Archiv für Allgemein

Franchise Insights Apr 2014

Schnellerer Start in der Selbstständigkeit

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Für einen schnellen und nachhaltigen Unternehmensstart sollten angehende Franchise-Partner nicht nur auf ein durchdachtes Schulungskonzept Wert legen. Gerade bei komplexen Geschäftskonzepten macht sich eine intensive Betriebsberatung während der Start-up-Phase durch die Systemzentrale bezahlt – für den Franchise-Partner wie auch den Franchise-Geber.68115

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Franchise Insights Dez 2013

Franchise: Partnerwachstum auf Tiefstand

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Die Franchise-Wirtschaft in Deutschland wächst im Jahr 2013 auf rund 115.600 Franchise-Partner (+ 2,8 %), so die Prognosen des Bonner Mediendienstes forum franchise und systeme. Als selbstständige Unternehmer führen diese rund 153.000 Betriebe (+ 3,8 %) mit insgesamt über 703.000 Mitarbeitern (- 0,2 %). Franchise-Systeme verzeichnen damit im Vergleich zum Vorjahr ein etwas schwächeres Wachstum: 2012 waren rund 112.500 Franchise-Partner (+ 3,0 %) mit 147.460 Betrieben (+ 4,0 %) am Markt aktiv. Der prognostizierte Umsatz steigt 2013 um 5,5 Prozent auf über 91 Mrd. Euro.

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Back-Factory Nov 2013

Back-Factory geht mit Backgastronomie nach Polen

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Am 13. November 2013 eröffnet die Back-Factory mit ihrem ersten Standort in Polen ihre Türen erstmals im europäischen Ausland. Auf rund 80 m² Verkaufsfläche mit 40 Sitzplätzen im Innen- und Außenbereich präsentiert sich das backgastronomische Konzept im historischen Bahnhof von Breslau. Bereits Mitte 2012 wurde der Hauptbahnhof, der täglich von rund 50.000 Reisenden frequentiert wird, nach umfassenden Modernisierungsumbauten für den Reisebetrieb wiedereröffnet. Mit Back-Factory, die als erste Gastro-Marke ihren Betrieb im Breslauer Hauptbahnhof aufnimmt, steht den Reisenden und Besuchern jetzt auch ein gastronomisches Angebot zur Verfügung. „Wir haben den richtigen Partner gefunden, um den ersten Schritt ins benachbarte Ausland und damit in einen neuen Markt zu machen“, so Peter Gabler, Geschäftsführer Back-Factory. „Einher damit geht auch ein Angebot von bisher am polnischen Markt unbekannten Produkten wie dem Laugenbrezel, die wir dauerhaft etablieren wollen“, erklärt Gabler. Weiterlesen

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Town & Country Haus Okt 2013

Start-up-Management fördert schnelleren Markteinstieg

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Seit Anfang 2011 haben sich allein 35 neue Franchise-Partner im Hausbau für eine Selbstständigkeit mit Town & Country Haus, Deutschlands führender Hausanbieter und ausgezeichnet mit dem Deutschen Franchise-Preis 2013, entschieden. Beim Aufbau ihres Unternehmens profitieren diese nicht nur von einem erprobten Unternehmenskonzept und unterstützenden Systemleistungen etwa im Marketing, beim Wareneinkauf oder durch Schulungen. Im Rahmen eines neu geschaffenen Start-up-Managements werden diese Franchise-Partner in der Anfangsphase ihres Unternehmens von einem persönlichen Betriebsberater begleitet – ein Modell, das sich bewährt hat: Haben die 2011 neu gestarteten Franchise-Partner im ersten Halbjahr noch durchschnittlich rund vier Häuser verkauft, konnte dies in der ersten Jahreshälfte 2013 im Schnitt auf über zehn Häuser mehr als verdoppelt werden. Innerhalb der ersten 24 Monate erreichten die neuen, intensiv begleiteten Franchise-Partner einen Verkaufsumsatz von durchschnittlich 5,2 Mio. Euro.

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Franchise Insights Sep 2013

impulse veröffentlicht Ranking der Top 50 Franchise-Systeme

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Auch in diesem Jahr hat das Unternehmermagazin impulse ein Ranking der besten Franchise-Systeme des Jahres 2013 veröffentlicht (Heft 10/2013). Angeführt wird die Liste der Top-50-Systeme erneut von Mrs.Sporty. Es folgen Backwerk und ZGS Schülerhilfe sowie McDonald’s, Vom Fass, Town & Country Haus, Valora Retail, Bodystreet, Studienkreis und Joey’s Pizza.

Bewertet werden in dem Ranking die Bereiche Stabilität, Dynamik und Verdienst anhand einer Kennzahlenanalyse. Die Bereiche Marke und Reputation sowie Wettbewerb und Zukunftschancen basieren auf Expertenbewertungen, die ihr Votum unabhängig voneinander abgegeben haben (weitere Informationen zur Methodik). Weiterlesen

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Franchise Insights Sep 2013

Zahltag: Wozu gibt es überhaupt Franchise-Gebühren?

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Im Franchise ist es üblich, dass Franchise-Partner Gebühren zahlen. Ist das Abzocke oder steckt doch ein Sinn stiftender Nutzen dahinter?

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Gängig sind eine Eintrittsgebühr, eine monatlich anfallende laufende Gebühr sowie eine Werbegebühr. Doch wozu dienen diese Gebühren eigentlich? Die Einstiegsgebühr – im Schnitt 11.000 Euro – wird mit Vertragsunterzeichnung fällig und dient dem Franchise-Geber zur Deckung der Akquisitionskosten (durchschnittlich 3.000 bis 8.000 Euro je Partner), der Überlassung der Schutzrechte sowie den Grundschulungen, der Start-up-Betreuung und der Integration in das Franchise-System. Die laufende Franchise-Gebühr dient im Wesentlichen den unterstützenden Dienstleistungen der Franchise-Zentrale sowie der Weiterentwicklung des Franchise-Systems. Die Werbegebühr wird in der Regel für das zentrale Produkt- und Betriebstypenmarketing (gemeinsamer Marktauftritt, Marketingmanagement, Werbekonzept und Werbemittelentwicklung) sowie laufende Aktionen eingesetzt. Darüber hinaus können weitere Gebühren feste Kostenblöcke wie EDV und Service-Nummern decken, die nicht mit den laufenden Gebühren abgegolten sind.

Franchise-Gebühren sind nicht ohne Weiteres miteinander vergleichbar

Außer der einmaligen Eintrittsgebühr werden die Gebühren in der Regel als Prozentsatz vom Umsatz erhoben. Weiterlesen

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Town & Country Haus Sep 2013

Kostenfreies Webinar für Franchise-Interessenten

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Einfamilienhäuser, die nach dem Baukastenprinzip individuell gestaltet werden und vor allem Normalverdienern ein Leben im Eigenheim ermöglichen – mit dieser Idee hat Town & Country Haus 1997 eine Marktnische besetzt. Heute ist Town & Country Haus nicht nur der führende Anbieter in der Hausbaubranche mit über 3.200 verkauften Häusern pro Jahr. Auch im Franchise zählt Town & Country Haus, bundesweit mit über 300 Franchise-Partnern aktiv, zu den vielfach ausgezeichneten Systemen: 2013 wurde das Unternehmen zum zweiten Mal in seiner Geschichte mit dem „Deutschen Franchise-Preis“ ausgezeichnet.

Informationen aus erster Hand

Zehn neue Partner hat Town & Country in diesem Jahr bereits gewonnen. Freie Gebiete gibt es vor allem noch im Norden Deutschlands, aber auch in Bayern und Baden Württemberg. Mit seinem erprobten Markenkonzept richtet sich Town & Country Haus dabei auch an Quereinsteiger aus dem mittleren Management, die über Führungserfahrung und Organisationsstärke verfügen. Für einen schnellen Markteinstieg erhalten neue Partner umfangreiche Unterstützungsleistungen der Systemzentrale: vom Marketingkonzept über Schulungen bis hin zu einer Start-up-Intensivberatung.

Das Konzept von Town & Country Haus und die Aufgaben eines Franchise-Partners stellt Benjamin Dawo, Projektleiter Partnergewinnung, allen Interessierten in einem kostenfreien Webinar vor. Dawo gibt Einblicke in das Franchise-System und informiert über die Chancen, die sich Interessenten in einem spannenden Markt unter dem Markendach eines Marktführers bieten. Darüber hinaus erhalten die Webinar-Teilnehmer auch die Möglichkeit, ihre ersten Fragen in einem Live-Chat zu stellen.

Das Webinar findet am Dienstag, 17. September 2013, von 19:00 bis 20:00 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Für weitere Informationen zum Webinar bitte hier klicken.

 

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Franchise Insights Sep 2013

Schnellere Expansion mit Franchise

Keine Kommentare Allgemein, Franchise allg

In Zukunft wird nicht die Anzahl der Franchise-Konzepte spürbar wachsen, sondern die Anzahl der Franchise-Filialen, die die regionalen Märkte erobern. Für eine schnellere Expansion müssen aber noch klassische Hindernisse überwunden werden.

Statistisch gesehen wachsen Franchise-Geber heute im Schnitt mit vier neuen Partnern und sieben neuen Standorten im Jahr. Expansionsstarke Franchise-Systeme realisieren ein Vielfaches davon – in den USA betreiben einzelne Partner sogar Hunderte von Filialen. Auch wenn derartige Größen hierzulande nach wie vor die Ausnahme bleiben, so zeigt es doch, wie viel „Expansionsspielraum“ an den Märkten vorhanden ist. Wenn demnach das Markt- und Partnerpotenzial vorhanden ist, wo liegen dann die Hindernisse, die grundsätzlich die Expansion von Franchise-Systemen erschweren, wenn nicht sogar systematisch verhindern?

Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

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Franchise Insights Aug 2013

Franchise-Partner:
Unternehmer 2. Klasse?

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Franchise-Partner sind selbstständige Unternehmer, die auf eigenen Namen und auf ihre eigene Rechnung wirtschaften. Dennoch lastet ihnen unterschwellig der Ruf nach, Unternehmer 2. Klasse zu sein.

Bei den Promis wird abhängig vom Bekanntheitsgrad (und Gage) zwischen dem A-, B- und C-Status unterschieden. Auch bei Mercedes Benz gibt es die A, B und C Klasse – sie kennzeichnet unterschiedliche Modellreihen. Wer auf Reisen geht, kann sich in Bahn und Flugzeug je nach Budget und gewünschtem Komfort für die erste oder zweite Klasse entscheiden. Aber kann es tatsächlich einen Unternehmer 2. Klasse geben? Natürlich nicht.

Ursachenforschung

Bild: Bernd Kasper / pixelio.de

Bild: Bernd Kasper / pixelio.de

Woher kommt dieser Ruf, der Franchise-Partnern im Grunde den Status abspricht, Vollblutunternehmer zu sein? Wie so oft liegt der Ursprung in der Vergangenheit. Vor allem in den 1990er Jahren, in denen Franchise in Deutschland viel Auftrieb erhalten hat, hat die Devise „ein Partner – ein Betrieb“ in Kombination mit den franchisetypischen Merkmalen wie einer schlüsselfertigen Existenz und den unterstützenden Leistungen des Franchise-Gebers eine falsche Erwartungshaltung auf Seiten der Franchise-Interessenten entstehen lassen.

Nicht nur, dass dies viele schwache Unternehmer angezogen hat. Viele Existenzgründer dachten auch, dass sie wie Filialleiter geführt werden und sich der Erfolg aufgrund des erprobten Konzepts quasi automatisch einstellen könnte. Diese Partner wurden enttäuscht und haben zum Teil viel Geld verloren. Dementsprechend hat auch allgemein der Ruf von Franchise gelitten. Doch Franchise-Geber haben längst aus der Vergangenheit gelernt. Weiterlesen

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Franchise Insights Aug 2013

Erfolgreiche Franchise-Partner gesucht

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Franchise-Partner entscheiden mit ihrem unternehmerischen Geschick nicht nur, ob ein Standort toppt oder floppt. Sie „machen“ den Erfolg einer ganzen Marke aus.

1,80 Meter groß und die Maße 90/60/90: Als Frau bringt man damit schon mal alles Wesentliche mit, um im Modelbusiness durchzustarten. Doch welche (messbaren) Eigenschaften muss der ideale Franchise-Partner mitbringen, um vor Ort unternehmerisch erfolgreich zu sein? Die schlechte Nachricht vorab: Ob jemand tatsächlich sowohl den täglichen als auch den unternehmerischen Herausforderungen an seinem Markt gewachsen ist, kann letztendlich nur die Praxis zeigen. Entscheidend ist immer die unternehmerische Persönlichkeit und die lässt sich nur an Erfolgen messen und nicht anhand von Fragebögen und Bewerbungsgesprächen. Dennoch können Partnerprofile mit den wesentlichen Kriterien, die ein geeigneter Bewerber erfüllen sollte, bei der Auswahl geeigneter Unternehmer helfen. Auch sogenannte Franchise-Broker und externe Berater bringen heute mit Hilfe von persönlichen „Matching“-Verfahren den Geber mit den richtigen Interessenten zusammen. Und hier zählen für den idealen Franchise-Partner weit mehr als die üblichen (und eigentlich nichtssagenden) Kriterien wie kaufmännisches Geschick, Alter 25–35 und Freude am Umgang mit Menschen:

Als zukünftiger Franchise-Partner hat er sich bewusst für die Umsetzung eines bereits ausgearbeiteten Konzepts und damit gegen die Entwicklung und Umsetzung einer eigenen Geschäftsidee entschieden. Er ist ein teamfähiger Entrepreneur, der sich auf eine erprobte Geschäftsidee verlassen und einen Teil der Arbeit an den Geber abgeben will. Er hat Lust, die ihm vorgegebene Markenwelt in seinem lokalen Einzugsbereich ganz im Sinne des Franchise-Systems und seines Unternehmenserfolgs aufzubauen.

Zeichen setzen

Insbesondere junge Geber neigen zu Beginn dazu, möglichst jeden Bewerber zu akzeptieren, um ein schnelles Systemwachstum realisieren zu können. Stattdessen sollte von Anfang an eine sorgfältige Partnerauswahl beherzigt werden. Schließlich dienen nur erfolgreiche Franchise-Partner als Aushängeschild eines Franchise-Systems. Richtig kommuniziert steigern diese Erfolge nicht nur die Nachfrage am Gründungsmarkt und erleichtern die Partnerakquisition. Erfolgreiche Partner fördern insgesamt ein positives Franchise-Image, das am Gründungsmarkt generell die Attraktivität von Franchise-Partnerschaften steigen lässt.

 

 

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