Archiv für Morgengold

Morgengold Frühstücksdienste Jan 2017

Höchstpersönlich: Der Morgengold Inhaberkreis

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Mittendrin statt nur dabei: Im neuen Inhaberkreis konzentrieren sich die Morgengold-Geschäftsführer Jürgen Rudolph und Franz Smeja im Sechs-Augen-Gespräch mit ihren Franchise-Partnern auf deren individuelle unternehmerische Themen und Erfolgsfaktoren.

Seit Anfang 2016 ergänzen Jürgen Rudolph und Franz Smeja die individuelle Beratung ihrer rund 100 Franchise-Partner um ein bedeutendes Puzzle-Stück – den neuen Morgengold Inhaberkreis. Einmal jährlich laden die beiden Geschäftsführer zu einem gemeinsamen Treffen und fokussieren von Inhaber zu Inhaber die ganz persönliche und unternehmerische Situation jedes einzelnen Morgengold-Partners.

Gemeinsam mit den Partnern nehmen sie sich die Zeit, deren Potenziale und Stärken genauso wie ihre Herausforderungen, Bedürfnisse und Visionen zu beleuchten und zu besprechen. „Unsere Stärke ist partnerschaftliches Miteinander, das wollen wir leben“, so Rudolph. „Für uns als Geschäftsführung spielt dabei auch bei einem System unserer Größenordnung der persönliche Kontakt zu unseren Partnern eine wichtige Rolle.“ Die Inhalte der Gespräche sind ebenso individuell wie der Bedarf der jeweiligen Morgengold-Unternehmer. „Wir erarbeiten zusammen, wie wir ihnen als starke Leistungszentrale noch effektiver zur Seite stehen können“, erklärt Franz Smeja den Grundgedanken.

Optimaler Beratungs-Mix

Losgelöst vom Tagesgeschäft findet sich in entspannter Atmosphäre auch Zeit für Themen, die in der laufenden Beratung in den Betrieben vor Ort vielleicht weniger Raum haben. „Unsere Franchise-Berater sind stark in den betrieblichen Alltag ihrer Partner involviert“, so Smeja. „Ihre Unterstützung konzentriert sich daher meist auf den akuten, praktischen Bedarf.“ Die Morgengold-Geschäftsführer hingegen können ihren Blick mit mehr Abstand zum Alltagsgeschäft auch auf andere Aspekte richten. Das können ganz private Dinge sein, aber auch Themen wie Finanzen oder Steuerfragen kommen in den Gesprächskreisen zur Sprache. Themen, die nicht unbedingt zur Kernkompetenz der Franchise-Berater zählen.

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Morgengold Frühstücksdienste Dez 2016

„Als Unternehmerin schreibt mir niemand vor, was ich wann zu tun habe“

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Jede Tour in sechs Jahren ohne Ausnahme ausgefahren – koste es, was es wolle: Die hundertprozentig zuverlässige Belieferung ihrer Kunden hat für Nicole Wolf in Leipzig absolute Priorität. Dafür gibt sie Tag für Tag alles. Und manchmal sogar noch ein bisschen mehr.  

_mg_5989Eben noch in der Werbung, wenige Stunden später als frischgebackene Mama auf der Entbindungsstation – einen solchen Tag haben vermutlich nicht viele Morgengold-Partner bisher erlebt. Nicole Wolf schon. Und zwar an einem Mittwoch im Juni 2011, dem Geburtstag ihres ersten Sohnes Tristan. „Nach knapp eineinhalb Jahren als Morgengold-Unternehmerin war ich damals noch voll in alle Prozesse aktiv eingebunden“, blickt die heute 38jährige zurück. „Da gab es auch hochschwanger keine Ausnahme. Ich habe abends noch die letzten Proben eingegeben, und dann ging es los – quasi vom Schreibtisch direkt in den Kreißsaal.“ Wer nun glaubt, eine solche Erfahrung macht man nur einmal im Leben, der kennt Nicole Wolf schlecht. Knapp zwei Jahre später hält sie den Hörer nach einem Kundentelefonat quasi noch in der Hand, als die Wehen einsetzen. Kurz darauf erblickt Söhnchen Teja das Licht der Welt.

Immer 100 Prozent geben – das ist typisch für die umtriebige Unternehmerin. Bis zur Geburt ihres ersten Kindes investiert sie rund eineinhalb Jahre besonders viel Zeit und Kraft, um ihren Betrieb so richtig ans Laufen zu bringen. „Neben dem Vertrieb und dem Aufbau der Betriebsorganisation bin ich im ersten Jahr selber noch jeden Tag morgens beim Bäcker gewesen und habe die  Auslieferung übernommen“, erinnert sich Wolf an die Herausforderungen ihres unternehmerischen Starts. Nicht selten wurden damals auch noch Freunde und Verwandte mit eingespannt, wenn Not am Mann war. „Ich war von Anfang an fest davon überzeugt, dass ich es schaffen werde“, so Wolf. Und so stürzt sie sich voller Tatendrang in ihr Morgengold-Abenteuer und baut ihre ersten profitablen Touren auf.

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Morgengold Frühstücksdienste Feb 2016

Vollgas voraus!

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In Heilbronn laufen sämtliche Motoren auf Hochtouren: Spyridon Pyrgidis liebt nicht nur den Sound von Oldtimern und schnellen Booten, seit fünf Jahren nimmt er auch mit seinem Morgengold-Betrieb immer weiter Fahrt auf.

Ihr Name ist Katana, sie sieht blendend aus und strahlt am Hafen in Speyer mit der Sonne um die Wette. Und sie lässt so manches Herz höher schlagen. Auch das von Spyridon Pyrgidis, der seit dem letzten Sommer viel Zeit mit ihr verbringt. „Das Beste ist, meine Frau Petra hat überhaupt nichts dagegen“, so der Morgengold-Unternehmer verschmitzt. Ganz im Gegenteil. Schließlich ist die temperamentvolle Lady einer der Träume, die sich das Ehepaar gemeinsam mit ihrem Morgengold Frühstücksdienst erfüllt hat: Ein eigenes Boot. „Es ist ein tolles Gefühl, wenn sich die Arbeit der letzten Jahre auf so schöne Weise auszahlt“, freut sich der Morgengold-Unternehmer, der noch vor einigen Jahren selbst nicht daran gedacht hätte, einmal einer zu sein.210

Das Morgengold-System lernt er 2010 nämlich aus einer ganz anderen Perspektive kennen: Als Mitarbeiter der Stuttgarter Franchise-Zentrale, verantwortlich für die Bearbeitung der Franchise-Interessenten. Bis er plötzlich selbst zum Interessenten wird. „Selbstständigkeit war für mich eigentlich kein großes Thema“, erinnert sich der Diplom-Betriebswirt, der bis dato im mittleren Management in der Automobilbranche beschäftigt war. Als eines Tages berufliche Veränderungen anstehen, erkennt und nutzt er sie schnell als neue Chance. „Ich war neugierig, bei Morgengold etwas Neues auszuprobieren“, sagt Pyrgidis rückblickend. In der Zentrale erlebt er täglich das Erfolgspotenzial einer Morgengold-Partnerschaft live und in Farbe. Das gibt den Ausschlag: Der Morgengold-Mitarbeiter wird selbst Franchise-Partner.

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Morgengold Frühstücksdienste Aug 2015

Bianca und Ramon Westkamp: Topf und Deckel

Keine Kommentare Erfolgsstory, Morgengold

Sind es die berühmten Gegensätze, die sich anziehen? Oder doch die Gemeinsamkeiten, die verbinden? Bei Bianca und Ramon Westkamp ist es wohl die gelungene Mischung. Sie eher temperamentvoll und emotional, er ruhiger und gelassener, teilen sie zwei große Leidenschaften: Ihre Familie und ihren Morgengold Frühstücksdienst.

Als Ramon Westkamp 2004 seinen Morgengold Frühstücksdienst in Osnabrück eröffnet, will seine Frau Bianca ihn eigentlich nur unterstützen. Ein bisschen telefonieren hier, etwas Büroarbeit dort. „Dann dachte ich, wenn ich die Repräsentanten schon in ihr Gebiet chauffiere, kann ich auch gleich da bleiben und helfen“, erinnert sich die 36jährige. 2006 dann die Entscheidung: Die gelernte Industriekauffrau kündigt ihren Job bei einer Bank und steigt als Franchise-Partnerin voll mit ein. Heute führen die beiden bis zu 30 Repräsentanten und 28 Logistikpartner in  vier Gebieten und beliefern über 3.400 Kunden. 429

Mit doppelter Power durchgestartet

Die ersten zwei Jahre sind für das junge Paar eine echte Feuertaufe. Von vier Uhr morgens bis 22 Uhr gibt es nur Morgengold. Bianca Westkamp begleitet ihren Mann am Wochenende sogar freiwillig bei den Auslieferungen. Um Zeit mit ihm zu verbringen und weil sie einfach Spaß daran hat. Ein bisschen Blauäugigkeit war damals auch dabei, wissen sie heute. „In unserer eigenen Begeisterung konnten wir uns kaum vorstellen, dass jemand unseren Service nicht wollen könnte“, erinnert sich Ramon Westkamp. Seiner Frau geht das zuweilen heute noch so. „So wie ich mich über jeden neuen Kunden freue, so sehr nimmt mich jeder verlorene Kunde mit“, gibt sie zu. Ihre Strategie dagegen: Die ungeliebten Abbestellungen delegiert sie mittlerweile an ihre Mitarbeiterinnen. „Jetzt kann ich ruhiger schlafen“, erklärt sie augenzwinkernd.

Bei aller anfänglichen Euphorie holt die Realität das motivierte Unternehmerpaar schnell ein. Für ihren Erfolg haben sie viel geleistet. Und dabei manche Feder lassen müssen. 2010 kommen sie dabei fast an ihre Grenzen. Mittlerweile Eltern von Töchterchen Suria, starten sie das Projekt Hausbau. Zusammen mit seinem Vater steht Ramon Westkamp zwölf Stunden täglich auf der Baustelle, ein ganzes Jahr lang. „Zwei Monate nach dem ersten Spatenstich kam zudem unsere zweite Tochter Jolie zur Welt“, erzählt Bianca Westkamp. „Zwei kleine Kinder, der Hausbau und ein laufender Betrieb, das waren haarige Zeiten.“

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Morgengold Frühstücksdienste Apr 2015

Die Erfolge der Franchise-Partner im Fokus

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Rund 90 Franchise-Partner und Gäste folgten der Einladung zur 12. Jahrestagung und Erfa von Morgengold Frühstücksdienste ins traditionelle Hofbräuhaus nach München. Unter dem Motto „Morgengold- des san mia!“ standen vom 20. bis 22. März 2015 individuelle und gemeinsame Erfolgsgeschichten des Marktführers im Backwaren-Homedelivery im Fokus der Veranstaltung. „Mit unserem über 20 Jahre bewährten Morgengold-Konzept bieten wir unseren rund 90 Franchise-Partnern die notwendigen Schlüsselfaktoren für erfolgreiches Unternehmertum“, so Franz Smeja und Jürgen Rudolph, geschäftsführende Gesellschafter von Morgengold Frühstücksdienste. „Kernthema unserer diesjährigen Jahrestagung waren daher die Erfolge unserer Franchise-Partner, die mit ihrer Umsetzung der Morgengold-Standards ihren Markt besonders engagiert und erfolgreich erschließen.“

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Dieses Jahr trafen sich die Morgengold-Partner im Münchener Hofbräuhaus.

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Morgengold Frühstücksdienste Feb 2015

Morgengold-Intensivberatung: Raus aus der Krise

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Vor Krisen ist niemand gefeit – auch nicht im Franchise. Doch was tun, wenn es mal nicht so rund läuft? Als wohl eines der ganz wenigen Systeme bietet Morgengold Frühstücksdienste für diese Franchise-Partner eine mehrmonatige Intensivberatung. Jürgen Rudolph und Franz Smeja, geschäftsführende Gesellschafter von Morgengold erklären, was es mit der Intensivberatung auf sich hat.

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Regelmäßig im Austausch: Die Morgengold Berater

Welche Idee steckt hinter der Intensivberatung?

Jürgen Rudolph:  Mit den erprobten Morgengold-Prozessen, unseren  Handbüchern, der Morgengold Akademie und den Franchise-Beratern bieten wir unseren Partnern das Rüstzeug, um einen erfolgreichen Morgengold-Betrieb aufzubauen. Alles ist da – und trotzdem können Partner in eine Krise geraten. Nicht zuletzt private Tiefschläge können dazu führen, dass ein Partner auch unternehmerisch vor Herausforderungen steht. Wenn eine solche Ausnahmesituation unsere besondere Unterstützung fordert, bieten wir die Intensivberatung an.

Was ist das Besondere an der Intensivberatung?

Franz Smeja: In der Intensivberatung wird die individuelle Situation des Franchise-Partners als Ganzes betrachtet. Persönliche Umstände können zuweilen zu einer Art ‚Schockstarre‘ führen, die sich auch auf den Erfolg des Betriebs auswirkt. Die gilt es als erstes aufzubrechen. Dafür ist der Berater mehrere Monate in dem jeweiligen Betrieb vor Ort und macht sich ein umfassendes Bild von der Situation des Franchise-Partners. Da ist natürlich vor allem Fingerspitzengefühl gefragt. Gemeinsam werden die individuellen Engpässe aufgedeckt und konkrete Lösungswege auf den Weg gebracht. Auch nach dem persönlichen Einsatz vor Ort bleibt der enge Kontakt bestehen. So begleitet der Berater den Franchise-Partner langfristig auf seinem Erfolgsweg.

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In der Intensivberatung wird die individuelle Situation betrachtet

Welche Voraussetzungen muss ein Partner mitbringen?

Jürgen Rudolph: Die Intensivberatung fordert von allen konsequenten Einsatz und ein hohes Maß an Disziplin. Daher muss der Partner die Intensivberatung auch wirklich wollen und bereit sein, mit seinem Berater an einem Strang zu ziehen. Gegenseitige Offenheit und Vertrauen sind dafür  unerlässlich. Insbesondere muss der Partner bereit sein, den notwendigen Arbeitseinsatz zu bringen. Das kann für alle schon mal ziemlich anstrengend werden. Aber nur so können die Herausforderungen wirklich angepackt und gemeistert werden. Es gehört  zu unserem partnerschaftlichen Selbstverständnis, auch bei komplizierten Situationen hin- statt wegzuschauen. Dafür investiert die Morgengold-Zentrale viel Zeit und Geld. Belohnt wird dieses Engagement aber nur, wenn auch der Partner mit seinem Team den vollen Einsatz zeigt.

Was ist das Ziel der Intensivberatung?

Franz Smeja: Wir möchten dem Partner langfristig und dauerhaft wieder zu seiner ursprünglichen Stärke verhelfen. Er soll seine Begeisterung als Morgengold-Unternehmer wiederfinden. Natürlich steigt die Motivation vor allem mit dem Erfolg. Viele neue Kunden für den Partnerbetrieb sind daher toll, aber nicht vorderstes Ziel. Die Intensivberatung ist für den Partner eher ein Startschuss. Er beginnt seinen Betrieb neu zu begreifen und führt ihn so dauerhaft und aus eigener Kraft zum eigentlich gewohnten Erfolg.

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Morgengold Frühstücksdienste Jan 2015

Morgengold erfolgreich am Bodensee

Keine Kommentare Allgemein, Erfolgsstory, Morgengold

Eine Unternehmerin, zwei Länder, drei Lieferanten und 1.800 Kunden – im Dreiländereck am Bodensee hält Morgengold-Partnerin Antonia Arnold so schnell keiner auf. MG_Arnold1

Ihr Lachen ist ansteckend. Genauso wie ihre Energie. Und wenn Antonia Arnold sagt, sie sei nicht gut im Pause machen, glaubt man ihr das sofort. Nicht zuletzt dieser Power ist vermutlich auch ihr Erfolgsweg als Morgengold-Partnerin zu verdanken. Im Januar 2007 eröffnet sie ihren ersten Morgengold Frühstücksdienst in Friedrichshafen. Nur ein halbes Jahr später arbeitet sie bereits mit zwei Bäckern zusammen, nach einem weiteren halben Jahr beliefert sie schon 1.000 Kunden. Doch sie will mehr. „Der Bodensee begrenzt ganz automatisch mein Gebiet. Da lag der Schritt über die österreichische Grenze für meine weitere Expansion einfach nah“, erklärt sie ihren Entschluss, bereits 2009 mit einem zweiten Morgengold-Betrieb in Bregenz zu starten. Bis heute ist ihr Kundenstamm auf etwa 1.800 gewachsen – rund 400 davon auf österreichischer Seite

Die Kunden im Fokus

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Im Einsatz mit den Repräsentanten

Was sich heute so einfach anhört, stellt die Mutter einer erwachsenen Tochter damals durchaus vor Herausforderungen. Ein weiterer Standort heißt eben auch: Ein neuer Lieferant, ein neues Vertriebsgebiet, neue Repräsentanten, neue Logistikpartner. Und eine neue Mentalität. „Mir war nicht klar, dass deutsche und österreichische Kunden so verschieden ticken“, erzählt die gebürtige Rheinländerin. Mit den Österreichern erzielt sie zwar einen deutlich höheren Pro-Kopf-Umsatz, die Kunden in Deutschland halten ihr aber länger die Treue. „In Österreich muss eine hohe Kundenfluktuation aufgefangen werden“, hat sie gelernt. Ohnehin hat sie viel gelernt, gerade in den ersten Jahren. Wissbegierig nutzt sie als Morgengold-Neuling das Aus- und Fortbildungsangebot der Morgengold Akademie und lässt keine Jahrestagung für den intensiven Erfahrungsaustausch aus.

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Morgengold Frühstücksdienste Jul 2014

„Morgengold bietet eine echte Chance!“

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Im Januar 2007 startete Christian Wagner als Franchise-Partner von Morgengold. Heute beliefert der Unternehmer mit zwei Betrieben rund 3.000 Haushalte in Passau und Straubing regelmäßig mit frischen Backwaren und zählt im wahrsten Sinne des Wortes zu den ausgezeichneten Franchise-Partnern des Systems.

Christian und Petra Wagner, Morgengold-Partner in Passau und Straubing

Christian und Petra Wagner, Morgengold-Partner in Passau und Straubing

In sieben Jahren hat Christian Wagner mit Morgengold seine ganz persönliche Erfolgsstory geschrieben: Schon für seinen erfolgreichen Betriebsstart als Newcomer des Jahres 2007 gekürt, wurde der gelernte Datenverarbeitungskaufmann 2014 bereits zum zweiten Mal als Franchise-Partner des Jahres von Morgengold ausgezeichnet. „2010 habe ich die Auszeichnung zum ersten Mal erhalten und mich als relativ neuer Morgengold-Partner riesig darüber gefreut“, erinnert sich der 39-jährige. „Die erneute Ehrung in diesem Jahr bestätigt mich darin, dass ich mit Morgengold nach wie vor auf dem richtigen Weg bin!“ Auf die Frage nach den Erfolgsfaktoren für eine Morgengold-Partnerschaft hat Wagner die Antwort schnell parat. „In erster Linie muss man einen starken Erfolgswillen haben“, so seine Erfahrung. „Wer nicht bereit ist, 100 Prozent zu geben, der ist als Franchise-Partner auf dem Holzweg. Vor allem im ersten Jahr braucht es viel Durchhaltevermögen und eine hohe Leistungsbereitschaft.“

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Morgengold Frühstücksdienste Feb 2014

Wachstum mit starken Unternehmern

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Mit einem Gruppenumsatz von rund 37,5 Mio. Euro (+ 4 %) zieht Morgengold Frühstücksdienste, Marktführer unter den Backwarenlieferdiensten in Deutschland, Bilanz für 2013. Rund 45 Millionen frische Backwaren aus der örtlichen Handwerksbäckerei wurden 2013 von Morgengold Frühstücksdienste bis Jahresende an fast 100.000 Haushalte in Deutschland und Österreich an die Haustür geliefert. „Dieses Wachstum haben wir vor allem auf bestehender Fläche erzielt“, so Franz Smeja und Jürgen Rudolph, geschäftsführende Gesellschafter von Morgengold Frühstücksdienste. 2013 wurde insbesondere dazu genutzt, die Franchise-Partner nachhaltig für ihr Wachstum am lokalen Markt zu stärken. „Zu einem gesunden Systemwachstum gehörte auch, sich von unrentablen Betrieben zu trennen oder einzelne Gebiete zu leistungsstärkeren Standorten zusammen zu legen“, so Rudolph und Smeja. Mit dem Abschluss von sieben neuen Franchise-Verträgen in 2013 ist Morgengold derzeit mit 100 Frühstücksdiensten am Markt aktiv. „Die Anzahl unserer Standorte hat sich im Vergleich zum Vorjahr somit leicht verringert, die einzelnen Betriebe sind allerdings umsatzstärker und wirtschaftlicher aufgestellt“, so Smeja. Weiterlesen

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Morgengold Frühstücksdienste Nov 2013

Gut beraten als Morgengold-Partner

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Die Qualifikation, Motivation und Leistungsfähigkeit der Franchise-Partner sind ein entscheidendes Kriterium für den Erfolg eines gesamten Franchise-Systems. Auch bei Morgengold Frühstücksdienste zählen daher die Ausbildung, Einarbeitung und kontinuierliche Weiterbildung der Franchise-Partner zu den wichtigsten Leistungen der Franchise-Zentrale. Neben der 2004 gegründeten Morgengold Akademie zur Aus- und Weiterbildung der Franchise-Partner und einer stetig wachsenden Handbuchreihe setzt die Morgengold-Zentrale dabei vor allem auf die kontinuierliche Beratung durch qualifizierte Franchise-Berater. „Wir wollen neuen Franchise-Partnern den Start in die Selbstständigkeit vereinfachen und etablierte Partner dabei unterstützen, ihre Wachstumspotenziale möglichst optimal auszuschöpfen“, so Franz Smeja und Jürgen Rudolph, geschäftsführende Gesellschafter von Morgengold Frühstücksdienste. „Es liegt uns viel daran, unser Wissen nicht nur an unsere Franchise-Partner zu übergeben, sondern auch konkret dafür Sorge zu tragen, dass sie es auch im Alltag anwenden können.“

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