Archiv für Partnerinterview

Franchise Insights Jun 2017

Frauen und Karriere: „Ich bin mein eigener Chef!“

Keine Kommentare Allgemein, Partnerinterview

Chefsessel gegen Angestelltendasein? Eine Franchise-Partnerschaft bietet besonders auch Frauen die Möglichkeit, sich mit einem erprobten Geschäftskonzept selbstständig zu machen.

Laut Gallup Engagement Index haben etwa drei von vier Angestellten eine positive Einstellung zur Arbeit. Doch fast genauso viele haben nur eine geringe emotionale Bindung zu ihrem Arbeitgeber, 15 Prozent haben sogar bereits innerlich gekündigt. Was also tun, wenn Frust statt Lust am Arbeitsplatz herrscht?

Wer seinen Job wechseln will, muss nicht zwangsläufig wieder auf eine abhängige Beschäftigung setzen. Die Existenzgründung mit Franchise bietet eine Möglichkeit, dem Angestelltendasein Lebewohl zu sagen und sein eigener Chef zu werden.

Das Prinzip dabei ist einfach: Der Franchise-Geber ermöglicht dem Franchise-Partner, sich gegen Gebühr mit einer am Markt erprobten Geschäftsidee selbstständig zu machen. Dabei führt und koordiniert der Franchise-Geber das System mit seinem lokal erfolgreichen Unternehmenskonzept und entwickelt es kontinuierlich weiter. Der Franchise-Partner übernimmt die Rolle des lokalen Unternehmers und setzt das vorgegebene Unternehmenskonzept an seinem lokalen Markt um.

© pathdoc / Fotolia

Frauen sind weniger risikobereit

Gerade für Frauen kann eine Franchise-Partnerschaft den Weg in die Selbstständigkeit weitaus einfacher ebnen. Denn obwohl das „starke“ Geschlecht hierzulande fast 47 Prozent der Erwerbstätigen ausmacht – den Weg in die berufliche Selbstständigkeit schlagen sie weitaus seltener ein als Männer. „Rund ein Drittel aller Unternehmensgründungen geht auf das Konto einer Frau“, weiß Felix Peckert, Gründer des forum franchise und systeme, Bonn. Studien zufolge haben Frauen, die sich selbstständig machen wollen, bereits eine lange Bedenkzeit und Vorbereitungsphase hinter sich – ein Zeichen hoher Motivation, Einsatzbereitschaft und Verlässlichkeit. Sie gründen zudem in der Regel vorsichtiger und nehmen stärker Beratungs- und Unterstützungsangebote in Anspruch. „Nicht zuletzt wegen dieser geringer ausgeprägten Risikobereitschaft ist Franchise gerade für Frauen eine große Chance zur Existenzgründung“, so Peckert. „Eine Franchise-Partnerschaft bietet ihnen den vereinfachten Markteinstieg und die notwendige Unterstützung, die sie häufig als Hindernisse und Probleme der Existenzgründung nennen.“

Noch dazu ermöglicht Franchise auch einen Quereinstieg: Denn Frauen gründen häufig branchenfremd, haben weniger Berufserfahrung und weniger berufliche Netzwerke. Hier bieten Franchise-Systeme mit ihren Dienstleistungen von der Standortanalyse, über den Ladenbau, Schulungen, Unternehmensberatung, Erfahrungsaustausch bis hin zu Marketing und Werbung Unterstützung.

30 Prozent Frauen

Wie erfolgreich Frauen als Franchise-Partnerinnen sein können, zeigen viele Beispiele der bundesweit rund 900 Systeme. Nach Schätzungen des Bonner Instituts für Markenfranchise sind ca. 30 Prozent aller Franchise-Partner Frauen. Aus kaum einem Bereich ist die Unternehmerin heute noch wegzudenken. „Lediglich im Handwerk spielen Frauen noch eine untergeordnete Rolle. In den Bereichen Dienstleistung, Handel und Gastronomie sind sie hingegen auf dem Vormarsch“, erklärt Peckert. „Doch auch mit einer erprobten Geschäftsidee gilt: Wer als eigener Chef erfolgreich sein will, muss unternehmerischen „Biss“ und eine hohe Einsatzbereitschaft mitbringen.“

 

Praxisbeispiele:

  • Ann-Cathrin Stolz (35 Jahre, 3 Kinder)
    von der Köchin zur Inhaberin mehrerer Fachmärkte für Baby- und Kleinkindbedarf
  • Kathleen Pfennigsdorf (30 Jahre)
    vom internationalen Vertrieb zur Inhaberin eines Hausbauunternehmens
  • Nicole Wolf (38 Jahre, 2 Kinder)
    von der Bezirksleiterin bei Aldi zur Inhaberin eines Backwaren-Lieferdienstes

 

Bildnachweis: © pathdoc / Fotolia

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Franchise Insights Jun 2017

Selbstständig mit 27 Jahren

Keine Kommentare Partnerinterview, Town & Country

Als Frau in einer Männerdomäne behaupten? Mit nur 27 Jahren entscheidet sich Kathleen Pfennigsdorf nach einer Rucksack-Tour für den Sprung in die Selbstständigkeit. Besonders Familien mit wenig Eigenkapital und Erfahrung im Hausbau hilft sie seitdem, sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Mit Erfolg!

 

 

„Mit der Selbstständigkeit hat sich mein Leben komplett verändert – und ich bin froh, diesen Schritt gegangen zu sein“, sagt Kathleen Pfennigsdorf. Im Dezember 2013 hat die gebürtige Magdeburgerin sich als Franchise-Partnerin von Town & Country Haus selbstständig gemacht. Seitdem verkauft und baut sie Massivhäuser in den Landkreisen Pforzheim und Enzkreis. Über 55 Familien hat sie bereits geholfen, sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen.

Dabei zählt Kathleen Pfennigsdorf in der 20-jährigen Geschichte von Town & Country Haus zu den jüngsten Franchise-Partnern im Hausbau überhaupt. Mit nur 27 Jahren hatte sich die gelernte Industriekauffrau selbstständig gemacht – in einer Branche, in der Unternehmerinnen nach wie vor die Ausnahme bilden. Weiterlesen

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Franchise Insights Jun 2017

„Meine Chance als Unternehmerin und Mutter!“

Keine Kommentare Morgengold, Partnerinterview

Frische Brötchen bis morgens um 6:30 Uhr an die Haustür: Mit dieser Geschäftsidee von Morgengold Frühstücksdienste, Deutschlands Nr. 1 im Backwaren-Homedelivery, ist Nicole Wolf in Leipzig im März 2010 gestartet. Heute beliefert die zweifache Mutter über 1.100 Haushalte in ihrer Region und baut ihr Gebiet systematisch weiter aus.

Selbstständigkeit ja – aber mit welcher Geschäftsidee? Nicole Wolf, hat über alles Mögliche nachgedacht: vom Bekleidungsgeschäft bis hin zur eigenen kleinen Pension. „Nach meinem Studium in Magdeburg habe ich zunächst als Bezirksleiterin bei Aldi mehrere Niederlassungen betreut“, erzählt die 38-jährige Betriebswirtin. Eine berufliche Selbstständigkeit schwebte ihr auch damals schon vor. Was allerdings fehlte, war eine zündende Geschäftsidee.

„Ich bin eher ein Macher, nicht so sehr die Kreative“, so Wolf über sich selbst. Was sie selber nicht erfinden kann, hat ja vielleicht schon jemand anderes vor ihr ins Leben gerufen, dachte sie und wandte sich an eine Gründerberatung. „Bis dahin war mir Morgengold völlig unbekannt“, erinnert sie sich. Das war vor gut sieben Jahren – seitdem geht die Franchise-Partnerin in ihrer Unternehmerrolle voll auf. Über 1.100 Kunden beliefert sie mittlerweile in und um Leipzig mit frischen Backwaren und erzielte mit diesem Service 2016 einen Jahresumsatz von 380.000 Euro. Weiterlesen

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Town & Country Haus Nov 2016

Beruf: Einkaufshelfer

Keine Kommentare Franchise allg, Partnerinterview, Town & Country

Vor zwei Jahren entschied sich Andrew Ingham für einen beruflichen Neuanfang und machte sich als Quereinsteiger im Hausverkauf selbstständig. Als Partner von Deutschlands führendem Hausanbieter hat er seitdem über 25 Familien in die eigenen vier Wände begleitet.

Der Wunsch nach einem Eigenheim ist hierzulande weit verbreitet. In der Generation Y, den heute 25- bis 35-Jährigen, möchte jeder Vierte in den kommenden zwölf Monaten Wohneigentum erwerben, so eine aktuelle Studie. Einer, der ihnen dabei hilft, ist Andrew Ingham. Vor zwei Jahren hat sich der gebürtige Engländer mit Deutschlands führendem Hausanbieter Town & Country selbstständig gemacht und verkauft seitdem Einfamilienhäuser in Ostwestfalen. „Ich verstehe mich als Einkaufshelfer“, sagt Andrew Ingham, „indem ich den Menschen helfe, die für sie richtige Kaufentscheidung zu treffen.“

Für die meisten Menschen ist der Erwerb einer eigenen Immobilie schließlich die größte Investition ihres Lebens. Entsprechend groß ist ihr Bedürfnis nach Sicherheit und der Wunsch, finanzielle Risiken zu minimieren. „Meine Aufgabe ist es, auf die Bedürfnisse und Wünsche, aber auch finanziellen Möglichkeiten meiner Kunden im besonderen Maße einzugehen, und sie in die Lage zu versetzen, sich ihren Traum nachhaltig und sicher zu erfüllen“, erläutert Ingham.

Andrew Ingham

Andrew Ingham

Erprobtes Geschäftsmodell

Über 25 Familien hat der 50-Jährige bisher zu ihrem Haus-Glück begleitet – und so auch persönlich seine berufliche Erfüllung gefunden. Nachdem er über 19 Jahre in der Sicherheitsbranche tätig war, war Anfang 2015 die Zeit für einen beruflichen Neuanfang gekommen. Ingham wurde auf das Franchise-Konzept von Town & Country Haus aufmerksam – und damit auf die Möglichkeit, sich als Quereinsteiger in der Hausbaubranche mit einem erprobten Geschäftsmodell selbstständig zu machen.

Seit Gründung 1997 hat das Unternehmen über 25.000 Häuser gebaut – eine ganze Kleinstadt. Die Häuser werden nach dem Baukasten-Prinzip individuell geplant und dann von lokalen Handwerksunternehmen nach festen Qualitätsvorgaben Stein auf Stein gebaut. Dank dieser hohen Standardisierung können sich auch Normalverdiener mit wenig Eigenkapital ihr Eigenheim zu mietähnlichen Konditionen leisten. Im Kaufpreis eines jeden Hauses ist zudem ein Hausbau-Schutzbrief enthalten, dessen vielfältige Leistungen die Bauherren umfassend vor finanziellen Risiken schützen.

Rüstzeug für den Geschäftserfolg

Persönlich beraten und begleitet werden die Bauherren von einem Town & Country-Partner in ihrer Region. Bundesweit ist das Unternehmen mit über 300 Franchise-Partnern am Markt aktiv. Die meisten waren zuvor in anderen Branchen als Manager in Führungspositionen oder im Vertrieb tätig.

Wer wie Andrew Ingham als Quereinsteiger im Hausverkauf Karriere machen will, muss deshalb zunächst eine umfangreiche Weiterbildung an der Town & Country-Akademie durchlaufen. Dazu gehören Präsenzseminare und Workshops, aber auch ein Online-Campus, Praxiseinheiten und eine tutorielle Begleitung. Den Abschluss bildete eine Prüfung mit IHK-Zertifizierung.

„Die IHK-Weiterbildung hat mir das notwendige Rüstzeug für meinen zukünftigen Geschäftserfolg verschafft – vom Umgang mit den Kunden bis hin zu Marketingaktivitäten“, so Ingham. Das gebe nicht nur ihm selbst mehr Sicherheit, das richtige zu tun. Auch seine Kunden erhielten ein wichtiges Signal, einen kompetenten und vertrauenswürdigen Ansprechpartner zu haben.

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Home Instead Sep 2016

„Eines der besten Franchise-Systeme, das ich kenne.“

Keine Kommentare Home Instead, Partnerinterview

Fast 20 Betriebe hat Home Instead Seniorenbetreuung bereits in diesem Jahr eröffnet – auch in Moers für die Region Niederrhein an der deutsch-niederländischen Grenze. Mit Ralf Siepmann hat Deutschlands führender häuslicher Betreuungsdienst dabei einen Partner gewonnen, der sich im Franchise hierzulande bestens auskennt.

ralf-siepmannNachdem der gelernte Radio- und Fernsehtechniker seit 2002 bei Fressnapf und Mrs.Sporty insbesondere für die Auswahl und Betreuung der Franchise-Partner zuständig war, hat er zuletzt seit 2010 als selbstständiger Berater angehende Franchise-Partner bei ihrer Gründung sowie Franchise-Geber bei ihrer Expansion unterstützt. Insgesamt hat Siepmann rund 250 Franchise-Gründungen begleitet.

Vor zwei Jahren reifte dann der Wunsch, sich selbst beruflich noch einmal zu verändern und gemeinsam mit seiner Frau ein eigenes Unternehmen aufzubauen. „Natürlich kannte ich Home Instead schon seit dem Franchise-Start und wusste um die positive Entwicklung“, erzählt Ralf Siepmann. „So lag es nahe, sich näher mit diesem aufstrebenden Franchise-Konzept zu beschäftigen.“ Nach einem persönlichen Gespräch in der Systemzentrale war schließlich klar: „Das wollen wir machen!“.

Gesellschaftlichen Beitrag leisten

Seit Mai 2016 ist Home Instead Niederrhein am Markt aktiv. In den ersten vier Monaten stieg die Zahl der Kunden bereits auf über 40. Für den Monat September wird der Umsatz etwa doppelt so hoch ausfallen als in der Unternehmensplanung vorgesehen. Ralf Siepmann ist damit ein Auftakt nach Maß gelungen. „Die Dienstleistung, die wir erbringen, trifft genau den Nerv der Zeit“, erklärt Siepmann. „Wir ergänzen nicht nur das Angebot der klassischen ambulanten Pflegedienste, sondern unterstützen vor allem auch die pflegenden Angehörigen.“ Denn wie schwierig es ist, eine häusliche Betreuung zu finden, die flexibel auf die individuellen Wünsche eingeht, hat Ralf Siepmann auch in der eigenen Familie erfahren müssen. „Ich kann mich deshalb sehr gut mit dem Geschäftsmodell identifizieren und weiß, wie dringend unsere Dienstleistung gebraucht wird. Als Unternehmen haben wir so die Möglichkeit, einen Beitrag dazu zu leisten, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen.“

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Town & Country Haus Jul 2015

„An Town & Country Haus kommt hier keiner vorbei!“

Keine Kommentare Erfolgsstory, Partnerinterview, Town & Country

Im Alter von 35 Jahren hat Peter Krywald als Franchise-Partner von Town & Country Haus das elterliche Unternehmen übernommen. Im westlichen Gürtel von Berlin half er allein im letzten Jahr rund 170 Familien, sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen.

1.500 Town & Country Häuser – so viel wie eine ganze Stadt hat die „HS Solid“ inzwischen gebaut. Rund 170 Häuser, also die Größe einer Siedlung, kamen allein im letzten Jahr hinzu. „Es sind vor allem junge Familien in und um Berlin, die zu uns kommen und denen wir helfen, sich den Traum vom eigenen Haus zu erfüllen“, so Geschäftsführer Peter Krywald. „Dabei bieten wir ihnen nicht nur ein schlüsselfertiges Haus zu mietähnlichen Konditionen, sondern auch die größtmögliche Sicherheit durch umfangreiche Schutzbriefe.“

TC_Peter KrywaldSeit gut einem Jahr steht der 35-Jährige als alleiniger Geschäftsführer an der Spitze des größten Partnerunternehmens von Town & Country Haus in Deutschland. Im Frühjahr 2014 hatte er dies von seinem Vater übernommen, nachdem er schon während seines BWL-Studiums vor zehn Jahren begonnen hatte, im elterlichen Unternehmen mitzuarbeiten. „Mit Sekretariatsarbeiten wie dem Kopieren von Bauakten hat alles begonnen“, erinnert sich Krywald. „Schnell war dann klar, dass ich ein Faible für das Marketing habe, über das ich auch mit dem Vertrieb und dem Personalwesen in Berührung gekommen bin. Und schließlich führte mich mein Weg in die Geschäftsleitung.“ Weiterlesen

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Town & Country Haus Mai 2015

Quereinsteiger mit überdurchschnittlich erfolgreichem Start

Keine Kommentare Partnerinterview, Town & Country

Dem Saarbrücker Unternehmer Peter Neufang ist als Quereinsteiger ein überdurchschnittlich erfolgreicher Start im Hausbaumarkt gelungen. Als Franchise-Partner von Town & Country Haus hat er in den ersten beiden Jahren im Landkreis Trier-Saarburg bereits 32 Familien ermöglicht, sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen.

Für die erfolgreiche Gründung und die außerordentliche Leistungen im Unternehmensaufbau wurde der Saarbrücker Unternehmer Peter Neufang jetzt vom Deutschen Franchise-Verband (DFV) für den „DFV-Gründerpreis für Franchise-Nehmer“ nominiert. Der Preis wurde auf dem diesjährigen Franchise-Forum in Berlin am 12. Mai 2015 im Rahmen einer feierlichen Gala verliehen – Peter Neufang hatte es als einer von insgesamt drei Franchise-Partnern in die engere Wahl geschafft.

„Wir gratulieren Peter Neufang ganz herzlich zu dieser Nominierung, die Ergebnis der ausgezeichneten Entwicklung seines Unternehmens ist“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Als Vollblutunternehmer und Quereinsteiger im Hausbau hat sich Peter Neufang innerhalb von nur zwei Jahren in seinem regionalen Markt etabliert und die Weichen für weiteres, nachhaltiges Wachstum gelegt – damit ist er auch ein Vorbild für andere, die den Schritt in die Selbstständigkeit gehen wollen.“

 

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Portas Mrz 2014

Starker Marktauftritt und Qualität im Handwerk

Keine Kommentare Partnerinterview, Portas

Als einer der ersten Portas-Partnerbetriebe in Rheinfelden aus Altersgründen aufhören musste, nutzte die Zimmerei Dobler 1997 die Chance, einen entscheidenden Wachstumsschritt zu gehen und sich zukunftsfähig aufzustellen. Denn Zimmereibetriebe gab und gibt es im Schwarzwald in nahezu jedem kleinen Ort – gesucht wurde nach einer Möglichkeit, sich vom Wettbewerb mit einem kundenorientierten Angebot abzuheben. Während Inhaber Werner Dobler sich fortan auf das Stammgeschäft der 1958 gegründeten Zimmerei kümmerte, bauten seine Söhne Engelbert und Manfred den Portas-Fachbetrieb auf. Mit Erfolg.Dobler_3759 - 054_CW

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Back-Factory Jul 2013

Mit Einsatz und Engagement zum ausgezeichneten Unternehmer

Keine Kommentare Back-Factory, Erfolgsstory, Partnerinterview

Back-Factory wählt „Franchise-Partner des Jahres 2013“

BF_Blaz Kompolsek„Ich wollte ganz einfach etwas erreichen“, sagt Blaz Kompolsek auf die Frage, warum er sich selbstständig gemacht hat. Als der gelernte Koch im Jahr 1997 aus Slowenien nach Deutschland zog, arbeitete er zunächst in verschiedenen Restaurants und Hotels. Irgendwann reifte jedoch der Entschluss, sich beruflich noch einmal völlig zu verändern – und den Weg in die Selbstständigkeit zu gehen. „Ich habe bewusst nach einem Franchise-Konzept gesucht“, erinnert sich der Unternehmer. „Als Koch weiß ich, wie wichtig ein durchdachtes Konzept und Qualitätsstandards sind. Als Franchise-Partner muss ich nicht selbst in die Entwicklung eines Unternehmenskonzepts investieren, sondern kann auf ein bereits am Markt erprobtes zurückgreifen. Das ist ein großer Vorteil.“

2009 informiert sich Blaz Kompolsek auf einer Messe über verschiedene Franchise-Konzepte – und wurde auf Back-Factory aufmerksam. „Ich war von Anfang an von dem professionellen und modernen Auftritt überzeugt“, so der Vater von zwei Kindern. „Damals begann bereits die Weiterentwicklung der Back-Factory von der klassischen Selbstbedienungsbäckerei zur Backgastronomie. Darin habe ich ein Konzept gesehen, das auch für die zukünftigen Herausforderungen am Markt gerüstet ist.“ Weiterlesen

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Town & Country Haus Apr 2013

Neuer Franchise-Imagefilm von
Town & Country Haus

Keine Kommentare Erfolgsstory, Partnerinterview, Town & Country

Mehr über die Möglichkeiten einer Franchise-Partnerschaft mit Town & Country Haus erfahren Interessenten jetzt durch einen neuen Imagefilm. Das rund 6-minütige Stück stellt den bundesweit größten Massivhausanbieter vor und beschreibt die wichtigsten Erfolgsfaktoren. Neben der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Geschäftskonzepts nach den Wünschen und Bedürfnissen von Normalverdiener-Haushalten, die sich ein Leben in den eigenen vier Wänden wünschen, gehört dazu auch die Expansion mit selbstständigen Unternehmern als Franchise-Partner.

TC_Imagefilm_1 Weiterlesen

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