Portas 11 Jun 2014

Guter Verdienst mit handwerklichen Dienstleistungen

Erfolgsstory, Portas

Seit 1996 führt Norbert Wittmann den Portas-Fachbetrieb Nuss in Mannheim. Diesen hatte der gelernte Gas- und Wasserinstallateur gemeinsam mit seiner Frau Pia Nuss-Wittmann von seinem Schwiegervater übernommen, der bereits 1984 seine Schreinerei um einen Portas-Fachbetrieb erweitert hatte. In diesem Jahr kann das Unternehmen damit auf eine 30-jährige Franchise-Partnerschaft mit Portas blicken.

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Norbert Wittmann

Während zu Beginn der Partnerschaft in den 1980er Jahren hohe finanzielle Belastungen der Schreinerei dem Unternehmen zu schaffen machten, steht es heute längst auf stabilen Beinen. „Wir machen im Schnitt jedes Jahr rund 700.000 Euro Umsatz – und das schon fast von Beginn an“, erklärt Norbert Wittmann. „Im Handwerk gibt es keine Branche, in der man so viel und gut verdienen kann, wie mit Portas.“

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Back-Factory 28 Mai 2014

Quickservice: Back-Factory unter den Top 20

Allgemein, Back-Factory

BF_Innen_DirektverzehrFünf Jahre, nachdem die Back-Factory den Wandel vom Bäcker zum Snacker eingeläutet hat, zählt der Snack-Profi erstmals zu den Top 50 Gastronomie-Unternehmen in Deutschland. In der Kategorie Quickservice nimmt das Hamburger Unternehmen bereits zum dritten Mal in Folge einen Platz unter den Top 20 ein, so das aktuelle Ranking der Wirtschaftsfachzeitschrift food-service. Der Gastro-Anteil des Nettoumsatzes beläuft sich 2013 auf 56,4 Mio. Euro und konnte damit im Vergleich zum Vorjahr um 11,2 Prozent gesteigert werden. Insgesamt erwirtschafteten die 120 Back-Factory Standorte in 2013 einen Bruttoumsatz von 95 Mio. Euro (+ 1 Prozent zum Vorjahr).

„Statt mit dem klassischen Weizenbrötchen wachsen wir heute mit Snacks und Getränken. Sie machen heute bereits mehr als zwei Drittel unseres Gesamtumsatzes aus“, so Peter Gabler, Geschäftsführer der Back-Factory. „Es zeigt sich, dass die Strategie, unsere Snack- und Frische-Kompetenz auszubauen, richtig war, um neue Umsatzpotenziale zu nutzen und auch Wettbewerbsvorteile für unsere Franchise-Partner zu sichern.“

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Home Instead 27 Mai 2014

Als „Bestes junges Franchise-System“ nominiert

Home Instead

In Bergisch Gladbach ging vor drei Jahren der erste Franchise-Partner von Home Instead in Deutschland an den Start. Mit inzwischen über 15 Standorten ist Home Instead heute der Marktführer in der stundenweisen Seniorenbetreuung zuhause. Vom Deutschen Franchise-Verband wurde der Newcomer jetzt als eines von drei Systemen als „Bestes junges Franchise-System 2014“ nominiert. „Als noch junges System einer international bereits etablierten Marke freuen wir uns sehr über diese Nominierung. Wir haben uns bereits fest am Markt etabliert und viele unserer Unternehmer entwickeln sich sogar über Plan“, so Jörg Veil, geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead in Deutschland. In den nächsten Jahren will der Unternehmer mit gut zehn weiteren Franchise-Betrieben pro Jahr wachsen und damit seine Präsenz im gesamten Bundesgebiet deutlich ausbauen. Nachdem in Berlin, Krefeld und Kempten/Allgäu in diesem Jahr bereits drei neue Betriebe gestartet sind, folgen in diesen Tagen in Hannover und Dresden zwei weitere.

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Franchise Insights 21 Mai 2014

Neuveröffentlichung: Franchise 1×1

Allgemein, Franchise allg

Wie funktioniert Franchise? Was steckt hinter den franchisetypischen Regelungen? Was sind die häufigsten (Denk-) Fehler in der Praxis? Antworten auf diese Fragen gibt ein neuer kostenloser Leitfaden des Instituts für Markenfranchise.

Franchise 1x1Mit dem Titel „Franchise 1×1: Franchise verstehen – Märkte erobern. Sonnen- und Schattenseiten eines weltweit erfolgreichen Modells“ ist ein über 70 Seiten starkes E-Book des Instituts für Markenfranchise erschienen. Die Autoren Felix Peckert und Antje Kiewitt zeigen anhand von Erfolgsfaktoren und Praxisbeispielen das Wie und Warum in Franchise-Partnerschaften auf.

„Mit diesem Werk sollen Informationsdefizite beim Thema Franchise abgebaut und mehr Transparenz in das Funktionieren von Franchise-Partnerschaften gebracht werden“, so Felix Peckert. „Häufig fehlen die richtigen Antworten. Aber nur wer das Franchise-Prinzip mit seinen Anwendungen versteht, kann auch eine reelle Einordnung vornehmen und bewusst Entscheidungen treffen.“

„Franchise 1×1: Franchise verstehen – Märkte erobern. Sonnen- und Schattenseiten eines weltweit erfolgreichen Modells“ ist kostenlos als E-Book erhältlich. Klicken Sie hier, um das E-Book zu starten.

 

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Franchise Insights 06 Mai 2014

Das Handbuch – ein „must have“ für den Geschäftserfolg?

Allgemein, Franchise allg

Ein Handbuch gehört zu jedem Franchise-System wie die Klinke an einer Tür. Neben verbindlichen Konzeptvorgaben enthält es vor allem sämtliche Informationen, die für den erfolgreichen Unternehmensaufbau benötigt werden.

Wer sich als Franchise-Partner für ein ganz konkretes Konzept entschieden hat, der muss irgendwie an das notwendige Wissen kommen, um das Konzept auch am eigenen Standort gewinnbringend umsetzen zu können. Hier sorgen zwar Schulungen und Seminare des Franchise-Gebers dafür, dass das „Gewusst wie“ trainiert wird. Auch regelmäßige individuelle Beratung durch die Betriebsberater der Franchise-Zentrale tragen dazu bei, dass man als Franchise-Partner systemspezifisches Wissen erhält. Aber das „must have“ ist das Systemhandbuch – schon allein aus rechtlichen Gründen. Denn zu den Hauptleistungspflichten eines Franchise-Gebers zählt die Vermittlung des Know-hows seines Geschäftserfolges. Er ist dabei verpflichtet, sein Wissen so zu dokumentieren, dass er es dem Franchise-Partner zur Verfügung stellen kann. Und diese Aufgabe übernimmt das Handbuch als Anlage zu fast jedem Franchise-Vertrag.FAN2012089

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Town & Country Haus 29 Apr 2014

Town & Country Haus: Mit starken Partnern wachsen

Town & Country

Seit 2007 ist Town & Country Haus der Anbieter mit den meistgekauften Markenhäusern in Deutschland – dieses Ergebnis konnte auch 2013 erreicht werden. Vor allem Normalverdiener-Haushalte entscheiden sich für den Markenanbieter. Denn neben einer Vielzahl an individuell gestaltbaren Haustypen profitieren Bauherren standardmäßig von einem umfangreichen Dienstleistungspaket, das das finanzielle Risiko vor, während und nach dem Hausbau deutlich reduziert.

In den letzten fünf Jahren konnte Town & Country Haus seinen Systemumsatz im Durchschnitt um jährlich über zehn Prozent steigern. Nicht nur wegen seiner bundesweit steigenden Verfügbarkeit, auch die bestehenden, lokalen Unternehmen der Franchise-Partner von Town & Country Haus haben zur positiven Entwicklung beigetragen. So erreichten die „Partner im Hausbau“, die bereits drei Jahre und länger am Markt aktiv sind, im Jahr 2013 auf bestehender Fläche ein Umsatzplus von über neun Prozent. Die Anzahl der verkauften Häuser stieg um über sechs Prozent. Die Town & Country Unternehmer dürften sich damit im Schnitt deutlich besser als der Wettbewerb entwickelt haben: Laut Statistischem Bundesamt wurden 2013 nur rund 1,1 Prozent mehr Einfamilienhäuser genehmigt als im Vorjahr.

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Franchise Insights 23 Apr 2014

Neue Geschäftsideen: Vorsicht bei zuviel „gebubble“

Allgemein

Einst schossen sie wie Pilze aus dem Boden. Jetzt ist der Hype vorbei. Die Rede ist von Bubble Tea Läden. Auch andere Konzepte mit Trendprodukten wie Kaffee, Sushi oder Frozen Yoghurt sind keine automatischen Selbstläufer. Für Franchise-Interessenten heißt es deshalb, nicht mit jedem Trendprodukt lassen sich auch dauerhaft Unternehmererfolge feiern.

Project 50 - Day #7 (Underwater)

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Franchise Insights 15 Apr 2014

So sicher ist eine Franchise-Partnerschaft

Allgemein

Retter am MeerSein eigener Chef sein, ein erfolgreiches Unternehmen aufbauen, viel Kohle verdienen, ein unbekümmertes Leben auf einer Trauminsel führen – so oder ähnlich stellen sich wohl die meisten Menschen den Weg ihrer Selbstständigkeit und ihr Unternehmerleben vor.

Umso greifbarer erscheint möglicherweise die Trauminsel, wenn einem das Konzept dann auch noch eine sichere Existenz verspricht oder von größtmöglicher Sicherheit die Rede ist. Erst neulich gab es im Deutschlandradio einen Beitrag zum Thema „Unternehmer und Franchise“. Von der Idee, Franchise sei eine sichere Art sich selbstständig zu machen, war hier die Rede – und von Rechtssicherheit. Wer sich ernsthaft mit dem Gedanken trägt, sich den Traum des selbstständigen Unternehmers mit einem Franchise-Konzept zu erfüllen, der tut dennoch gut daran, sich und das System vorher genau zu prüfen. Denn grundsätzlich gilt: Wer sich selbstständig macht, braucht das Zeug zum Unternehmer. Mit oder ohne Franchise-Konzept.

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Franchise Insights 09 Apr 2014

Schnellerer Start in der Selbstständigkeit

Allgemein, Franchise allg

Für einen schnellen und nachhaltigen Unternehmensstart sollten angehende Franchise-Partner nicht nur auf ein durchdachtes Schulungskonzept Wert legen. Gerade bei komplexen Geschäftskonzepten macht sich eine intensive Betriebsberatung während der Start-up-Phase durch die Systemzentrale bezahlt – für den Franchise-Partner wie auch den Franchise-Geber.68115

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Home Instead 26 Mrz 2014

Neue Franchise-Partner in Hannover und Dresden

Home Instead

Mit drei neuen Betrieben in Berlin, Kempten und im Allgäu ist Home Instead, weltweiter Marktführer in der stundenweisen Seniorenbetreuung zuhause, in das Jahr 2014 gestartet und hat damit seine Präsenz in Deutschland auf über 15 Betriebe erweitert. Jetzt hat Home Instead weitere Verträge mit neuen Franchise-Partnern in Dresden und Hannover geschlossen. „Wir freuen uns sehr, unsere Expansion damit auch in Niedersachsen und Sachsen erfolgreich fortsetzen zu können“, erklärt Jörg Veil, geschäftsführender Gesellschafter und Master-Franchise-Partner von Home Instead für Deutschland.

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