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Town & Country Haus Nov 2015

Tipps für Franchise-Gründer: Warum sich Franchise-Gebühren auszahlen

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Ob Marketing, Schulung oder Beratung: Wer sich als Franchise-Partner selbstständig macht, profitiert von den Leistungen und der Unterstützung seines Franchise-Gebers. Doch welche Gebühren werden dafür im Gegenzug fällig? Und worauf sollten Gründer achten?

Behringen. Wer sich als Franchise-Partner selbstständig macht, hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber Alleinunternehmern: Er kann seine Selbstständigkeit auf ein bereits am Markt erprobtes Konzept aufbauen. Im Rahmen der Partnerschaft profitiert ein Franchise-Partner zudem von der Unterstützung des Franchise-Gebers z. B. im Marketing oder in Bezug auf Schulungen und Beratung. Was genau ein Franchise-Partner erwarten kann, wird vertraglich vereinbart – ebenso wie die Höhe der Gebühren, die der Franchise-Geber im Gegenzug erhält.

Gebühren sind abhängig von den Einnahmen

Neben einer einmaligen Einstiegsgebühr, die sich laut Franchise-Monitor 2014 durchschnittlich auf rund 11.000 Euro beläuft, zählen dazu insbesondere die laufenden Franchise-Gebühren. Diese werden in der Regel anteilig vom Nettoumsatz berechnet und monatlich an den Franchise-Geber abgeführt. Für die Höhe der Gebühren gibt es keinen Standard – sie unterscheidet sich von System zu System und hängt vom jeweiligen Geschäftskonzept ab. In der Regel sind es zwischen einem und 15 Prozent des Umsatzes. Mit den Umsätzen der Franchise-Partner steigen also auch die Einnahmen der Franchise-Zentrale, die so z. B. in die Weiterentwicklung des Geschäftskonzepts, Innovationen oder die Leistungen für die Franchise-Partner investieren kann.

Ausgewogenes Modell

Auch bei Town & Country Haus, Deutschlands führender Hausanbieter, richtet sich die Franchise-Gebühr nach dem Erfolg der Franchise-Partner. Die sogenannten bauenden Partner, die auch für die Erstellung der Häuser verantwortlich sind, zahlen mit jedem verkauften Haus einen prozentualen Betrag an die Systemzentrale. „Es ist unser Ziel, dass unsere Franchise-Partner prosperierende Unternehmen aufbauen und in ihrer jeweiligen Region die Marktführerschaft einnehmen“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Das kann nur dann gelingen, wenn alle Seiten ausreichend verdienen und investieren können.“

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Morgengold Frühstücksdienste Jan 2015

Morgengold erfolgreich am Bodensee

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Eine Unternehmerin, zwei Länder, drei Lieferanten und 1.800 Kunden – im Dreiländereck am Bodensee hält Morgengold-Partnerin Antonia Arnold so schnell keiner auf. MG_Arnold1

Ihr Lachen ist ansteckend. Genauso wie ihre Energie. Und wenn Antonia Arnold sagt, sie sei nicht gut im Pause machen, glaubt man ihr das sofort. Nicht zuletzt dieser Power ist vermutlich auch ihr Erfolgsweg als Morgengold-Partnerin zu verdanken. Im Januar 2007 eröffnet sie ihren ersten Morgengold Frühstücksdienst in Friedrichshafen. Nur ein halbes Jahr später arbeitet sie bereits mit zwei Bäckern zusammen, nach einem weiteren halben Jahr beliefert sie schon 1.000 Kunden. Doch sie will mehr. „Der Bodensee begrenzt ganz automatisch mein Gebiet. Da lag der Schritt über die österreichische Grenze für meine weitere Expansion einfach nah“, erklärt sie ihren Entschluss, bereits 2009 mit einem zweiten Morgengold-Betrieb in Bregenz zu starten. Bis heute ist ihr Kundenstamm auf etwa 1.800 gewachsen – rund 400 davon auf österreichischer Seite

Die Kunden im Fokus

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Im Einsatz mit den Repräsentanten

Was sich heute so einfach anhört, stellt die Mutter einer erwachsenen Tochter damals durchaus vor Herausforderungen. Ein weiterer Standort heißt eben auch: Ein neuer Lieferant, ein neues Vertriebsgebiet, neue Repräsentanten, neue Logistikpartner. Und eine neue Mentalität. „Mir war nicht klar, dass deutsche und österreichische Kunden so verschieden ticken“, erzählt die gebürtige Rheinländerin. Mit den Österreichern erzielt sie zwar einen deutlich höheren Pro-Kopf-Umsatz, die Kunden in Deutschland halten ihr aber länger die Treue. „In Österreich muss eine hohe Kundenfluktuation aufgefangen werden“, hat sie gelernt. Ohnehin hat sie viel gelernt, gerade in den ersten Jahren. Wissbegierig nutzt sie als Morgengold-Neuling das Aus- und Fortbildungsangebot der Morgengold Akademie und lässt keine Jahrestagung für den intensiven Erfahrungsaustausch aus.

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Franchise Insights Jan 2015

Franchise-Wirtschaft: Bereit für neues Wachstum

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Die bundesweit rund 950 Franchise-Systeme wachsen in Deutschland im Jahr 2014 auf rund 156.000 Betriebe (+ 3,1 Prozent), so der Bonner Mediendienst forum franchise und systeme. Die Zahl der Franchise-Partner steigt auf rund 117.500 Unternehmer (+ 2,3 Prozent), die insgesamt fast 703.000 Mitarbeiter (+ 0,8 Prozent) beschäftigen. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet die Franchise-Wirtschaft hierzulande damit wieder ein stärkeres, wenn auch moderates Wachstum. Im Durchschnitt wurden fünf neue Standorte erschlossen – häufig auch von bestehenden Franchise-Partnern. Der Systemumsatz stieg im vergangenen Jahr um 5,1 Prozent auf 95,5 Mrd. Euro. 2015, so die ersten Prognosen, könnte erstmals die Marke von 100 Mrd. Euro Umsatz geknackt werden. ffs15_Partnerentw

Operative Exzellenz stößt an Grenzen

„Nach einer Phase der Prozessoptimierung rüsten sich die Franchise-Systeme wieder für Expansion“, erklärt Felix Peckert, Expansionsexperte und Chef des Bonner forum franchise und systeme. Um Alleinstellungsmerkmale am Markt dauerhaft zu sichern und damit das Umsatzwachstum zu forcieren, setzen erste Franchise-Geber zunehmend auf Innovationen. „Operative Exzellenz alleine schafft auf Dauer keine ausreichende Profitabilität. Diese kann nur die strategische Exzellenz bringen, die Produkten oder Dienstleistungen dauerhaft eine erkennbare Einzigartigkeit verleiht“, so Peckert. Für Franchise-Zentralen wird das Qualitätsmanagement damit zur Pflicht herabgestuft und das Innovationsmanagement zur Kür erklärt. „Ansonsten werden Franchise-Systeme den Unternehmen unterliegen, die ihrem Angebot bereits wieder eine Form von Einzigartigkeit ermöglichen.“

In den Fokus rückt infolgedessen auch die Aus- und Fortbildung der Franchise-Partner. „Schließlich muss der Wettbewerbsvorteil partnerseitig auch verstanden und umgesetzt werden“, erläutert Peckert. Mit dieser „Rückbesinnung auf die Kernkompetenz des Franchise-Gebers“ steigt auch die Profitabilität von Franchise-Geber wie -Partnern. „Und damit wird das heute noch schwache Systemwachstum wieder an Fahrt gewinnen“, so Peckert.

Führungsstarke Manager gesucht

Franchise-Konzepte gibt es dabei in allen Branchen. An der Spitze steht der Dienstleistungsbereich mit 39 Prozent (+ 3,9 Prozent). Fast ein Drittel der Systeme fallen auf den Handel (- 5,5 Prozent). Es folgen die Gastronomie-, Touristik-, und Freizeit-Anbieter mit einem Anteil von 19,6 Prozent (+ 4,9 Prozent) sowie der Bereich Handwerk, Bau und Sanierung mit einem Anteil von rund 11 Prozent (- 5 Prozent).ffs15_Branche

Die Investition in einen Franchise-Betrieb beträgt durchschnittlich rund 50.000 Euro – abhängig vom Unternehmenskonzept, der Standortgröße und den jeweiligen Vorlaufkosten. Viele Franchise-Geber setzen auf Angestellte aus dem mittleren bis höheren Management, die über Einsatzbereitschaft, Führungserfahrung und eine solide Kapitalausstattung verfügen. Spezifische Branchenkenntnisse sind in der Regel keine Voraussetzung – das erforderliche Know-how erhalten Franchise-Partner vom Systemgeber beispielsweise in Form von Schulungen.

Doch nicht nur die Markteintrittsphase sollte in einem Franchise-System geregelt sein. „Genauso wichtig ist ein eindeutiges Szenario für einen möglichen Ausstieg“, fordert Peckert. „Geraten Franchise-Partner in eine Schieflage wird aus partnerschaftlicher Loyalität und dem Glauben, das Ruder doch noch herumreißen zu können, zu häufig der ‚gesunde‘ Schlusspunkt verpasst – und zwar von beiden Seiten.“

Weitere Zahlen und Grafiken unter http://www.franchise-monitor.de

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Franchise Insights Okt 2014

Hier „pumpt“ das Blut:
Die Franchise-Zentrale

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Als Leistungszentrum aufgestellt, ist die Franchise-Zentrale das Herz eines jeden Franchise-Systems. Hier sitzen Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen wie IT, Marketing, Produkt und Expansion. Gleich einem Inkubator ist die Franchise-Zentrale Brutstätte für Innovationen und unterstützt die Franchise-Partner sowohl beratend als auch operativ.

Welche konkrete Aufgabe hat die Franchise-Zentrale dabei? Ihre Aufgabe ist es, dauerhaft den unternehmerischen Erfolg des Franchise-Partners zu erleichtern. Als Dienstleister vermittelt sie dafür insbesondere das notwendige Wissen an den Partner und unterstützt ihn zudem mit einem breiten Leistungspaket.

Einfacher zum Unternehmererfolg

Neben dem erprobten Unternehmenstyp reichen die gängigen Leistungen einer Franchise-Zentrale zur Unterstützung der Partner von Betriebsvergleichen, dem Erfahrungsaustausch mit anderen Partnern und dem Gemeinschaftseinkauf, über eine dauerhafte Marketingbegleitung, einen schlüsselfertigen Ladenbau, eine kontinuierliche Unternehmensberatung sowie Schulungen – meist in der systemeigenen Akademie – bis hin zu einem Qualitätsmanagement- und Warenwirtschaftssystem. Viele dieser Dienstleistungen sind kostenintensiv und müssen wie in jedem anderen Unternehmen finanziert werden. Schließlich ist auch die Franchise-Zentrale kein non-profit-Unternehmen.

Auch eine Franchise-Zentrale will finanziert werden

Dies geschieht einerseits über die laufenden Gebühren, die jeder Franchise-Partner in der Regel umsatzabhängig monatlich abführen muss. Andererseits finanziert sich die Franchise-Zentrale über Boni, Skonti und Rückvergütungen, beispielsweise im Rahmen des Gemeinschaftseinkaufs für das gesamte System. Nicht selten führt das dazu, dass Franchise-Partner glauben, dass der Franchise-Geber sich auf diesem Weg eine „goldene“ Nase verdient. Dies trifft aber nur zu, wenn die Partner selbst gut im Geschäft sind. Denn aufgrund von umsatzabhängigen Gebühren, steigen die Einnahmen für den Franchise-Geber (und damit die Einnahmen zur Finanzierung der Franchise-Zentrale) nur, wenn auch der Franchise-Partner gute Umsätze macht. Gleiches gilt im Warenbereich: hoher Warenbedarf = hohe Einnahmen, niedriger Warenbedarf = niedrige Einnahmen.

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Home Instead Jul 2014

Positive Zwischenbilanz

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CG_Kundin_Anziehen_2Mit einem neuen Rekordumsatz im Juni beschließt Home Instead die erste Jahreshälfte 2014: Erstmals erwirtschafteten die Home Instead Betriebe in einem Monat einen Systemumsatz von über 750.000 Euro. Insgesamt beläuft sich der Umsatz im ersten Halbjahr auf über 3,9 Mio. Euro – mehr als doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum. Rund 1.200 pflege- und hilfsbedürftige Menschen nehmen die individuellen Betreuungsleistungen von Home Instead inzwischen in Anspruch. Erbracht werden diese von geschulten, ortsansässigen Betreuungskräften – über 750 sind heute bundesweit im Einsatz. „Unsere Dienstleistung trägt besonders dazu bei, die pflegenden Angehörigen zu entlasten, die in Deutschland immerhin rund 70 Prozent der pflege- und hilfsbedürftigen Menschen versorgen“, erklärt Jörg Veil, geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead.

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Back-Factory Mai 2014

Quickservice: Back-Factory unter den Top 20

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BF_Innen_DirektverzehrFünf Jahre, nachdem die Back-Factory den Wandel vom Bäcker zum Snacker eingeläutet hat, zählt der Snack-Profi erstmals zu den Top 50 Gastronomie-Unternehmen in Deutschland. In der Kategorie Quickservice nimmt das Hamburger Unternehmen bereits zum dritten Mal in Folge einen Platz unter den Top 20 ein, so das aktuelle Ranking der Wirtschaftsfachzeitschrift food-service. Der Gastro-Anteil des Nettoumsatzes beläuft sich 2013 auf 56,4 Mio. Euro und konnte damit im Vergleich zum Vorjahr um 11,2 Prozent gesteigert werden. Insgesamt erwirtschafteten die 120 Back-Factory Standorte in 2013 einen Bruttoumsatz von 95 Mio. Euro (+ 1 Prozent zum Vorjahr).

„Statt mit dem klassischen Weizenbrötchen wachsen wir heute mit Snacks und Getränken. Sie machen heute bereits mehr als zwei Drittel unseres Gesamtumsatzes aus“, so Peter Gabler, Geschäftsführer der Back-Factory. „Es zeigt sich, dass die Strategie, unsere Snack- und Frische-Kompetenz auszubauen, richtig war, um neue Umsatzpotenziale zu nutzen und auch Wettbewerbsvorteile für unsere Franchise-Partner zu sichern.“

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Franchise Insights Mai 2014

Neuveröffentlichung: Franchise 1×1

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Wie funktioniert Franchise? Was steckt hinter den franchisetypischen Regelungen? Was sind die häufigsten (Denk-) Fehler in der Praxis? Antworten auf diese Fragen gibt ein neuer kostenloser Leitfaden des Instituts für Markenfranchise.

Franchise 1x1Mit dem Titel „Franchise 1×1: Franchise verstehen – Märkte erobern. Sonnen- und Schattenseiten eines weltweit erfolgreichen Modells“ ist ein über 70 Seiten starkes E-Book des Instituts für Markenfranchise erschienen. Die Autoren Felix Peckert und Antje Kiewitt zeigen anhand von Erfolgsfaktoren und Praxisbeispielen das Wie und Warum in Franchise-Partnerschaften auf.

„Mit diesem Werk sollen Informationsdefizite beim Thema Franchise abgebaut und mehr Transparenz in das Funktionieren von Franchise-Partnerschaften gebracht werden“, so Felix Peckert. „Häufig fehlen die richtigen Antworten. Aber nur wer das Franchise-Prinzip mit seinen Anwendungen versteht, kann auch eine reelle Einordnung vornehmen und bewusst Entscheidungen treffen.“

„Franchise 1×1: Franchise verstehen – Märkte erobern. Sonnen- und Schattenseiten eines weltweit erfolgreichen Modells“ ist kostenlos als E-Book erhältlich. Klicken Sie hier, um das E-Book zu starten.

 

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Franchise Insights Mai 2014

Das Handbuch – ein „must have“ für den Geschäftserfolg?

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Ein Handbuch gehört zu jedem Franchise-System wie die Klinke an einer Tür. Neben verbindlichen Konzeptvorgaben enthält es vor allem sämtliche Informationen, die für den erfolgreichen Unternehmensaufbau benötigt werden.

Wer sich als Franchise-Partner für ein ganz konkretes Konzept entschieden hat, der muss irgendwie an das notwendige Wissen kommen, um das Konzept auch am eigenen Standort gewinnbringend umsetzen zu können. Hier sorgen zwar Schulungen und Seminare des Franchise-Gebers dafür, dass das „Gewusst wie“ trainiert wird. Auch regelmäßige individuelle Beratung durch die Betriebsberater der Franchise-Zentrale tragen dazu bei, dass man als Franchise-Partner systemspezifisches Wissen erhält. Aber das „must have“ ist das Systemhandbuch – schon allein aus rechtlichen Gründen. Denn zu den Hauptleistungspflichten eines Franchise-Gebers zählt die Vermittlung des Know-hows seines Geschäftserfolges. Er ist dabei verpflichtet, sein Wissen so zu dokumentieren, dass er es dem Franchise-Partner zur Verfügung stellen kann. Und diese Aufgabe übernimmt das Handbuch als Anlage zu fast jedem Franchise-Vertrag.FAN2012089

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Franchise Insights Apr 2014

Neue Geschäftsideen: Vorsicht bei zuviel „gebubble“

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Einst schossen sie wie Pilze aus dem Boden. Jetzt ist der Hype vorbei. Die Rede ist von Bubble Tea Läden. Auch andere Konzepte mit Trendprodukten wie Kaffee, Sushi oder Frozen Yoghurt sind keine automatischen Selbstläufer. Für Franchise-Interessenten heißt es deshalb, nicht mit jedem Trendprodukt lassen sich auch dauerhaft Unternehmererfolge feiern.

Project 50 - Day #7 (Underwater)

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Franchise Insights Apr 2014

So sicher ist eine Franchise-Partnerschaft

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Retter am MeerSein eigener Chef sein, ein erfolgreiches Unternehmen aufbauen, viel Kohle verdienen, ein unbekümmertes Leben auf einer Trauminsel führen – so oder ähnlich stellen sich wohl die meisten Menschen den Weg ihrer Selbstständigkeit und ihr Unternehmerleben vor.

Umso greifbarer erscheint möglicherweise die Trauminsel, wenn einem das Konzept dann auch noch eine sichere Existenz verspricht oder von größtmöglicher Sicherheit die Rede ist. Erst neulich gab es im Deutschlandradio einen Beitrag zum Thema „Unternehmer und Franchise“. Von der Idee, Franchise sei eine sichere Art sich selbstständig zu machen, war hier die Rede – und von Rechtssicherheit. Wer sich ernsthaft mit dem Gedanken trägt, sich den Traum des selbstständigen Unternehmers mit einem Franchise-Konzept zu erfüllen, der tut dennoch gut daran, sich und das System vorher genau zu prüfen. Denn grundsätzlich gilt: Wer sich selbstständig macht, braucht das Zeug zum Unternehmer. Mit oder ohne Franchise-Konzept.

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