Morgengold Frühstücksdienste Aug 2017

Daniel Schenk kennt keine Grenzen

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Umgeben von malerischen Dörfern und Städten vor der beeindruckenden Bergkulisse des Berchtesgadener Lands schwingt Daniel Schenk nicht nur begeistert den Golfschläger. Seit April 2010 beliefert er in der Region um den 2.713 Meter hohen Watzmann mit seinem Morgengold Frühstücksdienst auch derzeit rund 750 Kunden mit frischen Backwaren.

Genau genommen muss es heißen: Mit seinen zwei Frühstücksdiensten. Hat sich der 52-jährige Morgengold-Partner doch in einem ehemaligen Zollgebäude unmittelbar an der Grenze postiert und seit 2011 seine Fühler auch auf österreichischer Seite ins Gebiet Salzburg ausgestreckt. Nur wenige Meter trennen Schenks deutsche von seinen österreichischen Kunden. Und doch scheinen Welten aufeinander zu treffen. „Die Österreicher sind sehr anspruchsvoll und regionalbewusst“, so seine Erfahrungen nach sieben Morgengold-Jahren. „Mit einem deutschen Bäcker oder hochdeutsch sprechenden Telefonisten und Repräsentanten brauche ich da gar nicht anzukommen.“ Der gebürtige Schweizer aus dem Berner Voralpenland schmunzelt. „Ich selber habe Glück und werde mit meinem schweizer Dialekt gerade noch so akzeptiert.“ Also gibt es eben zwei Lieferanten, die die jeweiligen Bedürfnisse seiner Kunden erfüllen – einen in Deutschland, einen in Österreich. „Die Top-15-Artikel beider Bäcker biete ich jeweils in beiden Gebieten an. Schließlich gibt es direkt an der Grenze nicht selten ‚Exil-Bewohner‘, die sich über bekannte Leckereien aus ihrer alten Heimat freuen.“

Hohe Umsätze vs. Kundentreue

Mit insgesamt rund 750 Kunden zählen Schenks Betriebe nicht zu den größten Frühstücksdiensten, die sich bei Morgengold finden lassen. Dennoch laufen sie wirtschaftlich erfolgreich. Wie das funktioniert, hat der Unternehmer schnell erklärt. „Ich gehöre regelmäßig zu den Top3-Betrieben mit dem höchsten Durchschnittsumsatz pro Kunde. Viele meiner Kunden bestellen nicht nur einmal, sondern eher drei- bis viermal pro Woche. Das zahlt sich aus.“ Vor allem auf österreichischer Seite sind die Frühstücker bereit, für ihren Genuss auch Geld in die Hand zu nehmen. „Dort sind nicht nur die Preise insgesamt etwas höher, die Österreicher bestellen auch deutlich mehr Brote, Vollkornprodukte oder süße Backwaren als die Deutschen. Die entscheiden bei einer Bestellung eher funktional, dafür sind sie aber in der Regel die treueren Kunden“, so die Erfahrungen des Morgengold-Partners.

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Morgengold Frühstücksdienste Aug 2017

Wagner-Festspiele in Passau

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Seit zehn Jahren komponieren Petra und Christian Wagner im schönen Niederbayern ihre ganz eigene Morgengold-Symphonie. In Passau und Straubing dirigieren sie gekonnt gleich zwei Morgengold-Betriebe auf dem Weg zum Erfolg. Ihr anspruchsvolles Publikum: Über 3.700 Kunden, die sich auf ihre ganz persönliche Ouvertüre am Morgen freuen.

Zugegeben, um einem Gespräch zwischen Petra und Christian Wagner zu folgen, würde manchmal ein Wörterbuch nicht schaden. „Bayrisch – Hochdeutsch“ sollte dann idealerweise auf dem Titel stehen. Das Ehepaar liefert sich gerne einen temperamentvollen Schlagabtausch, immer wieder unterbrochen von herzlichem Lachen. Die Themen gehen ihnen dabei so schnell nicht aus. Wen wundert‘s, gehen die beiden doch nicht nur seit vielen Jahren privat gemeinsame Wege, sondern seit 2007 auch als Morgengold-Unternehmer.

Unternehmer mit Familiensinn

„Erfolgreich selbstständig sein und trotzdem Zeit für meine Familie haben – das war schon immer mein Wunsch“, erzählt Christian Wagner. Den hat sich der gelernte Datenverarbeitungskaufmann im Januar 2007 mit seinem eigenen Morgengold Frühstücksdienst in Passau erfüllt. Damit wagte der heute 43jährige nicht zum ersten Mal den Schritt in die berufliche Selbstständigkeit. Schon einige Jahre war er damals bereits als selbstständiger Netzwerkberater tätig. „Nach der Geburt unseres ersten Sohnes Elias habe ich überwiegend von zu Hause aus gearbeitet. So hatte ich dank meiner Selbstständigkeit viel Zeit für die Familie“, blickt er zurück. „Irgendwann fiel mir aber doch ein wenig die Decke auf den Kopf. Da habe ich habe nach einer neuen beruflichen Herausforderung gesucht.“ Gefunden hat er sie als Franchise-Partner von Morgengold. Heute führt er gemeinsam mit seiner Frau die beiden Standorte in Passau und Straubing und beliefert über 3.700 niederbayrische Kunden mit frischen Backwaren zum Frühstück. Weiterlesen

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Franchise Insights Jun 2017

„Meine Chance als Unternehmerin und Mutter!“

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Frische Brötchen bis morgens um 6:30 Uhr an die Haustür: Mit dieser Geschäftsidee von Morgengold Frühstücksdienste, Deutschlands Nr. 1 im Backwaren-Homedelivery, ist Nicole Wolf in Leipzig im März 2010 gestartet. Heute beliefert die zweifache Mutter über 1.100 Haushalte in ihrer Region und baut ihr Gebiet systematisch weiter aus.

Selbstständigkeit ja – aber mit welcher Geschäftsidee? Nicole Wolf, hat über alles Mögliche nachgedacht: vom Bekleidungsgeschäft bis hin zur eigenen kleinen Pension. „Nach meinem Studium in Magdeburg habe ich zunächst als Bezirksleiterin bei Aldi mehrere Niederlassungen betreut“, erzählt die 38-jährige Betriebswirtin. Eine berufliche Selbstständigkeit schwebte ihr auch damals schon vor. Was allerdings fehlte, war eine zündende Geschäftsidee.

„Ich bin eher ein Macher, nicht so sehr die Kreative“, so Wolf über sich selbst. Was sie selber nicht erfinden kann, hat ja vielleicht schon jemand anderes vor ihr ins Leben gerufen, dachte sie und wandte sich an eine Gründerberatung. „Bis dahin war mir Morgengold völlig unbekannt“, erinnert sie sich. Das war vor gut sieben Jahren – seitdem geht die Franchise-Partnerin in ihrer Unternehmerrolle voll auf. Über 1.100 Kunden beliefert sie mittlerweile in und um Leipzig mit frischen Backwaren und erzielte mit diesem Service 2016 einen Jahresumsatz von 380.000 Euro. Weiterlesen

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Morgengold Frühstücksdienste Mai 2017

100.000 Haushalte lassen sich Backwaren liefern

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Morgengold Frühstücksdienste, bundesweiter Marktführer der Backwarenlieferdienste, beliefert jetzt 100.000 Haushalte mit Backwaren. Konzept verbindet modernen Online-Handel mit Regionalität und traditionellem Backhandwerk.

Stuttgart. Was mit Amazon Fresh oder dem Rewe Lieferservice im Lebensmittelhandel gerade erst beginnt, ist bei Backwaren bereits jahrelang geübte Praxis. Seit über 25 Jahren beliefert Morgengold Frühstücksdienste Haushalte in Deutschland und Österreich mit Backwaren – frühmorgens an die Haustür. Allein 2016 hat der Marktführer der Backwarenlieferdienste rund 47 Millionen Backwaren ausgeliefert. In Darmstadt hat sich jetzt der 100.000. Haushalt für diesen komfortablen Service entschieden. „Schon bei unserer Gründung vor über 25 Jahren, als noch niemand von Digitalisierung sprach, haben wir an das Potenzial eines Backwarenlieferservices geglaubt“, so Jürgen Rudolph, einer der beiden Gründer und Geschäftsführer von Morgengold Frühstücksdienste. „Mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung und Standardisierung unseres Morgengold-Konzepts sind wir seitdem auf derzeit 100 Standorte gewachsen, die von über 80 Franchise-Partnern geführt werden.“

Trend: Lebensmittel im Online-Handel

Auch zukünftig stehen bei Morgengold die Zeichen auf Wachstum. Über 90 Prozent der Bundesbürger essen laut der Vereinigung Getreide-, Markt- und Ernährungsforschung (GMF) täglich Brot und Backwaren. Insbesondere zum Frühstück stehen Backwaren beim Verbraucher hoch im Kurs. Lieferservices bedienen dabei das steigende Bedürfnis der Verbraucher nach Komfort und Schnelligkeit. Gleichzeitig werden dem Online-Handel mit Lebensmitteln rosige Zeiten vorhergesagt. Der Online-Umsatz mit Lebensmitteln soll sich laut Experten in den kommenden Jahren von rund einer Milliarde Euro in 2016 vervielfachen. „Der Markt für Bringdienste von Lebensmitteln ist ein Zukunftsmarkt“, ist auch der zweite Morgengold-Gründer und Geschäftsführer Franz Smeja überzeugt. „Der Verbraucher genießt zunehmend die Zeitersparnis und den Komfort beim Online-Einkauf von Lebensmitteln. Dieser Trend ist auch für den Kauf von Backwaren zu beobachten und in Zukunft zu erwarten.“

Fokus auf regionale Qualität

Anders als die großen Online-Händler verbindet das Konzept von Morgengold modernen Online-Handel mit traditionellem Backhandwerk. Die 100 lokalen Morgengold-Betriebe beziehen ihre Backwaren in der Regel von regionalen Handwerksbäckereien. Insgesamt arbeiten sie mit rund 130 Lieferanten zusammen. „Damit schaffen sie Vertrauen beim Kunden und können eine frische Qualität der gelieferten Backwaren garantieren“, so Smeja. „Darüber hinaus schätzen unsere Kunden den persönlichen Kontakt zu ihrem lokalen Morgengold-Betrieb, was diesem starke Alleinstellungsmerkmale gegenüber dem Wettbewerb einbringt.“

Entscheidende Wettbewerbsvorteile sichert das systemeigene Morgengold Web-System, das sämtliche Prozesse eines Morgengold-Betriebes von der Bestellung über die Tourenplanung bis zur Rechnungsstellung automatisiert. „Das Herzstück unseres Vertriebssystems wird kontinuierlich entlang den Anforderungen eines Morgengold-Betriebes in der Praxis weiterentwickelt“, so Rudolph. So wie 2016 mit der Einführung eines neuen Instruments zur automatischen Tourenplanung und -optimierung. „Unsere Innovationskraft richtet sich stets auf die weitere Optimierung und Vereinfachung der Betriebsprozesse und dient damit dem wirtschaftlichen Erfolg des gesamten Franchise-Systems.“

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Morgengold Frühstücksdienste Mai 2017

Morgengold-Partner des Jahres: „Wir leben Morgengold!“

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Frische Brötchen bis morgens um 6:30 Uhr an die Haustür: Mit dieser Geschäftsidee von Morgengold Frühstücksdienste, Deutschlands Nr. 1 im Backwaren-Homedelivery, ist Ramon Westkamp in Osnabrück 2004 gestartet. Heute beliefert er gemeinsam mit seiner Frau Bianca  3.700 Haushalte. Ihre besonderen unternehmerischen Erfolge wurden bereits zum dritten Mal mit der Auszeichnung zum Franchise-Partner des Jahres honoriert.

Sind es die berühmten Gegensätze, die sich anziehen? Oder doch die Gemeinsamkeiten, die verbinden? Bei Bianca und Ramon Westkamp ist es wohl die gelungene Mischung. Mit ihrem Temperament und seiner Gelassenheit teilen sie zwei große Leidenschaften: Ihre Familie und ihren Morgengold Frühstücksdienst.  Als Ramon Westkamp 2004 seinen Morgengold Frühstücksdienst in Osnabrück eröffnet, will seine Frau Bianca ihn eigentlich nur unterstützen. „Nach kurzer Zeit reifte in mir die Überlegung, mich noch stärker für den Morgengold-Erfolg zu engagieren“, erinnert sich die 38jährige. 2006 fiel die Entscheidung: Die gelernte Industriekauffrau kündigt ihren Job bei einer Bank und steigt als Franchise-Partnerin im Betrieb ihres Mannes mit ein. Heute führen die beiden über 40 Repräsentanten und Teamleiter sowie über 30 Logistikpartner in  Osnabrück, Münster und Rheine und beliefern 3.700 Kunden.

Jürgen Rudolph (links) und Franz Smeja (rechts), geschäftsführende Gesellschafter von Morgengold Frühstücksdienste, gratulieren Ramon und Bianca Westkamp zur dritten Auszeichnung.

Ausgezeichnet: Dreifache Morgengold-Partner des Jahres

Für ihren Geschäftserfolg und ihre Betriebsergebnisse sind Bianca und Ramon Westkamp auf der diesjährigen Morgengold-Jahrestagung und Erfa in Köln in diesem Jahr bereits zum dritten Mal zum Franchise-Partner des Jahres ausgezeichnet worden. „Bei Morgengold können wir auf ein bewährtes Unternehmenskonzept und eine professionelle Rückendeckung zurückgreifen“, so Ramon Westkamp zur Basis ihres Erfolgs. Darüber hinaus schätzt das Unternehmerpaar die besondere Innovationsstärke der Franchise-Zentrale. Die ist für Ramon Westkamp, der sich selber aktiv als Mitglied des EDV-Beirats engagiert, in der stetigen Weiterentwicklung des Morgengold Web-Systems® spürbar. „In all diesen Faktoren liegen die Vorteile unserer Franchise-Partnerschaft“, ergänzt seine Frau Bianca. „Dank der standardisierten Prozesse und des ausgefeilten Morgengold-Vertriebskonzepts können wir unser großes Gebiet strukturiert bearbeiten und ausschöpfen.“ Die Zahlen geben ihnen Recht: Eine Gebietsausschöpfung von 103 Prozent sind das erfolgreiche Ergebnis ihres konsequenten Vertriebs mit Repräsentanten an der Haustür ihrer potenziellen Kunden.

Engagiert in die Zukunft Weiterlesen

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Morgengold Frühstücksdienste Jan 2017

Höchstpersönlich: Der Morgengold Inhaberkreis

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Mittendrin statt nur dabei: Im neuen Inhaberkreis konzentrieren sich die Morgengold-Geschäftsführer Jürgen Rudolph und Franz Smeja im Sechs-Augen-Gespräch mit ihren Franchise-Partnern auf deren individuelle unternehmerische Themen und Erfolgsfaktoren.

Seit Anfang 2016 ergänzen Jürgen Rudolph und Franz Smeja die individuelle Beratung ihrer rund 100 Franchise-Partner um ein bedeutendes Puzzle-Stück – den neuen Morgengold Inhaberkreis. Einmal jährlich laden die beiden Geschäftsführer zu einem gemeinsamen Treffen und fokussieren von Inhaber zu Inhaber die ganz persönliche und unternehmerische Situation jedes einzelnen Morgengold-Partners.

Gemeinsam mit den Partnern nehmen sie sich die Zeit, deren Potenziale und Stärken genauso wie ihre Herausforderungen, Bedürfnisse und Visionen zu beleuchten und zu besprechen. „Unsere Stärke ist partnerschaftliches Miteinander, das wollen wir leben“, so Rudolph. „Für uns als Geschäftsführung spielt dabei auch bei einem System unserer Größenordnung der persönliche Kontakt zu unseren Partnern eine wichtige Rolle.“ Die Inhalte der Gespräche sind ebenso individuell wie der Bedarf der jeweiligen Morgengold-Unternehmer. „Wir erarbeiten zusammen, wie wir ihnen als starke Leistungszentrale noch effektiver zur Seite stehen können“, erklärt Franz Smeja den Grundgedanken.

Optimaler Beratungs-Mix

Losgelöst vom Tagesgeschäft findet sich in entspannter Atmosphäre auch Zeit für Themen, die in der laufenden Beratung in den Betrieben vor Ort vielleicht weniger Raum haben. „Unsere Franchise-Berater sind stark in den betrieblichen Alltag ihrer Partner involviert“, so Smeja. „Ihre Unterstützung konzentriert sich daher meist auf den akuten, praktischen Bedarf.“ Die Morgengold-Geschäftsführer hingegen können ihren Blick mit mehr Abstand zum Alltagsgeschäft auch auf andere Aspekte richten. Das können ganz private Dinge sein, aber auch Themen wie Finanzen oder Steuerfragen kommen in den Gesprächskreisen zur Sprache. Themen, die nicht unbedingt zur Kernkompetenz der Franchise-Berater zählen.

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Morgengold Frühstücksdienste Dez 2016

„Als Unternehmerin schreibt mir niemand vor, was ich wann zu tun habe“

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Jede Tour in sechs Jahren ohne Ausnahme ausgefahren – koste es, was es wolle: Die hundertprozentig zuverlässige Belieferung ihrer Kunden hat für Nicole Wolf in Leipzig absolute Priorität. Dafür gibt sie Tag für Tag alles. Und manchmal sogar noch ein bisschen mehr.  

_mg_5989Eben noch in der Werbung, wenige Stunden später als frischgebackene Mama auf der Entbindungsstation – einen solchen Tag haben vermutlich nicht viele Morgengold-Partner bisher erlebt. Nicole Wolf schon. Und zwar an einem Mittwoch im Juni 2011, dem Geburtstag ihres ersten Sohnes Tristan. „Nach knapp eineinhalb Jahren als Morgengold-Unternehmerin war ich damals noch voll in alle Prozesse aktiv eingebunden“, blickt die heute 38jährige zurück. „Da gab es auch hochschwanger keine Ausnahme. Ich habe abends noch die letzten Proben eingegeben, und dann ging es los – quasi vom Schreibtisch direkt in den Kreißsaal.“ Wer nun glaubt, eine solche Erfahrung macht man nur einmal im Leben, der kennt Nicole Wolf schlecht. Knapp zwei Jahre später hält sie den Hörer nach einem Kundentelefonat quasi noch in der Hand, als die Wehen einsetzen. Kurz darauf erblickt Söhnchen Teja das Licht der Welt.

Immer 100 Prozent geben – das ist typisch für die umtriebige Unternehmerin. Bis zur Geburt ihres ersten Kindes investiert sie rund eineinhalb Jahre besonders viel Zeit und Kraft, um ihren Betrieb so richtig ans Laufen zu bringen. „Neben dem Vertrieb und dem Aufbau der Betriebsorganisation bin ich im ersten Jahr selber noch jeden Tag morgens beim Bäcker gewesen und habe die  Auslieferung übernommen“, erinnert sich Wolf an die Herausforderungen ihres unternehmerischen Starts. Nicht selten wurden damals auch noch Freunde und Verwandte mit eingespannt, wenn Not am Mann war. „Ich war von Anfang an fest davon überzeugt, dass ich es schaffen werde“, so Wolf. Und so stürzt sie sich voller Tatendrang in ihr Morgengold-Abenteuer und baut ihre ersten profitablen Touren auf.

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Morgengold Frühstücksdienste Feb 2016

Vollgas voraus!

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In Heilbronn laufen sämtliche Motoren auf Hochtouren: Spyridon Pyrgidis liebt nicht nur den Sound von Oldtimern und schnellen Booten, seit fünf Jahren nimmt er auch mit seinem Morgengold-Betrieb immer weiter Fahrt auf.

Ihr Name ist Katana, sie sieht blendend aus und strahlt am Hafen in Speyer mit der Sonne um die Wette. Und sie lässt so manches Herz höher schlagen. Auch das von Spyridon Pyrgidis, der seit dem letzten Sommer viel Zeit mit ihr verbringt. „Das Beste ist, meine Frau Petra hat überhaupt nichts dagegen“, so der Morgengold-Unternehmer verschmitzt. Ganz im Gegenteil. Schließlich ist die temperamentvolle Lady einer der Träume, die sich das Ehepaar gemeinsam mit ihrem Morgengold Frühstücksdienst erfüllt hat: Ein eigenes Boot. „Es ist ein tolles Gefühl, wenn sich die Arbeit der letzten Jahre auf so schöne Weise auszahlt“, freut sich der Morgengold-Unternehmer, der noch vor einigen Jahren selbst nicht daran gedacht hätte, einmal einer zu sein.210

Das Morgengold-System lernt er 2010 nämlich aus einer ganz anderen Perspektive kennen: Als Mitarbeiter der Stuttgarter Franchise-Zentrale, verantwortlich für die Bearbeitung der Franchise-Interessenten. Bis er plötzlich selbst zum Interessenten wird. „Selbstständigkeit war für mich eigentlich kein großes Thema“, erinnert sich der Diplom-Betriebswirt, der bis dato im mittleren Management in der Automobilbranche beschäftigt war. Als eines Tages berufliche Veränderungen anstehen, erkennt und nutzt er sie schnell als neue Chance. „Ich war neugierig, bei Morgengold etwas Neues auszuprobieren“, sagt Pyrgidis rückblickend. In der Zentrale erlebt er täglich das Erfolgspotenzial einer Morgengold-Partnerschaft live und in Farbe. Das gibt den Ausschlag: Der Morgengold-Mitarbeiter wird selbst Franchise-Partner.

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Morgengold Frühstücksdienste Apr 2015

Die Erfolge der Franchise-Partner im Fokus

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Rund 90 Franchise-Partner und Gäste folgten der Einladung zur 12. Jahrestagung und Erfa von Morgengold Frühstücksdienste ins traditionelle Hofbräuhaus nach München. Unter dem Motto „Morgengold- des san mia!“ standen vom 20. bis 22. März 2015 individuelle und gemeinsame Erfolgsgeschichten des Marktführers im Backwaren-Homedelivery im Fokus der Veranstaltung. „Mit unserem über 20 Jahre bewährten Morgengold-Konzept bieten wir unseren rund 90 Franchise-Partnern die notwendigen Schlüsselfaktoren für erfolgreiches Unternehmertum“, so Franz Smeja und Jürgen Rudolph, geschäftsführende Gesellschafter von Morgengold Frühstücksdienste. „Kernthema unserer diesjährigen Jahrestagung waren daher die Erfolge unserer Franchise-Partner, die mit ihrer Umsetzung der Morgengold-Standards ihren Markt besonders engagiert und erfolgreich erschließen.“

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Dieses Jahr trafen sich die Morgengold-Partner im Münchener Hofbräuhaus.

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Morgengold Frühstücksdienste Feb 2015

Morgengold-Intensivberatung: Raus aus der Krise

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Vor Krisen ist niemand gefeit – auch nicht im Franchise. Doch was tun, wenn es mal nicht so rund läuft? Als wohl eines der ganz wenigen Systeme bietet Morgengold Frühstücksdienste für diese Franchise-Partner eine mehrmonatige Intensivberatung. Jürgen Rudolph und Franz Smeja, geschäftsführende Gesellschafter von Morgengold erklären, was es mit der Intensivberatung auf sich hat.

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Regelmäßig im Austausch: Die Morgengold Berater

Welche Idee steckt hinter der Intensivberatung?

Jürgen Rudolph:  Mit den erprobten Morgengold-Prozessen, unseren  Handbüchern, der Morgengold Akademie und den Franchise-Beratern bieten wir unseren Partnern das Rüstzeug, um einen erfolgreichen Morgengold-Betrieb aufzubauen. Alles ist da – und trotzdem können Partner in eine Krise geraten. Nicht zuletzt private Tiefschläge können dazu führen, dass ein Partner auch unternehmerisch vor Herausforderungen steht. Wenn eine solche Ausnahmesituation unsere besondere Unterstützung fordert, bieten wir die Intensivberatung an.

Was ist das Besondere an der Intensivberatung?

Franz Smeja: In der Intensivberatung wird die individuelle Situation des Franchise-Partners als Ganzes betrachtet. Persönliche Umstände können zuweilen zu einer Art ‚Schockstarre‘ führen, die sich auch auf den Erfolg des Betriebs auswirkt. Die gilt es als erstes aufzubrechen. Dafür ist der Berater mehrere Monate in dem jeweiligen Betrieb vor Ort und macht sich ein umfassendes Bild von der Situation des Franchise-Partners. Da ist natürlich vor allem Fingerspitzengefühl gefragt. Gemeinsam werden die individuellen Engpässe aufgedeckt und konkrete Lösungswege auf den Weg gebracht. Auch nach dem persönlichen Einsatz vor Ort bleibt der enge Kontakt bestehen. So begleitet der Berater den Franchise-Partner langfristig auf seinem Erfolgsweg.

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In der Intensivberatung wird die individuelle Situation betrachtet

Welche Voraussetzungen muss ein Partner mitbringen?

Jürgen Rudolph: Die Intensivberatung fordert von allen konsequenten Einsatz und ein hohes Maß an Disziplin. Daher muss der Partner die Intensivberatung auch wirklich wollen und bereit sein, mit seinem Berater an einem Strang zu ziehen. Gegenseitige Offenheit und Vertrauen sind dafür  unerlässlich. Insbesondere muss der Partner bereit sein, den notwendigen Arbeitseinsatz zu bringen. Das kann für alle schon mal ziemlich anstrengend werden. Aber nur so können die Herausforderungen wirklich angepackt und gemeistert werden. Es gehört  zu unserem partnerschaftlichen Selbstverständnis, auch bei komplizierten Situationen hin- statt wegzuschauen. Dafür investiert die Morgengold-Zentrale viel Zeit und Geld. Belohnt wird dieses Engagement aber nur, wenn auch der Partner mit seinem Team den vollen Einsatz zeigt.

Was ist das Ziel der Intensivberatung?

Franz Smeja: Wir möchten dem Partner langfristig und dauerhaft wieder zu seiner ursprünglichen Stärke verhelfen. Er soll seine Begeisterung als Morgengold-Unternehmer wiederfinden. Natürlich steigt die Motivation vor allem mit dem Erfolg. Viele neue Kunden für den Partnerbetrieb sind daher toll, aber nicht vorderstes Ziel. Die Intensivberatung ist für den Partner eher ein Startschuss. Er beginnt seinen Betrieb neu zu begreifen und führt ihn so dauerhaft und aus eigener Kraft zum eigentlich gewohnten Erfolg.

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