Home Instead 28 Okt 2015

Neuer Internetauftritt rund um die Seniorenbetreuung zu Hause

Home Instead

Home Instead Seniorenbetreuung ist mit einem neuen Internetauftritt im Netz vertreten. Unter www.homeinstead.de präsentiert sich das Unternehmen mit erweiterten Inhalten und in einem neuen Design – optimiert für sämtliche mobile Endgeräte. So erhalten Besucher einen umfassenden Überblick über das Angebot an Serviceleistungen zur Betreuung von hilfs- und pflegebedürftigen Menschen zu Hause sowie zur Entlastung deren pflegender Angehöriger. Über die Ratgeber von Home Instead, die Besucher kostenfrei als Download zur Verfügung stehen, bietet die Seite zudem ein umfangreiches Informationsangebot zu wichtigen Themen wie Demenz, Sicherheit zu Hause oder Kochen für Senioren.HI-Website_Screenshot

Als einer der wichtigsten Neuerungen wurde der neue Auftritt um eigene Internetseiten für die Franchise-Partner ergänzt. Interessenten, Kunden und Kooperationspartner, aber auch potenzielle Mitarbeiter können den Home Instead Betrieb in ihrer Nähe dabei über eine PLZ-Suche finden und direkt Kontakt aufnehmen. Analog zur zentralen Unternehmensseite stehen auch die Partnerseiten unter dem im Sommer 2015 eingeführten neuen Claim: „Zuhause umsorgt.“ „Mit unserem neuen Auftritt möchten wir nicht nur Interessierten einen schnellen Überblick über die Möglichkeiten der Betreuung und Entlastung zu Hause geben. Auch gilt es, die Franchise-Partner in der Gewinnung von Interessentenkontakten zu unterstützen“, erklärt Jörg Veil, geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead Seniorenbetreuung.

Unternehmenszentrale und Pilotbetrieb jetzt unter einem Dach

Doch nicht nur in der digitalen Welt tritt Home Instead neu am Markt auf. Bereits zum 1. Oktober 2015 ist die Unternehmenszentrale von Frechen-Königsdorf nach Köln-Marsdorf umgezogen. Gemeinsam mit dem Pilotbetrieb, der zuvor bereits im Kölner Westen seinen Sitz hatte, hat sie ein 700 qm großes Büro bezogen. Mehr Raum bietet sich hier nicht nur für das wachsende Mitarbeiterteam der Franchise-Zentrale, sondern auch für die Schulungen der Franchise-Partner und die Betreuungskräfte des Pilotbetriebs. Der Pilotbetrieb, mit dem Home Instead 2008 in Deutschland der Markteinstieg gelang, beschäftigt inzwischen mehr als 100 Mitarbeiter, die 140 hilfs- und pflegebedürftige Senioren zu Hause betreuen.

Bundesweit ist Home Instead mit inzwischen fast 30 Betrieben am Markt aktiv, die insgesamt rund 2.000 Familien unterstützen. Für sechs weitere Betriebe laufen derzeit die Eröffnungsvorbereitungen. Vor allem Manager und leitende Angestellte mit Erfahrung in der Personalführung machen sich mit Home Instead als Quereinsteiger im Wachstumsmarkt Seniorenbetreuung selbstständig.

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Back-Factory 19 Okt 2015

Studie: Gäste stehen auf Snacks

Back-Factory

Mehr als 40 Mio. Kunden begrüßte Back-Factory 2014 in den bundesweit über 100 Filialen. Immer beliebter wird der Snack-Profi besonders bei jungen Menschen, wie die Ergebnisse einer aktuellen, breitangelegten Gästebefragung der Back-Factory zeigen. Demzufolge sind fast zwei Drittel der Gäste zwischen zehn und 40 Jahre alt. Zum Vergleich: Im Jahr 2009 waren es noch 57 Prozent (Zuwachs um 12,3 Prozent). In der Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen legte Back-Factory um 19,2 Prozent zu, bei den 10- bis 19-Jährigen um 16,6 Prozent. Angestiegen ist zudem der Anteil der männlichen Gäste von 39 auf 46 Prozent (+ 18 Prozent).

Am häufigsten greifen die Gäste zu kalten und warmen Snacks wie Pizza oder belegten Bagels. Seit 2009 hat sich der Umsatzanteil in diesem Segment auf 47 Prozent fast vervierfacht. Süße Backsnacks machen heute 16 Prozent aus. Und auch der Getränkeverzehr hat deutlich zugenommen. Erlöste Back-Factory 2009 noch 10 Prozent des Umsatzes mit kalten und warmen Getränken, so waren es 2014 26 Prozent.

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Town & Country Haus 07 Okt 2015

Karriere mit System

Franchise allg, Town & Country

Fast jeder zweite Arbeitnehmer ist in Deutschland unzufrieden mit seinem Job, so die Studie „Jobzufriedenheit 2015“. 45 Prozent würden ihren Job in den nächsten fünf Monaten wechseln und immerhin noch jeder vierte Arbeitnehmer sucht eine Position mit besserer Bezahlung. Doch wer sich für einen beruflichen Wechsel entscheidet, muss nicht zwangsläufig zum nächsten Angestellten-Job greifen. Insbesondere für vertriebserfahrene Angestellte und Manager bietet die Selbstständigkeit als Franchise-Partner interessante Karriereperspektiven.

Statt das Rad neu zu erfinden, können Franchise-Partner auf eine bereits am Markt etablierte Geschäftsidee setzen. Gegen Gebühr übernehmen sie das erprobte Unternehmenskonzept des Franchise-Gebers, um ihren lokalen Markt systematisch zu erschließen. Der Franchise-Geber führt, koordiniert und entwickelt kontinuierlich System und Konzept weiter. Das bringt für den Franchise-Partner viele Vorteile mit sich: Denn während sich Einzelkämpfer selbst um Marketing, Einkauf oder Produktinnovationen kümmern müssen, greifen Franchise-Partner auf ein standardisiertes Konzept zu. Zusätzlich unterstützt sie die Zentrale z.B. mit Schulungen, einer persönlichen Betriebsberatung sowie mit Konzepten und Vorlagen für die Kundengewinnung.

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Morgengold Frühstücksdienste 27 Aug 2015

Bianca und Ramon Westkamp: Topf und Deckel

Erfolgsstory, Morgengold

Sind es die berühmten Gegensätze, die sich anziehen? Oder doch die Gemeinsamkeiten, die verbinden? Bei Bianca und Ramon Westkamp ist es wohl die gelungene Mischung. Sie eher temperamentvoll und emotional, er ruhiger und gelassener, teilen sie zwei große Leidenschaften: Ihre Familie und ihren Morgengold Frühstücksdienst.

Als Ramon Westkamp 2004 seinen Morgengold Frühstücksdienst in Osnabrück eröffnet, will seine Frau Bianca ihn eigentlich nur unterstützen. Ein bisschen telefonieren hier, etwas Büroarbeit dort. „Dann dachte ich, wenn ich die Repräsentanten schon in ihr Gebiet chauffiere, kann ich auch gleich da bleiben und helfen“, erinnert sich die 36jährige. 2006 dann die Entscheidung: Die gelernte Industriekauffrau kündigt ihren Job bei einer Bank und steigt als Franchise-Partnerin voll mit ein. Heute führen die beiden bis zu 30 Repräsentanten und 28 Logistikpartner in  vier Gebieten und beliefern über 3.400 Kunden. 429

Mit doppelter Power durchgestartet

Die ersten zwei Jahre sind für das junge Paar eine echte Feuertaufe. Von vier Uhr morgens bis 22 Uhr gibt es nur Morgengold. Bianca Westkamp begleitet ihren Mann am Wochenende sogar freiwillig bei den Auslieferungen. Um Zeit mit ihm zu verbringen und weil sie einfach Spaß daran hat. Ein bisschen Blauäugigkeit war damals auch dabei, wissen sie heute. „In unserer eigenen Begeisterung konnten wir uns kaum vorstellen, dass jemand unseren Service nicht wollen könnte“, erinnert sich Ramon Westkamp. Seiner Frau geht das zuweilen heute noch so. „So wie ich mich über jeden neuen Kunden freue, so sehr nimmt mich jeder verlorene Kunde mit“, gibt sie zu. Ihre Strategie dagegen: Die ungeliebten Abbestellungen delegiert sie mittlerweile an ihre Mitarbeiterinnen. „Jetzt kann ich ruhiger schlafen“, erklärt sie augenzwinkernd.

Bei aller anfänglichen Euphorie holt die Realität das motivierte Unternehmerpaar schnell ein. Für ihren Erfolg haben sie viel geleistet. Und dabei manche Feder lassen müssen. 2010 kommen sie dabei fast an ihre Grenzen. Mittlerweile Eltern von Töchterchen Suria, starten sie das Projekt Hausbau. Zusammen mit seinem Vater steht Ramon Westkamp zwölf Stunden täglich auf der Baustelle, ein ganzes Jahr lang. „Zwei Monate nach dem ersten Spatenstich kam zudem unsere zweite Tochter Jolie zur Welt“, erzählt Bianca Westkamp. „Zwei kleine Kinder, der Hausbau und ein laufender Betrieb, das waren haarige Zeiten.“

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Home Instead 20 Aug 2015

Immer mehr Senioren werden zu Hause gepflegt

Home Instead

Home Instead, führender häuslicher Betreuungsdienst für hilfs- und pflegebedürftige Senioren, befindet sich weiter auf Wachstumskurs. In der ersten Jahreshälfte 2015 erwirtschafteten die Home Instead Betriebe einen Umsatz von 6,5 Mio. Euro (+ 64 Prozent zum Vorjahreszeitraum). Mehr als 1.700 hilfs- und pflegebedürftige Menschen bundesweit nehmen inzwischen deren Leistungen in Anspruch. Neben der persönlichen Betreuung zu Hause umfassen diese auch die Begleitung außer Haus, hauswirtschaftliche Hilfen, Unterstützung bei der Grundpflege und Demenzbetreuung – von wenigen Einsätzen pro Woche bis hin zu einer stundenintensiven Betreuung über einen längeren Zeitraum. „Wir verzeichnen nicht nur eine positive Entwicklung der bestehenden Betriebe, sondern konnten auch unsere Präsenz an weiteren Standorten ausbauen“, erklärt Jörg Veil, geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead Seniorenbetreuung.

Neun Betriebe kurz vor Eröffnung

Neue Betriebe wurden in der ersten Jahreshälfte in Pirna und Wiesbaden eröffnet, so dass Home Instead jetzt bundesweit 22-mal in zehn Bundesländern vertreten ist. Bis auf den 2008 gestarteten Kölner Pilotbetrieb werden diese allesamt von Franchise-Partnern geführt. In vielen Fällen handelt es sich dabei um ehemalige Manager, die sich mit dem aus den USA stammenden Geschäftskonzept selbstständig gemacht haben. Derzeit laufen zudem die Eröffnungsvorbereitungen für Chemnitz, Essen, Freiburg im Breisgau, Groß-Gerau, Hamburg, Mainz, Mönchengladbach, München-Ost sowie Schweinfurt. Vier Jahre nach dem Franchise-Start in Deutschland wird Home Instead damit bis Ende 2015 auf über 30 Standorte wachsen. „Langfristig möchten wir mit über 100 Betrieben am Markt vertreten sein“, ergänzt Veil.

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Town & Country Haus 20 Jul 2015

Town & Country Haus: Gemeinsam viel bewegen

Town & Country

Anfang Juli kamen über 400 Franchise-Partner, Mitarbeiter und Gäste aus Wirtschaft und Industrie in Willingen/Sauerland zum traditionellen Sommerworkshop von Town & Country Haus zusammen. Passend zum diesjährigen Motto „Wachstum in der Zukunft gelingt nur gemeinsam vereint.“ wurde auf der Tagung nicht nur eine erfolgreiche Zwischenbilanz gezogen. Der Blick wurde vor allem nach vorne gerichtet. „Unser Ziel ist es mittelfristig 5.000 Häuser pro Jahr zu verkaufen“, verdeutlichte Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Dabei orientieren wir uns fest an den Wünschen und Bedürfnissen unserer Zielgruppe: Normalverdiener, die über ein hohes Sicherheitsbewusstsein verfügen und meist wenig bis keine Erfahrung im Hausbau mitbringen.“

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Home Instead 15 Jul 2015

Markenbotschafter in der Seniorenbetreuung

Erfolgsstory, Home Instead

Als Markus Nowak sich entschied, beruflich noch einmal ganz neue Wege zu gehen, hätte er wahrscheinlich nicht gedacht, vier Jahre später zu den größten häuslichen Seniorenbetreuungsdiensten in der Region Bonn zu zählen. Mehr als 20 Jahre war er zuvor bei und für die Bundeswehr tätig, zuletzt als Regionalleiter für das Bekleidungsmanagement verantwortlich. Dann folgte der Schritt in die Selbstständigkeit als Franchise-Partner von Home Instead. „Ich habe einen Markt mit Zukunftspotenzial gesucht – und wollte eine gesellschaftlich sinnvolle Aufgabe leisten“, erklärt Markus Nowak.Home Instead Bonn

In Bonn eröffnete der Unternehmer damals den dritten Standort in Deutschland und leistete damit auch ein Stück Pionierarbeit. Denn nicht nur die Marke Home Instead, die in den USA bereits 1994 gegründet wurde, war zu diesem Zeitpunkt erst gut drei Jahre am deutschen Markt. Auch die Dienstleistung selbst, Senioren und deren Angehörige mit geschulten Betreuungskräften stundenweise in deren Zuhause zu unterstützen, war noch weitgehend unbekannt.

Das ist heute anders. Inzwischen beschäftigt Markus Nowak über 120 Mitarbeiter, die mehr als 250 hilfs- und pflegebedürftige Menschen in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis betreuen. „Mit unseren Serviceleistungen möchten wir dazu beitragen, dass Menschen auch im hohen Alter möglichst selbstbestimmt in ihrer vertrauten Umgebung leben können“, erklärt Nowak. „Außerdem geht es uns um die pflegenden Angehörigen, die oftmals dringend Entlastung benötigen, aber nur wenig über verfügbare Unterstützungsangebote wissen.“ Im März 2015 hat der 44-Jährige daher das 1. Dialogforum Demenz veranstaltet, für das er mit Bundesministerin a.D. Prof. Dr. Dr. Ursula Lehr eine prominente Schirmherrin gewann.

Synergien schaffen

Im Aufbau seines Unternehmens profitiert Markus Nowak als Franchise-Partner von dem erprobten Geschäftsmodell und der Unterstützung durch die Home Instead Zentrale. „Das Risiko des Scheiterns, das jede Selbstständigkeit mit sich bringt, ist dadurch minimiert“, sagt er. Besonders im Marketing oder auch in der Zusammenarbeit mit den Krankenkassen kann er auf professionelle Konzepte und die Unterstützung durch Experten zurückgreifen. Das ermöglicht auch, sich ganz auf die Betriebsführung, die Mitarbeiter und natürlich seine Kunden zu konzentrieren. „Als Franchise-Partner kann ich mich zudem mit den anderen Unternehmern des Systems austauschen und so auch aus ihren Erfahrungen lernen“, so Nowak, der gerade vorzeitig seinen Franchise-Vertrag um zehn Jahre verlängert hat und für seine erfolgreiche Aufbauarbeit zum Markenbotschafter des Systems ernannt wurde.

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Back-Factory 09 Jul 2015

Unternehmerkarriere als Snack-Profi

Back-Factory, Erfolgsstory

BF_Lars Rebeschke_1Als Lars Rebeschke sich im Jahr 2003 mit Back-Factory in Salzgitter selbstständig gemacht hatte, herrschte eine regelrechte Aufbruchsstimmung im Markt der Selbstbedienungsbäckereien. Vielerorts schossen sie wie Pilze aus dem Boden. Doch diese Zeiten sind passé: Die Rolle der Selbstbedienungsbäckereien hat längst der Lebensmittelhandel mit seinen Backstationen eingenommen. Vom Nahversorger mit Brot und Brötchen hat sich Back-Factory somit bereits seit 2009 zum Snack-Profi für den schnellen Zwischendurchgenuss gewandelt. Ein Weg, den auch Lars Rebeschke erfolgreich gegangen hat.

Heute betreibt der 41-jährige Unternehmer insgesamt fünf Filialen in Hannover, darunter die bundesweit umsatzstärkste im Hannoveraner Hauptbahnhof mit täglich bis zu 10.000 Gästen. Rund 80 Prozent des Umsatzes erlöst Rebeschke mit herzhaften und süßen Snacks sowie Kaffee und kalten Getränken. „Alles wird frisch vor Ort zubereitet“, erklärt der gelernte Bäcker und Betriebswirt.

Kompromisslos in Qualität und Service

Einen Wachstumsschub brachte Lars Rebeschke zuletzt der Umzug zweier Filialen auf deutlich größere Flächen, im Zuge dessen auch das neueste Back-Factory Konzept Einzug hielt. Beide Filialen wurden nach Vorbild des Kasseler Konzeptstores gestaltet – als erster Systempartner von Back-Factory hat Lars Rebeschke den erfolgreichen Pilotstore der Zentrale auch in seine Region gebracht. Auf der drei- bzw. vierfachen Fläche finden Gäste nun ein rundum stimmiges, modernes Snacking-Erlebnis mit insgesamt 100 Sitzplätzen im Innen- und Außenbereich vor. Hochwertige Naturmaterialien wie Holz und Stein schaffen eine trendige, aber gemütliche Atmosphäre, die Gäste zum Verweilen einlädt. „An der Lister Meile haben wir den Umsatz binnen weniger Wochen sogar verdoppeln können“, freut sich Rebeschke, dass das neue Konzept von seinen Gästen so gut angenommen wird.

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Town & Country Haus 07 Jul 2015

„An Town & Country Haus kommt hier keiner vorbei!“

Erfolgsstory, Partnerinterview, Town & Country

Im Alter von 35 Jahren hat Peter Krywald als Franchise-Partner von Town & Country Haus das elterliche Unternehmen übernommen. Im westlichen Gürtel von Berlin half er allein im letzten Jahr rund 170 Familien, sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen.

1.500 Town & Country Häuser – so viel wie eine ganze Stadt hat die „HS Solid“ inzwischen gebaut. Rund 170 Häuser, also die Größe einer Siedlung, kamen allein im letzten Jahr hinzu. „Es sind vor allem junge Familien in und um Berlin, die zu uns kommen und denen wir helfen, sich den Traum vom eigenen Haus zu erfüllen“, so Geschäftsführer Peter Krywald. „Dabei bieten wir ihnen nicht nur ein schlüsselfertiges Haus zu mietähnlichen Konditionen, sondern auch die größtmögliche Sicherheit durch umfangreiche Schutzbriefe.“

TC_Peter KrywaldSeit gut einem Jahr steht der 35-Jährige als alleiniger Geschäftsführer an der Spitze des größten Partnerunternehmens von Town & Country Haus in Deutschland. Im Frühjahr 2014 hatte er dies von seinem Vater übernommen, nachdem er schon während seines BWL-Studiums vor zehn Jahren begonnen hatte, im elterlichen Unternehmen mitzuarbeiten. „Mit Sekretariatsarbeiten wie dem Kopieren von Bauakten hat alles begonnen“, erinnert sich Krywald. „Schnell war dann klar, dass ich ein Faible für das Marketing habe, über das ich auch mit dem Vertrieb und dem Personalwesen in Berührung gekommen bin. Und schließlich führte mich mein Weg in die Geschäftsleitung.“ Weiterlesen

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Town & Country Haus 17 Jun 2015

Qualität im Franchise: „F&C Award Gold“ geht zwei Mal an
Town & Country Haus

Town & Country

Town & Country Haus, Deutschlands führender Hausanbieter, wurde erneut mit dem „F&C Award Gold“ ausgezeichnet – und dieses Mal gleich doppelt. Das Qualitätssiegel des Internationalen Centrums für Franchising und Cooperation (F&C) in Münster bescheinigt dem Unternehmen eine überdurchschnittlich hohe Zufriedenheit der Franchise-Partner. Im Rahmen der diesjährigen Zufriedenheitsanalyse der insgesamt rund 300 Town & Country Partner wurden die sogenannten „verkaufenden“ Partner, die die Bauherren von der ersten Beratung bis zum Hauskauf begleiten, und die „bauenden“ Partner, die zudem die Erstellung der Häuser verantworten, getrennt betrachtet.

99 Prozent der bauenden Partner, würden sich erneut für eine Franchise-Partnerschaft mit Town & Country Haus entscheiden. Ebenfalls 99 Prozent würden ihren Franchise-Geber in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis weiterempfehlen. Bei der Befragung der verkaufenden Partner erzielte Town & Country Haus in diesen Bereichen ebenfalls „sehr gute“ Werte von 92 bzw. 89 Prozent. Besonders zufrieden zeigten sich die Unternehmer in beiden Befragungen zudem mit dem Schulungsangebot und dem Wissenstransfer sowie mit der Unterstützung durch die verschiedenen Fachabteilungen der Systemzentrale.

Werthaltiges Unternehmen aufbauen

„Die Ergebnisse der Zufriedenheitsbefragung dienen uns als Franchise-Geber als Trend- und Stimmungsbarometer“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Mit dieser groß angelegten Studie möchten wir besonders den unterschiedlichen Partnerprofilen Rechnung tragen – auch um die beiden Geschäftsmodelle kontinuierlich weiterzuentwickeln. Während wir im Hausverkauf besonders vertriebsstarken Gründern ohne große Investitionen den Weg in die Selbstständigkeit ebnen, richten wir uns bei den bauenden Partnern an Führungskräfte aus dem mittleren und hohen Management, die in den Aufbau eines eigenen werthaltigen Unternehmens investierten möchten.“ Neben dem erprobten Unternehmenskonzept profitieren sie im Rahmen der Franchise-Partnerschaft besonders im Marketing. So zählt Town & Country Haus in der Hausbaubranche zu den Unternehmen mit dem höchsten Bekanntheitsgrad.

Bereits zum fünften Mal hatte das F&C eine Zufriedenheitsbefragung unter den Franchise-Partnern von Town & Country Haus durchgeführt. In allen Fällen wurde das gute Abschneiden mit dem „F&C Award Gold“ zusätzlich belohnt. Unter den Mitgliedsunternehmen im Deutschen Franchise-Verband (DFV) wird eine Zufriedenheitsbefragung im Rahmen des System-Checks turnusmäßig alle drei Jahre gefordert.

 

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