Back-Factory Sep 2016

„Den Weg als Snack-Profi weitergehen“

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Mit Anfang 30 hatte sich Peter Plaschke mit Back-Factory vor zehn Jahren selbstständig gemacht. Als Snack-Profi begrüßt er heute über 60.000 Gäste pro Monat in seinen Filialen in Halle und Weimar. Im Rahmen der diesjährigen Partnertagung in Einbeck wurde er jetzt als Systempartner des Jahres 2016 ausgezeichnet. 

Zehn Jahre ist es, seit Peter Plaschke sich mit Back-Factory selbstständig gemacht hat. Damals eröffnete der heute 41-Jährige als einer der jüngsten Systempartner von Back-Factory seine erste Filiale in Halle. 2010 kam schließlich ein zweiter Standort in Weimar hinzu. Der gelernte Restaurant-Fachmann und Betriebswirt war zuvor acht Jahre u. a. als Bankett-Manager bei verschiedenen internationalen Hotel-Ketten auf der ganzen Welt im Einsatz. „Die Entscheidung, mich selbstständig zu machen, habe ich nie bereut“, erklärt Peter Plaschke. „Ich wollte beruflich immer etwas Eigenes auf die Beine stellen – und das mit einem etablierten System im Rücken.“

Peter Plaschke

Peter Plaschke

Zutaten für ein modernes Snack-Konzept

Jeden Monat kommen über 60.000 Gäste in seine beiden Filialen. Anders als vor zehn Jahren sind heute nicht mehr Brot und Brötchen, sondern frisch zubereitete Snacks wie belegte Bagels, Pizzen oder Paninis die Umsatzrenner. Denn längst hat auch in den Filialen von Peter Plaschke der Snack-Profi Einzug gehalten. „Back-Factory vereint einen hochwertigen Marktauftritt mit allen Vorzügen, die ein modernes Snack-Konzept braucht. Dazu zählen vor allem frische Produkte und ein vielfältiges Angebot, aber auch Schnelligkeit und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis“, erklärt Peter Plaschke.

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Town & Country Haus Sep 2016

Als Quereinsteiger mit dem Marktführer selbstständig machen

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Ein „bezahlbares“ Eigenheim steht bei den Deutschen weiterhin hoch im Kurs. Für Deutschlands führenden Hausanbieter Town & Country bietet sich damit ein großes Marktpotenzial. Angestellte und Manager können sich als Franchise-Partner mit dem erprobten Geschäftsmodell von Town & Country selbstständig machen.

Der Traum vom Eigenheim ist weit verbreitet. Fast 75 Prozent der Deutschen erhoffen sich durch den Erwerb einer Immobilie Unabhängigkeit vom Vermieter und ein mietfreies Wohnen, so die Ergebnisse einer repräsentativen Studie des IMWF – Institut für Management- und Wirtschaftsforschung . Neben dem Kauf eines gebrauchten Hauses ziehen die meisten Hausbauinteressenten den Bau oder Kauf eines Massivhauses in Erwägung. Laut einer bundesweiten repräsentativen Studie des Instituts für angewandte Marketing- und Kommunikationsforschung unter Hausbauinteressenten kommt es ihnen dabei besonders auf eine umfassende Beratung und Betreuung, ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und eine hohe Hausqualität an.

„Unser Konzept, den standardisierten Hausbau mit individuellen Wünschen zu vereinen, sodass sich auch Normalverdiener den Traum vom Eigenheim zu mietähnlichen Konditionen erfüllen können, ist auch nach fast 20 Jahren aktueller denn je“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führendem Hausanbieter. „Davon profitieren auch die bundesweit über 300 selbstständigen Town & Country Partner, die die Bauherren vom ersten Beratungsgespräch über die Planung und Finanzierung bis hin zur schlüsselfertigen Hausübergabe begleiten.“

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Home Instead Aug 2016

Home Instead Seniorenbetreuung wächst auf 50 Franchise-Partner

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Deutschlands führender häuslicher Betreuungsdienst für hilfs- und pflegebedürftige Senioren erreicht fünf Jahre nach dem Franchise-Start wichtigen Meilenstein in der Expansion. Geschäftsmodell schließt Versorgungslücke zwischen klassischen ambulanten Pflegediensten und pflegenden Angehörigen.

Einen bedeutenden Meilenstein hat Home Instead Seniorenbetreuung jetzt erreicht: Fünf Jahre nach Beginn der Expansion mit Franchise-Partnern hat das Unternehmen einen Vertrag mit dem 50. Franchise-Partner geschlossen. Im Landkreis Böblingen wird Martin Duttlinger zukünftig pflege- und hilfsbedürftige Menschen in deren Zuhause unterstützen. „Wir freuen uns sehr, dass wir uns in einer so kurzen Zeit am Markt etablieren konnten und die Betriebe unserer Franchise-Partner eine so positive Entwicklung vollziehen“, erklärte Jörg Veil, geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead Seniorenbetreuung, bei einem feierlichen Empfang in der Kölner Systemzentrale.

Jörg Veil (l.), geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead Seniorenbetreuung, hieß mit Jörg Duttlinger (3.v.l.) und seiner Frau Katerina Freeman Kitange (2.v.l.) den 50. Franchise-Partner willkommen. Im Rahmen eines feierlichen Empfangs gratulierte auch Jan Schmelzle (r.), stellvertretender Geschäftsführer des Deutschen Franchise-Verbands (DFV).

Jörg Veil (l.), geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead Seniorenbetreuung, hieß mit Jörg Duttlinger (3.v.l.) und seiner Frau Katerina Freeman Kitange (2.v.l.) den 50. Franchise-Partner willkommen. Im Rahmen eines feierlichen Empfangs gratulierte auch Jan Schmelzle (r.), stellvertretender Geschäftsführer des Deutschen Franchise-Verbands (DFV).

Rund 1.700 Betreuungskräfte im Einsatz

Im Jahr 2008 hatte Jörg Veil für den deutschen Markt die Masterlizenz von Home Instead Senior Care in den USA erworben und damit ein hierzulande noch völlig neues Modell in der häuslichen Betreuung nach Deutschland gebracht. Mit Eröffnung eines Pilotbetriebs in Köln wurde das Konzept auf die hiesigen Anforderungen angepasst. Zentral war dabei, die Zulassung als Pflegedienst zu erlangen.

Seit 2011 wächst Home Instead Seniorenbetreuung in ganz Deutschland mit Franchise-Partnern. Inzwischen sind 41 Betriebe in elf Bundesländern am Markt aktiv. Diese beschäftigen insgesamt gut 1.700 Betreuungskräfte. In Deutschland ist Home Instead damit führend unter den privaten Anbietern häuslicher Betreuungsleistungen. Mit dem Franchise-Wachstum ist auch die Kölner Zentrale sukzessive gewachsen. 15 Mitarbeiter kümmern sich hier um zentrale Aufgaben wie das Marketing und Qualitätsmanagement und stehen den Franchise-Partnern beratend zur Seite.

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Home Instead Jun 2016

Home Instead Seniorenbetreuung setzt auf starke Partnerschaften

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Anfang Juni kamen die Franchise-Partner von Home Instead Seniorenbetreuung in Nierstein am Rhein zu ihrer diesjährigen Partnertagung zusammen. Neben aktuellen Entwicklungen in der Pflegepolitik standen insbesondere die Weiterentwicklung des Franchise-Systems von Home Instead sowie der Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt. Seit seinem Franchise-Start vor fünf Jahren ist Home Instead inzwischen auf über 45 Franchise-Partner gewachsen. Knapp 40 Betriebe sind am Markt aktiv, weitere befinden sich in der Voreröffnungsphase. Erst vor wenigen Wochen wurde das ursprünglich aus den USA stammende Konzept mit dem DFV-Award „Bestes junges Franchise-System“ ausgezeichnet.

HI_Tagung_Nierstein2016„Unser Ziel ist es nicht nur, weiterhin solide zu wachsen und noch in diesem Jahr den 50. Franchise-Partner zu gewinnen. Wir wollen zudem einen wichtigen Beitrag zur weiteren Verbesserung der Qualität in der häuslichen Betreuung leisten, damit die Bedürfnisse der Betroffenen und ihrer Angehörigen besser erfüllt werden“, erklärt Jörg Veil, geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead Seniorenbetreuung.

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Town & Country Haus Jun 2016

Frauenpower im Hausbau

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Fast 47 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland sind Frauen. Weitaus seltener als Männer entscheiden sie sich für eine Selbstständigkeit. Nur etwa jedes dritte Unternehmen wird von einer Frau gegründet. Im Baugewerbe liegt der Anteil sogar bei weniger als zehn Prozent. Dass Frauen seltener Unternehmen gründen als Männer, liegt laut Experten vor allem daran, dass sie risikobewusster sind. Doch genau das ist offenbar auch einer ihrer Vorteile. Schließlich gelten Unternehmensgründungen von Frauen als nachhaltiger.

Bei Town & Country Haus sind 22 Prozent der insgesamt 300 Franchise-Partner Frauen. Sie haben sich für eines der beiden Geschäftsmodelle des Hausanbieters – als Franchise-Partnerin im Hausverkauf oder als Franchise-Partnerin in der Hauserstellung –  entschieden. „Viele Unternehmerinnen in unserem System sind überdurchschnittlich erfolgreich“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Schon der allererste Partnerbetrieb von Town & Country Haus wurde 1997 von einer Frau gegründet. In Berlin und Brandenburg hat Viola Christophel als Franchise-Partnerin der ersten Stunde seither über 1.000 Familien in die eigenen vier Wände begleitet. Inzwischen ist mit Tochter Ramona Christophel bereits die nächste Generation ins Familienunternehmen mit eingestiegen.

Mit 27 Jahren in die Selbstständigkeit

Kathleen Pfennigsdorf

Kathleen Pfennigsdorf

Frühzeitig hat sich auch Kathleen Pfennigsdorf für eine Selbstständigkeit entschieden. Seit Dezember 2013 verkauft und baut die gebürtige Magdeburgerin Town & Country-Massivhäuser in den Landkreisen Pforzheim und Enzkreis. 2015 hat sie bereits zehn Familien zu ihrem Eigenheim verholfen. In diesem Jahr sollen es doppelt so viele werden.

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Home Instead Mai 2016

Als „Bestes junges DFV-Franchise-System“ ausgezeichnet

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Zwei Mal zählte Home Instead Seniorenbetreuung bereits zu den Nominierten, jetzt folgte die Auszeichnung. Im Rahmen des Franchise-Forums 2016 ehrte der Deutsche Franchise-Verband (DFV) Home Instead Seniorenbetreuung als „Bestes junges Franchise-System der letzten fünf Jahre“. Die feierliche Preisverleihung fand am 11. Mai 2016 in Berlin im Loewe Haus statt.

Mit dem Preis wird insbesondere die positive Entwicklung von Home Instead Seniorenbetreuung gewürdigt: Vor fünf Jahren hat das Kölner Unternehmen seine Expansion mit Franchise-Partnern begonnen. Inzwischen ist das System mit über 30 Betrieben am Markt aktiv und auf aktuell 45 Franchise-Partner gewachsen. Damit zählt Home Instead nicht nur als einer der Marktführer in der häuslichen Seniorenbetreuung, sondern auch als Erfolgsbeispiel für die Expansion mit Franchise.

Bestes junges DFV-Franchisesystem_Home Instead

Andreas Müller (Mitglied der Geschäftsleitung), Katja Kleine (Expansionsmanagerin) und Jörg Veil (geschäftsführender Gesellschafter) von Home Instead Seniorenbetreuung.

„Diese Auszeichnung ist auch der Verdienst aller Franchise-Partner und Mitarbeiter, die als Botschafter der Marke hinter unserem Erfolg stehen“, erklärt Jörg Veil, geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead Seniorenbetreuung, der 2008 den ersten Betrieb in Köln eröffnete. „Mit unserer Erfahrung und Kompetenz wollen wir in allen Regionen zum ersten Ansprechpartner für die häusliche Betreuung von hilfs- und pflegebedürftigen Menschen werden.“ Bis Jahresende will Home Instead Seniorenbetreuung auf über 50 Franchise-Partner wachsen.

Bedarf an Betreuungsleistungen nimmt weiter zu

Bei den Franchise-Partnern von Home Instead Seniorenbetreuung handelt es sich vor allem um führungserfahrene Angestellte und Manager, die sich mit dem erprobten Unternehmenskonzept selbstständig gemacht haben. Durchschnittlich erzielen die Betriebe im zweiten Jahr einen Umsatz von 560.000 Euro, im dritten Jahr von 860.000 Euro und im vierten Jahr von 1,15 Mio. Euro. Unterstützt werden sie dabei von der Systemzentrale mit vielfältigen Leistungen wie etwa einem QM-System, Schulungskonzepten, Betriebsvergleichen sowie im Marketing. 2015 schloss Home Instead mit einem Systemumsatz von 14,3 Mio. Euro (+ 53 Prozent zum Vorjahr) ab. Die rund 1.200 angestellten Betreuungskräfte waren 2015 rund 500.000 Stunden im Einsatz.

„Der Bedarf an individuellen und flexiblen Betreuungsleistungen zu Hause nimmt weiter zu – allein schon aufgrund des demografischen Wandels. Mit unseren ortsansässigen Betreuungskräften schließen wir dabei eine Lücke zwischen den pflegenden Angehörigen und den klassischen Pflegediensten, mit denen wir vielerorts eng zusammenarbeiten“, erklärt Jörg Veil weiter. „Als Pionier im neuen Marktsegment der Betreuungsdienste wollen wir so auch dazu beitragen, das ‚Gesicht des Alterns‘ in Deutschland zu verändern.“

Weitere Hintergründe zur Preisvergabe sowie zur Jury finden Sie auf der Website des DFV.

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Town & Country Haus Mai 2016

Town & Country Haus: Spitze im Marketing

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Auch 2016 gehört Town & Country Haus zu den besten Franchise-Systemen in Deutschland: Der bundesweit führende Massivhausanbieter zählte erstmals zu den Nominierten in der Kategorie „DFV Franchise Marketing-Award“, der im Rahmen der DFV-Awards vom Deutschen Franchise-Verband (DFV) auf dem Franchise-Forum 2016 in Berlin verliehen wurde.

DFV Awards 2016:  Preisträger und Nominierte

DFV Awards 2016: Preisträger und Nominierte

Beworben hatte sich Town & Country Haus mit einer Werbekampagne im Jahr 2015. Dabei wurde erstmals eine bundesweite Markenkooperation mit der Mediengruppe RTL Deutschland mit einer regionalen Kampagne, den Aktionswochen Eigenheim, kombiniert. „Die Strategie, eine reichweitenstarke Kampagne mit Aktivitäten der Franchise-Partner vor Ort zu verbinden, hatte unsere Erwartungen bei weitem übertroffen“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Den Franchise-Partnern wurde es bei einem vergleichsweise geringem Budgeteinsatz ermöglicht, sowohl national als auch lokal für eine hohe Aufmerksamkeit zu sorgen. Im Ergebnis gelang Town & Country Haus das erfolgreichste Jahr seiner Firmengeschichte: Bei 3.859 verkauften Häusern stieg der Systemumsatz im Jahr 2015 um 30,8 Prozent auf 684 Mio. Euro.

Vielfach ausgezeichnetes System

Auch in den vergangenen Jahren gehörte Town & Country Haus immer wieder zu den Abräumern: 2015 für den „DFV-Gründerpreis für Franchisenehmer“ nominiert, gewann das Unternehmen 2013 gleich doppelt: Zum zweiten Mal nach 2003 wurde Town & Country Haus mit dem „Branchen-Oscar“ als „DFV-Franchisesystem des Jahres“ ausgezeichnet. Zudem erhielt das Unternehmen als erstes Franchise-System überhaupt den „Green Franchise Award“ und wurde damit für seine Nachhaltigkeitsstrategie geehrt.

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Home Instead Apr 2016

Home Instead Seniorenbetreuung mit „F&C Award Gold“ ausgezeichnet

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Home Instead-Unternehmer sind mit ihrem Franchise-Geber überdurchschnittlich zufrieden. 2015 steigerte Home Instead den Systemumsatz um 53 Prozent auf  14,3 Mio. Euro. Bis Ende 2016 Wachstum auf über 50 Franchise-Partner geplant.

Home Instead Seniorenbetreuung, einer der führenden häuslichen Betreuungsdienste in Deutschland, wurde jetzt als erstes Franchise-System aus dem Betreuungs- und Pflegesektor mit dem „F&C Award Gold“ ausgezeichnet. Das Qualitätssiegel des Internationalen Centrums für Franchising und Cooperation (F&C) in Münster bescheinigt dem Unternehmen eine überdurchschnittlich hohe Zufriedenheit der Franchise-Partner.

So gaben 96 Prozent der Unternehmer an, dass sie ihren Franchise-Geber in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis weiterempfehlen würden. 88 Prozent würden sich erneut für eine Franchise-Partnerschaft mit Home Instead Seniorenbetreuung entscheiden. 97 Prozent erklärten, dass sie sich mit ihrem Franchise-Geber verbunden fühlen und stolz darauf sind, Partner des Systems zu sein. Besonders gute Noten vergaben die befragten Franchise-Partner zudem hinsichtlich ihrer Zufriedenheit mit der täglichen Arbeit, der Beziehung zum Franchise-Geber und der Betreuung durch die Zentrale.

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Town & Country Haus Apr 2016

Sein eigener Chef werden

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Wer sich für eine Franchise-Partnerschaft interessiert, hat die „Qual der Wahl“. Bundesweit gibt es insgesamt mehrere hundert Franchise-Systeme, die mit weiteren Partnern wachsen sollen. Welche Fähigkeiten sind bei Franchise-Partnern gefragt? Was sind die Erfolgsfaktoren? Und worauf sollte man achten, bevor man einen Franchise-Vertrag unterzeichnet?

Die Selbstständigkeit mit System kann besonders für Angestellte eine echte Job-Alternative bieten. Denn wer sich mit einem Franchise-Konzept selbstständig macht, profitiert einerseits von dem erprobten Unternehmenskonzept und zentralen Unterstützungsleistungen. Andererseits bietet eine Selbstständigkeit in der Regel einen größeren Gestaltungsspielraum und mehr Unabhängigkeit gegenüber dem Angestelltendasein.

„Franchise eignet sich besonders für einsatzbereite Menschen, die sich mit einem erprobten Konzept einen eigenen Unternehmenswert aufbauen möchten“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führendem Hausanbieter. Mit über 300 Franchise-Partnern bundesweit zählt das 1997 gegründete Unternehmen hierzulande zu den etablierten Franchise-Systemen. Mehrere hundert Angestellte bewerben sich jährlich um eine der Lizenzen – entweder als „Partner im Hausbau“ oder als „Partner im Hausverkauf“. Bis zur Vertragsunterschrift durchlaufen sie zunächst einen mehrstufigen Auswahlprozess. Erst wenn sich beide Seiten sicher sind, dass man zueinander passt, wird die auf mehrere Jahre ausgelegte Partnerschaft geschlossen.

Soft Skills sind gefragt

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Morgengold Frühstücksdienste Feb 2016

Vollgas voraus!

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In Heilbronn laufen sämtliche Motoren auf Hochtouren: Spyridon Pyrgidis liebt nicht nur den Sound von Oldtimern und schnellen Booten, seit fünf Jahren nimmt er auch mit seinem Morgengold-Betrieb immer weiter Fahrt auf.

Ihr Name ist Katana, sie sieht blendend aus und strahlt am Hafen in Speyer mit der Sonne um die Wette. Und sie lässt so manches Herz höher schlagen. Auch das von Spyridon Pyrgidis, der seit dem letzten Sommer viel Zeit mit ihr verbringt. „Das Beste ist, meine Frau Petra hat überhaupt nichts dagegen“, so der Morgengold-Unternehmer verschmitzt. Ganz im Gegenteil. Schließlich ist die temperamentvolle Lady einer der Träume, die sich das Ehepaar gemeinsam mit ihrem Morgengold Frühstücksdienst erfüllt hat: Ein eigenes Boot. „Es ist ein tolles Gefühl, wenn sich die Arbeit der letzten Jahre auf so schöne Weise auszahlt“, freut sich der Morgengold-Unternehmer, der noch vor einigen Jahren selbst nicht daran gedacht hätte, einmal einer zu sein.210

Das Morgengold-System lernt er 2010 nämlich aus einer ganz anderen Perspektive kennen: Als Mitarbeiter der Stuttgarter Franchise-Zentrale, verantwortlich für die Bearbeitung der Franchise-Interessenten. Bis er plötzlich selbst zum Interessenten wird. „Selbstständigkeit war für mich eigentlich kein großes Thema“, erinnert sich der Diplom-Betriebswirt, der bis dato im mittleren Management in der Automobilbranche beschäftigt war. Als eines Tages berufliche Veränderungen anstehen, erkennt und nutzt er sie schnell als neue Chance. „Ich war neugierig, bei Morgengold etwas Neues auszuprobieren“, sagt Pyrgidis rückblickend. In der Zentrale erlebt er täglich das Erfolgspotenzial einer Morgengold-Partnerschaft live und in Farbe. Das gibt den Ausschlag: Der Morgengold-Mitarbeiter wird selbst Franchise-Partner.

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