Morgengold Frühstücksdienste Aug 2017

Wagner-Festspiele in Passau

Keine Kommentare Erfolgsstory, Morgengold

Seit zehn Jahren komponieren Petra und Christian Wagner im schönen Niederbayern ihre ganz eigene Morgengold-Symphonie. In Passau und Straubing dirigieren sie gekonnt gleich zwei Morgengold-Betriebe auf dem Weg zum Erfolg. Ihr anspruchsvolles Publikum: Über 3.700 Kunden, die sich auf ihre ganz persönliche Ouvertüre am Morgen freuen.

Zugegeben, um einem Gespräch zwischen Petra und Christian Wagner zu folgen, würde manchmal ein Wörterbuch nicht schaden. „Bayrisch – Hochdeutsch“ sollte dann idealerweise auf dem Titel stehen. Das Ehepaar liefert sich gerne einen temperamentvollen Schlagabtausch, immer wieder unterbrochen von herzlichem Lachen. Die Themen gehen ihnen dabei so schnell nicht aus. Wen wundert‘s, gehen die beiden doch nicht nur seit vielen Jahren privat gemeinsame Wege, sondern seit 2007 auch als Morgengold-Unternehmer.

Unternehmer mit Familiensinn

„Erfolgreich selbstständig sein und trotzdem Zeit für meine Familie haben – das war schon immer mein Wunsch“, erzählt Christian Wagner. Den hat sich der gelernte Datenverarbeitungskaufmann im Januar 2007 mit seinem eigenen Morgengold Frühstücksdienst in Passau erfüllt. Damit wagte der heute 43jährige nicht zum ersten Mal den Schritt in die berufliche Selbstständigkeit. Schon einige Jahre war er damals bereits als selbstständiger Netzwerkberater tätig. „Nach der Geburt unseres ersten Sohnes Elias habe ich überwiegend von zu Hause aus gearbeitet. So hatte ich dank meiner Selbstständigkeit viel Zeit für die Familie“, blickt er zurück. „Irgendwann fiel mir aber doch ein wenig die Decke auf den Kopf. Da habe ich habe nach einer neuen beruflichen Herausforderung gesucht.“ Gefunden hat er sie als Franchise-Partner von Morgengold. Heute führt er gemeinsam mit seiner Frau die beiden Standorte in Passau und Straubing und beliefert über 3.700 niederbayrische Kunden mit frischen Backwaren zum Frühstück. Weiterlesen

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Franchise Insights Jun 2017

Frauen und Karriere: „Ich bin mein eigener Chef!“

Keine Kommentare Allgemein, Partnerinterview

Chefsessel gegen Angestelltendasein? Eine Franchise-Partnerschaft bietet besonders auch Frauen die Möglichkeit, sich mit einem erprobten Geschäftskonzept selbstständig zu machen.

Laut Gallup Engagement Index haben etwa drei von vier Angestellten eine positive Einstellung zur Arbeit. Doch fast genauso viele haben nur eine geringe emotionale Bindung zu ihrem Arbeitgeber, 15 Prozent haben sogar bereits innerlich gekündigt. Was also tun, wenn Frust statt Lust am Arbeitsplatz herrscht?

Wer seinen Job wechseln will, muss nicht zwangsläufig wieder auf eine abhängige Beschäftigung setzen. Die Existenzgründung mit Franchise bietet eine Möglichkeit, dem Angestelltendasein Lebewohl zu sagen und sein eigener Chef zu werden.

Das Prinzip dabei ist einfach: Der Franchise-Geber ermöglicht dem Franchise-Partner, sich gegen Gebühr mit einer am Markt erprobten Geschäftsidee selbstständig zu machen. Dabei führt und koordiniert der Franchise-Geber das System mit seinem lokal erfolgreichen Unternehmenskonzept und entwickelt es kontinuierlich weiter. Der Franchise-Partner übernimmt die Rolle des lokalen Unternehmers und setzt das vorgegebene Unternehmenskonzept an seinem lokalen Markt um.

© pathdoc / Fotolia

Frauen sind weniger risikobereit

Gerade für Frauen kann eine Franchise-Partnerschaft den Weg in die Selbstständigkeit weitaus einfacher ebnen. Denn obwohl das „starke“ Geschlecht hierzulande fast 47 Prozent der Erwerbstätigen ausmacht – den Weg in die berufliche Selbstständigkeit schlagen sie weitaus seltener ein als Männer. „Rund ein Drittel aller Unternehmensgründungen geht auf das Konto einer Frau“, weiß Felix Peckert, Gründer des forum franchise und systeme, Bonn. Studien zufolge haben Frauen, die sich selbstständig machen wollen, bereits eine lange Bedenkzeit und Vorbereitungsphase hinter sich – ein Zeichen hoher Motivation, Einsatzbereitschaft und Verlässlichkeit. Sie gründen zudem in der Regel vorsichtiger und nehmen stärker Beratungs- und Unterstützungsangebote in Anspruch. „Nicht zuletzt wegen dieser geringer ausgeprägten Risikobereitschaft ist Franchise gerade für Frauen eine große Chance zur Existenzgründung“, so Peckert. „Eine Franchise-Partnerschaft bietet ihnen den vereinfachten Markteinstieg und die notwendige Unterstützung, die sie häufig als Hindernisse und Probleme der Existenzgründung nennen.“

Noch dazu ermöglicht Franchise auch einen Quereinstieg: Denn Frauen gründen häufig branchenfremd, haben weniger Berufserfahrung und weniger berufliche Netzwerke. Hier bieten Franchise-Systeme mit ihren Dienstleistungen von der Standortanalyse, über den Ladenbau, Schulungen, Unternehmensberatung, Erfahrungsaustausch bis hin zu Marketing und Werbung Unterstützung.

30 Prozent Frauen

Wie erfolgreich Frauen als Franchise-Partnerinnen sein können, zeigen viele Beispiele der bundesweit rund 900 Systeme. Nach Schätzungen des Bonner Instituts für Markenfranchise sind ca. 30 Prozent aller Franchise-Partner Frauen. Aus kaum einem Bereich ist die Unternehmerin heute noch wegzudenken. „Lediglich im Handwerk spielen Frauen noch eine untergeordnete Rolle. In den Bereichen Dienstleistung, Handel und Gastronomie sind sie hingegen auf dem Vormarsch“, erklärt Peckert. „Doch auch mit einer erprobten Geschäftsidee gilt: Wer als eigener Chef erfolgreich sein will, muss unternehmerischen „Biss“ und eine hohe Einsatzbereitschaft mitbringen.“

 

Praxisbeispiele:

  • Ann-Cathrin Stolz (35 Jahre, 3 Kinder)
    von der Köchin zur Inhaberin mehrerer Fachmärkte für Baby- und Kleinkindbedarf
  • Kathleen Pfennigsdorf (30 Jahre)
    vom internationalen Vertrieb zur Inhaberin eines Hausbauunternehmens
  • Nicole Wolf (38 Jahre, 2 Kinder)
    von der Bezirksleiterin bei Aldi zur Inhaberin eines Backwaren-Lieferdienstes

 

Bildnachweis: © pathdoc / Fotolia

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Franchise Insights Jun 2017

Selbstständig mit 27 Jahren

Keine Kommentare Partnerinterview, Town & Country

Als Frau in einer Männerdomäne behaupten? Mit nur 27 Jahren entscheidet sich Kathleen Pfennigsdorf nach einer Rucksack-Tour für den Sprung in die Selbstständigkeit. Besonders Familien mit wenig Eigenkapital und Erfahrung im Hausbau hilft sie seitdem, sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Mit Erfolg!

 

 

„Mit der Selbstständigkeit hat sich mein Leben komplett verändert – und ich bin froh, diesen Schritt gegangen zu sein“, sagt Kathleen Pfennigsdorf. Im Dezember 2013 hat die gebürtige Magdeburgerin sich als Franchise-Partnerin von Town & Country Haus selbstständig gemacht. Seitdem verkauft und baut sie Massivhäuser in den Landkreisen Pforzheim und Enzkreis. Über 55 Familien hat sie bereits geholfen, sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen.

Dabei zählt Kathleen Pfennigsdorf in der 20-jährigen Geschichte von Town & Country Haus zu den jüngsten Franchise-Partnern im Hausbau überhaupt. Mit nur 27 Jahren hatte sich die gelernte Industriekauffrau selbstständig gemacht – in einer Branche, in der Unternehmerinnen nach wie vor die Ausnahme bilden. Weiterlesen

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Franchise Insights Jun 2017

„Meine Chance als Unternehmerin und Mutter!“

Keine Kommentare Morgengold, Partnerinterview

Frische Brötchen bis morgens um 6:30 Uhr an die Haustür: Mit dieser Geschäftsidee von Morgengold Frühstücksdienste, Deutschlands Nr. 1 im Backwaren-Homedelivery, ist Nicole Wolf in Leipzig im März 2010 gestartet. Heute beliefert die zweifache Mutter über 1.100 Haushalte in ihrer Region und baut ihr Gebiet systematisch weiter aus.

Selbstständigkeit ja – aber mit welcher Geschäftsidee? Nicole Wolf, hat über alles Mögliche nachgedacht: vom Bekleidungsgeschäft bis hin zur eigenen kleinen Pension. „Nach meinem Studium in Magdeburg habe ich zunächst als Bezirksleiterin bei Aldi mehrere Niederlassungen betreut“, erzählt die 38-jährige Betriebswirtin. Eine berufliche Selbstständigkeit schwebte ihr auch damals schon vor. Was allerdings fehlte, war eine zündende Geschäftsidee.

„Ich bin eher ein Macher, nicht so sehr die Kreative“, so Wolf über sich selbst. Was sie selber nicht erfinden kann, hat ja vielleicht schon jemand anderes vor ihr ins Leben gerufen, dachte sie und wandte sich an eine Gründerberatung. „Bis dahin war mir Morgengold völlig unbekannt“, erinnert sie sich. Das war vor gut sieben Jahren – seitdem geht die Franchise-Partnerin in ihrer Unternehmerrolle voll auf. Über 1.100 Kunden beliefert sie mittlerweile in und um Leipzig mit frischen Backwaren und erzielte mit diesem Service 2016 einen Jahresumsatz von 380.000 Euro. Weiterlesen

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Franchise Insights Jun 2017

„Ich liebe die Arbeit mit Menschen!“

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Schon als Jugendliche schnupperte Ann-Cathrin Stolz als Aushilfe im Geschäft ihrer Eltern die Luft von BabyOne. Heute ist die dreifache Mutter selber Franchisenehmerin von Deutschlands größter Fachmarktkette für Baby- und Kleinkindbedarf und führt gemeinsam mit ihrer Familie erfolgreich sieben Fachmärkte im Rheinland.

Das Thema Selbstständigkeit begleitet Ann-Cathrin Stolz schon lange – ebenso wie das Thema BabyOne. Bereits 1998 steigt ihre Mutter als Filialleiterin bei BabyOne in Mönchengladbach ein, kurze Zeit später unterschreibt sie ihren Franchise-Vertrag für den Babyfachmarkt. Dass daraus einmal ein richtiges Familienunternehmen werden sollte, hat damals noch niemand gedacht. „Ich habe zwar als Jugendliche und während meines Studiums schon im Geschäft ausgeholfen, aber ich wollte mich nie in ein gemachtes Nest setzen“, erinnert sich Ann-Cathrin Stolz.

Ihr BWL-Studium war der jungen Frau schnell zu trocken, kurzerhand sattelt sie um auf eine Ausbildung zur Köchin. Zwei Jahre lang sammelt sie anschließend spannende Erfahrungen unter anderem in Australien und auf den Bermudas, bevor es sie wieder in Richtung Heimat zieht. Da hat sich in der Zwischenzeit einiges getan. Auch ihr Vater ist mittlerweile Franchise-Nehmer bei BabyOne, gemeinsam führen ihre Eltern mit Aachen bereits ihren zweiten Fachmarkt. „Zurück aus dem Ausland wollte ich mich neu orientieren. In Mönchengladbach stand gerade eine komplette Umgestaltung des Geschäfts an – da bin ich spontan in die Planung und Umsetzung mit eingestiegen“, so Stolz.

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Town & Country Haus Nov 2016

Beruf: Einkaufshelfer

Keine Kommentare Franchise allg, Partnerinterview, Town & Country

Vor zwei Jahren entschied sich Andrew Ingham für einen beruflichen Neuanfang und machte sich als Quereinsteiger im Hausverkauf selbstständig. Als Partner von Deutschlands führendem Hausanbieter hat er seitdem über 25 Familien in die eigenen vier Wände begleitet.

Der Wunsch nach einem Eigenheim ist hierzulande weit verbreitet. In der Generation Y, den heute 25- bis 35-Jährigen, möchte jeder Vierte in den kommenden zwölf Monaten Wohneigentum erwerben, so eine aktuelle Studie. Einer, der ihnen dabei hilft, ist Andrew Ingham. Vor zwei Jahren hat sich der gebürtige Engländer mit Deutschlands führendem Hausanbieter Town & Country selbstständig gemacht und verkauft seitdem Einfamilienhäuser in Ostwestfalen. „Ich verstehe mich als Einkaufshelfer“, sagt Andrew Ingham, „indem ich den Menschen helfe, die für sie richtige Kaufentscheidung zu treffen.“

Für die meisten Menschen ist der Erwerb einer eigenen Immobilie schließlich die größte Investition ihres Lebens. Entsprechend groß ist ihr Bedürfnis nach Sicherheit und der Wunsch, finanzielle Risiken zu minimieren. „Meine Aufgabe ist es, auf die Bedürfnisse und Wünsche, aber auch finanziellen Möglichkeiten meiner Kunden im besonderen Maße einzugehen, und sie in die Lage zu versetzen, sich ihren Traum nachhaltig und sicher zu erfüllen“, erläutert Ingham.

Andrew Ingham

Andrew Ingham

Erprobtes Geschäftsmodell

Über 25 Familien hat der 50-Jährige bisher zu ihrem Haus-Glück begleitet – und so auch persönlich seine berufliche Erfüllung gefunden. Nachdem er über 19 Jahre in der Sicherheitsbranche tätig war, war Anfang 2015 die Zeit für einen beruflichen Neuanfang gekommen. Ingham wurde auf das Franchise-Konzept von Town & Country Haus aufmerksam – und damit auf die Möglichkeit, sich als Quereinsteiger in der Hausbaubranche mit einem erprobten Geschäftsmodell selbstständig zu machen.

Seit Gründung 1997 hat das Unternehmen über 25.000 Häuser gebaut – eine ganze Kleinstadt. Die Häuser werden nach dem Baukasten-Prinzip individuell geplant und dann von lokalen Handwerksunternehmen nach festen Qualitätsvorgaben Stein auf Stein gebaut. Dank dieser hohen Standardisierung können sich auch Normalverdiener mit wenig Eigenkapital ihr Eigenheim zu mietähnlichen Konditionen leisten. Im Kaufpreis eines jeden Hauses ist zudem ein Hausbau-Schutzbrief enthalten, dessen vielfältige Leistungen die Bauherren umfassend vor finanziellen Risiken schützen.

Rüstzeug für den Geschäftserfolg

Persönlich beraten und begleitet werden die Bauherren von einem Town & Country-Partner in ihrer Region. Bundesweit ist das Unternehmen mit über 300 Franchise-Partnern am Markt aktiv. Die meisten waren zuvor in anderen Branchen als Manager in Führungspositionen oder im Vertrieb tätig.

Wer wie Andrew Ingham als Quereinsteiger im Hausverkauf Karriere machen will, muss deshalb zunächst eine umfangreiche Weiterbildung an der Town & Country-Akademie durchlaufen. Dazu gehören Präsenzseminare und Workshops, aber auch ein Online-Campus, Praxiseinheiten und eine tutorielle Begleitung. Den Abschluss bildete eine Prüfung mit IHK-Zertifizierung.

„Die IHK-Weiterbildung hat mir das notwendige Rüstzeug für meinen zukünftigen Geschäftserfolg verschafft – vom Umgang mit den Kunden bis hin zu Marketingaktivitäten“, so Ingham. Das gebe nicht nur ihm selbst mehr Sicherheit, das richtige zu tun. Auch seine Kunden erhielten ein wichtiges Signal, einen kompetenten und vertrauenswürdigen Ansprechpartner zu haben.

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Town & Country Haus Jun 2016

Frauenpower im Hausbau

Keine Kommentare Town & Country

Fast 47 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland sind Frauen. Weitaus seltener als Männer entscheiden sie sich für eine Selbstständigkeit. Nur etwa jedes dritte Unternehmen wird von einer Frau gegründet. Im Baugewerbe liegt der Anteil sogar bei weniger als zehn Prozent. Dass Frauen seltener Unternehmen gründen als Männer, liegt laut Experten vor allem daran, dass sie risikobewusster sind. Doch genau das ist offenbar auch einer ihrer Vorteile. Schließlich gelten Unternehmensgründungen von Frauen als nachhaltiger.

Bei Town & Country Haus sind 22 Prozent der insgesamt 300 Franchise-Partner Frauen. Sie haben sich für eines der beiden Geschäftsmodelle des Hausanbieters – als Franchise-Partnerin im Hausverkauf oder als Franchise-Partnerin in der Hauserstellung –  entschieden. „Viele Unternehmerinnen in unserem System sind überdurchschnittlich erfolgreich“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Schon der allererste Partnerbetrieb von Town & Country Haus wurde 1997 von einer Frau gegründet. In Berlin und Brandenburg hat Viola Christophel als Franchise-Partnerin der ersten Stunde seither über 1.000 Familien in die eigenen vier Wände begleitet. Inzwischen ist mit Tochter Ramona Christophel bereits die nächste Generation ins Familienunternehmen mit eingestiegen.

Mit 27 Jahren in die Selbstständigkeit

Kathleen Pfennigsdorf

Kathleen Pfennigsdorf

Frühzeitig hat sich auch Kathleen Pfennigsdorf für eine Selbstständigkeit entschieden. Seit Dezember 2013 verkauft und baut die gebürtige Magdeburgerin Town & Country-Massivhäuser in den Landkreisen Pforzheim und Enzkreis. 2015 hat sie bereits zehn Familien zu ihrem Eigenheim verholfen. In diesem Jahr sollen es doppelt so viele werden.

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Town & Country Haus Dez 2015

Franchise bietet für Quereinsteiger aussichtsreiche Perspektiven

Keine Kommentare Allgemein, Franchise allg, Town & Country

Wer sich in einer fachfremden Branche selbstständig machen möchte, kann in Franchise-Systemen einen geeigneten Partner finden. Auch Deutschlands führender Hausanbieter Town & Country setzt bei seiner Expansion auf führungserfahrene Quereinsteiger.

In Deutschland entscheiden sich jedes Jahr rund 300.000 Existenzgründer für den Schritt in die Selbstständigkeit. Etwa jeder 50. von ihnen setzt dabei auf eine Franchise-Partnerschaft – und damit auf ein bereits am Markt erprobtes Geschäftskonzept. Die Selbstständigkeit mit System soll den Unternehmern nicht nur den Markteinstieg erleichtern. Sie ermöglicht es auch, als Quereinsteiger in einer bisher fremden Branche Fuß zu fassen. Aus erfahrenen Managern und Führungskräften werden so lokale Unternehmer.

Auch Deutschlands führender Hausanbieter Town & Country richtet sich bei seiner Expansion an Quereinsteiger. Von den über 40 Franchise-Partnern, die sich im Jahr 2014 für eines der beiden Geschäftsmodelle entschieden haben, sind die meisten zuvor nicht in der Hausbaubranche aktiv gewesen. „Wir erwarten keine spezifischen Branchenkenntnisse, sondern Führungsqualitäten und Erfahrungen im Projektmanagement“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer und Franchise-Geber von Town & Country Haus. Das erforderliche fachspezifische Wissen werde den Unternehmern in umfangreichen Schulungen vermittelt.

Synergien nutzen

Annette2Auch Annette Meyer aus dem Landkreis Osnabrück ist eine solche Quereinsteigerin. Seit August 2014 ist die 45-Jährige für den Verkauf und die Erstellung der massiv gebauten Town & Country Häuser im niedersächsischen Landkreis Osnabrück zuständig. Mehr als zehn Jahre war sie zuvor unter anderem für das Produktmanagement bei einem großen Haushaltsgerätehersteller verantwortlich. Als in ihr der Wunsch reifte, sich beruflich noch einmal zu verändern, erschien ihr Franchise ideal. „Ich wollte meine Stärken in den Bereichen Projektmanagement und Marketing einbringen, aber auch von den Vorteilen eines bereits am Markt hundertfach umgesetzten Konzepts und einer bekannten Marke profitieren“, erklärt Meyer, die gezielt nach einem Franchise-Konzept im technischen Bereich gesucht hatte.

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Town & Country Haus Nov 2015

Tipps für Franchise-Gründer: Warum sich Franchise-Gebühren auszahlen

Keine Kommentare Allgemein, Town & Country

Ob Marketing, Schulung oder Beratung: Wer sich als Franchise-Partner selbstständig macht, profitiert von den Leistungen und der Unterstützung seines Franchise-Gebers. Doch welche Gebühren werden dafür im Gegenzug fällig? Und worauf sollten Gründer achten?

Behringen. Wer sich als Franchise-Partner selbstständig macht, hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber Alleinunternehmern: Er kann seine Selbstständigkeit auf ein bereits am Markt erprobtes Konzept aufbauen. Im Rahmen der Partnerschaft profitiert ein Franchise-Partner zudem von der Unterstützung des Franchise-Gebers z. B. im Marketing oder in Bezug auf Schulungen und Beratung. Was genau ein Franchise-Partner erwarten kann, wird vertraglich vereinbart – ebenso wie die Höhe der Gebühren, die der Franchise-Geber im Gegenzug erhält.

Gebühren sind abhängig von den Einnahmen

Neben einer einmaligen Einstiegsgebühr, die sich laut Franchise-Monitor 2014 durchschnittlich auf rund 11.000 Euro beläuft, zählen dazu insbesondere die laufenden Franchise-Gebühren. Diese werden in der Regel anteilig vom Nettoumsatz berechnet und monatlich an den Franchise-Geber abgeführt. Für die Höhe der Gebühren gibt es keinen Standard – sie unterscheidet sich von System zu System und hängt vom jeweiligen Geschäftskonzept ab. In der Regel sind es zwischen einem und 15 Prozent des Umsatzes. Mit den Umsätzen der Franchise-Partner steigen also auch die Einnahmen der Franchise-Zentrale, die so z. B. in die Weiterentwicklung des Geschäftskonzepts, Innovationen oder die Leistungen für die Franchise-Partner investieren kann.

Ausgewogenes Modell

Auch bei Town & Country Haus, Deutschlands führender Hausanbieter, richtet sich die Franchise-Gebühr nach dem Erfolg der Franchise-Partner. Die sogenannten bauenden Partner, die auch für die Erstellung der Häuser verantwortlich sind, zahlen mit jedem verkauften Haus einen prozentualen Betrag an die Systemzentrale. „Es ist unser Ziel, dass unsere Franchise-Partner prosperierende Unternehmen aufbauen und in ihrer jeweiligen Region die Marktführerschaft einnehmen“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Das kann nur dann gelingen, wenn alle Seiten ausreichend verdienen und investieren können.“

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Town & Country Haus Nov 2014

Unternehmerkarriere mit System

Keine Kommentare Town & Country, Veranstaltungen

Town & Country Haus, Deutschlands führender Hausanbieter, präsentiert sein Franchise-Konzept auf 2. Franchise Matching Day am 21. November in Köln.

Mit rund 300 Franchise-Partnern ist Town & Country Haus am Markt aktiv und führend beim Eigenheimbau in Deutschland. Allein im letzten Jahr haben diese insgesamt 3.277 Häuser verkauft. Für die Selbstständigkeit mit System bietet das Unternehmen dabei gleich zwei aufeinander aufbauende Geschäftskonzepte an: Während sich die Franchise-Partner des einen Modells auf den Hausverkauf und die Beratung des Kunden konzentrieren, gehört zu den Aufgaben der sogenannten „bauenden Partner“ auch die Erstellung der Massivhäuser. Spezielle Branchenkenntnisse müssen neue Partner indes nicht mitbringen. Gefragt sind vielmehr Führungs- und Vertriebsstärke sowie Erfahrungen im Projektmanagement. Das spezifische Know-how wird ihnen insbesondere in Schulungen vermittelt. Dabei durchlaufen sie nicht nur Seminare im hauseigenen Seminarzentrum, sondern absolvieren beispielsweise auch IHK-Weiterbildungen, die mit speziellen Zertifikaten verbunden sind. Weiterlesen

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