Franchise Insights Jan 2017

20.000 Unternehmer pro Jahr gesucht

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Die 950 Franchise-Systeme in Deutschland legen 2016 wieder an Expansionsgeschwindigkeit zu. Potenzial ist für 20.000 neue Franchise-Partner pro Jahr gegeben. Um dies zu heben, muss sich die Franchise-Wirtschaft für neue Zielgruppen öffnen und ihre Geschäftsprozesse auf stärkeres Wachstum ausrichten. Gründungswilligen Migranten bietet Franchise die Chance, Nachteile auf dem Arbeitsmarkt auszugleichen.

Franchise_Facts_2017Bonn. Im Jahr 2016 ist die Franchise-Wirtschaft auf rund 119.000 Franchise-Partner (+ 1,3 Prozent) gewachsen, das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Vollerhebung des Bonner forum franchise und systeme in Kooperation mit dem Deutschen Franchise-Verband e.V. (DFV), Berlin. In über 159.000 Betrieben (+ 1,7 Prozent) beschäftigen diese rund 697.000 Mitarbeiter (+ 1,7 Prozent) und verantworten einen Systemumsatz von 103 Mrd. Euro (+ 4,8 Prozent). Das zweite Jahr in Folge konnte die Franchise-Wirtschaft damit wieder leicht steigende Zuwachsraten verbuchen.

Etwa 8.000 bis 10.000 Gründer entscheiden sich jedes Jahr für eine Franchise-Partnerschaft – trotz eines florierenden Arbeitsmarktes. Neben den Übernahmen bestehender Betriebe wurden 2016 mehr als 2.600 Betriebe neu gegründet. 2017 rechnen die Systeme ersten Prognosen zufolge sogar mit über 3.000 neuen Betrieben. „Das eigentliche Potenzial ist weitaus größer. Etwa 20.000 neue Franchise-Partner kann die Franchise-Wirtschaft hierzulande jedes Jahr aufnehmen und somit mehr als 10.000 neue Betriebe eröffnen“, erklärt Felix Peckert, Chef des forum franchise und systeme.

Bessere Einkommens- und Karriereperspektiven

Um das Potenzial von 20.000 Unternehmern jährlich zu heben, müssen auch neue Zielgruppen angesprochen werden. Neben Fach- und Führungskräften kann Franchise auch für gründungswillige Migranten besonders attraktiv sein. „Franchise-Systeme können vielen von ihnen weitaus bessere Karriere- und Einkommensperspektiven bieten als eine abhängige Beschäftigung“, erläutert Peckert. Fakt ist: Migranten machen sich überdurchschnittlich häufig selbstständig – auch um Nachteile auf dem Arbeitsmarkt auszugleichen. Laut Mikrozensus ist die Anzahl der Unternehmer mit Migrationshintergrund seit 2005 um 30 Prozent auf insgesamt 737.000 in 2015 gewachsen. Jede fünfte bis sechste „unternehmerisch engagierte Person“ hat demnach ausländische Wurzeln, heißt es in einer aktuellen Studie des Instituts für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Im Unterschied zur Einzelgründung ermöglicht Franchise eine Unternehmensgründung auf Basis eines erprobten Geschäftskonzepts, die zudem vom Franchise-Geber begleitet wird. Spezifische Branchenkenntnisse sind damit meist nicht erforderlich. Das Know-how wird vom Franchise-Geber im Rahmen von Schulungen vermittelt.

Digitalisierung ist Trumpf

Damit sich Franchise-Systeme hierzulande unabhängiger von der Konjunktur des Arbeitsmarktes aufstellen können, müssen sie jedoch weiter an Attraktivität gewinnen. Es gilt, die Geschäftsprozesse sowohl in den Franchise-Zentralen als auch in den -Betrieben zu vereinfachen und auf stärkeres Wachstum auszurichten. Neue Franchise-Partner sollen möglichst schnell am Markt Fuß fassen – sich etablieren können. Im Fokus steht auch die voranschreitende Digitalisierung – ein Thema, dem sich der DFV mit einem eigenen Think-Tank angenommen hat: „Franchise muss heute anders gedacht und gelebt werden als noch vor wenigen Jahren. Die Technisierung und Digitalisierung von Prozessen bietet immense Chancen für Franchise-Systeme, Wettbewerbsvorteile und Wachstum auszubauen. Wir arbeiten gerade intensiv in einem eigens dafür eingerichteten Expertenkreis unserer Mitglieder daran, diese neuen Prozesse zu definieren“, erklärt DFV-Geschäftsführer Torben Leif Brodersen.

Dienstleistungssektor vorne

Interessante Geschäftskonzepte finden sich in allen Branchen. An der Spitze steht unverändert der Dienstleistungsbereich mit 39 Prozent. Rund 30 Prozent der Systeme fallen auf den Handel. Es folgen die Gastronomie-, Touristik- und Freizeit-Anbieter (22 Prozent) sowie der Bereich Handwerk, Bau und Sanierung (9 Prozent).

Etwa 50.000 Euro beträgt die Investition in einen Franchise-Betrieb im Durchschnitt. Je nach Konzept, Standortgröße und Vorlaufkosten kann der Kapitalbedarf auch auf über 200.000 Euro steigen. Neben der Gründung eines neuen Betriebs bieten Franchise-Systeme auch die Möglichkeit von Betriebsübernahmen. Jedes zweite System ist schließlich länger als zehn Jahre am Markt und sucht Nachfolger für Franchise-Partner, die z. B. aus Altersgründen ausscheiden.


Zur Methodik:

Die „Facts & Trends 2016/2017“ zur Entwicklung der Franchise-Wirtschaft basieren auf einer Vollerhebung der bundesweit 950 Franchise-Systeme mittels eines standardisierten Fragebogens durch das Institut für Markenfranchise, Bonn. Die Rücklaufquote beträgt rund 20 Prozent.

Grafiken zum Download unter http://franchisemonitor.de/trends-und-statistik/ 

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Morgengold Frühstücksdienste Jan 2017

Höchstpersönlich: Der Morgengold Inhaberkreis

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Mittendrin statt nur dabei: Im neuen Inhaberkreis konzentrieren sich die Morgengold-Geschäftsführer Jürgen Rudolph und Franz Smeja im Sechs-Augen-Gespräch mit ihren Franchise-Partnern auf deren individuelle unternehmerische Themen und Erfolgsfaktoren.

Seit Anfang 2016 ergänzen Jürgen Rudolph und Franz Smeja die individuelle Beratung ihrer rund 100 Franchise-Partner um ein bedeutendes Puzzle-Stück – den neuen Morgengold Inhaberkreis. Einmal jährlich laden die beiden Geschäftsführer zu einem gemeinsamen Treffen und fokussieren von Inhaber zu Inhaber die ganz persönliche und unternehmerische Situation jedes einzelnen Morgengold-Partners.

Gemeinsam mit den Partnern nehmen sie sich die Zeit, deren Potenziale und Stärken genauso wie ihre Herausforderungen, Bedürfnisse und Visionen zu beleuchten und zu besprechen. „Unsere Stärke ist partnerschaftliches Miteinander, das wollen wir leben“, so Rudolph. „Für uns als Geschäftsführung spielt dabei auch bei einem System unserer Größenordnung der persönliche Kontakt zu unseren Partnern eine wichtige Rolle.“ Die Inhalte der Gespräche sind ebenso individuell wie der Bedarf der jeweiligen Morgengold-Unternehmer. „Wir erarbeiten zusammen, wie wir ihnen als starke Leistungszentrale noch effektiver zur Seite stehen können“, erklärt Franz Smeja den Grundgedanken.

Optimaler Beratungs-Mix

Losgelöst vom Tagesgeschäft findet sich in entspannter Atmosphäre auch Zeit für Themen, die in der laufenden Beratung in den Betrieben vor Ort vielleicht weniger Raum haben. „Unsere Franchise-Berater sind stark in den betrieblichen Alltag ihrer Partner involviert“, so Smeja. „Ihre Unterstützung konzentriert sich daher meist auf den akuten, praktischen Bedarf.“ Die Morgengold-Geschäftsführer hingegen können ihren Blick mit mehr Abstand zum Alltagsgeschäft auch auf andere Aspekte richten. Das können ganz private Dinge sein, aber auch Themen wie Finanzen oder Steuerfragen kommen in den Gesprächskreisen zur Sprache. Themen, die nicht unbedingt zur Kernkompetenz der Franchise-Berater zählen.

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Town & Country Haus Dez 2016

Werben mit System

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Synergien schaffen und nutzen: Mit ganzheitlichen Marketing- und Werbemaßnahmen unterstützt der Massivhausanbieter seine Franchise-Partner in der Kundengewinnung und -bindung.

Für sage und schreibe 292,40 Euro wurde kürzlich bei RTL ein Traumhaus von Town & Country Haus im Wert von 250.000 Euro versteigert. Nicht das höchste, sondern das niedrigste einmalig abgegebene Gebot erhielt bei „Die total verrückte Auktion“ den Zuschlag. Beworben wurde die Aktion über die Kanäle der Mediengruppe RTL – sei es über TV oder auch online. Gleichzeitig bildete sie den Höhepunkt der jährlichen „Aktionswochen Eigenheim“, eine breitangelegte Kampagne rund um das Eigenheim.

banner-werben-mit-systemTown & Country Haus setzt im Marketing damit nicht nur auf überregionale Werbemaßnahmen, sondern verknüpft diese mit regionalen Aktivitäten, die von den Franchise-Partnern vor Ort durchgeführt werden. „Wir wollen unsere Franchise-Partner dabei unterstützen, einfacher in ihrer Region zur Marke zu werden, ihre Bekanntheit zu steigern und Interessentenkontakte zu generieren“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Deshalb ergreifen wir nicht nur zentrale Marketingmaßnahmen, sondern geben ihnen vor allem Konzepte und Materialien an die Hand, die sie in ihrem eigenen Gebiet passgenau umsetzen können.“

Gute Entwicklung

Die lokalen Unternehmer des Town & Country Franchise-Systems zahlen dafür einen Teil ihres Umsatzes in einen gemeinsamen Marketingtopf ein, über den die Maßnahmen finanziert werden. Die Vorteile liegen dabei auf der Hand:  Für einen vergleichsweise geringen Budgeteinsatz gelingt es ihnen so, sowohl überregional als auch in ihrem Gebiet vor Ort Aufmerksamkeit zu erzeugen. Durch die Schaffung von Synergien kann jeder einzelne Franchise-Partner einen weitaus höheren Nutzen aus seinen eingesetzten Werbegeldern ziehen, als es ihm als Einzelkämpfer möglich wäre. Das zeigen auch die Verkaufszahlen.

Zu den Marketingaktivitäten der Franchise-Partner zählen nicht nur klassische Werbemaßnahmen wie Radiowerbung oder Anzeigen. Sie richten auch Informationsveranstaltungen für Bauherren zu wichtigen Themen rund um das Eigenheim aus. Eine Vielzahl solcher Veranstaltungen sind in diesem Jahr bereits bundesweit durchgeführt worden. Die Konzepte und Vorlagen zur Durchführung der Veranstaltung erhalten sie von ihrem Franchise-Geber. „Wir wollen unsere Partner in die Lage versetzen, ihre Kompetenz als seriöse und kompetente Hausanbieter nach außen zu tragen. Als Qualitätsanbieter geht es hier weniger um kurzfristige Effekte, sondern mehr um Nachhaltigkeit und Stabilität“, erklärt Jürgen Dawo.

Nachhaltiges Unternehmen

Aus diesem Grund engagieren sich die über 120 Franchise-Partner im Hausbau, die neben dem Verkauf auch die Erstellung der Markenhäuser verantworten, auch in lokalen Nachhaltigkeitsprojekten. Gemeinsam mit dem netzwerk natur aus Berlin wurde in jeder Region ein Entdeckerpaket rund um das Thema heimische Vögel verlost. Bewerben konnten sich KiTas, Kindergärten und soziale Einrichtungen für Kinder im Vorschulalter. „Mit solchen Aktionen wollen wir einen Beitrag für die Umweltbildung in unserer Gesellschaft und den Umweltschutz leisten“, erklärt Jürgen Dawo. Schließlich werde mit jedem Haus auch freie Fläche verbaut. Die Unterstützung von Nachhaltigkeitsprojekten soll hier einen gewissen Ausgleich schaffen.

Über Marketing und Werbung hinaus unterstützt der Massivhausanbieter den Geschäftserfolg seiner Franchise-Partner mit zahlreichen weiteren Leistungen. Dazu zählen beispielsweise Schulungen und eine kontinuierliche Betriebsberatung. Die Unternehmer, bei denen es sich in der Regel um Quereinsteiger handelt, erhalten so das erforderliche Know-how für den Auf- und Ausbau eines eigenen Unternehmens.

Weitere Informationen zur Franchise-Partnerschaft mit Town & Country Haus unter www.franchisepartnerschaft.de

 

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Morgengold Frühstücksdienste Dez 2016

„Als Unternehmerin schreibt mir niemand vor, was ich wann zu tun habe“

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Jede Tour in sechs Jahren ohne Ausnahme ausgefahren – koste es, was es wolle: Die hundertprozentig zuverlässige Belieferung ihrer Kunden hat für Nicole Wolf in Leipzig absolute Priorität. Dafür gibt sie Tag für Tag alles. Und manchmal sogar noch ein bisschen mehr.  

_mg_5989Eben noch in der Werbung, wenige Stunden später als frischgebackene Mama auf der Entbindungsstation – einen solchen Tag haben vermutlich nicht viele Morgengold-Partner bisher erlebt. Nicole Wolf schon. Und zwar an einem Mittwoch im Juni 2011, dem Geburtstag ihres ersten Sohnes Tristan. „Nach knapp eineinhalb Jahren als Morgengold-Unternehmerin war ich damals noch voll in alle Prozesse aktiv eingebunden“, blickt die heute 38jährige zurück. „Da gab es auch hochschwanger keine Ausnahme. Ich habe abends noch die letzten Proben eingegeben, und dann ging es los – quasi vom Schreibtisch direkt in den Kreißsaal.“ Wer nun glaubt, eine solche Erfahrung macht man nur einmal im Leben, der kennt Nicole Wolf schlecht. Knapp zwei Jahre später hält sie den Hörer nach einem Kundentelefonat quasi noch in der Hand, als die Wehen einsetzen. Kurz darauf erblickt Söhnchen Teja das Licht der Welt.

Immer 100 Prozent geben – das ist typisch für die umtriebige Unternehmerin. Bis zur Geburt ihres ersten Kindes investiert sie rund eineinhalb Jahre besonders viel Zeit und Kraft, um ihren Betrieb so richtig ans Laufen zu bringen. „Neben dem Vertrieb und dem Aufbau der Betriebsorganisation bin ich im ersten Jahr selber noch jeden Tag morgens beim Bäcker gewesen und habe die  Auslieferung übernommen“, erinnert sich Wolf an die Herausforderungen ihres unternehmerischen Starts. Nicht selten wurden damals auch noch Freunde und Verwandte mit eingespannt, wenn Not am Mann war. „Ich war von Anfang an fest davon überzeugt, dass ich es schaffen werde“, so Wolf. Und so stürzt sie sich voller Tatendrang in ihr Morgengold-Abenteuer und baut ihre ersten profitablen Touren auf.

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Franchise Insights Dez 2016

Ab in die Selbstständigkeit: So finde ich das passende Franchise-System

Keine Kommentare Allgemein, Town & Country

Wer sich als Franchise-Partner selbstständig machen möchte, hat die Wahl: Über 950 Unternehmer-Systeme bieten heute ihr Geschäftskonzept am Markt an. Worauf Interessenten auf der Suche nach dem passenden Franchise-System achten sollten.

Franchise-Systeme gibt es nicht nur in allen Branchen, sondern in jedem Alter. Etwa jedes zweite Franchise-System ist länger als zehn Jahre am Markt. Newcomer-Systeme bieten häufig die Möglichkeit, noch an der Gestaltung des Systems mitzuwirken. Etablierte Franchise-Marken besitzen dagegen langjährige Erfahrung. So wie Town & Country Haus, Deutschlands richtungsweisender Massivhausanbieter, der seit 20 Jahren auf Franchise setzt. „Unsere Franchise-Partner bauen ihr Geschäft nicht nur auf einem erprobten Geschäftskonzept, sondern erhalten auch eine Vielzahl an Unterstützungsleistungen, um einfacher und schneller auf dem Markt Fuß zu fassen“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Gründer sollten dabei genau prüfen, ob die Leistungen des Franchise-Gebers die eigenen Fähigkeiten und Stärken möglichst gut ergänzen. Welche Vorkenntnisse brauche ich? Auf welche persönlichen Eigenschaften kommt es besonders an, um wirtschaftlich erfolgreich sein zu können.

Um dies herauszufinden, empfiehlt sich, die am meisten favorisierten Franchise-Konzepte genau unter die Lupe zu nehmen. Ein Besuch beim Franchise-Geber, aber auch Gespräche mit bestehenden Franchise-Partnern können hier sehr aufschlussreich sein. Viele Systeme bieten auch die Möglichkeit der Hospitation. „Wir empfehlen den Interessenten zudem die Zusammenarbeit mit einem unabhängigen Gründungsberater“, erklärt Dawo. Dieser könne den zukünftigen Unternehmern auch in puncto Finanzierung zur Seite stehen. Neben kaufmännischem Verständnis, Vertriebsstärke und der Lust am Umgang mit Kunden, komme es schließlich auch darauf an, dass die Investition in die Selbstständigkeit auf soliden Beinen stehe.

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Home Instead Nov 2016

Home Instead Beteiligungsmodell: Einfacher Einstieg in die Selbstständigkeit

Keine Kommentare Home Instead

Alle guten Dinge sind drei: Im Rahmen seines neuen Beteiligungsmodells hat Home Instead Seniorenbetreuung jetzt die ersten drei Verträge mit neuen Systempartnern abgeschlossen. Im ersten Quartal 2017 werden sie in Bochum, Dortmund und Herne die neuen Betriebe eröffnen und fortan häusliche Betreuungsleistungen für hilfs- und pflegebedürftige Menschen sowie zur Entlastung der pflegenden Angehörigen anbieten. Anders als die inzwischen über 50 Franchise-Partner von Home Instead, die 100 Prozent ihres Unternehmens halten, handelt es sich bei den drei Unternehmen um Minderheitsgesellschafter. Die Mehrheit an den Betrieben hält Home Instead selbst.

„Wir freuen uns, dass die ersten Beteiligungsbetriebe schon bald starten werden“, erklärt Jörg Veil, geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead Seniorenbetreuung. „Ergänzend zu unserem erfolgreichen Franchise-Modell soll das Beteiligungsmodell zukünftig eine wichtige Säule in unserer weiteren Expansion werden.“ Mit aktuell über 40 eröffneten Betrieben ist Home Instead der führende Anbieter von häuslichen Betreuungsdienstleistungen in Deutschland. 2016 wurde das Unternehmen vom Deutschen Franchise-Verband als „Bestes junges Franchise-System der letzten fünf Jahre“ ausgezeichnet.

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Town & Country Haus Nov 2016

Beruf: Einkaufshelfer

Keine Kommentare Franchise allg, Partnerinterview, Town & Country

Vor zwei Jahren entschied sich Andrew Ingham für einen beruflichen Neuanfang und machte sich als Quereinsteiger im Hausverkauf selbstständig. Als Partner von Deutschlands führendem Hausanbieter hat er seitdem über 25 Familien in die eigenen vier Wände begleitet.

Der Wunsch nach einem Eigenheim ist hierzulande weit verbreitet. In der Generation Y, den heute 25- bis 35-Jährigen, möchte jeder Vierte in den kommenden zwölf Monaten Wohneigentum erwerben, so eine aktuelle Studie. Einer, der ihnen dabei hilft, ist Andrew Ingham. Vor zwei Jahren hat sich der gebürtige Engländer mit Deutschlands führendem Hausanbieter Town & Country selbstständig gemacht und verkauft seitdem Einfamilienhäuser in Ostwestfalen. „Ich verstehe mich als Einkaufshelfer“, sagt Andrew Ingham, „indem ich den Menschen helfe, die für sie richtige Kaufentscheidung zu treffen.“

Für die meisten Menschen ist der Erwerb einer eigenen Immobilie schließlich die größte Investition ihres Lebens. Entsprechend groß ist ihr Bedürfnis nach Sicherheit und der Wunsch, finanzielle Risiken zu minimieren. „Meine Aufgabe ist es, auf die Bedürfnisse und Wünsche, aber auch finanziellen Möglichkeiten meiner Kunden im besonderen Maße einzugehen, und sie in die Lage zu versetzen, sich ihren Traum nachhaltig und sicher zu erfüllen“, erläutert Ingham.

Andrew Ingham

Andrew Ingham

Erprobtes Geschäftsmodell

Über 25 Familien hat der 50-Jährige bisher zu ihrem Haus-Glück begleitet – und so auch persönlich seine berufliche Erfüllung gefunden. Nachdem er über 19 Jahre in der Sicherheitsbranche tätig war, war Anfang 2015 die Zeit für einen beruflichen Neuanfang gekommen. Ingham wurde auf das Franchise-Konzept von Town & Country Haus aufmerksam – und damit auf die Möglichkeit, sich als Quereinsteiger in der Hausbaubranche mit einem erprobten Geschäftsmodell selbstständig zu machen.

Seit Gründung 1997 hat das Unternehmen über 25.000 Häuser gebaut – eine ganze Kleinstadt. Die Häuser werden nach dem Baukasten-Prinzip individuell geplant und dann von lokalen Handwerksunternehmen nach festen Qualitätsvorgaben Stein auf Stein gebaut. Dank dieser hohen Standardisierung können sich auch Normalverdiener mit wenig Eigenkapital ihr Eigenheim zu mietähnlichen Konditionen leisten. Im Kaufpreis eines jeden Hauses ist zudem ein Hausbau-Schutzbrief enthalten, dessen vielfältige Leistungen die Bauherren umfassend vor finanziellen Risiken schützen.

Rüstzeug für den Geschäftserfolg

Persönlich beraten und begleitet werden die Bauherren von einem Town & Country-Partner in ihrer Region. Bundesweit ist das Unternehmen mit über 300 Franchise-Partnern am Markt aktiv. Die meisten waren zuvor in anderen Branchen als Manager in Führungspositionen oder im Vertrieb tätig.

Wer wie Andrew Ingham als Quereinsteiger im Hausverkauf Karriere machen will, muss deshalb zunächst eine umfangreiche Weiterbildung an der Town & Country-Akademie durchlaufen. Dazu gehören Präsenzseminare und Workshops, aber auch ein Online-Campus, Praxiseinheiten und eine tutorielle Begleitung. Den Abschluss bildete eine Prüfung mit IHK-Zertifizierung.

„Die IHK-Weiterbildung hat mir das notwendige Rüstzeug für meinen zukünftigen Geschäftserfolg verschafft – vom Umgang mit den Kunden bis hin zu Marketingaktivitäten“, so Ingham. Das gebe nicht nur ihm selbst mehr Sicherheit, das richtige zu tun. Auch seine Kunden erhielten ein wichtiges Signal, einen kompetenten und vertrauenswürdigen Ansprechpartner zu haben.

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Home Instead Sep 2016

„Eines der besten Franchise-Systeme, das ich kenne.“

Keine Kommentare Home Instead, Partnerinterview

Fast 20 Betriebe hat Home Instead Seniorenbetreuung bereits in diesem Jahr eröffnet – auch in Moers für die Region Niederrhein an der deutsch-niederländischen Grenze. Mit Ralf Siepmann hat Deutschlands führender häuslicher Betreuungsdienst dabei einen Partner gewonnen, der sich im Franchise hierzulande bestens auskennt.

ralf-siepmannNachdem der gelernte Radio- und Fernsehtechniker seit 2002 bei Fressnapf und Mrs.Sporty insbesondere für die Auswahl und Betreuung der Franchise-Partner zuständig war, hat er zuletzt seit 2010 als selbstständiger Berater angehende Franchise-Partner bei ihrer Gründung sowie Franchise-Geber bei ihrer Expansion unterstützt. Insgesamt hat Siepmann rund 250 Franchise-Gründungen begleitet.

Vor zwei Jahren reifte dann der Wunsch, sich selbst beruflich noch einmal zu verändern und gemeinsam mit seiner Frau ein eigenes Unternehmen aufzubauen. „Natürlich kannte ich Home Instead schon seit dem Franchise-Start und wusste um die positive Entwicklung“, erzählt Ralf Siepmann. „So lag es nahe, sich näher mit diesem aufstrebenden Franchise-Konzept zu beschäftigen.“ Nach einem persönlichen Gespräch in der Systemzentrale war schließlich klar: „Das wollen wir machen!“.

Gesellschaftlichen Beitrag leisten

Seit Mai 2016 ist Home Instead Niederrhein am Markt aktiv. In den ersten vier Monaten stieg die Zahl der Kunden bereits auf über 40. Für den Monat September wird der Umsatz etwa doppelt so hoch ausfallen als in der Unternehmensplanung vorgesehen. Ralf Siepmann ist damit ein Auftakt nach Maß gelungen. „Die Dienstleistung, die wir erbringen, trifft genau den Nerv der Zeit“, erklärt Siepmann. „Wir ergänzen nicht nur das Angebot der klassischen ambulanten Pflegedienste, sondern unterstützen vor allem auch die pflegenden Angehörigen.“ Denn wie schwierig es ist, eine häusliche Betreuung zu finden, die flexibel auf die individuellen Wünsche eingeht, hat Ralf Siepmann auch in der eigenen Familie erfahren müssen. „Ich kann mich deshalb sehr gut mit dem Geschäftsmodell identifizieren und weiß, wie dringend unsere Dienstleistung gebraucht wird. Als Unternehmen haben wir so die Möglichkeit, einen Beitrag dazu zu leisten, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen.“

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Back-Factory Sep 2016

„Den Weg als Snack-Profi weitergehen“

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Mit Anfang 30 hatte sich Peter Plaschke mit Back-Factory vor zehn Jahren selbstständig gemacht. Als Snack-Profi begrüßt er heute über 60.000 Gäste pro Monat in seinen Filialen in Halle und Weimar. Im Rahmen der diesjährigen Partnertagung in Einbeck wurde er jetzt als Systempartner des Jahres 2016 ausgezeichnet. 

Zehn Jahre ist es, seit Peter Plaschke sich mit Back-Factory selbstständig gemacht hat. Damals eröffnete der heute 41-Jährige als einer der jüngsten Systempartner von Back-Factory seine erste Filiale in Halle. 2010 kam schließlich ein zweiter Standort in Weimar hinzu. Der gelernte Restaurant-Fachmann und Betriebswirt war zuvor acht Jahre u. a. als Bankett-Manager bei verschiedenen internationalen Hotel-Ketten auf der ganzen Welt im Einsatz. „Die Entscheidung, mich selbstständig zu machen, habe ich nie bereut“, erklärt Peter Plaschke. „Ich wollte beruflich immer etwas Eigenes auf die Beine stellen – und das mit einem etablierten System im Rücken.“

Peter Plaschke

Peter Plaschke

Zutaten für ein modernes Snack-Konzept

Jeden Monat kommen über 60.000 Gäste in seine beiden Filialen. Anders als vor zehn Jahren sind heute nicht mehr Brot und Brötchen, sondern frisch zubereitete Snacks wie belegte Bagels, Pizzen oder Paninis die Umsatzrenner. Denn längst hat auch in den Filialen von Peter Plaschke der Snack-Profi Einzug gehalten. „Back-Factory vereint einen hochwertigen Marktauftritt mit allen Vorzügen, die ein modernes Snack-Konzept braucht. Dazu zählen vor allem frische Produkte und ein vielfältiges Angebot, aber auch Schnelligkeit und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis“, erklärt Peter Plaschke.

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Town & Country Haus Sep 2016

Als Quereinsteiger mit dem Marktführer selbstständig machen

Keine Kommentare Town & Country

Ein „bezahlbares“ Eigenheim steht bei den Deutschen weiterhin hoch im Kurs. Für Deutschlands führenden Hausanbieter Town & Country bietet sich damit ein großes Marktpotenzial. Angestellte und Manager können sich als Franchise-Partner mit dem erprobten Geschäftsmodell von Town & Country selbstständig machen.

Der Traum vom Eigenheim ist weit verbreitet. Fast 75 Prozent der Deutschen erhoffen sich durch den Erwerb einer Immobilie Unabhängigkeit vom Vermieter und ein mietfreies Wohnen, so die Ergebnisse einer repräsentativen Studie des IMWF – Institut für Management- und Wirtschaftsforschung . Neben dem Kauf eines gebrauchten Hauses ziehen die meisten Hausbauinteressenten den Bau oder Kauf eines Massivhauses in Erwägung. Laut einer bundesweiten repräsentativen Studie des Instituts für angewandte Marketing- und Kommunikationsforschung unter Hausbauinteressenten kommt es ihnen dabei besonders auf eine umfassende Beratung und Betreuung, ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und eine hohe Hausqualität an.

„Unser Konzept, den standardisierten Hausbau mit individuellen Wünschen zu vereinen, sodass sich auch Normalverdiener den Traum vom Eigenheim zu mietähnlichen Konditionen erfüllen können, ist auch nach fast 20 Jahren aktueller denn je“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führendem Hausanbieter. „Davon profitieren auch die bundesweit über 300 selbstständigen Town & Country Partner, die die Bauherren vom ersten Beratungsgespräch über die Planung und Finanzierung bis hin zur schlüsselfertigen Hausübergabe begleiten.“

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