Back-Factory 13 Nov 2013

Back-Factory geht mit Backgastronomie nach Polen

Allgemein, Back-Factory

Am 13. November 2013 eröffnet die Back-Factory mit ihrem ersten Standort in Polen ihre Türen erstmals im europäischen Ausland. Auf rund 80 m² Verkaufsfläche mit 40 Sitzplätzen im Innen- und Außenbereich präsentiert sich das backgastronomische Konzept im historischen Bahnhof von Breslau. Bereits Mitte 2012 wurde der Hauptbahnhof, der täglich von rund 50.000 Reisenden frequentiert wird, nach umfassenden Modernisierungsumbauten für den Reisebetrieb wiedereröffnet. Mit Back-Factory, die als erste Gastro-Marke ihren Betrieb im Breslauer Hauptbahnhof aufnimmt, steht den Reisenden und Besuchern jetzt auch ein gastronomisches Angebot zur Verfügung. „Wir haben den richtigen Partner gefunden, um den ersten Schritt ins benachbarte Ausland und damit in einen neuen Markt zu machen“, so Peter Gabler, Geschäftsführer Back-Factory. „Einher damit geht auch ein Angebot von bisher am polnischen Markt unbekannten Produkten wie dem Laugenbrezel, die wir dauerhaft etablieren wollen“, erklärt Gabler. Weiterlesen

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Town & Country Haus 11 Okt 2013

Start-up-Management fördert schnelleren Markteinstieg

Allgemein, Town & Country

Seit Anfang 2011 haben sich allein 35 neue Franchise-Partner im Hausbau für eine Selbstständigkeit mit Town & Country Haus, Deutschlands führender Hausanbieter und ausgezeichnet mit dem Deutschen Franchise-Preis 2013, entschieden. Beim Aufbau ihres Unternehmens profitieren diese nicht nur von einem erprobten Unternehmenskonzept und unterstützenden Systemleistungen etwa im Marketing, beim Wareneinkauf oder durch Schulungen. Im Rahmen eines neu geschaffenen Start-up-Managements werden diese Franchise-Partner in der Anfangsphase ihres Unternehmens von einem persönlichen Betriebsberater begleitet – ein Modell, das sich bewährt hat: Haben die 2011 neu gestarteten Franchise-Partner im ersten Halbjahr noch durchschnittlich rund vier Häuser verkauft, konnte dies in der ersten Jahreshälfte 2013 im Schnitt auf über zehn Häuser mehr als verdoppelt werden. Innerhalb der ersten 24 Monate erreichten die neuen, intensiv begleiteten Franchise-Partner einen Verkaufsumsatz von durchschnittlich 5,2 Mio. Euro.

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Franchise Insights 30 Sep 2013

impulse veröffentlicht Ranking der Top 50 Franchise-Systeme

Allgemein, Franchise allg

Auch in diesem Jahr hat das Unternehmermagazin impulse ein Ranking der besten Franchise-Systeme des Jahres 2013 veröffentlicht (Heft 10/2013). Angeführt wird die Liste der Top-50-Systeme erneut von Mrs.Sporty. Es folgen Backwerk und ZGS Schülerhilfe sowie McDonald’s, Vom Fass, Town & Country Haus, Valora Retail, Bodystreet, Studienkreis und Joey’s Pizza.

Bewertet werden in dem Ranking die Bereiche Stabilität, Dynamik und Verdienst anhand einer Kennzahlenanalyse. Die Bereiche Marke und Reputation sowie Wettbewerb und Zukunftschancen basieren auf Expertenbewertungen, die ihr Votum unabhängig voneinander abgegeben haben (weitere Informationen zur Methodik). Weiterlesen

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Franchise Insights 18 Sep 2013

Zahltag: Wozu gibt es überhaupt Franchise-Gebühren?

Allgemein

Im Franchise ist es üblich, dass Franchise-Partner Gebühren zahlen. Ist das Abzocke oder steckt doch ein Sinn stiftender Nutzen dahinter?

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Gängig sind eine Eintrittsgebühr, eine monatlich anfallende laufende Gebühr sowie eine Werbegebühr. Doch wozu dienen diese Gebühren eigentlich? Die Einstiegsgebühr – im Schnitt 11.000 Euro – wird mit Vertragsunterzeichnung fällig und dient dem Franchise-Geber zur Deckung der Akquisitionskosten (durchschnittlich 3.000 bis 8.000 Euro je Partner), der Überlassung der Schutzrechte sowie den Grundschulungen, der Start-up-Betreuung und der Integration in das Franchise-System. Die laufende Franchise-Gebühr dient im Wesentlichen den unterstützenden Dienstleistungen der Franchise-Zentrale sowie der Weiterentwicklung des Franchise-Systems. Die Werbegebühr wird in der Regel für das zentrale Produkt- und Betriebstypenmarketing (gemeinsamer Marktauftritt, Marketingmanagement, Werbekonzept und Werbemittelentwicklung) sowie laufende Aktionen eingesetzt. Darüber hinaus können weitere Gebühren feste Kostenblöcke wie EDV und Service-Nummern decken, die nicht mit den laufenden Gebühren abgegolten sind.

Franchise-Gebühren sind nicht ohne Weiteres miteinander vergleichbar

Außer der einmaligen Eintrittsgebühr werden die Gebühren in der Regel als Prozentsatz vom Umsatz erhoben. Weiterlesen

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Town & Country Haus 16 Sep 2013

Kostenfreies Webinar für Franchise-Interessenten

Allgemein, Town & Country

Einfamilienhäuser, die nach dem Baukastenprinzip individuell gestaltet werden und vor allem Normalverdienern ein Leben im Eigenheim ermöglichen – mit dieser Idee hat Town & Country Haus 1997 eine Marktnische besetzt. Heute ist Town & Country Haus nicht nur der führende Anbieter in der Hausbaubranche mit über 3.200 verkauften Häusern pro Jahr. Auch im Franchise zählt Town & Country Haus, bundesweit mit über 300 Franchise-Partnern aktiv, zu den vielfach ausgezeichneten Systemen: 2013 wurde das Unternehmen zum zweiten Mal in seiner Geschichte mit dem „Deutschen Franchise-Preis“ ausgezeichnet.

Informationen aus erster Hand

Zehn neue Partner hat Town & Country in diesem Jahr bereits gewonnen. Freie Gebiete gibt es vor allem noch im Norden Deutschlands, aber auch in Bayern und Baden Württemberg. Mit seinem erprobten Markenkonzept richtet sich Town & Country Haus dabei auch an Quereinsteiger aus dem mittleren Management, die über Führungserfahrung und Organisationsstärke verfügen. Für einen schnellen Markteinstieg erhalten neue Partner umfangreiche Unterstützungsleistungen der Systemzentrale: vom Marketingkonzept über Schulungen bis hin zu einer Start-up-Intensivberatung.

Das Konzept von Town & Country Haus und die Aufgaben eines Franchise-Partners stellt Benjamin Dawo, Projektleiter Partnergewinnung, allen Interessierten in einem kostenfreien Webinar vor. Dawo gibt Einblicke in das Franchise-System und informiert über die Chancen, die sich Interessenten in einem spannenden Markt unter dem Markendach eines Marktführers bieten. Darüber hinaus erhalten die Webinar-Teilnehmer auch die Möglichkeit, ihre ersten Fragen in einem Live-Chat zu stellen.

Das Webinar findet am Dienstag, 17. September 2013, von 19:00 bis 20:00 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Für weitere Informationen zum Webinar bitte hier klicken.

 

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Town & Country Haus 11 Sep 2013

Ausgezeichnet dank sehr zufriedener Franchise-Partner

Branchen-News, Franchise allg, Town & Country
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Ausgezeichnete Partnerzufriedenheit

Town & Country Haus, Deutschlands führender Massivhausanbieter, wurde nach 2008 und 2011 zum dritten Mal in Folge mit dem „F&C Award Gold“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung des Internationalen Centrums für Franchising und Cooperation (F&C) in Münster bescheinigt dem Unternehmen eine überdurchschnittlich hohe Zufriedenheit der Franchise-Partner. In der Franchise-Wirtschaft gilt der F&C Award als anerkanntes Qualitätssiegel.

Bei Town & Country Haus hatte das F&C im Frühjahr 2013 eine Zufriedenheitsbefragung der Franchise-Partner durchgeführt. Diese wird vom Deutschen Franchise-Verband (DFV) im Rahmen des sogenannten System-Checks alle drei Jahre gefordert. Besonders gut bewerteten die Town & Country-Partner vor allem die Bereiche tägliche Arbeit, Marktauftritt und Beziehung zum Franchise-Geber. Eine sehr hohe Zufriedenheit zeigten die Partner zudem hinsichtlich der kontinuierlichen Beratung durch die Systemzentrale sowie in Bezug auf die Schulungen, den Wissenstransfer und das Qualitätsmanagement. 95 Prozent der Franchise-Partner würden sich wieder für eine Selbstständigkeit mit Town & Country Haus entscheiden. 97 Prozent der Partner gaben an, stolz auf ihre Systemzugehörigkeit zu sein. Weiterlesen

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Franchise Insights 03 Sep 2013

Schnellere Expansion mit Franchise

Allgemein, Franchise allg

In Zukunft wird nicht die Anzahl der Franchise-Konzepte spürbar wachsen, sondern die Anzahl der Franchise-Filialen, die die regionalen Märkte erobern. Für eine schnellere Expansion müssen aber noch klassische Hindernisse überwunden werden.

Statistisch gesehen wachsen Franchise-Geber heute im Schnitt mit vier neuen Partnern und sieben neuen Standorten im Jahr. Expansionsstarke Franchise-Systeme realisieren ein Vielfaches davon – in den USA betreiben einzelne Partner sogar Hunderte von Filialen. Auch wenn derartige Größen hierzulande nach wie vor die Ausnahme bleiben, so zeigt es doch, wie viel „Expansionsspielraum“ an den Märkten vorhanden ist. Wenn demnach das Markt- und Partnerpotenzial vorhanden ist, wo liegen dann die Hindernisse, die grundsätzlich die Expansion von Franchise-Systemen erschweren, wenn nicht sogar systematisch verhindern?

Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

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Franchise Insights 29 Aug 2013

Franchise-Partner:
Unternehmer 2. Klasse?

Allgemein, Franchise allg

Franchise-Partner sind selbstständige Unternehmer, die auf eigenen Namen und auf ihre eigene Rechnung wirtschaften. Dennoch lastet ihnen unterschwellig der Ruf nach, Unternehmer 2. Klasse zu sein.

Bei den Promis wird abhängig vom Bekanntheitsgrad (und Gage) zwischen dem A-, B- und C-Status unterschieden. Auch bei Mercedes Benz gibt es die A, B und C Klasse – sie kennzeichnet unterschiedliche Modellreihen. Wer auf Reisen geht, kann sich in Bahn und Flugzeug je nach Budget und gewünschtem Komfort für die erste oder zweite Klasse entscheiden. Aber kann es tatsächlich einen Unternehmer 2. Klasse geben? Natürlich nicht.

Ursachenforschung

Bild: Bernd Kasper / pixelio.de

Bild: Bernd Kasper / pixelio.de

Woher kommt dieser Ruf, der Franchise-Partnern im Grunde den Status abspricht, Vollblutunternehmer zu sein? Wie so oft liegt der Ursprung in der Vergangenheit. Vor allem in den 1990er Jahren, in denen Franchise in Deutschland viel Auftrieb erhalten hat, hat die Devise „ein Partner – ein Betrieb“ in Kombination mit den franchisetypischen Merkmalen wie einer schlüsselfertigen Existenz und den unterstützenden Leistungen des Franchise-Gebers eine falsche Erwartungshaltung auf Seiten der Franchise-Interessenten entstehen lassen.

Nicht nur, dass dies viele schwache Unternehmer angezogen hat. Viele Existenzgründer dachten auch, dass sie wie Filialleiter geführt werden und sich der Erfolg aufgrund des erprobten Konzepts quasi automatisch einstellen könnte. Diese Partner wurden enttäuscht und haben zum Teil viel Geld verloren. Dementsprechend hat auch allgemein der Ruf von Franchise gelitten. Doch Franchise-Geber haben längst aus der Vergangenheit gelernt. Weiterlesen

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Franchise Insights 26 Aug 2013

Top System: Was macht einen starken Franchise-Geber aus?

Franchise allg

Top Systeme wie McDonald´s sind begehrt und gelten als Vorbild im Franchise. Was haben diese Geber, was andere vielleicht nicht haben?

Egal ob unter Franchise-Gebern oder unter Franchise-Nehmern – McDonald´s, Town & Country Haus und Co. gelten seit Jahren als Top Systeme. Für ihren Erfolg werden sie beneidet, heimlich verflucht, aber vor allem bewundert. Doch ist der Erfolg eines Franchise-Systems tatsächlich so ein Hexenwerk? Die Antwort aus Expertensicht: Nein.

Zugegeben, es hört sich einfacher an als es ist. Aber der Erfolg eines Gebers und damit eines jeden Franchise-Systems lässt sich auf ein ganz bestimmtes Potenzial zurückführen: Das Potenzial in kurzer Zeit lokale Märkte zu erobern und den Partnern dort zu einem dauerhaften Geschäftserfolg zu verhelfen. Was heißt das für den Geber? Der Betriebstyp muss so profitabel sein, dass er den Partnern Markterfolge ermöglicht. Das schließt Wachstumsperspektiven für den Partner mit ein, die es ihm erlauben entweder mit Zweitkonzepten oder wie im Markenfranchise mit weiteren Standorten zu expandieren. Dafür brauchen Geber nicht nur eine Gründungsexpertise für den einfacheren Markteintritt, sondern auch Expansions-Know-how. Und sie brauchen eine kompetente Zentrale, die über eine hohe Branchen- und Führungskompetenz verfügt.

Doch egal wie gut und wie stark ein Geber wie McDonald´s auch sein mag – er kann niemals den Erfolg seines Franchise-Systems allein herbeiführen. Denn der steht und fällt am Ende des Tages immer mit dem unternehmerischen Talent seiner Partner.

Bernd Wachtmeister / pixelio.de

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Back-Factory 23 Aug 2013

Positive Zwischenbilanz

Back-Factory

Fast pünktlich zum Start des zweiten Halbjahres trafen sich die Franchise-Partner von Back-Factory in Bad Vilbel zur Erfa-Tagung, um Bilanz zu ziehen und sich für die weitere Expansion zu rüsten. Und die steht unter guten Vorzeichen: Denn trotz des langen Winters und schlechten Wetters, wodurch besonders die Außengastronomie nur langsam anlief, verzeichnete Back-Factory im ersten Halbjahr 2013 einen leichten Umsatzzuwachs. „Gleichzeitig ist es uns mit unserem backgastronomischen Konzept gelungen, den Umsatzanteil von Snacks und Getränken im Schnitt auf heute 64 Prozent weiter auszubauen“, erläutert Peter Gabler, Geschäftsführer Back-Factory. „Es zeigt sich, dass die Strategie, unsere Snack- und Frische-Kompetenz auszubauen, richtig war, um neue Umsatzpotenziale zu nutzen und Wettbewerbsvorteile für unsere Franchise-Partner zu sichern. Die klassische SB-Bäckerei ist den Kunden langfristig nicht mehr genug.“  BF_Erfa2013_Gruppenbild Weiterlesen

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