Home Instead 06 Mai 2015

Home Instead wächst mit neuen Franchise-Partnern

Home Instead

Home Instead hat im April 2015 weitere vier Franchise-Verträge abgeschlossen. Ab Herbst 2015 wird der weltweite Marktführer in der stundenweisen Seniorenbetreuung zuhause dann auch in Chemnitz, Freiburg im Breisgau, Groß-Gerau sowie in Schweinfurt vertreten sein. Die Zahl der Franchise-Partner wächst damit auf insgesamt 29 Franchise-Partner bundesweit. 20 Betriebe – darunter auch der Kölner Betrieb – sind bereits am Markt aktiv, für insgesamt zehn Betriebe laufen derzeit die Eröffnungsvorbereitungen.

Jörg Veil (geschäftsführender Gesellschafter Home Instead) mit den neuen Franchise-Partnern Frank Geier (Schweinfurt), Hanspeter Wöhrlin (Freiburg im Breisgau) und Harald Dauth (LK Groß-Gerau).

Jörg Veil (geschäftsführender Gesellschafter Home Instead) mit den neuen Franchise-Partnern Frank Geier (Schweinfurt), Hanspeter Wöhrlin (Freiburg im Breisgau) und Harald Dauth (LK Groß-Gerau).

Spezialisiert auf die stundenweise Seniorenbetreuung zuhause bewegen sich Home Instead Betriebe in einem enormen Wachstumsmarkt. „Mit unserer Dienstleistung schließen wir eine wichtige Versorgungslücke – zwischen den auf Behandlungspflege spezialisierten ambulanten Pflegediensten und den pflegenden Angehörigen, die häufig überlastet sind“, erklärt Jörg Veil, geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead. Bundesweit werden über 1,8 Millionen Pflegebedürftige von ihren Angehörigen versorgt.

Die Dienstleistung von Home Instead umfasst insbesondere die persönliche Betreuung, Unterstützung im Haushalt, Grundpflege sowie die Alltagsbegleitung. Erbracht wird sie von ortsansässigen Betreuungskräften unter der Anleitung von Pflegefachkräften. In regelmäßigen Schulungen z.B. in Bezug auf den Umgang mit Demenzerkrankten werden die Betreuungskräfte auf ihre verantwortungsvolle Aufgabe vorbereitet. Art und Umfang des Einsatzes erfolgt flexibel nach den individuellen Anforderungen und Bedürfnissen. Dabei verfügen sämtliche Betriebe über eine volle Pflegekassenzulassung, so dass die Leistungen mit den Pflegekassen abrechenbar sind.

Dienstleistungskonzept für Führungskräfte

Rund vier Monate dauert es für neue Franchise-Partner, bis die Vorbereitungen zur Eröffnung abgeschlossen sind. Neben der Beantragung der Pflegekassenzulassung stehen in dieser Phase auch die Personalsuche und Einrichtung der Büroräume auf der Agenda. „Unser zukunftsweisendes Dienstleistungskonzept eignet sich besonders für Führungskräfte mit Personalverantwortung, die ein eigenes, werthaltiges Unternehmen aufbauen möchten“, erklärt Jörg Veil. „Als Franchise-Zentrale unterstützen wir unsere Partner dabei mit umfangreichen Dienstleistungen – von der Eröffnungsplanung über die EDV-gestützte Betriebsführung bis hin zu einer persönlichen Betriebsberatung.“ Nach der zweijährigen Aufbauphase liegt der durchschnittliche Umsatz pro Betrieb bei gut 500.000 Euro.

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Morgengold Frühstücksdienste 24 Apr 2015

Die Erfolge der Franchise-Partner im Fokus

Morgengold

Rund 90 Franchise-Partner und Gäste folgten der Einladung zur 12. Jahrestagung und Erfa von Morgengold Frühstücksdienste ins traditionelle Hofbräuhaus nach München. Unter dem Motto „Morgengold- des san mia!“ standen vom 20. bis 22. März 2015 individuelle und gemeinsame Erfolgsgeschichten des Marktführers im Backwaren-Homedelivery im Fokus der Veranstaltung. „Mit unserem über 20 Jahre bewährten Morgengold-Konzept bieten wir unseren rund 90 Franchise-Partnern die notwendigen Schlüsselfaktoren für erfolgreiches Unternehmertum“, so Franz Smeja und Jürgen Rudolph, geschäftsführende Gesellschafter von Morgengold Frühstücksdienste. „Kernthema unserer diesjährigen Jahrestagung waren daher die Erfolge unserer Franchise-Partner, die mit ihrer Umsetzung der Morgengold-Standards ihren Markt besonders engagiert und erfolgreich erschließen.“

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Dieses Jahr trafen sich die Morgengold-Partner im Münchener Hofbräuhaus.

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Back-Factory 14 Apr 2015

Back-Factory eröffnet neuen Top-Standort auf 1.000 qm Fläche

Back-Factory

Neue Adresse zum Snacken: Back-Factory, Snack-Profi für Backwaren, hat in Gelsenkirchen einen neuen Top-Standort eröffnet. Mitten auf der Einkaufsmeile (Bahnhofstraße 40) präsentiert sich der Snack-Profi mit seinem neuen Trendkonzept auf insgesamt 1.000 qm Fläche. Die neue Back-Factory ist damit die größte der bundesweit rund 110 Standorte des Snack-Profis.BF_Gelsenkirchen_1

Als Vorbild des neuen Spitzenstandorts in Gelsenkirchen diente der im Sommer 2014 eröffnete Konzeptstore von Back-Factory in Kassel. Neben Elementen aus dem Fabrikbau wurden hier vor allem naturbelassene, hochwertige Materialien wie Holz und Stein verarbeitet. In Gelsenkirchen sorgt zusätzlich ein Kamin für Wohlfühl-Atmosphäre. Erstmals wurde zudem ein Sitzbereich mit Sesseln ausgestattet. „Ziel ist es, die Aufenthaltsqualität für unsere Gäste weiter zu steigern und die Wahrnehmung als Snack-Profi weiter auszubauen“, erklärt Peter Gabler, Geschäftsführer der Backfactory GmbH.BF_Gelsenkirchen_3

Über zwei Etagen stehen den Gästen insgesamt 215 Sitzplätze zur Verfügung. 25 Mitarbeiter sorgen für den Service und die frische Zubereitung der Snacks. Das Angebot umfasst herzhafte Kreationen wie Hot Ciabatta, Bagels, Paninis und belegte Vollkornschnitten, süße Backsnacks sowie Salate und Joghurts – alles zum Verzehr vor Ort oder Take-away. Hinzu kommt neben kalten Getränken ein breites Angebot an Kaffeespezialitäten in drei Größen sowie mit Flavour. Verteilt auf zwei Stationen stehen den Gästen insgesamt neun Kaffeemaschinen zur Verfügung.BF_Gelsenkirchen_2 Weiterlesen

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Home Instead 31 Mrz 2015

Home Instead wächst auf 25 Franchise-Partner

Home Instead

Mit sechs neuen Franchise-Partnern ist Home Instead, weltweiter Marktführer in der stundenweisen Seniorenbetreuung zuhause, ein erfolgreicher Start im Jahr 2015 gelungen. „Wir freuen uns sehr, unsere zukunftsweisende Dienstleistung an immer mehr Standorten anbieten zu können“, erklärt Jörg Veil, geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead in Deutschland. „Mit der stundenweisen Betreuung von pflege- und hilfsbedürftigen Menschen zuhause tragen wir auch dazu bei, die pflegenden Angehörigen zu entlasten, die rund 70 Prozent der Pflegebedürftigen versorgen.“

Immer mehr gefragt: Unterstützung für Senioren zuhause

Immer mehr gefragt: Unterstützung für Senioren zuhause

Die neuen Franchise-Verträge wurden für Essen, Mainz, Mönchengladbach und München abgeschlossen. In der bayerischen Landeshauptstadt ist es bereits der zweite Standort von Home Instead. Die Eröffnung dieser Betriebe ist für die zweite Jahreshälfte geplant. Bis dahin stehen die Einrichtung von Büroräumen, die Personalsuche, Schulungen und die Beantragung der Pflegekassenzulassung im Fokus. Bereits im Juni 2015 wird zudem ein neuer Franchise-Partner in Hamburg den Geschäftsbetrieb aufnehmen – der erste Standort von Home Instead in der Hansestadt. Ebenfalls wird Home Instead dann in Pirna in der Sächsischen Schweiz vertreten sein. Vier Jahre nach Beginn der Expansion mit Franchise-Partnern zählt Home Instead jetzt 25 Franchise-Partner bundesweit.

Erprobtes Konzept für Führungskräfte

Bei sämtlichen neuen Franchise-Partnern handelt es sich um ehemalige Manager und Führungskräfte, die sich mit Home Instead im Zukunftsmarkt der Seniorenbetreuung ein eigenes Unternehmen aufbauen möchten. „Besonders wichtig ist uns, dass ein Franchise-Partner in seiner bisherigen beruflichen Karriere bereits Personal- und Führungsverantwortung hatte“, so Jörg Veil weiter. Nach einer zweijährigen Aufbauphase beschäftige ein Home Instead Betrieb schließlich meist über 100 Betreuungskräfte. Unter der Anleitung von Pflegefachkräften begleiten sie pflegebedürftige Menschen im Alltag, unterstützen sie im Haushalt oder auch bei der Grundpflege. Im letzten Jahr waren die Home Instead Betreuungskräfte so rund 400.000 Stunden im Einsatz. Bundesweit beschäftigen die Home Instead Partner inzwischen über 1.000 Betreuungskräfte, die für ihre verantwortungsvolle Aufgabe speziell geschult werden.

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Home Instead 05 Mrz 2015

Home Instead ernennt erste Markenbotschafterin

Erfolgsstory, Home Instead

2011 wurde Ursula Busch die allererste Franchise-Partnerin von Home Instead in Deutschland. In Bergisch Gladbach eröffnete die Unternehmerin damals den zweiten Standort von Home Instead – und baute diesen bis heute zu einem florierenden Unternehmen mit inzwischen über 85 angestellten Betreuungskräften aus. Jetzt wurde sie von der Systemzentrale zur ersten Markenbotschafterin des Systems ernannt.

„Als Partnerin der ersten Stunde hat Ursula Busch Pioniergeist bewiesen und damit auch aktiv am Auf- und Ausbau des Franchise-Systems in Deutschland mitgewirkt“, erklärt Jörg Veil, geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead. „Wir freuen uns daher sehr, sie jetzt zur ersten Markenbotschafterin des Systems ernannt zu haben. Als expandierendes Franchise-System wollen wir gemeinsam mit erfahrenen und erfolgreichen Franchise-Partnern qualifiziert weiter wachsen.“ So werde Ursula Busch als Markenbotschafterin ihre Erfahrungen künftig auch anderen bestehenden und zukünftigen Franchise-Partnern zugänglich machen und so die weitere Entwicklung von Home Instead mit gestalten.

Ursula Busch ist die erste Markenbotschafterin von Home Instead. Andreas Müller (li.) und Jörg Veil (re.), Geschäftsleitung Home Instead, gratulieren zum Erfolg.

Ursula Busch ist die erste Markenbotschafterin von Home Instead. Andreas Müller (li.) und Jörg Veil (re.), Geschäftsleitung Home Instead, gratulieren zum Erfolg.

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Back-Factory 24 Feb 2015

40 Mio. Gäste setzen 2014 auf Snack-Profi

Back-Factory, Branchen-News

Positive Bilanz für Back-Factory. Der Snack-Profi für Backwaren hat das Jahr 2014 mit einem Systemumsatz von 96,3 Mio. Euro brutto (+ 1,3 Prozent) beschlossen. Pro Standort stieg der Bruttoumsatz um 10,7 Prozent auf einen neuen Spitzenwert von 875.000 Euro – fünf Jahre zuvor betrug dieser noch 640.000 Euro. „Als Snack-Profi für Backwaren verzeichnen wir nicht nur einen Zuwachs an Gästen auf insgesamt über 40 Millionen im Jahr 2014. Uns ist es auch gelungen, die Verweildauer zu erhöhen und damit den Durchschnittsbon zu steigern“, erklärt Peter Gabler, Geschäftsführer der Backfactory GmbH.BF_Kaffee

Statt Brot und Brötchen wie noch vor einigen Jahren, stehen heute Snacks im Mittelpunkt des Angebots von Back-Factory. Über 80 Prozent des Umsatzes entfallen heute auf frisch zubereitete kalte und warme Back-Snacks, Salate und Joghurts sowie Kaffeespezialitäten und kalte Getränke. Mit eigenen Snack-Kreationen will Back-Factory auch 2015 sein Angebot und Profil weiter schärfen. Dafür wurde zuletzt nicht nur die Produktentwicklungsabteilung personell ausgebaut, sondern in Neumünster auch eine Testküche eingerichtet.

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Morgengold Frühstücksdienste 10 Feb 2015

Morgengold-Intensivberatung: Raus aus der Krise

Morgengold

Vor Krisen ist niemand gefeit – auch nicht im Franchise. Doch was tun, wenn es mal nicht so rund läuft? Als wohl eines der ganz wenigen Systeme bietet Morgengold Frühstücksdienste für diese Franchise-Partner eine mehrmonatige Intensivberatung. Jürgen Rudolph und Franz Smeja, geschäftsführende Gesellschafter von Morgengold erklären, was es mit der Intensivberatung auf sich hat.

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Regelmäßig im Austausch: Die Morgengold Berater

Welche Idee steckt hinter der Intensivberatung?

Jürgen Rudolph:  Mit den erprobten Morgengold-Prozessen, unseren  Handbüchern, der Morgengold Akademie und den Franchise-Beratern bieten wir unseren Partnern das Rüstzeug, um einen erfolgreichen Morgengold-Betrieb aufzubauen. Alles ist da – und trotzdem können Partner in eine Krise geraten. Nicht zuletzt private Tiefschläge können dazu führen, dass ein Partner auch unternehmerisch vor Herausforderungen steht. Wenn eine solche Ausnahmesituation unsere besondere Unterstützung fordert, bieten wir die Intensivberatung an.

Was ist das Besondere an der Intensivberatung?

Franz Smeja: In der Intensivberatung wird die individuelle Situation des Franchise-Partners als Ganzes betrachtet. Persönliche Umstände können zuweilen zu einer Art ‚Schockstarre‘ führen, die sich auch auf den Erfolg des Betriebs auswirkt. Die gilt es als erstes aufzubrechen. Dafür ist der Berater mehrere Monate in dem jeweiligen Betrieb vor Ort und macht sich ein umfassendes Bild von der Situation des Franchise-Partners. Da ist natürlich vor allem Fingerspitzengefühl gefragt. Gemeinsam werden die individuellen Engpässe aufgedeckt und konkrete Lösungswege auf den Weg gebracht. Auch nach dem persönlichen Einsatz vor Ort bleibt der enge Kontakt bestehen. So begleitet der Berater den Franchise-Partner langfristig auf seinem Erfolgsweg.

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In der Intensivberatung wird die individuelle Situation betrachtet

Welche Voraussetzungen muss ein Partner mitbringen?

Jürgen Rudolph: Die Intensivberatung fordert von allen konsequenten Einsatz und ein hohes Maß an Disziplin. Daher muss der Partner die Intensivberatung auch wirklich wollen und bereit sein, mit seinem Berater an einem Strang zu ziehen. Gegenseitige Offenheit und Vertrauen sind dafür  unerlässlich. Insbesondere muss der Partner bereit sein, den notwendigen Arbeitseinsatz zu bringen. Das kann für alle schon mal ziemlich anstrengend werden. Aber nur so können die Herausforderungen wirklich angepackt und gemeistert werden. Es gehört  zu unserem partnerschaftlichen Selbstverständnis, auch bei komplizierten Situationen hin- statt wegzuschauen. Dafür investiert die Morgengold-Zentrale viel Zeit und Geld. Belohnt wird dieses Engagement aber nur, wenn auch der Partner mit seinem Team den vollen Einsatz zeigt.

Was ist das Ziel der Intensivberatung?

Franz Smeja: Wir möchten dem Partner langfristig und dauerhaft wieder zu seiner ursprünglichen Stärke verhelfen. Er soll seine Begeisterung als Morgengold-Unternehmer wiederfinden. Natürlich steigt die Motivation vor allem mit dem Erfolg. Viele neue Kunden für den Partnerbetrieb sind daher toll, aber nicht vorderstes Ziel. Die Intensivberatung ist für den Partner eher ein Startschuss. Er beginnt seinen Betrieb neu zu begreifen und führt ihn so dauerhaft und aus eigener Kraft zum eigentlich gewohnten Erfolg.

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Town & Country Haus 05 Feb 2015

Neue Wege in gewohnter Stärke

Town & Country

Mit rund 300 Teilnehmern feierte Town & Country Haus den Jahresauftakt mit seinem traditionellen Neujahrsempfang in Fulda. Unter dem Motto: „Wichtiger, als die Dinge richtig zu machen, ist es, die richtigen Dinge zu machen“ stellte Deutschlands führender Hausanbieter auf der Tagung die Weichen für die kommenden Monate. Im Mittelpunkt standen Neuerungen zum Verkaufen 2.0, die zielgerichtete Ansprache von Interessenten sowie der Umgang mit dem derzeitigen Angebotsengpass bei Grundstücken. „Wir wollen neue Wege in gewohnter Stärke gehen und so den Hausverkauf im Jahr 2015 kräftig ankurbeln, um den Erfolg von zuletzt über 3.000 verkauften Häusern deutlich zu steigern“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. In der Town & Country-Akademie werden Franchise-Partner, die auf den Vertrieb spezialisiert sind, dafür umfassend und zielgruppenorientiert geschult. Zudem soll die Unterstützung für bauende Partner in der Vorbereitung und Abwicklung der Bauvorhaben ausgebaut werden.TC_Neujahrsworkshop2015

Auch die Expansion mit neuen Franchise-Partnern soll 2015 weitergehen. Nachdem im Jahr 2014 jeweils über 20 neue Partner für den Hausverkauf und den Hausbau hinzugewonnen wurde, will Town & Country Haus im laufenden Jahr in weitere freie Gebiete expandieren. Dabei richtet sich das Unternehmen vor allem an Führungskräfte aus dem mittleren bis hohen Management, die ein eigenes Unternehmen aufbauen möchten. Im Hausverkauf sind darüber hinaus Verkaufstalente gesucht, die sich selbstständig machen und in einem wachsenden Netzwerk tätig sein wollen. Als Verkäufer sollten sie über Kundenorientierung und Empathie verfügen. Bundesweit ist Town & Country mit insgesamt über 300 Partnern am Markt aktiv, davon rund 120 im Hausbau.

Ausgezeichnete Franchise-Partner

Im Rahmen der feierlichen Abendveranstaltung bildete die Auszeichnung von Franchise-Partnern einen Höhepunkt. Den Qualitäts-Award erhielten in diesem Jahr Andreas Kropp (Höxter und Paderborn), Oliver Bornhauser (Rems-Murr-Kreis) sowie Lutz Ludwig und Ronald Kaszemekat (Barnim und Berlin). Insgesamt wurden 80 bauende und verkaufende Franchise-Partner in verschiedenen Kategorien geehrt, darunter sowohl Auszeichnungen für  die besten Neueinsteiger und die besten Gebietsauslaster als auch für den historischen Verkaufserfolg. So erhielten drei Franchise-Partner den begehrten „500er Stein“ für je über 500 verkaufte Town & Country-Häuser.

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Morgengold Frühstücksdienste 28 Jan 2015

Morgengold erfolgreich am Bodensee

Allgemein, Erfolgsstory, Morgengold

Eine Unternehmerin, zwei Länder, drei Lieferanten und 1.800 Kunden – im Dreiländereck am Bodensee hält Morgengold-Partnerin Antonia Arnold so schnell keiner auf. MG_Arnold1

Ihr Lachen ist ansteckend. Genauso wie ihre Energie. Und wenn Antonia Arnold sagt, sie sei nicht gut im Pause machen, glaubt man ihr das sofort. Nicht zuletzt dieser Power ist vermutlich auch ihr Erfolgsweg als Morgengold-Partnerin zu verdanken. Im Januar 2007 eröffnet sie ihren ersten Morgengold Frühstücksdienst in Friedrichshafen. Nur ein halbes Jahr später arbeitet sie bereits mit zwei Bäckern zusammen, nach einem weiteren halben Jahr beliefert sie schon 1.000 Kunden. Doch sie will mehr. „Der Bodensee begrenzt ganz automatisch mein Gebiet. Da lag der Schritt über die österreichische Grenze für meine weitere Expansion einfach nah“, erklärt sie ihren Entschluss, bereits 2009 mit einem zweiten Morgengold-Betrieb in Bregenz zu starten. Bis heute ist ihr Kundenstamm auf etwa 1.800 gewachsen – rund 400 davon auf österreichischer Seite

Die Kunden im Fokus

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Im Einsatz mit den Repräsentanten

Was sich heute so einfach anhört, stellt die Mutter einer erwachsenen Tochter damals durchaus vor Herausforderungen. Ein weiterer Standort heißt eben auch: Ein neuer Lieferant, ein neues Vertriebsgebiet, neue Repräsentanten, neue Logistikpartner. Und eine neue Mentalität. „Mir war nicht klar, dass deutsche und österreichische Kunden so verschieden ticken“, erzählt die gebürtige Rheinländerin. Mit den Österreichern erzielt sie zwar einen deutlich höheren Pro-Kopf-Umsatz, die Kunden in Deutschland halten ihr aber länger die Treue. „In Österreich muss eine hohe Kundenfluktuation aufgefangen werden“, hat sie gelernt. Ohnehin hat sie viel gelernt, gerade in den ersten Jahren. Wissbegierig nutzt sie als Morgengold-Neuling das Aus- und Fortbildungsangebot der Morgengold Akademie und lässt keine Jahrestagung für den intensiven Erfahrungsaustausch aus.

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Home Instead 26 Jan 2015

Home Instead Seniorenbetreuung zieht Bilanz: 400.000 Stunden im Einsatz

Home Instead

Die häusliche Seniorenbetreuung erfährt in Deutschland eine immer größere Nachfrage. Das zeigt die positive Bilanz von Home Instead, weltweiter Marktführer in der stundenweisen Betreuung von Senioren zuhause. Im Jahr 2014 hat das Unternehmen hierzulande seinen Systemumsatz von 4,8 Mio. Euro auf 9,3 Mio. Euro (+ 94 Prozent) fast verdoppeln können. Rund 900 Senioren haben Ende 2014 die rein nicht-medizinischen Betreuungsleistungen in Anspruch genommen. Mit sieben Neueröffnungen ist die Zahl der Standorte zudem auf 20 angestiegen, die mit Ausnahme des Kölner Pilotbetriebs durchweg von Franchise-Partnern geführt werden. Sämtliche Betriebe verfügen dabei über eine Pflegekassenzulassung.

Mehr Leistungen durch Pflegereform

Das dynamische Wachstum lässt sich aber nicht nur auf die zunehmende Zahl der Standorte zurückführen. Besonders auch die bestehenden Betriebe haben ihren Umsatz durchschnittlich um 85 Prozent gesteigert. „Insgesamt waren unsere geschulten Betreuungskräfte im vergangenen Jahr rund 400.000 Stunden im Einsatz“, erklärt Jörg Veil, geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead Deutschland. Die insgesamt 1.000 Betreuungskräfte ermöglichten damit nicht nur älteren Menschen, möglichst lange in der vertrauten Umgebung zu verbleiben, sondern tragen besonders auch zur Entlastung der pflegenden Angehörigen bei, die in Deutschland rund 70 Prozent der Pflegebedürftigen versorgen. Weiterlesen

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