Portas 11 Jun 2014

Guter Verdienst mit handwerklichen Dienstleistungen

Erfolgsstory, Portas

Seit 1996 führt Norbert Wittmann den Portas-Fachbetrieb Nuss in Mannheim. Diesen hatte der gelernte Gas- und Wasserinstallateur gemeinsam mit seiner Frau Pia Nuss-Wittmann von seinem Schwiegervater übernommen, der bereits 1984 seine Schreinerei um einen Portas-Fachbetrieb erweitert hatte. In diesem Jahr kann das Unternehmen damit auf eine 30-jährige Franchise-Partnerschaft mit Portas blicken.

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Norbert Wittmann

Während zu Beginn der Partnerschaft in den 1980er Jahren hohe finanzielle Belastungen der Schreinerei dem Unternehmen zu schaffen machten, steht es heute längst auf stabilen Beinen. „Wir machen im Schnitt jedes Jahr rund 700.000 Euro Umsatz – und das schon fast von Beginn an“, erklärt Norbert Wittmann. „Im Handwerk gibt es keine Branche, in der man so viel und gut verdienen kann, wie mit Portas.“

Wichtiger Erfolgsfaktor sind die regelmäßigen Produkt- und Verkaufsschulungen sowie ein konsequentes Marketing. „Wir führen von Anzeigenschaltungen über Messebeteiligungen bis hin zur Durchführung der Tage der offenen Tür alle Werbemöglichkeiten durch, um neue Interessenten zu gewinnen und um Stammkunden anzusprechen und zu binden“, so Norbert Wittmann, der sich hauptsächlich um Marketing und Vertrieb kümmert. Rund ein Drittel des Umsatzes erzielt das Unternehmen mit Stammkunden. „Einige haben mittlerweile schon 60.000 bis 70.000 Euro bei uns ausgegeben. Teilweise haben wir dort vor 20 Jahren die ersten Türen in Eiche rustikal renoviert, die wir heute wieder auf den Tisch bekommen und in aktuellen Dessins umgestalten.“

Zufriedene Kunden sind das Ziel

Für die Unternehmensführung spielt die standardmäßige Jahresplanung eine wichtige Rolle. „Mit ihr können wir monatsweise ganz genau die Auslastung der Mitarbeiter und der Werkstatt steuern und damit auch unseren Verdienst“, ergänzt Pia Nuss-Wittmann, die als Betriebswirtin die kaufmännische Unternehmensführung innehat. „Jedes Jahr im November machen wir die gesamte Planung für das kommende Jahr.“

Die Renovierung von Türen nach dem Portas-Ummantelungssystem bringt auch 30 Jahre nach Eröffnung des Portas-Fachbetriebs den größten Umsatzanteil: Rund 60 Prozent des Umsatzes fällt auf dieses Segment. „Diese Aufträge sind schnell umzusetzen, da hierfür keine Lieferzeiten anfallen. Das Hauptargument für unsere Kunden ist aber immer noch die Sauberkeit. Die meisten Menschen wollen einfach keine Baustelle im Haus haben. Die Türen sind dann oftmals der Einstieg in die Portas-Welt. Wenn die Leute zufrieden sind, kommen sie immer wieder. Und das ist unser Ziel“, so die Unternehmer.

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