Home Instead 31 Jan 2014

Home Instead: Kostenfreies Webinar für Franchise-Interessenten

Home Instead

20 Jahre nach seiner Gründung ist Home Instead mit über 1.000 Betrieben in 16 Ländern der weltweite Marktführer in der stundenweisen Betreuung von Senioren in deren eigenem Zuhause. In Deutschland trägt Home Instead mit seinen zukunftsweisenden Betreuungsleistungen seit 2008 dazu bei, eine wichtige Lücke in der Seniorenbetreuung zu schließen. Das Angebot umfasst die persönlich-menschliche Betreuung zuhause, die Begleitung im Alltag sowie die Unterstützung im Haushalt und bei der Grundpflege durch geschulte Betreuungskräfte. Ein Schwerpunkt liegt zudem auf der Demenzbetreuung sowie der Entlastung pflegender Angehöriger. Inzwischen ist Home Instead mit rund 15 Betrieben hierzulande am Markt aktiv – und zählt dabei zu den erfolgreichen Newcomer-Systemen.

Geschäftskonzept für führungserfahrene Angestellte und Manager

Erfahrungen in der Seniorenbetreuung müssen neue Franchise-Partner indes nicht mitbringen. Bereits ab dem ersten Tag sind sie in ihren Unternehmen mit einer qualifizierten Pflegedienstleitung (PDL) und stellvertretenden PDL professionell aufgestellt, die sich als Ansprechpartner des Kunden vor allem um die Einsatzplanung und die Koordination der Betreuungskräfte kümmern. Der Unternehmer selbst kann sich so auf die Unternehmensführung, das Marketing und den Vertrieb konzentrieren.

„Wir richten uns daher vor allem an führungsstarke Angestellte und Manager, die ihr Angestelltendasein gegen den Chefsessel tauschen und mit einer gesellschaftlich hoch anerkannten Dienstleistung ein werthaltiges Unternehmen aufbauen möchten“ erklärt Jörg Veil, geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead.

In einem kostenfreien Webinar stellt Jörg Veil das Konzept von Home Instead und die Aufgaben eines Franchise-Partners vor. Er gibt einen Einblick in das Franchise-System und informiert über die Chancen, die sich Interessenten hier in einem spannenden Wachstumsmarkt bieten.

Das Webinar findet am Dienstag, den 4. Februar 2014 von 19:00 bis 20:00 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Hier geht’s zur Anmeldung.

 

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Town & Country Haus 30 Jan 2014

Town & Country Haus verkauft erstmals über 3.200 Häuser

Town & Country

Town & Country Haus hat 2013 erstmals mehr als 3.200 Häuser verkauft und damit sein Rekordergebnis aus dem Vorjahr sogar toppen können. Insgesamt verkaufte das Unternehmen 3.277 Häuser und erzielte dabei ein Plus von drei Prozent zum Vorjahr. Der Systemumsatz stieg von 523 Mio. Euro um fünf Prozent auf 551 Mio. Euro. Besonders gefragt waren unter den Kunden die Häuser der Flair-Serie, zu der etwa jedes zweite, verkaufte Haus zählt. Der Anteil der kfw-förderfähigen Energiesparhäuser ist auf über 50 Prozent gestiegen.

Niedrige Zinsen haben auch 2013 für günstige Bedingungen im Hausbau gesorgt. Während der Wohnungsbau ersten Prognosen zufolge davon weiterhin profitierte, ist der Markt für selbstgenutztes Eigenheim stabil geblieben. „Viele Menschen scheuen die finanziellen Risiken und Veränderungen, die mit dem Hausbau verbunden sind. Town & Country Haus versteht sich hier als Problemlöser. Dabei ermöglichen wir vor allem Normalverdienern, sich den Traum vom eigenen Zuhause zu mietähnlichen Konditionen und einer größtmöglichen Sicherheit zu erfüllen“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Um dies zu erreichen, richtet Town & Country Haus sämtliche Unternehmensprozesse auf die Bedürfnisse seiner Kunden aus: Angefangen beim ersten Beratungsgespräch und einer genauen Bedarfsanalyse über TÜV-geprüfte Bauwerkverträge bis hin zu seinen standardisierten Prozessen während der Bauphase, die dem Bauherrn mehr Transparenz verschaffen. Weiterlesen

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Home Instead 29 Jan 2014

Home Instead Seniorenbetreuung startet jetzt auch in Berlin

Home Instead

Home Instead Seniorenbetreuung startet erfolgreich in das neue Jahr. Ab Februar bietet der weltweite Marktführer in der stundenweisen Betreuung von Senioren in deren eigenem Zuhause seine Leistungen auch in Berlin an. Franchise-Partner Robert Krauss eröffnet den ersten Standort von Home Instead in der Hauptstadt. In den Bezirken Charlottenburg-Wilmersdorf und Steglitz-Zehlendorf sowie in Schöneberg bietet der Unternehmer die stundenweise Seniorenbetreuung durch geschulte Betreuungskräfte an. „Wir ermöglichen damit, auch im hohen Alter so aktiv und selbstständig wie möglich zu bleiben – und das in der vertrauten Umgebung“, erklärt Franchise-Partner Robert Krauss. Die Leistungen des Qualitätsanbieters sind dabei mit der Pflegekasse abrechenbar. „Auch den pflegenden Angehörigen können wir damit eine wichtige Hilfe sein, indem wir sie entlasten und ihnen dringend benötigten Freiraum ermöglichen.“

Gut aufgestellt bietet Home Instead seine Leistungen jetzt auch in Berlin an. Das Bild zeigt (v.l.n.r.) Dagmar Sobczak (stellv. Pflegedienstleitung), Unternehmer Robert Krauss und Kathleen Weferling (Pflegedienstleitung).

Gut aufgestellt bietet Home Instead seine Leistungen jetzt auch in Berlin an. Das Bild zeigt (v.l.n.r.) Dagmar Sobczak (stellv. Pflegedienstleitung), Unternehmer Robert Krauss und Kathleen Weferling (Pflegedienstleitung).

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Franchise Insights 04 Dez 2013

Franchise: Partnerwachstum auf Tiefstand

Allgemein, Franchise allg

Die Franchise-Wirtschaft in Deutschland wächst im Jahr 2013 auf rund 115.600 Franchise-Partner (+ 2,8 %), so die Prognosen des Bonner Mediendienstes forum franchise und systeme. Als selbstständige Unternehmer führen diese rund 153.000 Betriebe (+ 3,8 %) mit insgesamt über 703.000 Mitarbeitern (- 0,2 %). Franchise-Systeme verzeichnen damit im Vergleich zum Vorjahr ein etwas schwächeres Wachstum: 2012 waren rund 112.500 Franchise-Partner (+ 3,0 %) mit 147.460 Betrieben (+ 4,0 %) am Markt aktiv. Der prognostizierte Umsatz steigt 2013 um 5,5 Prozent auf über 91 Mrd. Euro.

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Town & Country Haus 03 Dez 2013

Town & Country Haus baut für weiteres Wachstum auf erfahrene Führungskräfte

Town & Country

In über 100 Landkreisen bundesweit ist Town & Country Haus, Deutschlands führender Massivhausanbieter, bereits mit Franchise-Partnern vertreten. 2013 hat das Unternehmen für weitere 20 Gebiete Franchise-Partner gewonnen. Als sogenannte „Franchise-Partner im Hausbau“ bauen sie in ihrer Region nach einem erprobten Konzept ein lokales Unternehmen auf. Als Ansprechpartner für den Kunden obliegt ihnen dabei vor allem die Erstellung der Massivhäuser mit lokalen Handwerksunternehmen.

„Bei der Partnerauswahl setzen wir heute fast ausschließlich auf Quereinsteiger aus dem mittleren und höheren Management, die gut zu unserer Kundenzielgruppe, den Normalverdienern, passen. Denn nicht Bauerfahrung ist der Schlüssel zum Erfolg, sondern Führungsstärke und Unternehmergeist“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, ausgezeichnet mit dem Deutschen Franchise-Preis 2013. Das erforderliche Know-how und Rüstzeug erhalten die neuen Partner vor allem im Rahmen eines breiten Aus- und Fortbildungsprogramms sowie durch eine intensive Start-up-Unterstützung. Diese erleichtert ihnen zusätzlich den Markteinstieg. „Unsere neuen Franchise-Partner im Hausbau erzielen in den ersten zwei Jahren bereits einen Verkaufsumsatz von durchschnittlich 5,2 Mio. Euro“, so Jürgen Dawo. Weiterlesen

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Morgengold Frühstücksdienste 19 Nov 2013

Gut beraten als Morgengold-Partner

Morgengold

Die Qualifikation, Motivation und Leistungsfähigkeit der Franchise-Partner sind ein entscheidendes Kriterium für den Erfolg eines gesamten Franchise-Systems. Auch bei Morgengold Frühstücksdienste zählen daher die Ausbildung, Einarbeitung und kontinuierliche Weiterbildung der Franchise-Partner zu den wichtigsten Leistungen der Franchise-Zentrale. Neben der 2004 gegründeten Morgengold Akademie zur Aus- und Weiterbildung der Franchise-Partner und einer stetig wachsenden Handbuchreihe setzt die Morgengold-Zentrale dabei vor allem auf die kontinuierliche Beratung durch qualifizierte Franchise-Berater. „Wir wollen neuen Franchise-Partnern den Start in die Selbstständigkeit vereinfachen und etablierte Partner dabei unterstützen, ihre Wachstumspotenziale möglichst optimal auszuschöpfen“, so Franz Smeja und Jürgen Rudolph, geschäftsführende Gesellschafter von Morgengold Frühstücksdienste. „Es liegt uns viel daran, unser Wissen nicht nur an unsere Franchise-Partner zu übergeben, sondern auch konkret dafür Sorge zu tragen, dass sie es auch im Alltag anwenden können.“

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Back-Factory 13 Nov 2013

Back-Factory geht mit Backgastronomie nach Polen

Allgemein, Back-Factory

Am 13. November 2013 eröffnet die Back-Factory mit ihrem ersten Standort in Polen ihre Türen erstmals im europäischen Ausland. Auf rund 80 m² Verkaufsfläche mit 40 Sitzplätzen im Innen- und Außenbereich präsentiert sich das backgastronomische Konzept im historischen Bahnhof von Breslau. Bereits Mitte 2012 wurde der Hauptbahnhof, der täglich von rund 50.000 Reisenden frequentiert wird, nach umfassenden Modernisierungsumbauten für den Reisebetrieb wiedereröffnet. Mit Back-Factory, die als erste Gastro-Marke ihren Betrieb im Breslauer Hauptbahnhof aufnimmt, steht den Reisenden und Besuchern jetzt auch ein gastronomisches Angebot zur Verfügung. „Wir haben den richtigen Partner gefunden, um den ersten Schritt ins benachbarte Ausland und damit in einen neuen Markt zu machen“, so Peter Gabler, Geschäftsführer Back-Factory. „Einher damit geht auch ein Angebot von bisher am polnischen Markt unbekannten Produkten wie dem Laugenbrezel, die wir dauerhaft etablieren wollen“, erklärt Gabler. Weiterlesen

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Town & Country Haus 11 Okt 2013

Start-up-Management fördert schnelleren Markteinstieg

Allgemein, Town & Country

Seit Anfang 2011 haben sich allein 35 neue Franchise-Partner im Hausbau für eine Selbstständigkeit mit Town & Country Haus, Deutschlands führender Hausanbieter und ausgezeichnet mit dem Deutschen Franchise-Preis 2013, entschieden. Beim Aufbau ihres Unternehmens profitieren diese nicht nur von einem erprobten Unternehmenskonzept und unterstützenden Systemleistungen etwa im Marketing, beim Wareneinkauf oder durch Schulungen. Im Rahmen eines neu geschaffenen Start-up-Managements werden diese Franchise-Partner in der Anfangsphase ihres Unternehmens von einem persönlichen Betriebsberater begleitet – ein Modell, das sich bewährt hat: Haben die 2011 neu gestarteten Franchise-Partner im ersten Halbjahr noch durchschnittlich rund vier Häuser verkauft, konnte dies in der ersten Jahreshälfte 2013 im Schnitt auf über zehn Häuser mehr als verdoppelt werden. Innerhalb der ersten 24 Monate erreichten die neuen, intensiv begleiteten Franchise-Partner einen Verkaufsumsatz von durchschnittlich 5,2 Mio. Euro.

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Franchise Insights 30 Sep 2013

impulse veröffentlicht Ranking der Top 50 Franchise-Systeme

Allgemein, Franchise allg

Auch in diesem Jahr hat das Unternehmermagazin impulse ein Ranking der besten Franchise-Systeme des Jahres 2013 veröffentlicht (Heft 10/2013). Angeführt wird die Liste der Top-50-Systeme erneut von Mrs.Sporty. Es folgen Backwerk und ZGS Schülerhilfe sowie McDonald’s, Vom Fass, Town & Country Haus, Valora Retail, Bodystreet, Studienkreis und Joey’s Pizza.

Bewertet werden in dem Ranking die Bereiche Stabilität, Dynamik und Verdienst anhand einer Kennzahlenanalyse. Die Bereiche Marke und Reputation sowie Wettbewerb und Zukunftschancen basieren auf Expertenbewertungen, die ihr Votum unabhängig voneinander abgegeben haben (weitere Informationen zur Methodik). Weiterlesen

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Franchise Insights 18 Sep 2013

Zahltag: Wozu gibt es überhaupt Franchise-Gebühren?

Allgemein

Im Franchise ist es üblich, dass Franchise-Partner Gebühren zahlen. Ist das Abzocke oder steckt doch ein Sinn stiftender Nutzen dahinter?

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Gängig sind eine Eintrittsgebühr, eine monatlich anfallende laufende Gebühr sowie eine Werbegebühr. Doch wozu dienen diese Gebühren eigentlich? Die Einstiegsgebühr – im Schnitt 11.000 Euro – wird mit Vertragsunterzeichnung fällig und dient dem Franchise-Geber zur Deckung der Akquisitionskosten (durchschnittlich 3.000 bis 8.000 Euro je Partner), der Überlassung der Schutzrechte sowie den Grundschulungen, der Start-up-Betreuung und der Integration in das Franchise-System. Die laufende Franchise-Gebühr dient im Wesentlichen den unterstützenden Dienstleistungen der Franchise-Zentrale sowie der Weiterentwicklung des Franchise-Systems. Die Werbegebühr wird in der Regel für das zentrale Produkt- und Betriebstypenmarketing (gemeinsamer Marktauftritt, Marketingmanagement, Werbekonzept und Werbemittelentwicklung) sowie laufende Aktionen eingesetzt. Darüber hinaus können weitere Gebühren feste Kostenblöcke wie EDV und Service-Nummern decken, die nicht mit den laufenden Gebühren abgegolten sind.

Franchise-Gebühren sind nicht ohne Weiteres miteinander vergleichbar

Außer der einmaligen Eintrittsgebühr werden die Gebühren in der Regel als Prozentsatz vom Umsatz erhoben. Weiterlesen

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