Town & Country Haus Okt 2013

Start-up-Management fördert schnelleren Markteinstieg

Keine Kommentare Allgemein, Town & Country

Seit Anfang 2011 haben sich allein 35 neue Franchise-Partner im Hausbau für eine Selbstständigkeit mit Town & Country Haus, Deutschlands führender Hausanbieter und ausgezeichnet mit dem Deutschen Franchise-Preis 2013, entschieden. Beim Aufbau ihres Unternehmens profitieren diese nicht nur von einem erprobten Unternehmenskonzept und unterstützenden Systemleistungen etwa im Marketing, beim Wareneinkauf oder durch Schulungen. Im Rahmen eines neu geschaffenen Start-up-Managements werden diese Franchise-Partner in der Anfangsphase ihres Unternehmens von einem persönlichen Betriebsberater begleitet – ein Modell, das sich bewährt hat: Haben die 2011 neu gestarteten Franchise-Partner im ersten Halbjahr noch durchschnittlich rund vier Häuser verkauft, konnte dies in der ersten Jahreshälfte 2013 im Schnitt auf über zehn Häuser mehr als verdoppelt werden. Innerhalb der ersten 24 Monate erreichten die neuen, intensiv begleiteten Franchise-Partner einen Verkaufsumsatz von durchschnittlich 5,2 Mio. Euro.

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Franchise Insights Mai 2013

Mit Franchise vom motivierten Angestellten zum lokalen Marktführer

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Das Gründungsgeschehen in Deutschland ist auf dem Tiefpunkt, so die KfW in ihrem jüngst erschienenen Gründungsmonitor 2013. Demnach haben sich im Jahr 2012 erneut weniger Menschen selbstständig gemacht. Insgesamt gab es laut KfW im vergangenen Jahr rund 775.000 Gründer – der niedrigste Stand seit dem Start der Befragung im Jahr 2000. Die Hauptgründe werden in der schwachen Konjunktur, der guten Arbeitsmarktlage und Änderungen in der Existenzgründungsforschung durch die Bundesagentur für Arbeit gesehen. Und: Auch im laufenden Jahr geht man nicht von einer spürbaren Belebung aus.

Anders die Franchise-Wirtschaft: Auch hier zeigt sich zwar ein vergleichbar verhaltenes Wachstum. Zuletzt verzeichnete die Franchise-Wirtschaft einen Zuwachs an neuen Franchise-Partnern von knapp 3,5 Prozent, wie eine Erhebung des Instituts für Markenfranchise herausfand. Franchise-Systeme müssen heute also größere Anstrengungen unternehmen, um sich mit den von ihnen gebotenen unternehmerischen Chancen auf dem Arbeitsmarkt hervorzuheben. Dennoch bieten vor allem etablierte Systeme gute Einstiegsoptionen. Sie haben über Jahre weiter in das Unternehmenskonzept für den regionalen Markt und Innovationen investiert. Spezielle Branchenkenntnisse müssen Franchise-Unternehmer hier in der Regel nicht mitbringen: Das systemspezifische Know-how erhalten sie beispielsweise in den Schulungen der Systemzentrale.

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