Home Instead 15 Jul 2015

Markenbotschafter in der Seniorenbetreuung

Erfolgsstory, Home Instead

Als Markus Nowak sich entschied, beruflich noch einmal ganz neue Wege zu gehen, hätte er wahrscheinlich nicht gedacht, vier Jahre später zu den größten häuslichen Seniorenbetreuungsdiensten in der Region Bonn zu zählen. Mehr als 20 Jahre war er zuvor bei und für die Bundeswehr tätig, zuletzt als Regionalleiter für das Bekleidungsmanagement verantwortlich. Dann folgte der Schritt in die Selbstständigkeit als Franchise-Partner von Home Instead. „Ich habe einen Markt mit Zukunftspotenzial gesucht – und wollte eine gesellschaftlich sinnvolle Aufgabe leisten“, erklärt Markus Nowak.Home Instead Bonn

In Bonn eröffnete der Unternehmer damals den dritten Standort in Deutschland und leistete damit auch ein Stück Pionierarbeit. Denn nicht nur die Marke Home Instead, die in den USA bereits 1994 gegründet wurde, war zu diesem Zeitpunkt erst gut drei Jahre am deutschen Markt. Auch die Dienstleistung selbst, Senioren und deren Angehörige mit geschulten Betreuungskräften stundenweise in deren Zuhause zu unterstützen, war noch weitgehend unbekannt.

Das ist heute anders. Inzwischen beschäftigt Markus Nowak über 120 Mitarbeiter, die mehr als 250 hilfs- und pflegebedürftige Menschen in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis betreuen. „Mit unseren Serviceleistungen möchten wir dazu beitragen, dass Menschen auch im hohen Alter möglichst selbstbestimmt in ihrer vertrauten Umgebung leben können“, erklärt Nowak. „Außerdem geht es uns um die pflegenden Angehörigen, die oftmals dringend Entlastung benötigen, aber nur wenig über verfügbare Unterstützungsangebote wissen.“ Im März 2015 hat der 44-Jährige daher das 1. Dialogforum Demenz veranstaltet, für das er mit Bundesministerin a.D. Prof. Dr. Dr. Ursula Lehr eine prominente Schirmherrin gewann.

Synergien schaffen

Im Aufbau seines Unternehmens profitiert Markus Nowak als Franchise-Partner von dem erprobten Geschäftsmodell und der Unterstützung durch die Home Instead Zentrale. „Das Risiko des Scheiterns, das jede Selbstständigkeit mit sich bringt, ist dadurch minimiert“, sagt er. Besonders im Marketing oder auch in der Zusammenarbeit mit den Krankenkassen kann er auf professionelle Konzepte und die Unterstützung durch Experten zurückgreifen. Das ermöglicht auch, sich ganz auf die Betriebsführung, die Mitarbeiter und natürlich seine Kunden zu konzentrieren. „Als Franchise-Partner kann ich mich zudem mit den anderen Unternehmern des Systems austauschen und so auch aus ihren Erfahrungen lernen“, so Nowak, der gerade vorzeitig seinen Franchise-Vertrag um zehn Jahre verlängert hat und für seine erfolgreiche Aufbauarbeit zum Markenbotschafter des Systems ernannt wurde.

Sein eigener Chef sein

Neun Mal ist Home Instead inzwischen im Rheinland vertreten und hat damit eine Versorgungslücke zwischen den klassischen ambulanten Pflegediensten und den pflegenden Angehörigen geschlossen. Bundesweit sind derzeit 22 Betriebe am Markt, bei weiteren acht laufen die Eröffnungsvorbereitungen.

So wie bei Markus Nowak handelt es sich bei den allermeisten Franchise-Partnern um Führungskräfte, die sich für den Schritt in die Selbstständigkeit entschieden haben und als Quereinsteiger ein Unternehmen in der Seniorenbetreuung aufbauen. „Ich wollte immer mein eigener Chef und selbstverantwortlich sein für die Dinge, die man tut“, führt Nowak aus. „Doch gerade bei einer so verantwortungsvollen Dienstleistung wie der Seniorenbetreuung muss man dann auch bereit sein, sich persönlich voll einzubringen. Die vielen positiven Rückmeldungen unserer Kunden und unserer Betreuungskräfte zeigen, dass es sich lohnt.“

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