100 Prozent zu geben, der ist als Franchise-Partner auf dem Holzweg. Vor allem im ersten Jahr braucht es viel Durchhaltevermögen und eine hohe Leistungsbereitschaft.“

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Franchise Insights Jun 2013

Gute Franchise-Geber regeln auch den Ausstieg

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Die Starthilfen für Existenzgründer sind in der Regel professionell und umfassend gestaltet. So auch für Gründer, die sich mit einem Franchise-Konzept selbstständig machen. Ein schlüsselfertiges Konzept, ein Franchise-Paket, eine persönliche Betriebsberatung sowie Systemstandards sorgen für einen systematischen und erprobten Markteinstieg. Je größer das Franchise-System, desto „geübter“ sind meist auch Neueröffnung und Expansion. Doch wie sieht es mit dem Ausstieg aus?EXIT Weiterlesen

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