Portas 14 Mrz 2014

Starker Marktauftritt und Qualität im Handwerk

Partnerinterview, Portas

Als einer der ersten Portas-Partnerbetriebe in Rheinfelden aus Altersgründen aufhören musste, nutzte die Zimmerei Dobler 1997 die Chance, einen entscheidenden Wachstumsschritt zu gehen und sich zukunftsfähig aufzustellen. Denn Zimmereibetriebe gab und gibt es im Schwarzwald in nahezu jedem kleinen Ort – gesucht wurde nach einer Möglichkeit, sich vom Wettbewerb mit einem kundenorientierten Angebot abzuheben. Während Inhaber Werner Dobler sich fortan auf das Stammgeschäft der 1958 gegründeten Zimmerei kümmerte, bauten seine Söhne Engelbert und Manfred den Portas-Fachbetrieb auf. Mit Erfolg.Dobler_3759 - 054_CW

Die meisten ihrer Kunden beginnen mit der Renovierung von Türen oder Haustüren. „Wenn sie erst einmal erlebt haben, wie überzeugend wir arbeiten – zuverlässig, sauber, schnell –, dann wagen sie sich auch an Küchen, Treppen und Fenster“, erklärt Manfred Dobler. Doch nicht nur Stammkunden können für das breite Angebot an hochwertigen Renovierungs- und Modernisierungslösungen gewonnen werden. Auch die Neukundengewinnung steht bei den Unternehmern im Fokus. Dabei interessiert sich nicht nur die ältere Zielgruppe für das breite Angebot. Auch Menschen ab 40 entscheiden sich für die maßgeschneiderten Lösungen rund ums Wohnen. „Wir werben sehr intensiv. Insbesondere die plakative auffällige Autowerbung war hier in der Gegend ganz ungewohnt und hat uns einen enormen Bekanntheitsgrad gebracht. Wir fielen mit unseren grünen Fahrzeugen immer auf. Wenn wir dann unsere Stände auf Verbrauchermessen aufbauten, erkannten uns die Menschen leicht wieder“, so Engelbert Dobler.

Kontinuierliche Auftragslage

In Schulungen lernen die Unternehmer, welche Werbemaßnahmen sich in der Kundengewinnung bewährt haben. Rund neun Prozent ihres Budgets stecken sie in die Werbung. „Das macht im Handwerk sonst keiner. Aber es lohnt sich – wie man sieht“, so Manfred Dobler. Früher hatte die Zimmerei gerade im Winter auftragsschwache Zeiten zu durchstehen, heute verteilen sich die Aufträge über das ganze Jahr und sorgen so für eine kontinuierliche Auslastung. „Die Entscheidung pro Portas war für uns der absolut richtige Weg. Wir konnten mit recht überschaubaren Investitionen beginnen und uns nach und nach vergrößern. Ohne Portas gäbe es die Firma Dobler ganz sicher nicht mehr“, so die Brüder.

„Man sieht sofort, wo man steht“

Neben der Werbung und der Qualität der handwerklichen Arbeiten sehen die Unternehmer einen wichtigen Erfolgsfaktor in der Betriebsorganisation und einer motivierenden Mitarbeiterführung. Dazu gehört auch eine feste Aufgabenverteilung unter den beiden Unternehmern: Während Manfred Dobler für Produktion und Auslieferung zuständig ist, kümmert sich Engelbert Dobler um den Verkauf, die Kundenberatung und sämtliche Bürotätigkeiten. Unterstützt werden sie dabei von insgesamt sechs Mitarbeitern sowie den Leistungen der Portas-Zentrale. Als Franchise-Partner profitieren sie zudem von den Betriebsvergleichen mit anderen Portas-Fachbetrieben. „Man sieht sofort wo man steht – im Verhältnis zu allen anderen. So kann man auch leicht erkennen, warum das eine oder andere Produkt gerade vielleicht einmal nicht so gut läuft. Zudem kann man auch immer Rücksprache mit den anderen Partnern halten.“

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