Town & Country Haus Nov 2014

Unternehmerkarriere mit System

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Town & Country Haus, Deutschlands führender Hausanbieter, präsentiert sein Franchise-Konzept auf 2. Franchise Matching Day am 21. November in Köln.

Mit rund 300 Franchise-Partnern ist Town & Country Haus am Markt aktiv und führend beim Eigenheimbau in Deutschland. Allein im letzten Jahr haben diese insgesamt 3.277 Häuser verkauft. Für die Selbstständigkeit mit System bietet das Unternehmen dabei gleich zwei aufeinander aufbauende Geschäftskonzepte an: Während sich die Franchise-Partner des einen Modells auf den Hausverkauf und die Beratung des Kunden konzentrieren, gehört zu den Aufgaben der sogenannten „bauenden Partner“ auch die Erstellung der Massivhäuser. Spezielle Branchenkenntnisse müssen neue Partner indes nicht mitbringen. Gefragt sind vielmehr Führungs- und Vertriebsstärke sowie Erfahrungen im Projektmanagement. Das spezifische Know-how wird ihnen insbesondere in Schulungen vermittelt. Dabei durchlaufen sie nicht nur Seminare im hauseigenen Seminarzentrum, sondern absolvieren beispielsweise auch IHK-Weiterbildungen, die mit speziellen Zertifikaten verbunden sind. Weiterlesen

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Home Instead Okt 2014

Auszeichnung für gute Umsatzentwicklung

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Home Instead Seniorenbetreuung ist in den USA auf dem internationalen Summit von Home Instead Senior Care, mit weltweit über 1.000 Betrieben Marktführer in der Seniorenbetreuung zu Hause, für seine positive Entwicklung ausgezeichnet worden. 2013 hatte Home Instead in Deutschland einen Umsatz von fast fünf Mio. Euro erwirtschaftet. Jörg Veil, der 2007 die Masterlizenz von Home Instead für Deutschland erworben und das Konzept an den hiesigen Markt angepasst hat, nahm die beiden Awards „Voyager II“ und „Diplomat I“ jetzt von Unternehmensgründer Paul Hogan entgegen. „Diese Auszeichnung bestätigt vor allem die solide Entwicklung d

er Home Instead Standorte. Mit ihrer zukunftsweisenden Dienstleistung werden sie vor Ort zu einem wichtigen und festetablierten Ansprechpartner in der häuslichen Betreuung von pflege- und hilfsbedürftigen Menschen und der Entlastung pflegender Angehöriger“, so Jörg Veil, geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead.

Doppelte Auszeichnung für Home Instead Deutschland im Rahmen des internationalen Summits in den USA. Zu sehen sind (v.l.n.r.): Jeff Huber (President), Yoshino Nakajima (Vice President), Paul Hogan (Founder), Jörg Veil (geschäftsführender Gesellschafter Home Instead Deutschland), Lori Hogan (Co-Founder) sowie Roger Baumgart (CEO) mit seiner Frau.

Doppelte Auszeichnung für Home Instead Deutschland im Rahmen des internationalen Summits in den USA. Zu sehen sind (v.l.n.r.): Jeff Huber (President), Yoshino Nakajima (Vice President), Paul Hogan (Founder), Jörg Veil (geschäftsführender Gesellschafter Home Instead Deutschland), Lori Hogan (Co-Founder) sowie Roger Baumgart (CEO) mit seiner Frau.

Wachstum mit Quereinsteigern

Für 2014 rechnet Home Instead indes erneut mit einer Verdoppelung seines Umsatzes. Dies sei nicht nur auf die Gewinnung neuer Franchise-Partner zurückzuführen. Auch die bestehenden Betriebe zeigen durchweg eine positive Entwicklung – viele liegen über Plan. Nach zwei Jahren erwirtschaften sie im Durchschnitt einen Umsatz von mehr als 500.000 Euro pro Jahr. Der 2008 gegründete Kölner Pilotbetrieb liegt inzwischen bei einem Jahresumsatz von gut 1,4 Mio. Euro.

Eine intensive Netzwerkarbeit und der Aufbau von Kooperationen im medizinischen und sozialen Bereich vor Ort gehören dabei zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Die Franchise-Zentrale bietet den Franchise-Partnern dafür unterstützend Leitfäden, Marketingkonzepte sowie Schulungen und eine kontinuierliche Betriebsberatung an. Als Franchise-Konzept richtet sich Home Instead besonders an führungserfahrene Angestellte aus dem mittleren bis höheren Management, die den Aufbau eines werthaltigen Unternehmens mit einer gesellschaftlich verantwortungsvollen Aufgabe verbinden wollen. Besonders auch Quereinsteiger erhalten so mit Home Instead die Möglichkeit, in den Zukunftsmarkt Seniorenbetreuung einzusteigen. Die erforderliche fachliche Kompetenz wird über festangestellte Pflegefachkräfte sichergestellt.

Home Instead auf „Franchise Matching Day”

Fast 20 Mal ist Home Instead inzwischen am deutschen Markt aktiv. Das Potenzial für weitere Standorte ist noch groß. Auf dem „Franchise Matching Day“ am 21. November 2014 in Köln (Halle Tor 2) haben Interessierte die Möglichkeit, sich über die Franchise-Partnerschaft mit Home Instead und das Geschäftskonzept persönlich zu informieren.

 

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Portas Okt 2014

Portas präsentiert Konzept auf Franchise Matching Day

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Vor 40 Jahren begann die Erfolgsgeschichte von Portas mit der Renovierung von Türen. Heute steht Portas für die Renovierung und Modernisierung von nahezu allen Wohnbereichen. Neben Türen zählen auch Küchen, Treppen und Fenster zu den Kernbereichen. Rund 150 Fachbetriebe bieten diese exklusiven Handwerksleistungen allein am deutschen Markt an – in der Regel ergänzend zu ihrem Stammgeschäft.

Doch Portas ist nicht nur für seine Renovierungsleistungen bekannt. Auch im Franchise zählt das Unternehmen hierzulande zu den ältesten Systemen. Bereits seit 1976 expandiert Portas mit bestehenden Handwerksbetrieben. Diese erhalten so die Möglichkeit, ihr Kundenangebot zu erweitern und damit im Wachstumsmarkt Renovierung zusätzliche Umsatzpotenziale zu nutzen. „Ein großer Vorteil unseres Angebots besteht in der Möglichkeit, Zusatzaufträge zu gewinnen und langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen“, berichten Guido Wohlgemuth und Helgo Sinram, deren Tischlerei in Frechen bereits seit 1989 Portas-Lösungen mit anbietet, aus der Praxis. „Haben wir einen neuen, zufriedenen Kunden beispielsweise über die Türrenovierung gewonnen, kommen wir auch zum Zuge, wenn es um eine neue Treppe, Fenster oder Küche geht.“

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Back-Factory Sep 2014

Back-Factory setzt auf frisches Wachstum

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2009 hat Back-Factory erfolgreich den Wandel vom Bäcker zum Snacker eingeläutet. Im Jahr 2013 erlösten die bundesweit rund BF_Kassel_CD0A3869120 Standorte durchschnittlich einen Bruttoumsatz von 790.000 Euro. 2014 will Back-Factory dieses Ergebnis weiter steigern. Besonders die Standorte, die bereits zur Backgastronomie umgebaut wurden, legten im ersten Halbjahr 2014 zu und verzeichneten ein Umsatzplus von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

„Wesentlich dazu beigetragen hat vor allem die konsequente Umsetzung des Snack-Konzepts“, so die Bilanz von Peter Gabler, Geschäftsführer der Backfactory GmbH. Über 70 Prozent des Umsatzes werden inzwischen mit Snacks erlöst. „Unsere Gäste verzehren nicht nur mehr. Vor allem ist es uns auch gelungen, sechs Prozent mehr Gäste gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu gewinnen.“

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