Morgengold Frühstücksdienste 19 Nov 2013

Gut beraten als Morgengold-Partner

Morgengold

Die Qualifikation, Motivation und Leistungsfähigkeit der Franchise-Partner sind ein entscheidendes Kriterium für den Erfolg eines gesamten Franchise-Systems. Auch bei Morgengold Frühstücksdienste zählen daher die Ausbildung, Einarbeitung und kontinuierliche Weiterbildung der Franchise-Partner zu den wichtigsten Leistungen der Franchise-Zentrale. Neben der 2004 gegründeten Morgengold Akademie zur Aus- und Weiterbildung der Franchise-Partner und einer stetig wachsenden Handbuchreihe setzt die Morgengold-Zentrale dabei vor allem auf die kontinuierliche Beratung durch qualifizierte Franchise-Berater. „Wir wollen neuen Franchise-Partnern den Start in die Selbstständigkeit vereinfachen und etablierte Partner dabei unterstützen, ihre Wachstumspotenziale möglichst optimal auszuschöpfen“, so Franz Smeja und Jürgen Rudolph, geschäftsführende Gesellschafter von Morgengold Frühstücksdienste. „Es liegt uns viel daran, unser Wissen nicht nur an unsere Franchise-Partner zu übergeben, sondern auch konkret dafür Sorge zu tragen, dass sie es auch im Alltag anwenden können.“

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Der Franchise-Berater: Botschafter der Franchise-Zentrale

Als direkte Ansprechpartner der Franchise-Partner kommt daher den vier Morgengold Franchise-Beratern eine besondere Rolle innerhalb der Systemführung zu. Ihre Aufgabe ist es, als Botschafter der Franchise-Zentrale den Wissenstransfer zu fördern, vor Ort den Aufbau der Corporate Identity sowie die Einhaltung der Systemstandards zu sichern und die Franchise-Partner in der Wirtschaftlichkeit ihrer Standorte beratend zu unterstützen. Den Anfang macht hier eine intensive, bis zu sechs Monate andauernde Start-up-Schulung für neue Franchise-Partner mit praktischer Wissensvermittlung und Begleitung bei den ersten Arbeitsprozessen vor Ort. Im weiteren Verlauf findet die Beratung der Franchise-Partner dann in regelmäßigen persönlichen Gesprächen mindestens vierteljährlich bis hin zu einmal wöchentlich statt – je nach Bedarf und Dringlichkeit.

Die Franchise-Berater selber werden in einer etwa einjährigen Einarbeitungsphase zunächst intensiv mit dem Morgengold-Konzept vertraut gemacht. So wie Rainer Schairer, seit November 2012 die jüngste Verstärkung des Berater-Teams der Morgengold-Zentrale. „Ich habe sechs Monate lang in drei Morgengold Frühstücksdiensten vor Ort alle Aufgaben eines Morgengold-Partners übernommen und so die betrieblichen Prozesse genau kennengelernt“, erinnert er sich. „Seitdem weiß ich, worauf es im unternehmerischen Alltag eines Morgengold-Partners ankommt, worin typische Stolpersteine liegen können und was ich in den Fokus meiner Beratungstätigkeit rücken muss.“

Bedarfsgerechte Beratung für Neueinsteiger und ‚alte Hasen‘

Der Beratungsansatz der Morgengold-Berater ist dabei ganz unterschiedlich – je nachdem, ob es sich um einen neuen Franchise-Partner oder einen bestehenden Morgengold-Betrieb handelt. „Ein neuer Partner braucht vor allem eine intensive Einführung in das Morgengold-Konzept und Themen wie Logistik, Vertrieb, Betriebsorganisation oder auch die Zusammenarbeit mit Logistikpartnern und Lieferanten“, so Schairer. „‚Alte Morgengold-Hasen‘ hingegen stellen uns meist vor andere Herausforderungen. Hier geht es oft um Engpässe oder Schwachstellen in der Bearbeitung des eigenen Liefergebietes und im Erreichen ihrer Expansionsziele“, so Schairer. Diese können unter anderem anhand der betrieblichen Kennzahlen schnell identifiziert und die individuelle Beratung des Morgengold-Partners entsprechend aufgebaut werden.

Das A und O: Die richtige Führungskommunikation

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Betriebsberater Hansi Schübel

Dabei ist häufig besonderes Fingerspitzengefühl gefragt. Das weiß auch Hansi Schübel, der seit rund eineinhalb Jahren die Schulungen der Franchise-Berater von Morgengold übernimmt und für sie neue Beratungskonzepte und -methodiken entwickelt. Begleitend findet einmal pro Woche in der Stuttgarter Morgengold-Zentrale ein Beratertreffen statt. „Dieser regelmäßige Austausch innerhalb des Beraterteams ist wichtig für die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Leistungen“, so Schübel. Er weiß um die besonderen Herausforderungen der Beratung vieler selbstständiger Unternehmer innerhalb eines Franchise-Systems. „Im Umgang mit den unterschiedlichen Charakteren und Bedürfnissen gilt es für den Franchise-Berater vor allem einen Interessensausgleich zwischen Franchise-Geber und Franchise-Partner zu schaffen.“ Für ihn kommt es vor allem darauf an, Menschen für sich gewinnen und Gespräche zielführend gestalten zu können. „Der Franchise-Berater muss die Bedürfnisse der Franchise-Partner kennen, sie sowohl sachlich als auch emotional erreichen und vor allem motivieren können“, so Schübel. Wer einfach Standards und Prozesse durchsetzen möchte, deren Nutzen der Franchise-Partner für seinen Unternehmeralltag nicht erkennt, stößt schnell auf Widerstand. „Wir wollen aber ein Miteinander erreichen“, so die Überzeugung des ‚Berater-Beraters‘ bei Morgengold. „Denn je größer der Erfolg jedes einzelnen Morgengold Frühstücksdienstes, umso stärker wird die Marke Morgengold – und umgekehrt.“

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