Back-Factory 23 Aug 2013

Positive Zwischenbilanz

Back-Factory

Fast pünktlich zum Start des zweiten Halbjahres trafen sich die Franchise-Partner von Back-Factory in Bad Vilbel zur Erfa-Tagung, um Bilanz zu ziehen und sich für die weitere Expansion zu rüsten. Und die steht unter guten Vorzeichen: Denn trotz des langen Winters und schlechten Wetters, wodurch besonders die Außengastronomie nur langsam anlief, verzeichnete Back-Factory im ersten Halbjahr 2013 einen leichten Umsatzzuwachs. „Gleichzeitig ist es uns mit unserem backgastronomischen Konzept gelungen, den Umsatzanteil von Snacks und Getränken im Schnitt auf heute 64 Prozent weiter auszubauen“, erläutert Peter Gabler, Geschäftsführer Back-Factory. „Es zeigt sich, dass die Strategie, unsere Snack- und Frische-Kompetenz auszubauen, richtig war, um neue Umsatzpotenziale zu nutzen und Wettbewerbsvorteile für unsere Franchise-Partner zu sichern. Die klassische SB-Bäckerei ist den Kunden langfristig nicht mehr genug.“  BF_Erfa2013_Gruppenbild Weiterlesen

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Franchise Insights 21 Aug 2013

Erfolgreiche Franchise-Partner gesucht

Allgemein

Franchise-Partner entscheiden mit ihrem unternehmerischen Geschick nicht nur, ob ein Standort toppt oder floppt. Sie „machen“ den Erfolg einer ganzen Marke aus.

1,80 Meter groß und die Maße 90/60/90: Als Frau bringt man damit schon mal alles Wesentliche mit, um im Modelbusiness durchzustarten. Doch welche (messbaren) Eigenschaften muss der ideale Franchise-Partner mitbringen, um vor Ort unternehmerisch erfolgreich zu sein? Die schlechte Nachricht vorab: Ob jemand tatsächlich sowohl den täglichen als auch den unternehmerischen Herausforderungen an seinem Markt gewachsen ist, kann letztendlich nur die Praxis zeigen. Entscheidend ist immer die unternehmerische Persönlichkeit und die lässt sich nur an Erfolgen messen und nicht anhand von Fragebögen und Bewerbungsgesprächen. Dennoch können Partnerprofile mit den wesentlichen Kriterien, die ein geeigneter Bewerber erfüllen sollte, bei der Auswahl geeigneter Unternehmer helfen. Auch sogenannte Franchise-Broker und externe Berater bringen heute mit Hilfe von persönlichen „Matching“-Verfahren den Geber mit den richtigen Interessenten zusammen. Und hier zählen für den idealen Franchise-Partner weit mehr als die üblichen (und eigentlich nichtssagenden) Kriterien wie kaufmännisches Geschick, Alter 25–35 und Freude am Umgang mit Menschen:

Als zukünftiger Franchise-Partner hat er sich bewusst für die Umsetzung eines bereits ausgearbeiteten Konzepts und damit gegen die Entwicklung und Umsetzung einer eigenen Geschäftsidee entschieden. Er ist ein teamfähiger Entrepreneur, der sich auf eine erprobte Geschäftsidee verlassen und einen Teil der Arbeit an den Geber abgeben will. Er hat Lust, die ihm vorgegebene Markenwelt in seinem lokalen Einzugsbereich ganz im Sinne des Franchise-Systems und seines Unternehmenserfolgs aufzubauen.

Zeichen setzen

Insbesondere junge Geber neigen zu Beginn dazu, möglichst jeden Bewerber zu akzeptieren, um ein schnelles Systemwachstum realisieren zu können. Stattdessen sollte von Anfang an eine sorgfältige Partnerauswahl beherzigt werden. Schließlich dienen nur erfolgreiche Franchise-Partner als Aushängeschild eines Franchise-Systems. Richtig kommuniziert steigern diese Erfolge nicht nur die Nachfrage am Gründungsmarkt und erleichtern die Partnerakquisition. Erfolgreiche Partner fördern insgesamt ein positives Franchise-Image, das am Gründungsmarkt generell die Attraktivität von Franchise-Partnerschaften steigen lässt.

 

 

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Back-Factory 31 Jul 2013

Mit Einsatz und Engagement zum ausgezeichneten Unternehmer

Back-Factory, Erfolgsstory, Partnerinterview

Back-Factory wählt „Franchise-Partner des Jahres 2013“

BF_Blaz Kompolsek„Ich wollte ganz einfach etwas erreichen“, sagt Blaz Kompolsek auf die Frage, warum er sich selbstständig gemacht hat. Als der gelernte Koch im Jahr 1997 aus Slowenien nach Deutschland zog, arbeitete er zunächst in verschiedenen Restaurants und Hotels. Irgendwann reifte jedoch der Entschluss, sich beruflich noch einmal völlig zu verändern – und den Weg in die Selbstständigkeit zu gehen. „Ich habe bewusst nach einem Franchise-Konzept gesucht“, erinnert sich der Unternehmer. „Als Koch weiß ich, wie wichtig ein durchdachtes Konzept und Qualitätsstandards sind. Als Franchise-Partner muss ich nicht selbst in die Entwicklung eines Unternehmenskonzepts investieren, sondern kann auf ein bereits am Markt erprobtes zurückgreifen. Das ist ein großer Vorteil.“

2009 informiert sich Blaz Kompolsek auf einer Messe über verschiedene Franchise-Konzepte – und wurde auf Back-Factory aufmerksam. „Ich war von Anfang an von dem professionellen und modernen Auftritt überzeugt“, so der Vater von zwei Kindern. „Damals begann bereits die Weiterentwicklung der Back-Factory von der klassischen Selbstbedienungsbäckerei zur Backgastronomie. Darin habe ich ein Konzept gesehen, das auch für die zukünftigen Herausforderungen am Markt gerüstet ist.“ Weiterlesen

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Morgengold Frühstücksdienste 23 Jul 2013

Die Morgengold-Akademie: Wissensvermittlung und Innovationsschmiede

Franchise allg, Morgengold

Unternehmer und sein eigener Chef zu sein bedeutet, ständig dazu zu lernen. Unabhängig davon, ob man gerade mit seinem eigenen Betrieb gestartet ist oder bereits über mehrere Jahre Erfahrungen gesammelt hat – die Anforderungen ändern sich mit der Größe des Kundenstamms, der Anzahl der Mitarbeiter, neuen gesetzlichen Bestimmungen und nicht zuletzt mit den Veränderungen am Markt sowie der Weiterentwicklung von Informationstechnologien. „Die Aus- und Weiterbildung unserer Franchise-Partner ist ein entscheidender Faktor für den erfolgreichen Auf- und Ausbau ihrer lokalen Marktführerschaft“, so Jürgen Rudolph und Franz Smeja, geschäftsführende Gesellschafter von Morgengold Frühstücksdienste. „Für den individuellen unternehmerischen Erfolg unserer heute über 100 Franchise-Partner haben wir daher 2006 die Morgengold-Akademie gegründet.“ Von der Betriebsführung, über die Suche, Führung und Bindung von Repräsentanten und Logistikbeauftragten sowie den optimalen Vertrieb bis hin zu rechtlichen Grundlagen für Unternehmer bietet das Seminarangebot der Morgengold-Akademie umfassendes Know-how zu vielen für einen Morgengold-Unternehmer wesentlichen Themen.MG_4705 Weiterlesen

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Town & Country Haus 18 Jul 2013

Town & Country Haus: Kommunikation ist Trumpf

Town & Country

Rund 400 Franchise-Partner, Mitarbeiter und Gäste aus Wirtschaft und Industrie kamen zum diesjährigen Sommerworkshop von Town & Country Haus Anfang Juli in Willingen zusammen. Neben dem Erfahrungsaustausch der Franchise-Partner untereinander bildete das Thema Kommunikation den inhaltlichen Schwerpunkt der Tagung.

„In einem weiter wachsenden Franchise-System mit heute bereits über 300 Franchise-Partnern sind gut funktionierende Kommunikationsprozesse ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg“, so Jürgen Dawo, Gründer und Franchise-Geber von Town & Country Haus, ausgezeichnet mit dem Deutschen Franchise-Preis 2013. Dabei gehe es nicht nur um die grundlegende Kommunikation zwischen Franchise-Zentrale und Franchise-Partnern, um Know-how und Informationen auszutauschen, sondern vor allem auch um die Kommunikationsprozesse zwischen den Franchise-Partnern, ihren Mitarbeitern und den Kunden.TC_Sommerworkshop 2013_Teilnehmer Weiterlesen

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Executives Online 10 Jul 2013

Executives Online wächst auf 15 Standorte

Executives Online

Executives Online, Experte für die Besetzung von Führungspositionen mit festangestellten Führungskräften, Interim-Managern und Projektleitern, hat im ersten Halbjahr 2013 seine Präsenz hierzulande weiter ausgebaut. Rund zwei Jahre nach dem Deutschland-Start ist Executives Online jetzt mit 14 Franchise-Partnern am Markt aktiv. Vier neue Franchise-Partner sind bislang in 2013 mit ihren Büro-Standorten gestartet. Mit Lothar Veeser wird ein weiterer Partner nach Beendigung des derzeit laufenden Start-up-Trainings sein Büro in Offenburg eröffnen, so dass Executives Online dann hierzulande mit insgesamt 15 Standorten vertreten sein wird. Weiterlesen

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Town & Country Haus 04 Jul 2013

Kundenfokus auch im Franchise

Town & Country

Seit Jahren orientiert sich Town & Country Haus, Deutschlands führender Massivhausanbieter, ganz nach seinen Kunden. Bei der Weiterentwicklung des 30 Haustypen umfassenden Kundenangebots und der dazugehörigen Hausbau-Schutzbriefe richtet sich das Unternehmen nicht etwa vorrangig nach den neuesten technischen Innovationen. Im Mittelpunkt stehen vielmehr die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden. „Unsere Kunden sind besonders sicherheitsbewusst, verfügen in der Regel über wenig Eigenkapital und haben meistens keinerlei Erfahrung im Hausbau“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer und Franchise-Geber von Town & Country Haus. „Hier bieten wir ihnen eine ganzheitliche Lösung, wie sie sich den Wunsch nach einem Leben in den eigenen vier Wänden erfüllen und so auch für ihr Alter vorsorgen können.“ Seit Jahren gelingt Town & Country Haus so ein überdurchschnittliches Wachstum gegen den Branchentrend. In 2012 haben sich über 3.180 Bauherren-Familien für Town & Country Haus entschieden. Und auch für 2013 rechnet das Unternehmen, das kürzlich mit dem Deutschen Franchise-Preis ausgezeichnet wurde, mit einem weiteren Zuwachs.

Erfolg als Markenunternehmer

In der Praxis hat Town & Country Haus nicht nur die Ansprache und den Umgang mit seinen Kunden auf den Kopf gestellt, um deren Wünschen und Bedürfnisse besonders gut zu erfüllen. Auch bei der Auswahl von Franchise-Partnern wird darauf geachtet, dass diese zu ihrer Kundenzielgruppe passen und in der Lage sind, sie emotional auch abzuholen. Franchise-Interessenten müssen dafür einen mehrstufigen Auswahlprozess durchlaufen. Seit 2012 umfasst dieser auch die Durchführung eines Persönlichkeitstests nach dem Limbischen System. „Unsere Franchise-Partner sollen ihre Kunden verstehen können, deren Sorgen und Ängste ernstnehmen und auch auf Augenhöhe mit ihnen kommunizieren – das ist eine wichtige Grundlage für ihren Erfolg als Unternehmer“, so Jürgen Dawo. Weiterlesen

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Franchise Insights 19 Jun 2013

Gute Franchise-Geber regeln auch den Ausstieg

Allgemein, Franchise allg

Die Starthilfen für Existenzgründer sind in der Regel professionell und umfassend gestaltet. So auch für Gründer, die sich mit einem Franchise-Konzept selbstständig machen. Ein schlüsselfertiges Konzept, ein Franchise-Paket, eine persönliche Betriebsberatung sowie Systemstandards sorgen für einen systematischen und erprobten Markteinstieg. Je größer das Franchise-System, desto „geübter“ sind meist auch Neueröffnung und Expansion. Doch wie sieht es mit dem Ausstieg aus?EXIT Weiterlesen

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Back-Factory 12 Jun 2013

Noch mehr Backgastronomie
für den Norden

Back-Factory

Innerhalb von wenigen Tagen eröffnen gleich zwei Back-Factory Standorte ihre Türen. Los geht es am 13. Juni in Kiel. Auf über 170 qm Verkaufsfläche können Kunden hier aus frischen Brot und Brötchen sowie Snacks für den schnellen Zwischendurchgenuss und Kaffeespezialitäten wählen. Das backgastronomische Konzept präsentiert sich hinter einer 50 Meter langen Glasfront und mit rund 30 Sitzplätzen. Nur fünf Tage später feiert Back-Factory am 18. Juni in Schleswig die Neueröffnung einer Filiale, die mit 325 qm Verkaufsfläche zu den größten Standorten von Back-Factory bundesweit zählt. „Wir freuen uns, gemeinsam mit unseren Kunden in Kiel und Schleswig feiern zu können“, so Mahmoud Ismail, Franchise-Partner von Back-Factory.

Vom Bäcker zum Snacker

BF_Lounge2Die Eröffnung der neuen Back-Factory Filialen ist für Mahmoud Ismail ein ganz besonderer Meilenstein. Nicht nur, weil er mit dann insgesamt acht Standorten in Schleswig, Kiel, Heide, Neumünster und Hamburg größter Franchise-Partner von Back-Factory ist. In Schleswig hatte für den Vater von sechs Kindern vor acht Jahren auch alles angefangen: 2005 übernahm er hier als Franchise-Partner von Back-Factory seinen ersten Standort von der Zentrale. „Während damals unser Fokus auf Brot und Brötchen lag, sind heute Snacks unser Schwerpunkt mit einem Umsatzanteil von rund 50 Prozent“, so Ismail, der insgesamt 70 Mitarbeiter beschäftigt. Mit dem Umzug seiner ersten Back-Factory einige hundert Meter weiter in den Stadtweg 46 kann der 50-jährige Unternehmer seinen Kunden nun nicht nur eine größere Auswahl an Snacks wie Bagels, Wraps und Salaten bieten. Mit der Verbindung von klassischer Selbstbedienungsbäckerei und Coffee-Shop im modernen Lounge-Design finden Gäste an über 115 Sitzplätzen im Innen- und Außenbereich Platz zum Verweilen und Genießen.

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Town & Country Haus 06 Jun 2013

Jürgen Dawo im DFV-Vorstand bestätigt

Allgemein, Town & Country

Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Deutschen Franchise-Verbands (DFV) wurde Jürgen Dawo, Gründer und Franchise-Geber von Town & Country Haus, als Vorstandsmitglied wiedergewählt. Bereits seit 2004 gehört der Unternehmer dem DFV-Vorstand an, in dem er sich vor allem für das Thema Aus- und Weiterbildung in der Franchise-Wirtschaft einsetzt. Dabei geht es nicht nur darum, wie Franchise-Geber den Wissenstransfer innerhalb ihres Systems gestalten können, sondern auch um die Weiterbildung der Franchise-Geber selbst.

„Seit mehr als 20 Jahren als Franchise-Geber aktiv, möchte ich meine Erfahrungen und das Wissen gerade auch an andere Franchise-Systeme, die sich noch im Aufbau befinden, weitergeben und damit nachhaltig zur weiteren Entwicklung und Qualifizierung der Branche beitragen“, erklärt Jürgen Dawo. „Auf Unternehmer, die selbst zu Franchise-Gebern werden, kommen schließlich vielfältige Aufgaben und Herausforderungen zu – von der Wahl der richtigen Expansionsstrategie bis zum Umgang mit den Franchise-Partnern.“ Um diese zu meistern und Fehler zu vermeiden, empfiehlt Jürgen Dawo, sich immer an den größten Engpässen zu orientieren und diese systematisch zu überwinden. „Wer alles auf einmal anpacken will, kann sich schnell verzetteln und verfügt meist auch nicht über die dafür erforderlichen Ressourcen“, so Jürgen Dawo, dessen Franchise-System Town & Country Haus kürzlich mit dem Deutschen Franchise-Preis 2013 ausgezeichnet wurde. Als Coach und Referent für das Deutsche Franchise-Institut unterstützt Jürgen Dawo so junge Systeme bei der Überwindung ihrer Engpässe. In weiteren Seminaren dreht sich alles um das Thema „Verkaufen 2.0“, ein eigens entwickelter Beratungs- und Verkaufsansatz, bei dem der Verkäufer zum helfenden Berater des Kunden beim Einkauf wird.

Jürgen Dawo

Wissenstransfer in freier Natur mit Jürgen Dawo

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