Morgengold Frühstücksdienste 10 Jan 2017

Höchstpersönlich: Der Morgengold Inhaberkreis

Morgengold

Mittendrin statt nur dabei: Im neuen Inhaberkreis konzentrieren sich die Morgengold-Geschäftsführer Jürgen Rudolph und Franz Smeja im Sechs-Augen-Gespräch mit ihren Franchise-Partnern auf deren individuelle unternehmerische Themen und Erfolgsfaktoren.

Seit Anfang 2016 ergänzen Jürgen Rudolph und Franz Smeja die individuelle Beratung ihrer rund 100 Franchise-Partner um ein bedeutendes Puzzle-Stück – den neuen Morgengold Inhaberkreis. Einmal jährlich laden die beiden Geschäftsführer zu einem gemeinsamen Treffen und fokussieren von Inhaber zu Inhaber die ganz persönliche und unternehmerische Situation jedes einzelnen Morgengold-Partners.

Gemeinsam mit den Partnern nehmen sie sich die Zeit, deren Potenziale und Stärken genauso wie ihre Herausforderungen, Bedürfnisse und Visionen zu beleuchten und zu besprechen. „Unsere Stärke ist partnerschaftliches Miteinander, das wollen wir leben“, so Rudolph. „Für uns als Geschäftsführung spielt dabei auch bei einem System unserer Größenordnung der persönliche Kontakt zu unseren Partnern eine wichtige Rolle.“ Die Inhalte der Gespräche sind ebenso individuell wie der Bedarf der jeweiligen Morgengold-Unternehmer. „Wir erarbeiten zusammen, wie wir ihnen als starke Leistungszentrale noch effektiver zur Seite stehen können“, erklärt Franz Smeja den Grundgedanken.

Optimaler Beratungs-Mix

Losgelöst vom Tagesgeschäft findet sich in entspannter Atmosphäre auch Zeit für Themen, die in der laufenden Beratung in den Betrieben vor Ort vielleicht weniger Raum haben. „Unsere Franchise-Berater sind stark in den betrieblichen Alltag ihrer Partner involviert“, so Smeja. „Ihre Unterstützung konzentriert sich daher meist auf den akuten, praktischen Bedarf.“ Die Morgengold-Geschäftsführer hingegen können ihren Blick mit mehr Abstand zum Alltagsgeschäft auch auf andere Aspekte richten. Das können ganz private Dinge sein, aber auch Themen wie Finanzen oder Steuerfragen kommen in den Gesprächskreisen zur Sprache. Themen, die nicht unbedingt zur Kernkompetenz der Franchise-Berater zählen.

Damit sehen Rudolph und Smeja in den Inhaberkreisen die ideale Ergänzung ihrer bisherigen unterstützenden Leistungen als Franchise-Zentrale. „Die kontinuierliche Beratung der Partner, das Aus- und Weiterbildungsangebot der Morgengold Akademie und jetzt auch der intensive Austausch im Rahmen der Inhaberkreise greifen perfekt ineinander“, so Rudolph. „Alles zusammen ergibt den optimalen Mix, um als Unternehmer unser Morgengold-Konzept erfolgreich am Markt umsetzen zu können. Und genau darin liegt ja unser Ziel: Unsere Partner in ihrer Gebietserschließung, ihrem Wachstum und ihrem unternehmerischen Erfolg bestmöglich zu unterstützen.“

Gemeinsame Ziele

Das Potenzial eines Franchise-Konzepts kann nur voll ausgeschöpft werden, wenn die Beziehung zwischen Franchise-Partner und Franchise-Geber als Partnerschaft angelegt ist, die mit Leben gefüllt ist, davon sind Smeja und Rudolph überzeugt. „Dann können beide Seiten in gleichem Maße von dieser Partnerschaft profitieren“, so Rudolph. Entscheidend sind dafür nicht nur die Qualität und das Engagement der Systemzentrale. Genauso wichtig ist es für Jürgen Rudolph und Franz Smeja, dass jeder einzelne Franchise-Partner sich der Erreichung der gemeinsamen Ziele verschreibt und so weit wie möglich zum Erfolg von Morgengold Frühstücksdienste beiträgt.

„Die Inhaberkreise sind also mehr als ein gemütliches Kaffeekränzchen“, so Smeja. Die beiden Geschäftsführer sehen in den Gesprächsrunden vielmehr einen wichtigen, intensiven Austausch unter Morgengold-Unternehmern mit dem Ziel, die individuelle Situation ebenso wie die gegenseitigen unternehmerischen Erwartungen besser kennenzulernen. Jede Gesprächsrunde wird von ihrer Seite in Abstimmung mit dem jeweiligen Franchise-Berater intensiv vor- und nachbereitet. Im Laufe des Gesprächs getroffene Vereinbarungen und Zielstellungen werden festgehalten und im Nachgang mit dem zuständigen Berater besprochen. „So kann die laufende Beratung dann auf den Ergebnissen des Gesprächs aufbauen und unseren Partnern mit ihren Betrieben sowie dem Franchise-System insgesamt immer wieder neue Impulse geben“, sagt Smeja.

Investition in den Erfolg

Besonders zielführend verlaufen die einzelnen Gespräche, je gründlicher sich auch die Franchise-Partner auf die Treffen vorbereiten, so die Erfahrung von Smeja und Rudolph. „Mit einem Partner, der sich im Vorfeld bereits über seine aktuelle Situation Gedanken gemacht und seine individuellen Themen sozusagen im Gepäck hat, können wir viel schneller und effizienter in das Gespräch einsteigen“, erklärt Rudolph. Ohne diese Mitwirkung orientieren sich die Morgengold-Geschäftsführer vor allem an den betrieblichen Kennzahlen und dem Feedback der Franchise-Berater. „Das sind natürlich wichtige Anhaltspunkte“, so Rudolph. „Aber nicht selten ist der persönliche Gesprächsbedarf doch noch etwas anders gelagert. Da sind wir auf die Mithilfe und Offenheit der Partner angewiesen.“

Viele aufschlussreiche Erkenntnisse und mindestens so viel positives Feedback ihrer bisherigen Gesprächspartner konnten Franz Smeja und Jürgen Rudolph im ersten Jahr des neuen Inhaberkreises sammeln. „Die Termine werden effizient regional gebündelt. Trotzdem bedeuten die Gesprächsrunden für uns schon ein strammes Programm“, so Smeja. „In jedes Gespräch investieren wir jeweils etwa einen Tag inklusive der Vor- und Nachbereitung.“ Die Rechnung ist leicht: Rund 100 Franchise-Partner bedeuten etwa 100 Tage intensive Partnerberatung pro Jahr für die beiden Geschäftsführer. Diese Rechnung stellen sie ohne zu zögern auf. Denn sie ist eine Investition in den nachhaltigen Erfolg der Franchise-Partner und des gesamten Morgengold-Systems, da sind sich Jürgen Rudolph und Franz Smeja absolut sicher.

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