Morgengold Frühstücksdienste 09 Feb 2016

Vollgas voraus!

Morgengold

In Heilbronn laufen sämtliche Motoren auf Hochtouren: Spyridon Pyrgidis liebt nicht nur den Sound von Oldtimern und schnellen Booten, seit fünf Jahren nimmt er auch mit seinem Morgengold-Betrieb immer weiter Fahrt auf.

Ihr Name ist Katana, sie sieht blendend aus und strahlt am Hafen in Speyer mit der Sonne um die Wette. Und sie lässt so manches Herz höher schlagen. Auch das von Spyridon Pyrgidis, der seit dem letzten Sommer viel Zeit mit ihr verbringt. „Das Beste ist, meine Frau Petra hat überhaupt nichts dagegen“, so der Morgengold-Unternehmer verschmitzt. Ganz im Gegenteil. Schließlich ist die temperamentvolle Lady einer der Träume, die sich das Ehepaar gemeinsam mit ihrem Morgengold Frühstücksdienst erfüllt hat: Ein eigenes Boot. „Es ist ein tolles Gefühl, wenn sich die Arbeit der letzten Jahre auf so schöne Weise auszahlt“, freut sich der Morgengold-Unternehmer, der noch vor einigen Jahren selbst nicht daran gedacht hätte, einmal einer zu sein.210

Das Morgengold-System lernt er 2010 nämlich aus einer ganz anderen Perspektive kennen: Als Mitarbeiter der Stuttgarter Franchise-Zentrale, verantwortlich für die Bearbeitung der Franchise-Interessenten. Bis er plötzlich selbst zum Interessenten wird. „Selbstständigkeit war für mich eigentlich kein großes Thema“, erinnert sich der Diplom-Betriebswirt, der bis dato im mittleren Management in der Automobilbranche beschäftigt war. Als eines Tages berufliche Veränderungen anstehen, erkennt und nutzt er sie schnell als neue Chance. „Ich war neugierig, bei Morgengold etwas Neues auszuprobieren“, sagt Pyrgidis rückblickend. In der Zentrale erlebt er täglich das Erfolgspotenzial einer Morgengold-Partnerschaft live und in Farbe. Das gibt den Ausschlag: Der Morgengold-Mitarbeiter wird selbst Franchise-Partner.

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Town & Country Haus 02 Feb 2016

Town & Country Haus: Erstmals über 3.800 verkaufte Häuser

Town & Country

Rekordergebnis für Town & Country Haus: 2015 verkaufte Deutschlands führender Hausanbieter 3.859 Häuser und erzielte damit ein Wachstum von 26,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Systemumsatz stieg im gleichen Zeitraum um 30,8 Prozent auf 684 Mio. Euro. Für das 1997 gegründete Unternehmen ist 2015 damit das erfolgreichste Jahr der Firmengeschichte. Insgesamt hat Town & Country Haus bis heute über 25.000 Häuser bundesweit gebaut. Besonders gefragt waren die Häuser der Flair-Serie. Fast jeder zweite Bauherr entschied sich zudem für ein KfW-förderfähiges Energiesparhaus.

„Unser Erfolgsgeheimnis liegt in der konsequenten Ausrichtung auf unsere Zielgruppe der Normalverdiener, die sich mit uns zu mietähnlichen Konditionen den Traum vom Eigenheim erfüllen können“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Geplant werden die Häuser individuell nach dem Baukastenprinzip. Standardisierte Bauabläufe ermöglichen ein kostengünstiges Bauen bei hoher Qualität. Im Preis inbegriffen ist zudem ein Hausbauschutzbrief, der die in der Regel im Hausbau unerfahrenen Bauherren vor finanziellen Risiken schützt.

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Back-Factory 26 Jan 2016

Snacks und Kaffeespezialitäten bringen Back-Factory sattes Umsatzplus

Back-Factory

2015 hat Back-Factory einen Systemumsatz von 97,5 Mio. Euro brutto erwirtschaftet (+ 1,3 Prozent zum Vj.). Der Umsatz pro Standort ist um 11,4 Prozent auf durchschnittlich 975.000 Euro brutto angestiegen. Zum Vergleich: 2009 betrug dieser 640.000 Euro brutto.

Zurückzuführen ist das Umsatzplus auf den weiteren Ausbau des Snack-Geschäfts. Auf süße und herzhafte Snacks wie Hot Ciabatta, belegte Bagels oder Vollkornschnitten entfallen zwei Drittel der Erlöse. Ein weiterer Umsatzbringer sind Getränke mit 29 Prozent. So verkaufte Back-Factory im Jahr 2015 insgesamt über 15 Millionen Kaffeespezialitäten. Zurückgegangen ist indes der Verkauf von Brot und Brötchen: Entfielen auf dieses Segment 2009 52 Prozent des Umsatzes, waren es 2015 noch rund fünf Prozent. „Wir haben in den letzten Jahren konsequent in die Weiterentwicklung zum Snack-Profi investiert – und damit auch neue Zielgruppen gewinnen können“, erklärt Peter Gabler, Geschäftsführer der Back-Factory GmbH. Insgesamt besuchten Back-Factory im vergangenen Jahr rund 40 Millionen Gäste.CD0A4769

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Franchise Insights 18 Jan 2016

Franchise: Neue Perspektiven für wechselwillige Angestellte

Allgemein

Franchise-Systeme verzeichneten 2015 ein moderates Wachstum. Größtes Potenzial für neue Franchise-Partner bietet der Arbeitsmarkt mit seinen über vier Millionen wechselwilligen Fachkräften. Für sie kann eine Franchise-Partnerschaft vollkommen neue Karriereperspektiven schaffen.

Bonn. Die bundesweit rund 950 Franchise-Systeme sind im Jahr 2015 auf rund 117.700 Franchise-Partner (+ 1,3 Prozent) gewachsen, so der Bonner Mediendienst forum franchise und systeme in Kooperation mit dem Deutschen Franchise-Verband e.V. (DFV), Berlin. Die Zahl der Franchise-Betriebe ist um 1,7 Prozent auf über 156.600 Betriebe gewachsen. Insgesamt beschäftigen diese über 686.000 Mitarbeiter (+ 1,3 Prozent).

Franchise_Zahlen_Überblick_2015

2015 verzeichnete die Franchise-Wirtschaft wie auch im Vorjahr ein moderates Wachstum. Aktuelle Auswertungen des DFV haben ergeben, dass 37 Prozent der Systeme ihre Ziele in Bezug auf die Gewinnung neuer Franchise-Partner erreicht haben. Laut Franchise-Monitor betrug das Wachstum durchschnittlich 1,6 Franchise-Partner pro System (netto).

Der Systemumsatz stieg im vergangenen Jahr um 4,3 Prozent auf 99,2 Mrd. Euro. Zurückzuführen ist dies vor allem auf die positive Entwicklung bestehender Franchise-Partner, deren Umsätze durchschnittlich um 2,6 Prozent zulegten. Auf das neue Jahr blicken die Franchise-Geber zuversichtlich und rechnen damit, dass das Wachstum wieder anzieht.

Franchise ermöglicht Quereinstieg

Größtes Potenzial, neue Franchise-Partner zu gewinnen, bieten Fachkräfte, die eine neue berufliche Herausforderung suchen. Branchenstudien zufolge trifft das auf jährlich über 4 Millionen Angestellte zu. „Viele Franchise-Systeme haben sich bisher vorwiegend auf Führungskräfte konzentriert, von denen jährlich etwa 500.000 ihren Job wechseln. Die eigentliche Zielgruppe der Fachkräfte wird heute noch nicht gezielt angesprochen“, so forum-Chef Felix Peckert, einer der führenden Unternehmensberater im Franchise. Gerade für Facharbeiter bietet Franchise jedoch eine völlig neue berufliche Perspektive. Neben einem höheren Einkommen könnten auch die weit verbreiteten Wünsche nach mehr Anerkennung und besseren Karriereperspektiven erfüllt werden. „Bisher haben Fachkräfte Franchise als Karriereoption nicht präsent“, so Peckert. Neben Engagement und kaufmännischem Verständnis benötigten sie vor allem den Willen, eigenverantwortlich zu handeln. Spezifische Branchenkenntnisse werden von den meisten Franchise-Systemen nicht verlangt. Das erforderliche Know-how erhalten Franchise-Partner vom Systemgeber.

Nachfolge antreten

Neben der Eröffnung neuer Betriebe bieten viele Franchise-Systeme auch die Möglichkeit, bereits etablierte Betriebe zu übernehmen. Etwa jedes zweite Franchise-System ist länger als zehn Jahre am Markt – mit entsprechend langjährigen Franchise-Partnerschaften. „Wie überall im Mittelstand ist die Unternehmensnachfolge auch für die Franchise-Wirtschaft ein zentrales Thema“, sagt Torben Leif Brodersen, Geschäftsführer des DFV. „Für Gründer, aber auch für bestehende Unternehmer ergeben sich dadurch attraktive Chancen.“ Nicht zuletzt könnten sie ihre Entscheidung für einen Standort auf Basis von Echtzahlen treffen und damit das eigene Erfolgspotenzial besser abschätzen.

Dienstleistungssektor vorne

Die Investition in einen Franchise-Betrieb beträgt durchschnittlich rund 50.000 Euro. Abhängig vom Unternehmenskonzept, der Standortgröße und den jeweiligen Vorlaufkosten liegt sie bei einigen Franchise-Systemen auch über 200.000 Euro. Etwa 25.000 bis 75.000 Euro werden als Eigenkapital verlangt.

Ob Fitnessstudio, Hausbau oder Gastronomie – Franchise-Konzepte gibt es in allen Branchen. An der Spitze steht unverändert der Dienstleistungsbereich mit 39 Prozent. Fast ein Drittel der Systeme (31 Prozent) fallen auf den Handel. Es folgen die Gastronomie-, Touristik-, und Freizeit-Anbieter mit einem Anteil von 20 Prozent sowie der Bereich Handwerk, Bau und Sanierung mit 10 Prozent.

 

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Town & Country Haus 13 Jan 2016

Führungskräfte setzen auf Franchise

Town & Country

Für Führungskräfte bieten Franchise-Systeme interessante Karriereperspektiven. Wer vom Angestellten zum Unternehmer werden will, kann dabei auf ein erprobtes Geschäftskonzept bauen – man muss das Rad nicht neu erfinden. Auch bei Deutschlands führenden Hausanbieter Town & Country sind einstige Führungskräfte besonders häufig vertreten. 85 Prozent der in den letzten fünf Jahren gewonnen Partner im Hausbau hatten zuvor eine leitende Managementposition inne. „Führungsstärke und Erfahrungen im Projektmanagement sind wichtige Erfolgsfaktoren in unserem Geschäft, die ein neuer Franchise-Partner mitbringen muss“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Im Gegenzug können wir unseren Franchise-Partnern die Perspektive bieten, ein werthaltiges und profitables Unternehmen aufzubauen.“

Von der Produktentwicklung zum Hausbau

Matthias_Lueken_dk0653Auch der berufliche Weg von Dr. Matthias Lüken führte schnell nach oben. Zehn Jahre war der promovierte Chemiker beim Düsseldorfer Konsumgüterhersteller Henkel beschäftigt. Vom lokalen Abteilungsleiter in der Produktentwicklung entwickelte er sich innerhalb der Organisation zum Hauptabteilungsleiter mit bis zu 62 Mitarbeitern weiter. Von Wien aus steuerte der Chemiker die Produktentwicklung von Wasch- und Reinigungsmitteln in der Region Zentral Osteuropa für 32 Länder. Mit 38 Jahren war Dr. Matthias Lüken wohl kaum am Ende der Karriereleiter angekommen. Trotzdem entschied er sich 2013 für einen beruflichen Neuanfang.

„Ein Konzern bietet viele Karrieremöglichkeiten, begrenzt aber auch den eigenen Spielraum, wenn es darum geht, Entscheidungen zu treffen und Dinge voranzubringen“, resümiert Lüken. Auf der Suche nach einer beruflichen Veränderung entscheidet er sich schließlich für die Selbstständigkeit als Franchise-Partner von Town & Country Haus. Seit April 2014 verkauft und baut er Ein- und Zweifamilienhäuser im Kreis Wesel.

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Home Instead 10 Dez 2015

Zukunft in der Betreuung und Pflege gestalten

Home Instead

HI_Tagung15_Norbert-BluemRund 80 Teilnehmer, darunter die Franchise-Partner und deren leitende Mitarbeiter, kamen Ende November in Bad Neuenahr anlässlich der diesjährigen Jahrestagung von Home Instead Seniorenbetreuung zusammen. Einer der Höhepunkte der Tagung war der Vortrag von Dr. Norbert Blüm, der als Gastredner über die Entwicklung der Betreuung und Pflege in Deutschland sprach. Der frühere Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung, der einst die Pflegeversicherung einführte, verdeutlichte, wie sich die Infrastruktur und das Leistungsangebot in der Betreuung und Pflege in Deutschland verändert habe. Familien, die einen Pflegebedürftigen versorgen, könnten zur Unterstützung und Entlastung inzwischen auf ein breites Angebot an häuslichen Diensten zurückgreifen. Flexible Betreuungsangebote wie das von Home Instead entwickelten sich dabei zu einer immer bedeutenderen Säule in der Pflege. Einerseits könne so dem Bedarf einer zunehmend älter werdenden Gesellschaft begegnet, andererseits die individuelle Situation der Pflegepersonen und ihrer pflegenden Angehörigen bedacht werden. „Als Unternehmer haben Sie sich für einen Zukunftsmarkt entschieden, in dem sie eine wichtige gesellschaftliche Funktion übernehmen können“, so Dr. Norbert Blüm auf der Tagung zu den Home Instead Partnern.

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Town & Country Haus 02 Dez 2015

Franchise bietet für Quereinsteiger aussichtsreiche Perspektiven

Allgemein, Franchise allg, Town & Country

Wer sich in einer fachfremden Branche selbstständig machen möchte, kann in Franchise-Systemen einen geeigneten Partner finden. Auch Deutschlands führender Hausanbieter Town & Country setzt bei seiner Expansion auf führungserfahrene Quereinsteiger.

In Deutschland entscheiden sich jedes Jahr rund 300.000 Existenzgründer für den Schritt in die Selbstständigkeit. Etwa jeder 50. von ihnen setzt dabei auf eine Franchise-Partnerschaft – und damit auf ein bereits am Markt erprobtes Geschäftskonzept. Die Selbstständigkeit mit System soll den Unternehmern nicht nur den Markteinstieg erleichtern. Sie ermöglicht es auch, als Quereinsteiger in einer bisher fremden Branche Fuß zu fassen. Aus erfahrenen Managern und Führungskräften werden so lokale Unternehmer.

Auch Deutschlands führender Hausanbieter Town & Country richtet sich bei seiner Expansion an Quereinsteiger. Von den über 40 Franchise-Partnern, die sich im Jahr 2014 für eines der beiden Geschäftsmodelle entschieden haben, sind die meisten zuvor nicht in der Hausbaubranche aktiv gewesen. „Wir erwarten keine spezifischen Branchenkenntnisse, sondern Führungsqualitäten und Erfahrungen im Projektmanagement“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer und Franchise-Geber von Town & Country Haus. Das erforderliche fachspezifische Wissen werde den Unternehmern in umfangreichen Schulungen vermittelt.

Synergien nutzen

Annette2Auch Annette Meyer aus dem Landkreis Osnabrück ist eine solche Quereinsteigerin. Seit August 2014 ist die 45-Jährige für den Verkauf und die Erstellung der massiv gebauten Town & Country Häuser im niedersächsischen Landkreis Osnabrück zuständig. Mehr als zehn Jahre war sie zuvor unter anderem für das Produktmanagement bei einem großen Haushaltsgerätehersteller verantwortlich. Als in ihr der Wunsch reifte, sich beruflich noch einmal zu verändern, erschien ihr Franchise ideal. „Ich wollte meine Stärken in den Bereichen Projektmanagement und Marketing einbringen, aber auch von den Vorteilen eines bereits am Markt hundertfach umgesetzten Konzepts und einer bekannten Marke profitieren“, erklärt Meyer, die gezielt nach einem Franchise-Konzept im technischen Bereich gesucht hatte.

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Home Instead 30 Nov 2015

Home Instead Seniorenbetreuung eröffnet 27. Betrieb

Home Instead

Mit drei weiteren Eröffnungen im November ist Home Instead Seniorenbetreuung jetzt insgesamt mit 27 Standorten in Deutschland vertreten. Im Jahr 2015 haben damit bisher acht neue Betriebe ihren Geschäftsbetrieb aufgenommen. Vier Jahre nach dem Start der Expansion mit selbstständigen Unternehmern ist Home Instead jetzt hierzulande bereits in zehn Bundesländern präsent. „Darüber hinaus haben wir weitere Franchise-Verträge abschließen können, sodass unser Franchise-System inzwischen auf 34 Unternehmer gewachsen ist“, erklärt Jörg Veil, geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead.

Den Betrieb aufgenommen hatten zuletzt die Franchise-Partner in Freiburg, Mainz und Schweinfurt. In Vorbereitung befinden sich die Betriebe in Chemnitz, Essen, Hagen, Groß-Gerau, Heinsberg, Moers, Mannheim und Passau. In der Regel handelt es sich bei den Franchise-Partnern um Manager und Führungskräfte, die sich mit dem erprobten Geschäftskonzept von Home Instead im Wachstumsmarkt Seniorenbetreuung selbstständig machen.

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Town & Country Haus 16 Nov 2015

Tipps für Franchise-Gründer: Warum sich Franchise-Gebühren auszahlen

Allgemein, Town & Country

Ob Marketing, Schulung oder Beratung: Wer sich als Franchise-Partner selbstständig macht, profitiert von den Leistungen und der Unterstützung seines Franchise-Gebers. Doch welche Gebühren werden dafür im Gegenzug fällig? Und worauf sollten Gründer achten?

Behringen. Wer sich als Franchise-Partner selbstständig macht, hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber Alleinunternehmern: Er kann seine Selbstständigkeit auf ein bereits am Markt erprobtes Konzept aufbauen. Im Rahmen der Partnerschaft profitiert ein Franchise-Partner zudem von der Unterstützung des Franchise-Gebers z. B. im Marketing oder in Bezug auf Schulungen und Beratung. Was genau ein Franchise-Partner erwarten kann, wird vertraglich vereinbart – ebenso wie die Höhe der Gebühren, die der Franchise-Geber im Gegenzug erhält.

Gebühren sind abhängig von den Einnahmen

Neben einer einmaligen Einstiegsgebühr, die sich laut Franchise-Monitor 2014 durchschnittlich auf rund 11.000 Euro beläuft, zählen dazu insbesondere die laufenden Franchise-Gebühren. Diese werden in der Regel anteilig vom Nettoumsatz berechnet und monatlich an den Franchise-Geber abgeführt. Für die Höhe der Gebühren gibt es keinen Standard – sie unterscheidet sich von System zu System und hängt vom jeweiligen Geschäftskonzept ab. In der Regel sind es zwischen einem und 15 Prozent des Umsatzes. Mit den Umsätzen der Franchise-Partner steigen also auch die Einnahmen der Franchise-Zentrale, die so z. B. in die Weiterentwicklung des Geschäftskonzepts, Innovationen oder die Leistungen für die Franchise-Partner investieren kann.

Ausgewogenes Modell

Auch bei Town & Country Haus, Deutschlands führender Hausanbieter, richtet sich die Franchise-Gebühr nach dem Erfolg der Franchise-Partner. Die sogenannten bauenden Partner, die auch für die Erstellung der Häuser verantwortlich sind, zahlen mit jedem verkauften Haus einen prozentualen Betrag an die Systemzentrale. „Es ist unser Ziel, dass unsere Franchise-Partner prosperierende Unternehmen aufbauen und in ihrer jeweiligen Region die Marktführerschaft einnehmen“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Das kann nur dann gelingen, wenn alle Seiten ausreichend verdienen und investieren können.“

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Home Instead 28 Okt 2015

Neuer Internetauftritt rund um die Seniorenbetreuung zu Hause

Home Instead

Home Instead Seniorenbetreuung ist mit einem neuen Internetauftritt im Netz vertreten. Unter www.homeinstead.de präsentiert sich das Unternehmen mit erweiterten Inhalten und in einem neuen Design – optimiert für sämtliche mobile Endgeräte. So erhalten Besucher einen umfassenden Überblick über das Angebot an Serviceleistungen zur Betreuung von hilfs- und pflegebedürftigen Menschen zu Hause sowie zur Entlastung deren pflegender Angehöriger. Über die Ratgeber von Home Instead, die Besucher kostenfrei als Download zur Verfügung stehen, bietet die Seite zudem ein umfangreiches Informationsangebot zu wichtigen Themen wie Demenz, Sicherheit zu Hause oder Kochen für Senioren.HI-Website_Screenshot

Als einer der wichtigsten Neuerungen wurde der neue Auftritt um eigene Internetseiten für die Franchise-Partner ergänzt. Interessenten, Kunden und Kooperationspartner, aber auch potenzielle Mitarbeiter können den Home Instead Betrieb in ihrer Nähe dabei über eine PLZ-Suche finden und direkt Kontakt aufnehmen. Analog zur zentralen Unternehmensseite stehen auch die Partnerseiten unter dem im Sommer 2015 eingeführten neuen Claim: „Zuhause umsorgt.“ „Mit unserem neuen Auftritt möchten wir nicht nur Interessierten einen schnellen Überblick über die Möglichkeiten der Betreuung und Entlastung zu Hause geben. Auch gilt es, die Franchise-Partner in der Gewinnung von Interessentenkontakten zu unterstützen“, erklärt Jörg Veil, geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead Seniorenbetreuung.

Unternehmenszentrale und Pilotbetrieb jetzt unter einem Dach

Doch nicht nur in der digitalen Welt tritt Home Instead neu am Markt auf. Bereits zum 1. Oktober 2015 ist die Unternehmenszentrale von Frechen-Königsdorf nach Köln-Marsdorf umgezogen. Gemeinsam mit dem Pilotbetrieb, der zuvor bereits im Kölner Westen seinen Sitz hatte, hat sie ein 700 qm großes Büro bezogen. Mehr Raum bietet sich hier nicht nur für das wachsende Mitarbeiterteam der Franchise-Zentrale, sondern auch für die Schulungen der Franchise-Partner und die Betreuungskräfte des Pilotbetriebs. Der Pilotbetrieb, mit dem Home Instead 2008 in Deutschland der Markteinstieg gelang, beschäftigt inzwischen mehr als 100 Mitarbeiter, die 140 hilfs- und pflegebedürftige Senioren zu Hause betreuen.

Bundesweit ist Home Instead mit inzwischen fast 30 Betrieben am Markt aktiv, die insgesamt rund 2.000 Familien unterstützen. Für sechs weitere Betriebe laufen derzeit die Eröffnungsvorbereitungen. Vor allem Manager und leitende Angestellte mit Erfahrung in der Personalführung machen sich mit Home Instead als Quereinsteiger im Wachstumsmarkt Seniorenbetreuung selbstständig.

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