Home Instead Nov 2016

Home Instead Beteiligungsmodell: Einfacher Einstieg in die Selbstständigkeit

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Alle guten Dinge sind drei: Im Rahmen seines neuen Beteiligungsmodells hat Home Instead Seniorenbetreuung jetzt die ersten drei Verträge mit neuen Systempartnern abgeschlossen. Im ersten Quartal 2017 werden sie in Bochum, Dortmund und Herne die neuen Betriebe eröffnen und fortan häusliche Betreuungsleistungen für hilfs- und pflegebedürftige Menschen sowie zur Entlastung der pflegenden Angehörigen anbieten. Anders als die inzwischen über 50 Franchise-Partner von Home Instead, die 100 Prozent ihres Unternehmens halten, handelt es sich bei den drei Unternehmen um Minderheitsgesellschafter. Die Mehrheit an den Betrieben hält Home Instead selbst.

„Wir freuen uns, dass die ersten Beteiligungsbetriebe schon bald starten werden“, erklärt Jörg Veil, geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead Seniorenbetreuung. „Ergänzend zu unserem erfolgreichen Franchise-Modell soll das Beteiligungsmodell zukünftig eine wichtige Säule in unserer weiteren Expansion werden.“ Mit aktuell über 40 eröffneten Betrieben ist Home Instead der führende Anbieter von häuslichen Betreuungsdienstleistungen in Deutschland. 2016 wurde das Unternehmen vom Deutschen Franchise-Verband als „Bestes junges Franchise-System der letzten fünf Jahre“ ausgezeichnet.

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Town & Country Haus Nov 2016

Beruf: Einkaufshelfer

Keine Kommentare Franchise allg, Partnerinterview, Town & Country

Vor zwei Jahren entschied sich Andrew Ingham für einen beruflichen Neuanfang und machte sich als Quereinsteiger im Hausverkauf selbstständig. Als Partner von Deutschlands führendem Hausanbieter hat er seitdem über 25 Familien in die eigenen vier Wände begleitet.

Der Wunsch nach einem Eigenheim ist hierzulande weit verbreitet. In der Generation Y, den heute 25- bis 35-Jährigen, möchte jeder Vierte in den kommenden zwölf Monaten Wohneigentum erwerben, so eine aktuelle Studie. Einer, der ihnen dabei hilft, ist Andrew Ingham. Vor zwei Jahren hat sich der gebürtige Engländer mit Deutschlands führendem Hausanbieter Town & Country selbstständig gemacht und verkauft seitdem Einfamilienhäuser in Ostwestfalen. „Ich verstehe mich als Einkaufshelfer“, sagt Andrew Ingham, „indem ich den Menschen helfe, die für sie richtige Kaufentscheidung zu treffen.“

Für die meisten Menschen ist der Erwerb einer eigenen Immobilie schließlich die größte Investition ihres Lebens. Entsprechend groß ist ihr Bedürfnis nach Sicherheit und der Wunsch, finanzielle Risiken zu minimieren. „Meine Aufgabe ist es, auf die Bedürfnisse und Wünsche, aber auch finanziellen Möglichkeiten meiner Kunden im besonderen Maße einzugehen, und sie in die Lage zu versetzen, sich ihren Traum nachhaltig und sicher zu erfüllen“, erläutert Ingham.

Andrew Ingham

Andrew Ingham

Erprobtes Geschäftsmodell

Über 25 Familien hat der 50-Jährige bisher zu ihrem Haus-Glück begleitet – und so auch persönlich seine berufliche Erfüllung gefunden. Nachdem er über 19 Jahre in der Sicherheitsbranche tätig war, war Anfang 2015 die Zeit für einen beruflichen Neuanfang gekommen. Ingham wurde auf das Franchise-Konzept von Town & Country Haus aufmerksam – und damit auf die Möglichkeit, sich als Quereinsteiger in der Hausbaubranche mit einem erprobten Geschäftsmodell selbstständig zu machen.

Seit Gründung 1997 hat das Unternehmen über 25.000 Häuser gebaut – eine ganze Kleinstadt. Die Häuser werden nach dem Baukasten-Prinzip individuell geplant und dann von lokalen Handwerksunternehmen nach festen Qualitätsvorgaben Stein auf Stein gebaut. Dank dieser hohen Standardisierung können sich auch Normalverdiener mit wenig Eigenkapital ihr Eigenheim zu mietähnlichen Konditionen leisten. Im Kaufpreis eines jeden Hauses ist zudem ein Hausbau-Schutzbrief enthalten, dessen vielfältige Leistungen die Bauherren umfassend vor finanziellen Risiken schützen.

Rüstzeug für den Geschäftserfolg

Persönlich beraten und begleitet werden die Bauherren von einem Town & Country-Partner in ihrer Region. Bundesweit ist das Unternehmen mit über 300 Franchise-Partnern am Markt aktiv. Die meisten waren zuvor in anderen Branchen als Manager in Führungspositionen oder im Vertrieb tätig.

Wer wie Andrew Ingham als Quereinsteiger im Hausverkauf Karriere machen will, muss deshalb zunächst eine umfangreiche Weiterbildung an der Town & Country-Akademie durchlaufen. Dazu gehören Präsenzseminare und Workshops, aber auch ein Online-Campus, Praxiseinheiten und eine tutorielle Begleitung. Den Abschluss bildete eine Prüfung mit IHK-Zertifizierung.

„Die IHK-Weiterbildung hat mir das notwendige Rüstzeug für meinen zukünftigen Geschäftserfolg verschafft – vom Umgang mit den Kunden bis hin zu Marketingaktivitäten“, so Ingham. Das gebe nicht nur ihm selbst mehr Sicherheit, das richtige zu tun. Auch seine Kunden erhielten ein wichtiges Signal, einen kompetenten und vertrauenswürdigen Ansprechpartner zu haben.

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Home Instead Sep 2016

„Eines der besten Franchise-Systeme, das ich kenne.“

Keine Kommentare Home Instead, Partnerinterview

Fast 20 Betriebe hat Home Instead Seniorenbetreuung bereits in diesem Jahr eröffnet – auch in Moers für die Region Niederrhein an der deutsch-niederländischen Grenze. Mit Ralf Siepmann hat Deutschlands führender häuslicher Betreuungsdienst dabei einen Partner gewonnen, der sich im Franchise hierzulande bestens auskennt.

ralf-siepmannNachdem der gelernte Radio- und Fernsehtechniker seit 2002 bei Fressnapf und Mrs.Sporty insbesondere für die Auswahl und Betreuung der Franchise-Partner zuständig war, hat er zuletzt seit 2010 als selbstständiger Berater angehende Franchise-Partner bei ihrer Gründung sowie Franchise-Geber bei ihrer Expansion unterstützt. Insgesamt hat Siepmann rund 250 Franchise-Gründungen begleitet.

Vor zwei Jahren reifte dann der Wunsch, sich selbst beruflich noch einmal zu verändern und gemeinsam mit seiner Frau ein eigenes Unternehmen aufzubauen. „Natürlich kannte ich Home Instead schon seit dem Franchise-Start und wusste um die positive Entwicklung“, erzählt Ralf Siepmann. „So lag es nahe, sich näher mit diesem aufstrebenden Franchise-Konzept zu beschäftigen.“ Nach einem persönlichen Gespräch in der Systemzentrale war schließlich klar: „Das wollen wir machen!“.

Gesellschaftlichen Beitrag leisten

Seit Mai 2016 ist Home Instead Niederrhein am Markt aktiv. In den ersten vier Monaten stieg die Zahl der Kunden bereits auf über 40. Für den Monat September wird der Umsatz etwa doppelt so hoch ausfallen als in der Unternehmensplanung vorgesehen. Ralf Siepmann ist damit ein Auftakt nach Maß gelungen. „Die Dienstleistung, die wir erbringen, trifft genau den Nerv der Zeit“, erklärt Siepmann. „Wir ergänzen nicht nur das Angebot der klassischen ambulanten Pflegedienste, sondern unterstützen vor allem auch die pflegenden Angehörigen.“ Denn wie schwierig es ist, eine häusliche Betreuung zu finden, die flexibel auf die individuellen Wünsche eingeht, hat Ralf Siepmann auch in der eigenen Familie erfahren müssen. „Ich kann mich deshalb sehr gut mit dem Geschäftsmodell identifizieren und weiß, wie dringend unsere Dienstleistung gebraucht wird. Als Unternehmen haben wir so die Möglichkeit, einen Beitrag dazu zu leisten, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen.“

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Back-Factory Sep 2016

„Den Weg als Snack-Profi weitergehen“

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Mit Anfang 30 hatte sich Peter Plaschke mit Back-Factory vor zehn Jahren selbstständig gemacht. Als Snack-Profi begrüßt er heute über 60.000 Gäste pro Monat in seinen Filialen in Halle und Weimar. Im Rahmen der diesjährigen Partnertagung in Einbeck wurde er jetzt als Systempartner des Jahres 2016 ausgezeichnet. 

Zehn Jahre ist es, seit Peter Plaschke sich mit Back-Factory selbstständig gemacht hat. Damals eröffnete der heute 41-Jährige als einer der jüngsten Systempartner von Back-Factory seine erste Filiale in Halle. 2010 kam schließlich ein zweiter Standort in Weimar hinzu. Der gelernte Restaurant-Fachmann und Betriebswirt war zuvor acht Jahre u. a. als Bankett-Manager bei verschiedenen internationalen Hotel-Ketten auf der ganzen Welt im Einsatz. „Die Entscheidung, mich selbstständig zu machen, habe ich nie bereut“, erklärt Peter Plaschke. „Ich wollte beruflich immer etwas Eigenes auf die Beine stellen – und das mit einem etablierten System im Rücken.“

Peter Plaschke

Peter Plaschke

Zutaten für ein modernes Snack-Konzept

Jeden Monat kommen über 60.000 Gäste in seine beiden Filialen. Anders als vor zehn Jahren sind heute nicht mehr Brot und Brötchen, sondern frisch zubereitete Snacks wie belegte Bagels, Pizzen oder Paninis die Umsatzrenner. Denn längst hat auch in den Filialen von Peter Plaschke der Snack-Profi Einzug gehalten. „Back-Factory vereint einen hochwertigen Marktauftritt mit allen Vorzügen, die ein modernes Snack-Konzept braucht. Dazu zählen vor allem frische Produkte und ein vielfältiges Angebot, aber auch Schnelligkeit und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis“, erklärt Peter Plaschke.

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Town & Country Haus Sep 2016

Als Quereinsteiger mit dem Marktführer selbstständig machen

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Ein „bezahlbares“ Eigenheim steht bei den Deutschen weiterhin hoch im Kurs. Für Deutschlands führenden Hausanbieter Town & Country bietet sich damit ein großes Marktpotenzial. Angestellte und Manager können sich als Franchise-Partner mit dem erprobten Geschäftsmodell von Town & Country selbstständig machen.

Der Traum vom Eigenheim ist weit verbreitet. Fast 75 Prozent der Deutschen erhoffen sich durch den Erwerb einer Immobilie Unabhängigkeit vom Vermieter und ein mietfreies Wohnen, so die Ergebnisse einer repräsentativen Studie des IMWF – Institut für Management- und Wirtschaftsforschung . Neben dem Kauf eines gebrauchten Hauses ziehen die meisten Hausbauinteressenten den Bau oder Kauf eines Massivhauses in Erwägung. Laut einer bundesweiten repräsentativen Studie des Instituts für angewandte Marketing- und Kommunikationsforschung unter Hausbauinteressenten kommt es ihnen dabei besonders auf eine umfassende Beratung und Betreuung, ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und eine hohe Hausqualität an.

„Unser Konzept, den standardisierten Hausbau mit individuellen Wünschen zu vereinen, sodass sich auch Normalverdiener den Traum vom Eigenheim zu mietähnlichen Konditionen erfüllen können, ist auch nach fast 20 Jahren aktueller denn je“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führendem Hausanbieter. „Davon profitieren auch die bundesweit über 300 selbstständigen Town & Country Partner, die die Bauherren vom ersten Beratungsgespräch über die Planung und Finanzierung bis hin zur schlüsselfertigen Hausübergabe begleiten.“

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Home Instead Aug 2016

Home Instead Seniorenbetreuung wächst auf 50 Franchise-Partner

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Deutschlands führender häuslicher Betreuungsdienst für hilfs- und pflegebedürftige Senioren erreicht fünf Jahre nach dem Franchise-Start wichtigen Meilenstein in der Expansion. Geschäftsmodell schließt Versorgungslücke zwischen klassischen ambulanten Pflegediensten und pflegenden Angehörigen.

Einen bedeutenden Meilenstein hat Home Instead Seniorenbetreuung jetzt erreicht: Fünf Jahre nach Beginn der Expansion mit Franchise-Partnern hat das Unternehmen einen Vertrag mit dem 50. Franchise-Partner geschlossen. Im Landkreis Böblingen wird Martin Duttlinger zukünftig pflege- und hilfsbedürftige Menschen in deren Zuhause unterstützen. „Wir freuen uns sehr, dass wir uns in einer so kurzen Zeit am Markt etablieren konnten und die Betriebe unserer Franchise-Partner eine so positive Entwicklung vollziehen“, erklärte Jörg Veil, geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead Seniorenbetreuung, bei einem feierlichen Empfang in der Kölner Systemzentrale.

Jörg Veil (l.), geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead Seniorenbetreuung, hieß mit Jörg Duttlinger (3.v.l.) und seiner Frau Katerina Freeman Kitange (2.v.l.) den 50. Franchise-Partner willkommen. Im Rahmen eines feierlichen Empfangs gratulierte auch Jan Schmelzle (r.), stellvertretender Geschäftsführer des Deutschen Franchise-Verbands (DFV).

Jörg Veil (l.), geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead Seniorenbetreuung, hieß mit Jörg Duttlinger (3.v.l.) und seiner Frau Katerina Freeman Kitange (2.v.l.) den 50. Franchise-Partner willkommen. Im Rahmen eines feierlichen Empfangs gratulierte auch Jan Schmelzle (r.), stellvertretender Geschäftsführer des Deutschen Franchise-Verbands (DFV).

Rund 1.700 Betreuungskräfte im Einsatz

Im Jahr 2008 hatte Jörg Veil für den deutschen Markt die Masterlizenz von Home Instead Senior Care in den USA erworben und damit ein hierzulande noch völlig neues Modell in der häuslichen Betreuung nach Deutschland gebracht. Mit Eröffnung eines Pilotbetriebs in Köln wurde das Konzept auf die hiesigen Anforderungen angepasst. Zentral war dabei, die Zulassung als Pflegedienst zu erlangen.

Seit 2011 wächst Home Instead Seniorenbetreuung in ganz Deutschland mit Franchise-Partnern. Inzwischen sind 41 Betriebe in elf Bundesländern am Markt aktiv. Diese beschäftigen insgesamt gut 1.700 Betreuungskräfte. In Deutschland ist Home Instead damit führend unter den privaten Anbietern häuslicher Betreuungsleistungen. Mit dem Franchise-Wachstum ist auch die Kölner Zentrale sukzessive gewachsen. 15 Mitarbeiter kümmern sich hier um zentrale Aufgaben wie das Marketing und Qualitätsmanagement und stehen den Franchise-Partnern beratend zur Seite.

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Home Instead Jun 2016

Home Instead Seniorenbetreuung setzt auf starke Partnerschaften

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Anfang Juni kamen die Franchise-Partner von Home Instead Seniorenbetreuung in Nierstein am Rhein zu ihrer diesjährigen Partnertagung zusammen. Neben aktuellen Entwicklungen in der Pflegepolitik standen insbesondere die Weiterentwicklung des Franchise-Systems von Home Instead sowie der Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt. Seit seinem Franchise-Start vor fünf Jahren ist Home Instead inzwischen auf über 45 Franchise-Partner gewachsen. Knapp 40 Betriebe sind am Markt aktiv, weitere befinden sich in der Voreröffnungsphase. Erst vor wenigen Wochen wurde das ursprünglich aus den USA stammende Konzept mit dem DFV-Award „Bestes junges Franchise-System“ ausgezeichnet.

HI_Tagung_Nierstein2016„Unser Ziel ist es nicht nur, weiterhin solide zu wachsen und noch in diesem Jahr den 50. Franchise-Partner zu gewinnen. Wir wollen zudem einen wichtigen Beitrag zur weiteren Verbesserung der Qualität in der häuslichen Betreuung leisten, damit die Bedürfnisse der Betroffenen und ihrer Angehörigen besser erfüllt werden“, erklärt Jörg Veil, geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead Seniorenbetreuung.

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Town & Country Haus Jun 2016

Frauenpower im Hausbau

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Fast 47 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland sind Frauen. Weitaus seltener als Männer entscheiden sie sich für eine Selbstständigkeit. Nur etwa jedes dritte Unternehmen wird von einer Frau gegründet. Im Baugewerbe liegt der Anteil sogar bei weniger als zehn Prozent. Dass Frauen seltener Unternehmen gründen als Männer, liegt laut Experten vor allem daran, dass sie risikobewusster sind. Doch genau das ist offenbar auch einer ihrer Vorteile. Schließlich gelten Unternehmensgründungen von Frauen als nachhaltiger.

Bei Town & Country Haus sind 22 Prozent der insgesamt 300 Franchise-Partner Frauen. Sie haben sich für eines der beiden Geschäftsmodelle des Hausanbieters – als Franchise-Partnerin im Hausverkauf oder als Franchise-Partnerin in der Hauserstellung –  entschieden. „Viele Unternehmerinnen in unserem System sind überdurchschnittlich erfolgreich“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Schon der allererste Partnerbetrieb von Town & Country Haus wurde 1997 von einer Frau gegründet. In Berlin und Brandenburg hat Viola Christophel als Franchise-Partnerin der ersten Stunde seither über 1.000 Familien in die eigenen vier Wände begleitet. Inzwischen ist mit Tochter Ramona Christophel bereits die nächste Generation ins Familienunternehmen mit eingestiegen.

Mit 27 Jahren in die Selbstständigkeit

Kathleen Pfennigsdorf

Kathleen Pfennigsdorf

Frühzeitig hat sich auch Kathleen Pfennigsdorf für eine Selbstständigkeit entschieden. Seit Dezember 2013 verkauft und baut die gebürtige Magdeburgerin Town & Country-Massivhäuser in den Landkreisen Pforzheim und Enzkreis. 2015 hat sie bereits zehn Familien zu ihrem Eigenheim verholfen. In diesem Jahr sollen es doppelt so viele werden.

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Home Instead Mai 2016

Als „Bestes junges DFV-Franchise-System“ ausgezeichnet

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Zwei Mal zählte Home Instead Seniorenbetreuung bereits zu den Nominierten, jetzt folgte die Auszeichnung. Im Rahmen des Franchise-Forums 2016 ehrte der Deutsche Franchise-Verband (DFV) Home Instead Seniorenbetreuung als „Bestes junges Franchise-System der letzten fünf Jahre“. Die feierliche Preisverleihung fand am 11. Mai 2016 in Berlin im Loewe Haus statt.

Mit dem Preis wird insbesondere die positive Entwicklung von Home Instead Seniorenbetreuung gewürdigt: Vor fünf Jahren hat das Kölner Unternehmen seine Expansion mit Franchise-Partnern begonnen. Inzwischen ist das System mit über 30 Betrieben am Markt aktiv und auf aktuell 45 Franchise-Partner gewachsen. Damit zählt Home Instead nicht nur als einer der Marktführer in der häuslichen Seniorenbetreuung, sondern auch als Erfolgsbeispiel für die Expansion mit Franchise.

Bestes junges DFV-Franchisesystem_Home Instead

Andreas Müller (Mitglied der Geschäftsleitung), Katja Kleine (Expansionsmanagerin) und Jörg Veil (geschäftsführender Gesellschafter) von Home Instead Seniorenbetreuung.

„Diese Auszeichnung ist auch der Verdienst aller Franchise-Partner und Mitarbeiter, die als Botschafter der Marke hinter unserem Erfolg stehen“, erklärt Jörg Veil, geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead Seniorenbetreuung, der 2008 den ersten Betrieb in Köln eröffnete. „Mit unserer Erfahrung und Kompetenz wollen wir in allen Regionen zum ersten Ansprechpartner für die häusliche Betreuung von hilfs- und pflegebedürftigen Menschen werden.“ Bis Jahresende will Home Instead Seniorenbetreuung auf über 50 Franchise-Partner wachsen.

Bedarf an Betreuungsleistungen nimmt weiter zu

Bei den Franchise-Partnern von Home Instead Seniorenbetreuung handelt es sich vor allem um führungserfahrene Angestellte und Manager, die sich mit dem erprobten Unternehmenskonzept selbstständig gemacht haben. Durchschnittlich erzielen die Betriebe im zweiten Jahr einen Umsatz von 560.000 Euro, im dritten Jahr von 860.000 Euro und im vierten Jahr von 1,15 Mio. Euro. Unterstützt werden sie dabei von der Systemzentrale mit vielfältigen Leistungen wie etwa einem QM-System, Schulungskonzepten, Betriebsvergleichen sowie im Marketing. 2015 schloss Home Instead mit einem Systemumsatz von 14,3 Mio. Euro (+ 53 Prozent zum Vorjahr) ab. Die rund 1.200 angestellten Betreuungskräfte waren 2015 rund 500.000 Stunden im Einsatz.

„Der Bedarf an individuellen und flexiblen Betreuungsleistungen zu Hause nimmt weiter zu – allein schon aufgrund des demografischen Wandels. Mit unseren ortsansässigen Betreuungskräften schließen wir dabei eine Lücke zwischen den pflegenden Angehörigen und den klassischen Pflegediensten, mit denen wir vielerorts eng zusammenarbeiten“, erklärt Jörg Veil weiter. „Als Pionier im neuen Marktsegment der Betreuungsdienste wollen wir so auch dazu beitragen, das ‚Gesicht des Alterns‘ in Deutschland zu verändern.“

Weitere Hintergründe zur Preisvergabe sowie zur Jury finden Sie auf der Website des DFV.

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Town & Country Haus Mai 2016

Town & Country Haus: Spitze im Marketing

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Auch 2016 gehört Town & Country Haus zu den besten Franchise-Systemen in Deutschland: Der bundesweit führende Massivhausanbieter zählte erstmals zu den Nominierten in der Kategorie „DFV Franchise Marketing-Award“, der im Rahmen der DFV-Awards vom Deutschen Franchise-Verband (DFV) auf dem Franchise-Forum 2016 in Berlin verliehen wurde.

DFV Awards 2016:  Preisträger und Nominierte

DFV Awards 2016: Preisträger und Nominierte

Beworben hatte sich Town & Country Haus mit einer Werbekampagne im Jahr 2015. Dabei wurde erstmals eine bundesweite Markenkooperation mit der Mediengruppe RTL Deutschland mit einer regionalen Kampagne, den Aktionswochen Eigenheim, kombiniert. „Die Strategie, eine reichweitenstarke Kampagne mit Aktivitäten der Franchise-Partner vor Ort zu verbinden, hatte unsere Erwartungen bei weitem übertroffen“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Den Franchise-Partnern wurde es bei einem vergleichsweise geringem Budgeteinsatz ermöglicht, sowohl national als auch lokal für eine hohe Aufmerksamkeit zu sorgen. Im Ergebnis gelang Town & Country Haus das erfolgreichste Jahr seiner Firmengeschichte: Bei 3.859 verkauften Häusern stieg der Systemumsatz im Jahr 2015 um 30,8 Prozent auf 684 Mio. Euro.

Vielfach ausgezeichnetes System

Auch in den vergangenen Jahren gehörte Town & Country Haus immer wieder zu den Abräumern: 2015 für den „DFV-Gründerpreis für Franchisenehmer“ nominiert, gewann das Unternehmen 2013 gleich doppelt: Zum zweiten Mal nach 2003 wurde Town & Country Haus mit dem „Branchen-Oscar“ als „DFV-Franchisesystem des Jahres“ ausgezeichnet. Zudem erhielt das Unternehmen als erstes Franchise-System überhaupt den „Green Franchise Award“ und wurde damit für seine Nachhaltigkeitsstrategie geehrt.

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