Morgengold Frühstücksdienste 09 Mai 2017

Morgengold-Partner des Jahres: „Wir leben Morgengold!“

Morgengold

Frische Brötchen bis morgens um 6:30 Uhr an die Haustür: Mit dieser Geschäftsidee von Morgengold Frühstücksdienste, Deutschlands Nr. 1 im Backwaren-Homedelivery, ist Ramon Westkamp in Osnabrück 2004 gestartet. Heute beliefert er gemeinsam mit seiner Frau Bianca  3.700 Haushalte. Ihre besonderen unternehmerischen Erfolge wurden bereits zum dritten Mal mit der Auszeichnung zum Franchise-Partner des Jahres honoriert.

Sind es die berühmten Gegensätze, die sich anziehen? Oder doch die Gemeinsamkeiten, die verbinden? Bei Bianca und Ramon Westkamp ist es wohl die gelungene Mischung. Mit ihrem Temperament und seiner Gelassenheit teilen sie zwei große Leidenschaften: Ihre Familie und ihren Morgengold Frühstücksdienst.  Als Ramon Westkamp 2004 seinen Morgengold Frühstücksdienst in Osnabrück eröffnet, will seine Frau Bianca ihn eigentlich nur unterstützen. „Nach kurzer Zeit reifte in mir die Überlegung, mich noch stärker für den Morgengold-Erfolg zu engagieren“, erinnert sich die 38jährige. 2006 fiel die Entscheidung: Die gelernte Industriekauffrau kündigt ihren Job bei einer Bank und steigt als Franchise-Partnerin im Betrieb ihres Mannes mit ein. Heute führen die beiden über 40 Repräsentanten und Teamleiter sowie über 30 Logistikpartner in  Osnabrück, Münster und Rheine und beliefern 3.700 Kunden.

Jürgen Rudolph (links) und Franz Smeja (rechts), geschäftsführende Gesellschafter von Morgengold Frühstücksdienste, gratulieren Ramon und Bianca Westkamp zur dritten Auszeichnung.

Ausgezeichnet: Dreifache Morgengold-Partner des Jahres

Für ihren Geschäftserfolg und ihre Betriebsergebnisse sind Bianca und Ramon Westkamp auf der diesjährigen Morgengold-Jahrestagung und Erfa in Köln in diesem Jahr bereits zum dritten Mal zum Franchise-Partner des Jahres ausgezeichnet worden. „Bei Morgengold können wir auf ein bewährtes Unternehmenskonzept und eine professionelle Rückendeckung zurückgreifen“, so Ramon Westkamp zur Basis ihres Erfolgs. Darüber hinaus schätzt das Unternehmerpaar die besondere Innovationsstärke der Franchise-Zentrale. Die ist für Ramon Westkamp, der sich selber aktiv als Mitglied des EDV-Beirats engagiert, in der stetigen Weiterentwicklung des Morgengold Web-Systems® spürbar. „In all diesen Faktoren liegen die Vorteile unserer Franchise-Partnerschaft“, ergänzt seine Frau Bianca. „Dank der standardisierten Prozesse und des ausgefeilten Morgengold-Vertriebskonzepts können wir unser großes Gebiet strukturiert bearbeiten und ausschöpfen.“ Die Zahlen geben ihnen Recht: Eine Gebietsausschöpfung von 103 Prozent sind das erfolgreiche Ergebnis ihres konsequenten Vertriebs mit Repräsentanten an der Haustür ihrer potenziellen Kunden.

Engagiert in die Zukunft Weiterlesen

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Town & Country Haus 26 Apr 2017

Franchise-Partner im Hausbau sind zufriedener und glücklicher als Arbeitnehmer

Allgemein

Als erstes Franchise-System in Deutschland hat Town & Country Haus jetzt das neue Gütesiegel „partner:urteil“ erhalten. Dieses weist auf Basis einer unabhängigen Befragung der rund 120 bauenden Town & Country-Partner durch das Bonner Institut für Markenfranchise aus, wie glücklich und zufrieden die Franchise-Partner des Systems im Durchschnitt sind.

Benjamin Dawo (Leiter Partnergewinnung) und Gabriele Dawo (Geschäftsführerin) nahmen die Auszeichnung von Felix Peckert (Institut für Markenfranchise) entgegen.

Das Ergebnis: Die Partner im Hausbau sind im Durchschnitt deutlich zufriedener mit ihrer Arbeit und glücklicher als der Durchschnitt der Arbeitnehmer in Deutschland. So sagen rund 74 Prozent der befragten Partner, dass sie mit ihrer Arbeit sehr zufrieden sind. Laut repräsentativen Vergleichsstudien gilt das für „nur“ etwa 50 Prozent der Arbeitnehmer und 55 Prozent der Selbstständigen hierzulande. Zudem steigt die Zufriedenheit mit der Arbeit und dem Leben mit der Dauer der Systemzugehörigkeit weiter an: Town & Country-Partner, die fest am Markt etabliert sind, zeigen demnach noch höhere Zufriedenheitswerte als Einsteiger.

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Back-Factory 24 Feb 2017

Back-Factory baut Snack-Geschäft weiter aus

Back-Factory

Leichten Zuwachs für den Snack-Profi: Mit einem Systemumsatz von 98,5 Millionen Euro hat Back-Factory das Geschäftsjahr 2016 abgeschlossen und damit ein leichtes Plus von ein Prozent zum Vorjahr erwirtschaftet. Die bundesweit rund 100 Standorte erlösten dabei gut zwei Drittel ihres Umsatzes mit kalten und warmen Snacks. Kaffeespezialitäten und Getränke machten 29 Prozent des Umsatzes aus. Der Verkauf von Brot und Brötchen ging weiter zurück und lag bei 4,5 Prozent. Im Durchschnitt stieg der Umsatz pro Standort von 975.000 Euro auf 985.000 Euro (+ 1 Prozent zum Vorjahr).

„15 Jahre nach Eröffnung der ersten Filiale haben wir den Marken- und Konzeptrelaunch zum Snack-Profi erfolgreich abgeschlossen“, erklärt Peter Gabler, Geschäftsführer der Backfactory GmbH. „Neben der trendorientierten Weiterentwicklung unseres Snack-Konzepts liegt unser strategischer Schwerpunkt 2017 auf dem Produkt.“ Weiterlesen

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Town & Country Haus 16 Feb 2017

Auszeichnungen für Town & Country-Partner

Allgemein, Town & Country, Veranstaltungen

Die gute Stimmung der rund 300 Teilnehmer beim traditionellen Neujahrsempfang von Town & Country Haus Ende Januar in Kassel war vorprogrammiert. Schließlich hatte der Massivhausanbieter gerade das erfolgsreichste Jahr der Firmengeschichte abgeschlossen, wie Unternehmensgründer Jürgen Dawo in seiner Rede betonte. Mit 4.188 verkauften Häusern wurde nicht nur der Vorjahresrekord gebrochen, sondern erstmals auch die Marke von über 4.000 verkauften Häusern pro Jahr deutlich übertroffen. Eine besonders starke Entwicklung zeigten dabei viele der bestehenden Partnerunternehmen. „2017 wollen wir nicht nur dieses hohe Niveau halten, sondern gemeinsam mit unseren Franchise-Partnern, die vielerorts die lokale Marktführerschaft innehaben, weiteres Wachstum generieren“, erklärt Jürgen Dawo, der Town & Country Haus gemeinsam mit seiner Frau Gabriele 1997 gegründet hatte.

Kommunikation in digitalen Zeiten

Und so gehört es zur Tradition, dass auf dem Neujahrsworkshop nicht nur Bilanz gezogen, sondern vor allem der Blick in die Zukunft gerichtet wird. Unter dem diesjährigen Motto „Kommunikation in digitalen Zeiten“ bot die Veranstaltung für die Franchise-Partner eine Vielzahl an Vorträgen und Workshops mit Top-Referenten und Führungskräften des Town & Country-Systems. Das Themenspektrum reichte von wertschätzender Kundenkommunikation über die psychologischen Grundlagen des Hausverkaufs, den professionellen Umgang mit Social-Media bis hin zu den Möglichkeiten der Netzwerkarbeit und der erfolgreichen Mitarbeiterführung und -motivation. Vorgestellt wurden zudem auch Neuerungen und Weiterentwicklungen der Häuser in puncto Design und Technik.

65 Franchise-Partner geehrt

Einer der Höhepunkte der Veranstaltung stellte am Abend die feierliche Auszeichnung der erfolgreichsten Franchise-Partner in verschiedenen Kategorien dar. Bei den „Franchise-Partnern im Hausbau“ standen Peter Krywald, Lutz Ludwig und Ronald Kaszemekat sowie Torsten Henke und Frank Winkler ganz oben auf dem Treppchen – etwa 100 Markenhäuser hatten diese jeweils im Jahr 2016 gebaut. Bei den „Franchise-Partnern im Hausbau“ wurden Thomas Prigand, Sylvia Meier und Martin Scheurmann in der Kategorie „Verkaufsleitung“ ausgezeichnet.

Der begehrte Qualitäts-Award ging in diesem Jahr an Volker und Carsten Penkwitt, Thomas Brechel und Manfred Kunath. Insgesamt wurden 65 Franchise-Partner im Hausbau und im Hausverkauf geehrt, darunter auch Auszeichnungen für eine besonders hohe Kundenzufriedenheit, die besten Neueinsteiger und die besten Gebietsauslaster.

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Town & Country Haus 24 Jan 2017

Town & Country Haus schafft Meilenstein von über 4.000 verkauften Häusern in 2016

Town & Country

Town & Country Haus baut seine Spitzenposition am Hausbaumarkt weiter aus. Im Jahr 2016 verkaufte der Massivhausanbieter erstmals 4.188 Häuser – ein Plus von 8,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr (3.859 Häuser). Das Auftragsvolumen stieg dabei um 13 Prozent auf 772,5 Millionen Euro. Am häufigsten gefragt waren erneut die Häuser der Flair-Serie. Jedes vierte Haus ist zudem ein KfW-förderfähiges Energiesparhaus.

Bis heute hat Town & Country Haus insgesamt über 27.500 Häuser hierzulande gebaut. „Seit nunmehr zehn Jahren ist Town & Country Haus das meistgekaufte Markenhaus in Deutschland“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Neben weiterhin günstigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen führt Dawo das solide Unternehmenswachstum vor allem auf das klare Geschäftskonzept von Town & Country Haus zurück. „Wir richten unsere Angebote stark an Normalverdiener“, so Dawo weiter. „Ihnen helfen wir, den Schritt ins Eigenheim mit größtmöglicher Sicherheit und zu mietähnlichen Konditionen zu gehen, und richten uns dafür konsequent an deren Bedürfnissen aus.“ Ihr Traumhaus können die Bauherren aus 36 Haustypen auswählen und nach dem Baukastenprinzip individuell planen. Im Hauspreis inbegriffen ist ein umfassender Hausbauschutzbrief, der die Bauherren vor finanziellen Risiken schützt. Die günstigen Hauspreise ergeben sich zudem durch eine hohe Standardisierung der Abläufe rund um den Hausbau.

Weitere Franchise-Partner gesucht

Ein zentraler Erfolgsfaktor von Town & Country Haus ist das Franchise-Modell. Bundesweit stehen die insgesamt rund 300 Franchise-Partner den Bauherren als Ansprechpartner zur Verfügung. Das Potenzial für weiteres Wachstum ist dabei noch groß. „2017 wollen wir nicht nur mit den bestehenden Unternehmern noch mehr Menschen in die eigenen vier Wände bringen, sondern auch neue Franchise-Partner hinzugewinnen“, erklärt Jürgen Dawo.

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Franchise Insights 13 Jan 2017

20.000 Unternehmer pro Jahr gesucht

Allgemein

Die 950 Franchise-Systeme in Deutschland legen 2016 wieder an Expansionsgeschwindigkeit zu. Potenzial ist für 20.000 neue Franchise-Partner pro Jahr gegeben. Um dies zu heben, muss sich die Franchise-Wirtschaft für neue Zielgruppen öffnen und ihre Geschäftsprozesse auf stärkeres Wachstum ausrichten. Gründungswilligen Migranten bietet Franchise die Chance, Nachteile auf dem Arbeitsmarkt auszugleichen.

Franchise_Facts_2017Bonn. Im Jahr 2016 ist die Franchise-Wirtschaft auf rund 119.000 Franchise-Partner (+ 1,3 Prozent) gewachsen, das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Vollerhebung des Bonner forum franchise und systeme in Kooperation mit dem Deutschen Franchise-Verband e.V. (DFV), Berlin. In über 159.000 Betrieben (+ 1,7 Prozent) beschäftigen diese rund 697.000 Mitarbeiter (+ 1,7 Prozent) und verantworten einen Systemumsatz von 103 Mrd. Euro (+ 4,8 Prozent). Das zweite Jahr in Folge konnte die Franchise-Wirtschaft damit wieder leicht steigende Zuwachsraten verbuchen.

Etwa 8.000 bis 10.000 Gründer entscheiden sich jedes Jahr für eine Franchise-Partnerschaft – trotz eines florierenden Arbeitsmarktes. Neben den Übernahmen bestehender Betriebe wurden 2016 mehr als 2.600 Betriebe neu gegründet. 2017 rechnen die Systeme ersten Prognosen zufolge sogar mit über 3.000 neuen Betrieben. „Das eigentliche Potenzial ist weitaus größer. Etwa 20.000 neue Franchise-Partner kann die Franchise-Wirtschaft hierzulande jedes Jahr aufnehmen und somit mehr als 10.000 neue Betriebe eröffnen“, erklärt Felix Peckert, Chef des forum franchise und systeme.

Bessere Einkommens- und Karriereperspektiven

Um das Potenzial von 20.000 Unternehmern jährlich zu heben, müssen auch neue Zielgruppen angesprochen werden. Neben Fach- und Führungskräften kann Franchise auch für gründungswillige Migranten besonders attraktiv sein. „Franchise-Systeme können vielen von ihnen weitaus bessere Karriere- und Einkommensperspektiven bieten als eine abhängige Beschäftigung“, erläutert Peckert. Fakt ist: Migranten machen sich überdurchschnittlich häufig selbstständig – auch um Nachteile auf dem Arbeitsmarkt auszugleichen. Laut Mikrozensus ist die Anzahl der Unternehmer mit Migrationshintergrund seit 2005 um 30 Prozent auf insgesamt 737.000 in 2015 gewachsen. Jede fünfte bis sechste „unternehmerisch engagierte Person“ hat demnach ausländische Wurzeln, heißt es in einer aktuellen Studie des Instituts für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Im Unterschied zur Einzelgründung ermöglicht Franchise eine Unternehmensgründung auf Basis eines erprobten Geschäftskonzepts, die zudem vom Franchise-Geber begleitet wird. Spezifische Branchenkenntnisse sind damit meist nicht erforderlich. Das Know-how wird vom Franchise-Geber im Rahmen von Schulungen vermittelt.

Digitalisierung ist Trumpf

Damit sich Franchise-Systeme hierzulande unabhängiger von der Konjunktur des Arbeitsmarktes aufstellen können, müssen sie jedoch weiter an Attraktivität gewinnen. Es gilt, die Geschäftsprozesse sowohl in den Franchise-Zentralen als auch in den -Betrieben zu vereinfachen und auf stärkeres Wachstum auszurichten. Neue Franchise-Partner sollen möglichst schnell am Markt Fuß fassen – sich etablieren können. Im Fokus steht auch die voranschreitende Digitalisierung – ein Thema, dem sich der DFV mit einem eigenen Think-Tank angenommen hat: „Franchise muss heute anders gedacht und gelebt werden als noch vor wenigen Jahren. Die Technisierung und Digitalisierung von Prozessen bietet immense Chancen für Franchise-Systeme, Wettbewerbsvorteile und Wachstum auszubauen. Wir arbeiten gerade intensiv in einem eigens dafür eingerichteten Expertenkreis unserer Mitglieder daran, diese neuen Prozesse zu definieren“, erklärt DFV-Geschäftsführer Torben Leif Brodersen.

Dienstleistungssektor vorne

Interessante Geschäftskonzepte finden sich in allen Branchen. An der Spitze steht unverändert der Dienstleistungsbereich mit 39 Prozent. Rund 30 Prozent der Systeme fallen auf den Handel. Es folgen die Gastronomie-, Touristik- und Freizeit-Anbieter (22 Prozent) sowie der Bereich Handwerk, Bau und Sanierung (9 Prozent).

Etwa 50.000 Euro beträgt die Investition in einen Franchise-Betrieb im Durchschnitt. Je nach Konzept, Standortgröße und Vorlaufkosten kann der Kapitalbedarf auch auf über 200.000 Euro steigen. Neben der Gründung eines neuen Betriebs bieten Franchise-Systeme auch die Möglichkeit von Betriebsübernahmen. Jedes zweite System ist schließlich länger als zehn Jahre am Markt und sucht Nachfolger für Franchise-Partner, die z. B. aus Altersgründen ausscheiden.


Zur Methodik:

Die „Facts & Trends 2016/2017“ zur Entwicklung der Franchise-Wirtschaft basieren auf einer Vollerhebung der bundesweit 950 Franchise-Systeme mittels eines standardisierten Fragebogens durch das Institut für Markenfranchise, Bonn. Die Rücklaufquote beträgt rund 20 Prozent.

Grafiken zum Download unter http://franchisemonitor.de/trends-und-statistik/ 

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Morgengold Frühstücksdienste 10 Jan 2017

Höchstpersönlich: Der Morgengold Inhaberkreis

Morgengold

Mittendrin statt nur dabei: Im neuen Inhaberkreis konzentrieren sich die Morgengold-Geschäftsführer Jürgen Rudolph und Franz Smeja im Sechs-Augen-Gespräch mit ihren Franchise-Partnern auf deren individuelle unternehmerische Themen und Erfolgsfaktoren.

Seit Anfang 2016 ergänzen Jürgen Rudolph und Franz Smeja die individuelle Beratung ihrer rund 100 Franchise-Partner um ein bedeutendes Puzzle-Stück – den neuen Morgengold Inhaberkreis. Einmal jährlich laden die beiden Geschäftsführer zu einem gemeinsamen Treffen und fokussieren von Inhaber zu Inhaber die ganz persönliche und unternehmerische Situation jedes einzelnen Morgengold-Partners.

Gemeinsam mit den Partnern nehmen sie sich die Zeit, deren Potenziale und Stärken genauso wie ihre Herausforderungen, Bedürfnisse und Visionen zu beleuchten und zu besprechen. „Unsere Stärke ist partnerschaftliches Miteinander, das wollen wir leben“, so Rudolph. „Für uns als Geschäftsführung spielt dabei auch bei einem System unserer Größenordnung der persönliche Kontakt zu unseren Partnern eine wichtige Rolle.“ Die Inhalte der Gespräche sind ebenso individuell wie der Bedarf der jeweiligen Morgengold-Unternehmer. „Wir erarbeiten zusammen, wie wir ihnen als starke Leistungszentrale noch effektiver zur Seite stehen können“, erklärt Franz Smeja den Grundgedanken.

Optimaler Beratungs-Mix

Losgelöst vom Tagesgeschäft findet sich in entspannter Atmosphäre auch Zeit für Themen, die in der laufenden Beratung in den Betrieben vor Ort vielleicht weniger Raum haben. „Unsere Franchise-Berater sind stark in den betrieblichen Alltag ihrer Partner involviert“, so Smeja. „Ihre Unterstützung konzentriert sich daher meist auf den akuten, praktischen Bedarf.“ Die Morgengold-Geschäftsführer hingegen können ihren Blick mit mehr Abstand zum Alltagsgeschäft auch auf andere Aspekte richten. Das können ganz private Dinge sein, aber auch Themen wie Finanzen oder Steuerfragen kommen in den Gesprächskreisen zur Sprache. Themen, die nicht unbedingt zur Kernkompetenz der Franchise-Berater zählen.

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Town & Country Haus 22 Dez 2016

Werben mit System

Town & Country

Synergien schaffen und nutzen: Mit ganzheitlichen Marketing- und Werbemaßnahmen unterstützt der Massivhausanbieter seine Franchise-Partner in der Kundengewinnung und -bindung.

Für sage und schreibe 292,40 Euro wurde kürzlich bei RTL ein Traumhaus von Town & Country Haus im Wert von 250.000 Euro versteigert. Nicht das höchste, sondern das niedrigste einmalig abgegebene Gebot erhielt bei „Die total verrückte Auktion“ den Zuschlag. Beworben wurde die Aktion über die Kanäle der Mediengruppe RTL – sei es über TV oder auch online. Gleichzeitig bildete sie den Höhepunkt der jährlichen „Aktionswochen Eigenheim“, eine breitangelegte Kampagne rund um das Eigenheim.

banner-werben-mit-systemTown & Country Haus setzt im Marketing damit nicht nur auf überregionale Werbemaßnahmen, sondern verknüpft diese mit regionalen Aktivitäten, die von den Franchise-Partnern vor Ort durchgeführt werden. „Wir wollen unsere Franchise-Partner dabei unterstützen, einfacher in ihrer Region zur Marke zu werden, ihre Bekanntheit zu steigern und Interessentenkontakte zu generieren“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Deshalb ergreifen wir nicht nur zentrale Marketingmaßnahmen, sondern geben ihnen vor allem Konzepte und Materialien an die Hand, die sie in ihrem eigenen Gebiet passgenau umsetzen können.“

Gute Entwicklung

Die lokalen Unternehmer des Town & Country Franchise-Systems zahlen dafür einen Teil ihres Umsatzes in einen gemeinsamen Marketingtopf ein, über den die Maßnahmen finanziert werden. Die Vorteile liegen dabei auf der Hand:  Für einen vergleichsweise geringen Budgeteinsatz gelingt es ihnen so, sowohl überregional als auch in ihrem Gebiet vor Ort Aufmerksamkeit zu erzeugen. Durch die Schaffung von Synergien kann jeder einzelne Franchise-Partner einen weitaus höheren Nutzen aus seinen eingesetzten Werbegeldern ziehen, als es ihm als Einzelkämpfer möglich wäre. Das zeigen auch die Verkaufszahlen.

Zu den Marketingaktivitäten der Franchise-Partner zählen nicht nur klassische Werbemaßnahmen wie Radiowerbung oder Anzeigen. Sie richten auch Informationsveranstaltungen für Bauherren zu wichtigen Themen rund um das Eigenheim aus. Eine Vielzahl solcher Veranstaltungen sind in diesem Jahr bereits bundesweit durchgeführt worden. Die Konzepte und Vorlagen zur Durchführung der Veranstaltung erhalten sie von ihrem Franchise-Geber. „Wir wollen unsere Partner in die Lage versetzen, ihre Kompetenz als seriöse und kompetente Hausanbieter nach außen zu tragen. Als Qualitätsanbieter geht es hier weniger um kurzfristige Effekte, sondern mehr um Nachhaltigkeit und Stabilität“, erklärt Jürgen Dawo.

Nachhaltiges Unternehmen

Aus diesem Grund engagieren sich die über 120 Franchise-Partner im Hausbau, die neben dem Verkauf auch die Erstellung der Markenhäuser verantworten, auch in lokalen Nachhaltigkeitsprojekten. Gemeinsam mit dem netzwerk natur aus Berlin wurde in jeder Region ein Entdeckerpaket rund um das Thema heimische Vögel verlost. Bewerben konnten sich KiTas, Kindergärten und soziale Einrichtungen für Kinder im Vorschulalter. „Mit solchen Aktionen wollen wir einen Beitrag für die Umweltbildung in unserer Gesellschaft und den Umweltschutz leisten“, erklärt Jürgen Dawo. Schließlich werde mit jedem Haus auch freie Fläche verbaut. Die Unterstützung von Nachhaltigkeitsprojekten soll hier einen gewissen Ausgleich schaffen.

Über Marketing und Werbung hinaus unterstützt der Massivhausanbieter den Geschäftserfolg seiner Franchise-Partner mit zahlreichen weiteren Leistungen. Dazu zählen beispielsweise Schulungen und eine kontinuierliche Betriebsberatung. Die Unternehmer, bei denen es sich in der Regel um Quereinsteiger handelt, erhalten so das erforderliche Know-how für den Auf- und Ausbau eines eigenen Unternehmens.

Weitere Informationen zur Franchise-Partnerschaft mit Town & Country Haus unter www.franchisepartnerschaft.de

 

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Morgengold Frühstücksdienste 15 Dez 2016

„Als Unternehmerin schreibt mir niemand vor, was ich wann zu tun habe“

Morgengold

Jede Tour in sechs Jahren ohne Ausnahme ausgefahren – koste es, was es wolle: Die hundertprozentig zuverlässige Belieferung ihrer Kunden hat für Nicole Wolf in Leipzig absolute Priorität. Dafür gibt sie Tag für Tag alles. Und manchmal sogar noch ein bisschen mehr.  

_mg_5989Eben noch in der Werbung, wenige Stunden später als frischgebackene Mama auf der Entbindungsstation – einen solchen Tag haben vermutlich nicht viele Morgengold-Partner bisher erlebt. Nicole Wolf schon. Und zwar an einem Mittwoch im Juni 2011, dem Geburtstag ihres ersten Sohnes Tristan. „Nach knapp eineinhalb Jahren als Morgengold-Unternehmerin war ich damals noch voll in alle Prozesse aktiv eingebunden“, blickt die heute 38jährige zurück. „Da gab es auch hochschwanger keine Ausnahme. Ich habe abends noch die letzten Proben eingegeben, und dann ging es los – quasi vom Schreibtisch direkt in den Kreißsaal.“ Wer nun glaubt, eine solche Erfahrung macht man nur einmal im Leben, der kennt Nicole Wolf schlecht. Knapp zwei Jahre später hält sie den Hörer nach einem Kundentelefonat quasi noch in der Hand, als die Wehen einsetzen. Kurz darauf erblickt Söhnchen Teja das Licht der Welt.

Immer 100 Prozent geben – das ist typisch für die umtriebige Unternehmerin. Bis zur Geburt ihres ersten Kindes investiert sie rund eineinhalb Jahre besonders viel Zeit und Kraft, um ihren Betrieb so richtig ans Laufen zu bringen. „Neben dem Vertrieb und dem Aufbau der Betriebsorganisation bin ich im ersten Jahr selber noch jeden Tag morgens beim Bäcker gewesen und habe die  Auslieferung übernommen“, erinnert sich Wolf an die Herausforderungen ihres unternehmerischen Starts. Nicht selten wurden damals auch noch Freunde und Verwandte mit eingespannt, wenn Not am Mann war. „Ich war von Anfang an fest davon überzeugt, dass ich es schaffen werde“, so Wolf. Und so stürzt sie sich voller Tatendrang in ihr Morgengold-Abenteuer und baut ihre ersten profitablen Touren auf.

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Franchise Insights 12 Dez 2016

Ab in die Selbstständigkeit: So finde ich das passende Franchise-System

Allgemein, Town & Country

Wer sich als Franchise-Partner selbstständig machen möchte, hat die Wahl: Über 950 Unternehmer-Systeme bieten heute ihr Geschäftskonzept am Markt an. Worauf Interessenten auf der Suche nach dem passenden Franchise-System achten sollten.

Franchise-Systeme gibt es nicht nur in allen Branchen, sondern in jedem Alter. Etwa jedes zweite Franchise-System ist länger als zehn Jahre am Markt. Newcomer-Systeme bieten häufig die Möglichkeit, noch an der Gestaltung des Systems mitzuwirken. Etablierte Franchise-Marken besitzen dagegen langjährige Erfahrung. So wie Town & Country Haus, Deutschlands richtungsweisender Massivhausanbieter, der seit 20 Jahren auf Franchise setzt. „Unsere Franchise-Partner bauen ihr Geschäft nicht nur auf einem erprobten Geschäftskonzept, sondern erhalten auch eine Vielzahl an Unterstützungsleistungen, um einfacher und schneller auf dem Markt Fuß zu fassen“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Gründer sollten dabei genau prüfen, ob die Leistungen des Franchise-Gebers die eigenen Fähigkeiten und Stärken möglichst gut ergänzen. Welche Vorkenntnisse brauche ich? Auf welche persönlichen Eigenschaften kommt es besonders an, um wirtschaftlich erfolgreich sein zu können.

Um dies herauszufinden, empfiehlt sich, die am meisten favorisierten Franchise-Konzepte genau unter die Lupe zu nehmen. Ein Besuch beim Franchise-Geber, aber auch Gespräche mit bestehenden Franchise-Partnern können hier sehr aufschlussreich sein. Viele Systeme bieten auch die Möglichkeit der Hospitation. „Wir empfehlen den Interessenten zudem die Zusammenarbeit mit einem unabhängigen Gründungsberater“, erklärt Dawo. Dieser könne den zukünftigen Unternehmern auch in puncto Finanzierung zur Seite stehen. Neben kaufmännischem Verständnis, Vertriebsstärke und der Lust am Umgang mit Kunden, komme es schließlich auch darauf an, dass die Investition in die Selbstständigkeit auf soliden Beinen stehe.

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