Town & Country Haus 13 Jan 2016

Führungskräfte setzen auf Franchise

Town & Country

Für Führungskräfte bieten Franchise-Systeme interessante Karriereperspektiven. Wer vom Angestellten zum Unternehmer werden will, kann dabei auf ein erprobtes Geschäftskonzept bauen – man muss das Rad nicht neu erfinden. Auch bei Deutschlands führenden Hausanbieter Town & Country sind einstige Führungskräfte besonders häufig vertreten. 85 Prozent der in den letzten fünf Jahren gewonnen Partner im Hausbau hatten zuvor eine leitende Managementposition inne. „Führungsstärke und Erfahrungen im Projektmanagement sind wichtige Erfolgsfaktoren in unserem Geschäft, die ein neuer Franchise-Partner mitbringen muss“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Im Gegenzug können wir unseren Franchise-Partnern die Perspektive bieten, ein werthaltiges und profitables Unternehmen aufzubauen.“

Von der Produktentwicklung zum Hausbau

Matthias_Lueken_dk0653Auch der berufliche Weg von Dr. Matthias Lüken führte schnell nach oben. Zehn Jahre war der promovierte Chemiker beim Düsseldorfer Konsumgüterhersteller Henkel beschäftigt. Vom lokalen Abteilungsleiter in der Produktentwicklung entwickelte er sich innerhalb der Organisation zum Hauptabteilungsleiter mit bis zu 62 Mitarbeitern weiter. Von Wien aus steuerte der Chemiker die Produktentwicklung von Wasch- und Reinigungsmitteln in der Region Zentral Osteuropa für 32 Länder. Mit 38 Jahren war Dr. Matthias Lüken wohl kaum am Ende der Karriereleiter angekommen. Trotzdem entschied er sich 2013 für einen beruflichen Neuanfang.

„Ein Konzern bietet viele Karrieremöglichkeiten, begrenzt aber auch den eigenen Spielraum, wenn es darum geht, Entscheidungen zu treffen und Dinge voranzubringen“, resümiert Lüken. Auf der Suche nach einer beruflichen Veränderung entscheidet er sich schließlich für die Selbstständigkeit als Franchise-Partner von Town & Country Haus. Seit April 2014 verkauft und baut er Ein- und Zweifamilienhäuser im Kreis Wesel.

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Home Instead 10 Dez 2015

Zukunft in der Betreuung und Pflege gestalten

Home Instead

HI_Tagung15_Norbert-BluemRund 80 Teilnehmer, darunter die Franchise-Partner und deren leitende Mitarbeiter, kamen Ende November in Bad Neuenahr anlässlich der diesjährigen Jahrestagung von Home Instead Seniorenbetreuung zusammen. Einer der Höhepunkte der Tagung war der Vortrag von Dr. Norbert Blüm, der als Gastredner über die Entwicklung der Betreuung und Pflege in Deutschland sprach. Der frühere Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung, der einst die Pflegeversicherung einführte, verdeutlichte, wie sich die Infrastruktur und das Leistungsangebot in der Betreuung und Pflege in Deutschland verändert habe. Familien, die einen Pflegebedürftigen versorgen, könnten zur Unterstützung und Entlastung inzwischen auf ein breites Angebot an häuslichen Diensten zurückgreifen. Flexible Betreuungsangebote wie das von Home Instead entwickelten sich dabei zu einer immer bedeutenderen Säule in der Pflege. Einerseits könne so dem Bedarf einer zunehmend älter werdenden Gesellschaft begegnet, andererseits die individuelle Situation der Pflegepersonen und ihrer pflegenden Angehörigen bedacht werden. „Als Unternehmer haben Sie sich für einen Zukunftsmarkt entschieden, in dem sie eine wichtige gesellschaftliche Funktion übernehmen können“, so Dr. Norbert Blüm auf der Tagung zu den Home Instead Partnern.

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Town & Country Haus 02 Dez 2015

Franchise bietet für Quereinsteiger aussichtsreiche Perspektiven

Allgemein, Franchise allg, Town & Country

Wer sich in einer fachfremden Branche selbstständig machen möchte, kann in Franchise-Systemen einen geeigneten Partner finden. Auch Deutschlands führender Hausanbieter Town & Country setzt bei seiner Expansion auf führungserfahrene Quereinsteiger.

In Deutschland entscheiden sich jedes Jahr rund 300.000 Existenzgründer für den Schritt in die Selbstständigkeit. Etwa jeder 50. von ihnen setzt dabei auf eine Franchise-Partnerschaft – und damit auf ein bereits am Markt erprobtes Geschäftskonzept. Die Selbstständigkeit mit System soll den Unternehmern nicht nur den Markteinstieg erleichtern. Sie ermöglicht es auch, als Quereinsteiger in einer bisher fremden Branche Fuß zu fassen. Aus erfahrenen Managern und Führungskräften werden so lokale Unternehmer.

Auch Deutschlands führender Hausanbieter Town & Country richtet sich bei seiner Expansion an Quereinsteiger. Von den über 40 Franchise-Partnern, die sich im Jahr 2014 für eines der beiden Geschäftsmodelle entschieden haben, sind die meisten zuvor nicht in der Hausbaubranche aktiv gewesen. „Wir erwarten keine spezifischen Branchenkenntnisse, sondern Führungsqualitäten und Erfahrungen im Projektmanagement“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer und Franchise-Geber von Town & Country Haus. Das erforderliche fachspezifische Wissen werde den Unternehmern in umfangreichen Schulungen vermittelt.

Synergien nutzen

Annette2Auch Annette Meyer aus dem Landkreis Osnabrück ist eine solche Quereinsteigerin. Seit August 2014 ist die 45-Jährige für den Verkauf und die Erstellung der massiv gebauten Town & Country Häuser im niedersächsischen Landkreis Osnabrück zuständig. Mehr als zehn Jahre war sie zuvor unter anderem für das Produktmanagement bei einem großen Haushaltsgerätehersteller verantwortlich. Als in ihr der Wunsch reifte, sich beruflich noch einmal zu verändern, erschien ihr Franchise ideal. „Ich wollte meine Stärken in den Bereichen Projektmanagement und Marketing einbringen, aber auch von den Vorteilen eines bereits am Markt hundertfach umgesetzten Konzepts und einer bekannten Marke profitieren“, erklärt Meyer, die gezielt nach einem Franchise-Konzept im technischen Bereich gesucht hatte.

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Home Instead 30 Nov 2015

Home Instead Seniorenbetreuung eröffnet 27. Betrieb

Home Instead

Mit drei weiteren Eröffnungen im November ist Home Instead Seniorenbetreuung jetzt insgesamt mit 27 Standorten in Deutschland vertreten. Im Jahr 2015 haben damit bisher acht neue Betriebe ihren Geschäftsbetrieb aufgenommen. Vier Jahre nach dem Start der Expansion mit selbstständigen Unternehmern ist Home Instead jetzt hierzulande bereits in zehn Bundesländern präsent. „Darüber hinaus haben wir weitere Franchise-Verträge abschließen können, sodass unser Franchise-System inzwischen auf 34 Unternehmer gewachsen ist“, erklärt Jörg Veil, geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead.

Den Betrieb aufgenommen hatten zuletzt die Franchise-Partner in Freiburg, Mainz und Schweinfurt. In Vorbereitung befinden sich die Betriebe in Chemnitz, Essen, Hagen, Groß-Gerau, Heinsberg, Moers, Mannheim und Passau. In der Regel handelt es sich bei den Franchise-Partnern um Manager und Führungskräfte, die sich mit dem erprobten Geschäftskonzept von Home Instead im Wachstumsmarkt Seniorenbetreuung selbstständig machen.

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Town & Country Haus 16 Nov 2015

Tipps für Franchise-Gründer: Warum sich Franchise-Gebühren auszahlen

Allgemein, Town & Country

Ob Marketing, Schulung oder Beratung: Wer sich als Franchise-Partner selbstständig macht, profitiert von den Leistungen und der Unterstützung seines Franchise-Gebers. Doch welche Gebühren werden dafür im Gegenzug fällig? Und worauf sollten Gründer achten?

Behringen. Wer sich als Franchise-Partner selbstständig macht, hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber Alleinunternehmern: Er kann seine Selbstständigkeit auf ein bereits am Markt erprobtes Konzept aufbauen. Im Rahmen der Partnerschaft profitiert ein Franchise-Partner zudem von der Unterstützung des Franchise-Gebers z. B. im Marketing oder in Bezug auf Schulungen und Beratung. Was genau ein Franchise-Partner erwarten kann, wird vertraglich vereinbart – ebenso wie die Höhe der Gebühren, die der Franchise-Geber im Gegenzug erhält.

Gebühren sind abhängig von den Einnahmen

Neben einer einmaligen Einstiegsgebühr, die sich laut Franchise-Monitor 2014 durchschnittlich auf rund 11.000 Euro beläuft, zählen dazu insbesondere die laufenden Franchise-Gebühren. Diese werden in der Regel anteilig vom Nettoumsatz berechnet und monatlich an den Franchise-Geber abgeführt. Für die Höhe der Gebühren gibt es keinen Standard – sie unterscheidet sich von System zu System und hängt vom jeweiligen Geschäftskonzept ab. In der Regel sind es zwischen einem und 15 Prozent des Umsatzes. Mit den Umsätzen der Franchise-Partner steigen also auch die Einnahmen der Franchise-Zentrale, die so z. B. in die Weiterentwicklung des Geschäftskonzepts, Innovationen oder die Leistungen für die Franchise-Partner investieren kann.

Ausgewogenes Modell

Auch bei Town & Country Haus, Deutschlands führender Hausanbieter, richtet sich die Franchise-Gebühr nach dem Erfolg der Franchise-Partner. Die sogenannten bauenden Partner, die auch für die Erstellung der Häuser verantwortlich sind, zahlen mit jedem verkauften Haus einen prozentualen Betrag an die Systemzentrale. „Es ist unser Ziel, dass unsere Franchise-Partner prosperierende Unternehmen aufbauen und in ihrer jeweiligen Region die Marktführerschaft einnehmen“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Das kann nur dann gelingen, wenn alle Seiten ausreichend verdienen und investieren können.“

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Home Instead 28 Okt 2015

Neuer Internetauftritt rund um die Seniorenbetreuung zu Hause

Home Instead

Home Instead Seniorenbetreuung ist mit einem neuen Internetauftritt im Netz vertreten. Unter www.homeinstead.de präsentiert sich das Unternehmen mit erweiterten Inhalten und in einem neuen Design – optimiert für sämtliche mobile Endgeräte. So erhalten Besucher einen umfassenden Überblick über das Angebot an Serviceleistungen zur Betreuung von hilfs- und pflegebedürftigen Menschen zu Hause sowie zur Entlastung deren pflegender Angehöriger. Über die Ratgeber von Home Instead, die Besucher kostenfrei als Download zur Verfügung stehen, bietet die Seite zudem ein umfangreiches Informationsangebot zu wichtigen Themen wie Demenz, Sicherheit zu Hause oder Kochen für Senioren.HI-Website_Screenshot

Als einer der wichtigsten Neuerungen wurde der neue Auftritt um eigene Internetseiten für die Franchise-Partner ergänzt. Interessenten, Kunden und Kooperationspartner, aber auch potenzielle Mitarbeiter können den Home Instead Betrieb in ihrer Nähe dabei über eine PLZ-Suche finden und direkt Kontakt aufnehmen. Analog zur zentralen Unternehmensseite stehen auch die Partnerseiten unter dem im Sommer 2015 eingeführten neuen Claim: „Zuhause umsorgt.“ „Mit unserem neuen Auftritt möchten wir nicht nur Interessierten einen schnellen Überblick über die Möglichkeiten der Betreuung und Entlastung zu Hause geben. Auch gilt es, die Franchise-Partner in der Gewinnung von Interessentenkontakten zu unterstützen“, erklärt Jörg Veil, geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead Seniorenbetreuung.

Unternehmenszentrale und Pilotbetrieb jetzt unter einem Dach

Doch nicht nur in der digitalen Welt tritt Home Instead neu am Markt auf. Bereits zum 1. Oktober 2015 ist die Unternehmenszentrale von Frechen-Königsdorf nach Köln-Marsdorf umgezogen. Gemeinsam mit dem Pilotbetrieb, der zuvor bereits im Kölner Westen seinen Sitz hatte, hat sie ein 700 qm großes Büro bezogen. Mehr Raum bietet sich hier nicht nur für das wachsende Mitarbeiterteam der Franchise-Zentrale, sondern auch für die Schulungen der Franchise-Partner und die Betreuungskräfte des Pilotbetriebs. Der Pilotbetrieb, mit dem Home Instead 2008 in Deutschland der Markteinstieg gelang, beschäftigt inzwischen mehr als 100 Mitarbeiter, die 140 hilfs- und pflegebedürftige Senioren zu Hause betreuen.

Bundesweit ist Home Instead mit inzwischen fast 30 Betrieben am Markt aktiv, die insgesamt rund 2.000 Familien unterstützen. Für sechs weitere Betriebe laufen derzeit die Eröffnungsvorbereitungen. Vor allem Manager und leitende Angestellte mit Erfahrung in der Personalführung machen sich mit Home Instead als Quereinsteiger im Wachstumsmarkt Seniorenbetreuung selbstständig.

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Back-Factory 19 Okt 2015

Studie: Gäste stehen auf Snacks

Back-Factory

Mehr als 40 Mio. Kunden begrüßte Back-Factory 2014 in den bundesweit über 100 Filialen. Immer beliebter wird der Snack-Profi besonders bei jungen Menschen, wie die Ergebnisse einer aktuellen, breitangelegten Gästebefragung der Back-Factory zeigen. Demzufolge sind fast zwei Drittel der Gäste zwischen zehn und 40 Jahre alt. Zum Vergleich: Im Jahr 2009 waren es noch 57 Prozent (Zuwachs um 12,3 Prozent). In der Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen legte Back-Factory um 19,2 Prozent zu, bei den 10- bis 19-Jährigen um 16,6 Prozent. Angestiegen ist zudem der Anteil der männlichen Gäste von 39 auf 46 Prozent (+ 18 Prozent).

Am häufigsten greifen die Gäste zu kalten und warmen Snacks wie Pizza oder belegten Bagels. Seit 2009 hat sich der Umsatzanteil in diesem Segment auf 47 Prozent fast vervierfacht. Süße Backsnacks machen heute 16 Prozent aus. Und auch der Getränkeverzehr hat deutlich zugenommen. Erlöste Back-Factory 2009 noch 10 Prozent des Umsatzes mit kalten und warmen Getränken, so waren es 2014 26 Prozent.

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Town & Country Haus 07 Okt 2015

Karriere mit System

Franchise allg, Town & Country

Fast jeder zweite Arbeitnehmer ist in Deutschland unzufrieden mit seinem Job, so die Studie „Jobzufriedenheit 2015“. 45 Prozent würden ihren Job in den nächsten fünf Monaten wechseln und immerhin noch jeder vierte Arbeitnehmer sucht eine Position mit besserer Bezahlung. Doch wer sich für einen beruflichen Wechsel entscheidet, muss nicht zwangsläufig zum nächsten Angestellten-Job greifen. Insbesondere für vertriebserfahrene Angestellte und Manager bietet die Selbstständigkeit als Franchise-Partner interessante Karriereperspektiven.

Statt das Rad neu zu erfinden, können Franchise-Partner auf eine bereits am Markt etablierte Geschäftsidee setzen. Gegen Gebühr übernehmen sie das erprobte Unternehmenskonzept des Franchise-Gebers, um ihren lokalen Markt systematisch zu erschließen. Der Franchise-Geber führt, koordiniert und entwickelt kontinuierlich System und Konzept weiter. Das bringt für den Franchise-Partner viele Vorteile mit sich: Denn während sich Einzelkämpfer selbst um Marketing, Einkauf oder Produktinnovationen kümmern müssen, greifen Franchise-Partner auf ein standardisiertes Konzept zu. Zusätzlich unterstützt sie die Zentrale z.B. mit Schulungen, einer persönlichen Betriebsberatung sowie mit Konzepten und Vorlagen für die Kundengewinnung.

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Morgengold Frühstücksdienste 27 Aug 2015

Bianca und Ramon Westkamp: Topf und Deckel

Erfolgsstory, Morgengold

Sind es die berühmten Gegensätze, die sich anziehen? Oder doch die Gemeinsamkeiten, die verbinden? Bei Bianca und Ramon Westkamp ist es wohl die gelungene Mischung. Sie eher temperamentvoll und emotional, er ruhiger und gelassener, teilen sie zwei große Leidenschaften: Ihre Familie und ihren Morgengold Frühstücksdienst.

Als Ramon Westkamp 2004 seinen Morgengold Frühstücksdienst in Osnabrück eröffnet, will seine Frau Bianca ihn eigentlich nur unterstützen. Ein bisschen telefonieren hier, etwas Büroarbeit dort. „Dann dachte ich, wenn ich die Repräsentanten schon in ihr Gebiet chauffiere, kann ich auch gleich da bleiben und helfen“, erinnert sich die 36jährige. 2006 dann die Entscheidung: Die gelernte Industriekauffrau kündigt ihren Job bei einer Bank und steigt als Franchise-Partnerin voll mit ein. Heute führen die beiden bis zu 30 Repräsentanten und 28 Logistikpartner in  vier Gebieten und beliefern über 3.400 Kunden. 429

Mit doppelter Power durchgestartet

Die ersten zwei Jahre sind für das junge Paar eine echte Feuertaufe. Von vier Uhr morgens bis 22 Uhr gibt es nur Morgengold. Bianca Westkamp begleitet ihren Mann am Wochenende sogar freiwillig bei den Auslieferungen. Um Zeit mit ihm zu verbringen und weil sie einfach Spaß daran hat. Ein bisschen Blauäugigkeit war damals auch dabei, wissen sie heute. „In unserer eigenen Begeisterung konnten wir uns kaum vorstellen, dass jemand unseren Service nicht wollen könnte“, erinnert sich Ramon Westkamp. Seiner Frau geht das zuweilen heute noch so. „So wie ich mich über jeden neuen Kunden freue, so sehr nimmt mich jeder verlorene Kunde mit“, gibt sie zu. Ihre Strategie dagegen: Die ungeliebten Abbestellungen delegiert sie mittlerweile an ihre Mitarbeiterinnen. „Jetzt kann ich ruhiger schlafen“, erklärt sie augenzwinkernd.

Bei aller anfänglichen Euphorie holt die Realität das motivierte Unternehmerpaar schnell ein. Für ihren Erfolg haben sie viel geleistet. Und dabei manche Feder lassen müssen. 2010 kommen sie dabei fast an ihre Grenzen. Mittlerweile Eltern von Töchterchen Suria, starten sie das Projekt Hausbau. Zusammen mit seinem Vater steht Ramon Westkamp zwölf Stunden täglich auf der Baustelle, ein ganzes Jahr lang. „Zwei Monate nach dem ersten Spatenstich kam zudem unsere zweite Tochter Jolie zur Welt“, erzählt Bianca Westkamp. „Zwei kleine Kinder, der Hausbau und ein laufender Betrieb, das waren haarige Zeiten.“

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Home Instead 20 Aug 2015

Immer mehr Senioren werden zu Hause gepflegt

Home Instead

Home Instead, führender häuslicher Betreuungsdienst für hilfs- und pflegebedürftige Senioren, befindet sich weiter auf Wachstumskurs. In der ersten Jahreshälfte 2015 erwirtschafteten die Home Instead Betriebe einen Umsatz von 6,5 Mio. Euro (+ 64 Prozent zum Vorjahreszeitraum). Mehr als 1.700 hilfs- und pflegebedürftige Menschen bundesweit nehmen inzwischen deren Leistungen in Anspruch. Neben der persönlichen Betreuung zu Hause umfassen diese auch die Begleitung außer Haus, hauswirtschaftliche Hilfen, Unterstützung bei der Grundpflege und Demenzbetreuung – von wenigen Einsätzen pro Woche bis hin zu einer stundenintensiven Betreuung über einen längeren Zeitraum. „Wir verzeichnen nicht nur eine positive Entwicklung der bestehenden Betriebe, sondern konnten auch unsere Präsenz an weiteren Standorten ausbauen“, erklärt Jörg Veil, geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead Seniorenbetreuung.

Neun Betriebe kurz vor Eröffnung

Neue Betriebe wurden in der ersten Jahreshälfte in Pirna und Wiesbaden eröffnet, so dass Home Instead jetzt bundesweit 22-mal in zehn Bundesländern vertreten ist. Bis auf den 2008 gestarteten Kölner Pilotbetrieb werden diese allesamt von Franchise-Partnern geführt. In vielen Fällen handelt es sich dabei um ehemalige Manager, die sich mit dem aus den USA stammenden Geschäftskonzept selbstständig gemacht haben. Derzeit laufen zudem die Eröffnungsvorbereitungen für Chemnitz, Essen, Freiburg im Breisgau, Groß-Gerau, Hamburg, Mainz, Mönchengladbach, München-Ost sowie Schweinfurt. Vier Jahre nach dem Franchise-Start in Deutschland wird Home Instead damit bis Ende 2015 auf über 30 Standorte wachsen. „Langfristig möchten wir mit über 100 Betrieben am Markt vertreten sein“, ergänzt Veil.

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