Morgengold Frühstücksdienste 28 Jan 2015

Morgengold erfolgreich am Bodensee

Allgemein, Erfolgsstory, Morgengold

Eine Unternehmerin, zwei Länder, drei Lieferanten und 1.800 Kunden – im Dreiländereck am Bodensee hält Morgengold-Partnerin Antonia Arnold so schnell keiner auf. MG_Arnold1

Ihr Lachen ist ansteckend. Genauso wie ihre Energie. Und wenn Antonia Arnold sagt, sie sei nicht gut im Pause machen, glaubt man ihr das sofort. Nicht zuletzt dieser Power ist vermutlich auch ihr Erfolgsweg als Morgengold-Partnerin zu verdanken. Im Januar 2007 eröffnet sie ihren ersten Morgengold Frühstücksdienst in Friedrichshafen. Nur ein halbes Jahr später arbeitet sie bereits mit zwei Bäckern zusammen, nach einem weiteren halben Jahr beliefert sie schon 1.000 Kunden. Doch sie will mehr. „Der Bodensee begrenzt ganz automatisch mein Gebiet. Da lag der Schritt über die österreichische Grenze für meine weitere Expansion einfach nah“, erklärt sie ihren Entschluss, bereits 2009 mit einem zweiten Morgengold-Betrieb in Bregenz zu starten. Bis heute ist ihr Kundenstamm auf etwa 1.800 gewachsen – rund 400 davon auf österreichischer Seite

Die Kunden im Fokus

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Im Einsatz mit den Repräsentanten

Was sich heute so einfach anhört, stellt die Mutter einer erwachsenen Tochter damals durchaus vor Herausforderungen. Ein weiterer Standort heißt eben auch: Ein neuer Lieferant, ein neues Vertriebsgebiet, neue Repräsentanten, neue Logistikpartner. Und eine neue Mentalität. „Mir war nicht klar, dass deutsche und österreichische Kunden so verschieden ticken“, erzählt die gebürtige Rheinländerin. Mit den Österreichern erzielt sie zwar einen deutlich höheren Pro-Kopf-Umsatz, die Kunden in Deutschland halten ihr aber länger die Treue. „In Österreich muss eine hohe Kundenfluktuation aufgefangen werden“, hat sie gelernt. Ohnehin hat sie viel gelernt, gerade in den ersten Jahren. Wissbegierig nutzt sie als Morgengold-Neuling das Aus- und Fortbildungsangebot der Morgengold Akademie und lässt keine Jahrestagung für den intensiven Erfahrungsaustausch aus.

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Home Instead 26 Jan 2015

Home Instead Seniorenbetreuung zieht Bilanz: 400.000 Stunden im Einsatz

Home Instead

Die häusliche Seniorenbetreuung erfährt in Deutschland eine immer größere Nachfrage. Das zeigt die positive Bilanz von Home Instead, weltweiter Marktführer in der stundenweisen Betreuung von Senioren zuhause. Im Jahr 2014 hat das Unternehmen hierzulande seinen Systemumsatz von 4,8 Mio. Euro auf 9,3 Mio. Euro (+ 94 Prozent) fast verdoppeln können. Rund 900 Senioren haben Ende 2014 die rein nicht-medizinischen Betreuungsleistungen in Anspruch genommen. Mit sieben Neueröffnungen ist die Zahl der Standorte zudem auf 20 angestiegen, die mit Ausnahme des Kölner Pilotbetriebs durchweg von Franchise-Partnern geführt werden. Sämtliche Betriebe verfügen dabei über eine Pflegekassenzulassung.

Mehr Leistungen durch Pflegereform

Das dynamische Wachstum lässt sich aber nicht nur auf die zunehmende Zahl der Standorte zurückführen. Besonders auch die bestehenden Betriebe haben ihren Umsatz durchschnittlich um 85 Prozent gesteigert. „Insgesamt waren unsere geschulten Betreuungskräfte im vergangenen Jahr rund 400.000 Stunden im Einsatz“, erklärt Jörg Veil, geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead Deutschland. Die insgesamt 1.000 Betreuungskräfte ermöglichten damit nicht nur älteren Menschen, möglichst lange in der vertrauten Umgebung zu verbleiben, sondern tragen besonders auch zur Entlastung der pflegenden Angehörigen bei, die in Deutschland rund 70 Prozent der Pflegebedürftigen versorgen. Weiterlesen

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Town & Country Haus 22 Jan 2015

Town & Country Haus erneut über 3.000 verkaufte Häuser

Town & Country

Mit 3.044 verkauften Häusern hat Town & Country das dritte Jahr in Folge die Marke von 3.000 Häusern geknackt und seine marktführende Position damit unterstrichen. Der Auftragseingang belief sich 2014 auf 523,1 Mio. Euro (- 5 % zum Vorjahr). Das Rekordergebnis aus 2013 konnte der Hausanbieter damit zwar nicht toppen, bewegt sich jedoch auf stabil hohem Niveau von 2012. „Auch trotz der günstigen Finanzierungsmöglichkeiten verzeichnet der Markt für Einfamilienhäuser derzeit keinen Zuwachs – vor allem wegen der hohen Grundstückspreise“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Das zeige auch die rückläufige Zahl an Baugenehmigungen, die 2014 für Ein- und Zweifamilienhäuser erteilt wurden.

Knappes Bauland und hohe Grundstückspreise – diesen Herausforderungen am Markt begegnet das Unternehmen mit neuen, an die Situation angepassten, neuen Haustypen. So wurde 2014 ein Modell speziell für besonders kleine und schmale Grundstücke eingeführt. „Mit unseren standardisierten Markenhäusern ermöglichen wir so ein preisgünstiges Bauen bei hoher Qualität“, so Dawo weiter. Besonders gefragt waren die Häuser der Flair-Serie. Fast jedes zweite Haus ist zudem ein KfW-förderfähiges Energiesparhaus. Weiterlesen

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Franchise Insights 16 Jan 2015

Franchise-Wirtschaft: Bereit für neues Wachstum

Allgemein, Franchise allg

Die bundesweit rund 950 Franchise-Systeme wachsen in Deutschland im Jahr 2014 auf rund 156.000 Betriebe (+ 3,1 Prozent), so der Bonner Mediendienst forum franchise und systeme. Die Zahl der Franchise-Partner steigt auf rund 117.500 Unternehmer (+ 2,3 Prozent), die insgesamt fast 703.000 Mitarbeiter (+ 0,8 Prozent) beschäftigen. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet die Franchise-Wirtschaft hierzulande damit wieder ein stärkeres, wenn auch moderates Wachstum. Im Durchschnitt wurden fünf neue Standorte erschlossen – häufig auch von bestehenden Franchise-Partnern. Der Systemumsatz stieg im vergangenen Jahr um 5,1 Prozent auf 95,5 Mrd. Euro. 2015, so die ersten Prognosen, könnte erstmals die Marke von 100 Mrd. Euro Umsatz geknackt werden. ffs15_Partnerentw

Operative Exzellenz stößt an Grenzen

„Nach einer Phase der Prozessoptimierung rüsten sich die Franchise-Systeme wieder für Expansion“, erklärt Felix Peckert, Expansionsexperte und Chef des Bonner forum franchise und systeme. Um Alleinstellungsmerkmale am Markt dauerhaft zu sichern und damit das Umsatzwachstum zu forcieren, setzen erste Franchise-Geber zunehmend auf Innovationen. „Operative Exzellenz alleine schafft auf Dauer keine ausreichende Profitabilität. Diese kann nur die strategische Exzellenz bringen, die Produkten oder Dienstleistungen dauerhaft eine erkennbare Einzigartigkeit verleiht“, so Peckert. Für Franchise-Zentralen wird das Qualitätsmanagement damit zur Pflicht herabgestuft und das Innovationsmanagement zur Kür erklärt. „Ansonsten werden Franchise-Systeme den Unternehmen unterliegen, die ihrem Angebot bereits wieder eine Form von Einzigartigkeit ermöglichen.“

In den Fokus rückt infolgedessen auch die Aus- und Fortbildung der Franchise-Partner. „Schließlich muss der Wettbewerbsvorteil partnerseitig auch verstanden und umgesetzt werden“, erläutert Peckert. Mit dieser „Rückbesinnung auf die Kernkompetenz des Franchise-Gebers“ steigt auch die Profitabilität von Franchise-Geber wie -Partnern. „Und damit wird das heute noch schwache Systemwachstum wieder an Fahrt gewinnen“, so Peckert.

Führungsstarke Manager gesucht

Franchise-Konzepte gibt es dabei in allen Branchen. An der Spitze steht der Dienstleistungsbereich mit 39 Prozent (+ 3,9 Prozent). Fast ein Drittel der Systeme fallen auf den Handel (- 5,5 Prozent). Es folgen die Gastronomie-, Touristik-, und Freizeit-Anbieter mit einem Anteil von 19,6 Prozent (+ 4,9 Prozent) sowie der Bereich Handwerk, Bau und Sanierung mit einem Anteil von rund 11 Prozent (- 5 Prozent).ffs15_Branche

Die Investition in einen Franchise-Betrieb beträgt durchschnittlich rund 50.000 Euro – abhängig vom Unternehmenskonzept, der Standortgröße und den jeweiligen Vorlaufkosten. Viele Franchise-Geber setzen auf Angestellte aus dem mittleren bis höheren Management, die über Einsatzbereitschaft, Führungserfahrung und eine solide Kapitalausstattung verfügen. Spezifische Branchenkenntnisse sind in der Regel keine Voraussetzung – das erforderliche Know-how erhalten Franchise-Partner vom Systemgeber beispielsweise in Form von Schulungen.

Doch nicht nur die Markteintrittsphase sollte in einem Franchise-System geregelt sein. „Genauso wichtig ist ein eindeutiges Szenario für einen möglichen Ausstieg“, fordert Peckert. „Geraten Franchise-Partner in eine Schieflage wird aus partnerschaftlicher Loyalität und dem Glauben, das Ruder doch noch herumreißen zu können, zu häufig der ‚gesunde‘ Schlusspunkt verpasst – und zwar von beiden Seiten.“

Weitere Zahlen und Grafiken unter http://www.franchise-monitor.de

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Town & Country Haus 11 Dez 2014

Town & Country Haus wächst mit neuen Franchise-Partnern

Town & Country

Vom Manager zum Chef: Deutschlands führender Hausanbieter Town & Country Haus richtet sich mit seinem erprobten Unternehmenskonzept vor allem an Führungskräfte aus dem mittleren bis höheren Management. 20 neue Franchise-Partner haben sich bereits in diesem Jahr dafür entschieden, mit dem Bau von Eigenheimen ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Mit bisher 20 neuen Franchise-Partnern im Hausbau hat Town & Country, Deutschlands führender Hausanbieter, seine bundesweite Präsenz in diesem Jahr weiter ausgebaut. Besonders in den Regionen Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein vergrößert sich damit das Angebot an den kostengünstigen Ein- und Zweifamilienhäusern, die nach dem Baukastenprinzip geplant werden und Bauherren zusätzlich über einen im Kaufpreis enthaltenen Hausbau-Schutzbrief absichern. „Wir ermöglichen so vor allem Normalverdienern, sich den Traum vom Eigenheim zu mietähnlichen Konditionen zu erfüllen – und das bei größtmöglicher Sicherheit“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Bundesweit ist Town & Country Haus inzwischen mit insgesamt über 300 Franchise-Partnern vertreten, davon rund 120 als Partner im Hausbau. 2013 wurden insgesamt 3.277 Häuser verkauft. Die anhaltende Niedrigzinsphase sorgt auch 2014 für günstige Rahmenbedingungen.

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Home Instead 09 Dez 2014

Home Instead Seniorenbetreuung: Erfolgreiche Jahrestagung

Home Instead

Wichtige Impulse für weiteres Wachstum setzte Home Instead bei seiner diesjährigen Jahrestagung, zu der Ende November die Franchise-Partner und deren leitende Mitarbeiter in Bad Neuenahr zusammenkamen. Im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung wurden insgesamt 15 Franchise-Partner für ihre Umsatz-Erfolge geehrt. Mit Ursula Busch (Bergisch Gladbach), Markus Nowak (Bonn) und Ralf Kiwitt (Leverkusen) knackten in diesem Jahr drei Franchise-Partner erstmals die Marke von 100.000 Euro Umsatz in einem Monat. Der Kölner Betrieb, der zugleich als Pilotbetrieb fungiert, schaffte sogar mehr als 125.000 Euro Umsatz in einem Monat.

Doch auch die anderen Partnerunternehmen zeigen eine positive Entwicklung. „2014 ist unser bisher erfolgreichstes Jahr. Betriebe, die vor zwei bis drei Jahren gestartet sind, haben sich inzwischen in ihrer Region zu einer festen Größe in der häuslichen Seniorenbetreuung entwickelt. Darüber hinaus verbuchen auch die neu gestarteten Partnerunternehmen einen erfolgreichen Start, vielerorts über Plan“, so die Bilanz von Jörg Veil, geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead Seniorenbetreuung. Mit der Eröffnung in Saarbrücken Ende November sind inzwischen sieben Betriebe in diesem Jahr gestartet. Bundesweit ist Home Instead jetzt 20 Mal vertreten.Home Instead Jahrestagung

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Back-Factory 28 Nov 2014

Back-Factory für hohe Partnerzufriedenheit ausgezeichnet

Back-Factory, Branchen-News

F&C-Award_Gold_Deutschland_2014_kBack-Factory, Begründer der Backgastronomie und Snack-Profi für Backwaren, hat zum zweiten Mal nach 2011 den „F&C-Award Gold“ des Internationalen Centrums für Franchising und Cooperation (F&C) in Münster erhalten. Die Auszeichnung bescheinigt dem Unternehmen eine überdurchschnittlich hohe Zufriedenheit der Franchise-Partner. Gemessen wurde diese im Rahmen einer Zufriedenheitsbefragung im Herbst 2014 als Teil des Systemchecks des Deutschen Franchise-Verbands (DFV), der turnusmäßig alle drei Jahre wiederholt wird und von Back-Factory jetzt erfolgreich abgeschlossen wurde. Neben der Partnerbefragung sind eine Beurteilung des Franchise-Vertrags und -Handbuchs sowie der Bereiche Systemkonzept, Produkte/Leistungen, Strategie und Management Gegenstand der Prüfung.

Hohe Weiterempfehlung

Insgesamt haben die Back-Factory Partner ihr System sehr positiv bewertet: 94 Prozent der Franchise-Partner gaben an, dass sie sich erneut für eine Franchise-Partnerschaft mit Back-Factory entscheiden würden. Ebenfalls 94 Prozent würden Back-Factory in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis weiterempfehlen. Gute Bewertungen gab es zudem u.a. für den Marktauftritt, die Innovationsstärke sowie für die Beratung durch die Zentrale. „Die positive Bewertung unserer Franchise-Partner bestätigt unsere Ausrichtung als Backgastronom und Snack-Profi, mit der wir neue Zielgruppen ansprechen und die wir auch künftig konsequent weiter ausbauen werden“, erklärt Peter Gabler, Geschäftsführer der Back-Factory GmbH mit Sitz in Hamburg.

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Town & Country Haus 06 Nov 2014

Unternehmerkarriere mit System

Town & Country, Veranstaltungen

Town & Country Haus, Deutschlands führender Hausanbieter, präsentiert sein Franchise-Konzept auf 2. Franchise Matching Day am 21. November in Köln.

Mit rund 300 Franchise-Partnern ist Town & Country Haus am Markt aktiv und führend beim Eigenheimbau in Deutschland. Allein im letzten Jahr haben diese insgesamt 3.277 Häuser verkauft. Für die Selbstständigkeit mit System bietet das Unternehmen dabei gleich zwei aufeinander aufbauende Geschäftskonzepte an: Während sich die Franchise-Partner des einen Modells auf den Hausverkauf und die Beratung des Kunden konzentrieren, gehört zu den Aufgaben der sogenannten „bauenden Partner“ auch die Erstellung der Massivhäuser. Spezielle Branchenkenntnisse müssen neue Partner indes nicht mitbringen. Gefragt sind vielmehr Führungs- und Vertriebsstärke sowie Erfahrungen im Projektmanagement. Das spezifische Know-how wird ihnen insbesondere in Schulungen vermittelt. Dabei durchlaufen sie nicht nur Seminare im hauseigenen Seminarzentrum, sondern absolvieren beispielsweise auch IHK-Weiterbildungen, die mit speziellen Zertifikaten verbunden sind. Weiterlesen

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Home Instead 23 Okt 2014

Auszeichnung für gute Umsatzentwicklung

Home Instead

Home Instead Seniorenbetreuung ist in den USA auf dem internationalen Summit von Home Instead Senior Care, mit weltweit über 1.000 Betrieben Marktführer in der Seniorenbetreuung zu Hause, für seine positive Entwicklung ausgezeichnet worden. 2013 hatte Home Instead in Deutschland einen Umsatz von fast fünf Mio. Euro erwirtschaftet. Jörg Veil, der 2007 die Masterlizenz von Home Instead für Deutschland erworben und das Konzept an den hiesigen Markt angepasst hat, nahm die beiden Awards „Voyager II“ und „Diplomat I“ jetzt von Unternehmensgründer Paul Hogan entgegen. „Diese Auszeichnung bestätigt vor allem die solide Entwicklung d

er Home Instead Standorte. Mit ihrer zukunftsweisenden Dienstleistung werden sie vor Ort zu einem wichtigen und festetablierten Ansprechpartner in der häuslichen Betreuung von pflege- und hilfsbedürftigen Menschen und der Entlastung pflegender Angehöriger“, so Jörg Veil, geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead.

Doppelte Auszeichnung für Home Instead Deutschland im Rahmen des internationalen Summits in den USA. Zu sehen sind (v.l.n.r.): Jeff Huber (President), Yoshino Nakajima (Vice President), Paul Hogan (Founder), Jörg Veil (geschäftsführender Gesellschafter Home Instead Deutschland), Lori Hogan (Co-Founder) sowie Roger Baumgart (CEO) mit seiner Frau.

Doppelte Auszeichnung für Home Instead Deutschland im Rahmen des internationalen Summits in den USA. Zu sehen sind (v.l.n.r.): Jeff Huber (President), Yoshino Nakajima (Vice President), Paul Hogan (Founder), Jörg Veil (geschäftsführender Gesellschafter Home Instead Deutschland), Lori Hogan (Co-Founder) sowie Roger Baumgart (CEO) mit seiner Frau.

Wachstum mit Quereinsteigern

Für 2014 rechnet Home Instead indes erneut mit einer Verdoppelung seines Umsatzes. Dies sei nicht nur auf die Gewinnung neuer Franchise-Partner zurückzuführen. Auch die bestehenden Betriebe zeigen durchweg eine positive Entwicklung – viele liegen über Plan. Nach zwei Jahren erwirtschaften sie im Durchschnitt einen Umsatz von mehr als 500.000 Euro pro Jahr. Der 2008 gegründete Kölner Pilotbetrieb liegt inzwischen bei einem Jahresumsatz von gut 1,4 Mio. Euro.

Eine intensive Netzwerkarbeit und der Aufbau von Kooperationen im medizinischen und sozialen Bereich vor Ort gehören dabei zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Die Franchise-Zentrale bietet den Franchise-Partnern dafür unterstützend Leitfäden, Marketingkonzepte sowie Schulungen und eine kontinuierliche Betriebsberatung an. Als Franchise-Konzept richtet sich Home Instead besonders an führungserfahrene Angestellte aus dem mittleren bis höheren Management, die den Aufbau eines werthaltigen Unternehmens mit einer gesellschaftlich verantwortungsvollen Aufgabe verbinden wollen. Besonders auch Quereinsteiger erhalten so mit Home Instead die Möglichkeit, in den Zukunftsmarkt Seniorenbetreuung einzusteigen. Die erforderliche fachliche Kompetenz wird über festangestellte Pflegefachkräfte sichergestellt.

Home Instead auf „Franchise Matching Day”

Fast 20 Mal ist Home Instead inzwischen am deutschen Markt aktiv. Das Potenzial für weitere Standorte ist noch groß. Auf dem „Franchise Matching Day“ am 21. November 2014 in Köln (Halle Tor 2) haben Interessierte die Möglichkeit, sich über die Franchise-Partnerschaft mit Home Instead und das Geschäftskonzept persönlich zu informieren.

 

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Franchise Insights 15 Okt 2014

Hier „pumpt“ das Blut:
Die Franchise-Zentrale

Allgemein

Als Leistungszentrum aufgestellt, ist die Franchise-Zentrale das Herz eines jeden Franchise-Systems. Hier sitzen Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen wie IT, Marketing, Produkt und Expansion. Gleich einem Inkubator ist die Franchise-Zentrale Brutstätte für Innovationen und unterstützt die Franchise-Partner sowohl beratend als auch operativ.

Welche konkrete Aufgabe hat die Franchise-Zentrale dabei? Ihre Aufgabe ist es, dauerhaft den unternehmerischen Erfolg des Franchise-Partners zu erleichtern. Als Dienstleister vermittelt sie dafür insbesondere das notwendige Wissen an den Partner und unterstützt ihn zudem mit einem breiten Leistungspaket.

Einfacher zum Unternehmererfolg

Neben dem erprobten Unternehmenstyp reichen die gängigen Leistungen einer Franchise-Zentrale zur Unterstützung der Partner von Betriebsvergleichen, dem Erfahrungsaustausch mit anderen Partnern und dem Gemeinschaftseinkauf, über eine dauerhafte Marketingbegleitung, einen schlüsselfertigen Ladenbau, eine kontinuierliche Unternehmensberatung sowie Schulungen – meist in der systemeigenen Akademie – bis hin zu einem Qualitätsmanagement- und Warenwirtschaftssystem. Viele dieser Dienstleistungen sind kostenintensiv und müssen wie in jedem anderen Unternehmen finanziert werden. Schließlich ist auch die Franchise-Zentrale kein non-profit-Unternehmen.

Auch eine Franchise-Zentrale will finanziert werden

Dies geschieht einerseits über die laufenden Gebühren, die jeder Franchise-Partner in der Regel umsatzabhängig monatlich abführen muss. Andererseits finanziert sich die Franchise-Zentrale über Boni, Skonti und Rückvergütungen, beispielsweise im Rahmen des Gemeinschaftseinkaufs für das gesamte System. Nicht selten führt das dazu, dass Franchise-Partner glauben, dass der Franchise-Geber sich auf diesem Weg eine „goldene“ Nase verdient. Dies trifft aber nur zu, wenn die Partner selbst gut im Geschäft sind. Denn aufgrund von umsatzabhängigen Gebühren, steigen die Einnahmen für den Franchise-Geber (und damit die Einnahmen zur Finanzierung der Franchise-Zentrale) nur, wenn auch der Franchise-Partner gute Umsätze macht. Gleiches gilt im Warenbereich: hoher Warenbedarf = hohe Einnahmen, niedriger Warenbedarf = niedrige Einnahmen.

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