Archiv für Allgemein

Franchise Insights Sep 2013

Schnellere Expansion mit Franchise

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In Zukunft wird nicht die Anzahl der Franchise-Konzepte spürbar wachsen, sondern die Anzahl der Franchise-Filialen, die die regionalen Märkte erobern. Für eine schnellere Expansion müssen aber noch klassische Hindernisse überwunden werden.

Statistisch gesehen wachsen Franchise-Geber heute im Schnitt mit vier neuen Partnern und sieben neuen Standorten im Jahr. Expansionsstarke Franchise-Systeme realisieren ein Vielfaches davon – in den USA betreiben einzelne Partner sogar Hunderte von Filialen. Auch wenn derartige Größen hierzulande nach wie vor die Ausnahme bleiben, so zeigt es doch, wie viel „Expansionsspielraum“ an den Märkten vorhanden ist. Wenn demnach das Markt- und Partnerpotenzial vorhanden ist, wo liegen dann die Hindernisse, die grundsätzlich die Expansion von Franchise-Systemen erschweren, wenn nicht sogar systematisch verhindern?

Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

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Franchise Insights Aug 2013

Franchise-Partner:
Unternehmer 2. Klasse?

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Franchise-Partner sind selbstständige Unternehmer, die auf eigenen Namen und auf ihre eigene Rechnung wirtschaften. Dennoch lastet ihnen unterschwellig der Ruf nach, Unternehmer 2. Klasse zu sein.

Bei den Promis wird abhängig vom Bekanntheitsgrad (und Gage) zwischen dem A-, B- und C-Status unterschieden. Auch bei Mercedes Benz gibt es die A, B und C Klasse – sie kennzeichnet unterschiedliche Modellreihen. Wer auf Reisen geht, kann sich in Bahn und Flugzeug je nach Budget und gewünschtem Komfort für die erste oder zweite Klasse entscheiden. Aber kann es tatsächlich einen Unternehmer 2. Klasse geben? Natürlich nicht.

Ursachenforschung

Bild: Bernd Kasper / pixelio.de

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Woher kommt dieser Ruf, der Franchise-Partnern im Grunde den Status abspricht, Vollblutunternehmer zu sein? Wie so oft liegt der Ursprung in der Vergangenheit. Vor allem in den 1990er Jahren, in denen Franchise in Deutschland viel Auftrieb erhalten hat, hat die Devise „ein Partner – ein Betrieb“ in Kombination mit den franchisetypischen Merkmalen wie einer schlüsselfertigen Existenz und den unterstützenden Leistungen des Franchise-Gebers eine falsche Erwartungshaltung auf Seiten der Franchise-Interessenten entstehen lassen.

Nicht nur, dass dies viele schwache Unternehmer angezogen hat. Viele Existenzgründer dachten auch, dass sie wie Filialleiter geführt werden und sich der Erfolg aufgrund des erprobten Konzepts quasi automatisch einstellen könnte. Diese Partner wurden enttäuscht und haben zum Teil viel Geld verloren. Dementsprechend hat auch allgemein der Ruf von Franchise gelitten. Doch Franchise-Geber haben längst aus der Vergangenheit gelernt. Weiterlesen

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Franchise Insights Aug 2013

Erfolgreiche Franchise-Partner gesucht

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Franchise-Partner entscheiden mit ihrem unternehmerischen Geschick nicht nur, ob ein Standort toppt oder floppt. Sie „machen“ den Erfolg einer ganzen Marke aus.

1,80 Meter groß und die Maße 90/60/90: Als Frau bringt man damit schon mal alles Wesentliche mit, um im Modelbusiness durchzustarten. Doch welche (messbaren) Eigenschaften muss der ideale Franchise-Partner mitbringen, um vor Ort unternehmerisch erfolgreich zu sein? Die schlechte Nachricht vorab: Ob jemand tatsächlich sowohl den täglichen als auch den unternehmerischen Herausforderungen an seinem Markt gewachsen ist, kann letztendlich nur die Praxis zeigen. Entscheidend ist immer die unternehmerische Persönlichkeit und die lässt sich nur an Erfolgen messen und nicht anhand von Fragebögen und Bewerbungsgesprächen. Dennoch können Partnerprofile mit den wesentlichen Kriterien, die ein geeigneter Bewerber erfüllen sollte, bei der Auswahl geeigneter Unternehmer helfen. Auch sogenannte Franchise-Broker und externe Berater bringen heute mit Hilfe von persönlichen „Matching“-Verfahren den Geber mit den richtigen Interessenten zusammen. Und hier zählen für den idealen Franchise-Partner weit mehr als die üblichen (und eigentlich nichtssagenden) Kriterien wie kaufmännisches Geschick, Alter 25–35 und Freude am Umgang mit Menschen:

Als zukünftiger Franchise-Partner hat er sich bewusst für die Umsetzung eines bereits ausgearbeiteten Konzepts und damit gegen die Entwicklung und Umsetzung einer eigenen Geschäftsidee entschieden. Er ist ein teamfähiger Entrepreneur, der sich auf eine erprobte Geschäftsidee verlassen und einen Teil der Arbeit an den Geber abgeben will. Er hat Lust, die ihm vorgegebene Markenwelt in seinem lokalen Einzugsbereich ganz im Sinne des Franchise-Systems und seines Unternehmenserfolgs aufzubauen.

Zeichen setzen

Insbesondere junge Geber neigen zu Beginn dazu, möglichst jeden Bewerber zu akzeptieren, um ein schnelles Systemwachstum realisieren zu können. Stattdessen sollte von Anfang an eine sorgfältige Partnerauswahl beherzigt werden. Schließlich dienen nur erfolgreiche Franchise-Partner als Aushängeschild eines Franchise-Systems. Richtig kommuniziert steigern diese Erfolge nicht nur die Nachfrage am Gründungsmarkt und erleichtern die Partnerakquisition. Erfolgreiche Partner fördern insgesamt ein positives Franchise-Image, das am Gründungsmarkt generell die Attraktivität von Franchise-Partnerschaften steigen lässt.

 

 

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Franchise Insights Jun 2013

Gute Franchise-Geber regeln auch den Ausstieg

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Die Starthilfen für Existenzgründer sind in der Regel professionell und umfassend gestaltet. So auch für Gründer, die sich mit einem Franchise-Konzept selbstständig machen. Ein schlüsselfertiges Konzept, ein Franchise-Paket, eine persönliche Betriebsberatung sowie Systemstandards sorgen für einen systematischen und erprobten Markteinstieg. Je größer das Franchise-System, desto „geübter“ sind meist auch Neueröffnung und Expansion. Doch wie sieht es mit dem Ausstieg aus?EXIT Weiterlesen

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Town & Country Haus Jun 2013

Jürgen Dawo im DFV-Vorstand bestätigt

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Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Deutschen Franchise-Verbands (DFV) wurde Jürgen Dawo, Gründer und Franchise-Geber von Town & Country Haus, als Vorstandsmitglied wiedergewählt. Bereits seit 2004 gehört der Unternehmer dem DFV-Vorstand an, in dem er sich vor allem für das Thema Aus- und Weiterbildung in der Franchise-Wirtschaft einsetzt. Dabei geht es nicht nur darum, wie Franchise-Geber den Wissenstransfer innerhalb ihres Systems gestalten können, sondern auch um die Weiterbildung der Franchise-Geber selbst.

„Seit mehr als 20 Jahren als Franchise-Geber aktiv, möchte ich meine Erfahrungen und das Wissen gerade auch an andere Franchise-Systeme, die sich noch im Aufbau befinden, weitergeben und damit nachhaltig zur weiteren Entwicklung und Qualifizierung der Branche beitragen“, erklärt Jürgen Dawo. „Auf Unternehmer, die selbst zu Franchise-Gebern werden, kommen schließlich vielfältige Aufgaben und Herausforderungen zu – von der Wahl der richtigen Expansionsstrategie bis zum Umgang mit den Franchise-Partnern.“ Um diese zu meistern und Fehler zu vermeiden, empfiehlt Jürgen Dawo, sich immer an den größten Engpässen zu orientieren und diese systematisch zu überwinden. „Wer alles auf einmal anpacken will, kann sich schnell verzetteln und verfügt meist auch nicht über die dafür erforderlichen Ressourcen“, so Jürgen Dawo, dessen Franchise-System Town & Country Haus kürzlich mit dem Deutschen Franchise-Preis 2013 ausgezeichnet wurde. Als Coach und Referent für das Deutsche Franchise-Institut unterstützt Jürgen Dawo so junge Systeme bei der Überwindung ihrer Engpässe. In weiteren Seminaren dreht sich alles um das Thema „Verkaufen 2.0“, ein eigens entwickelter Beratungs- und Verkaufsansatz, bei dem der Verkäufer zum helfenden Berater des Kunden beim Einkauf wird.

Jürgen Dawo

Wissenstransfer in freier Natur mit Jürgen Dawo

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Franchise Insights Mai 2013

Mit Franchise vom motivierten Angestellten zum lokalen Marktführer

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Das Gründungsgeschehen in Deutschland ist auf dem Tiefpunkt, so die KfW in ihrem jüngst erschienenen Gründungsmonitor 2013. Demnach haben sich im Jahr 2012 erneut weniger Menschen selbstständig gemacht. Insgesamt gab es laut KfW im vergangenen Jahr rund 775.000 Gründer – der niedrigste Stand seit dem Start der Befragung im Jahr 2000. Die Hauptgründe werden in der schwachen Konjunktur, der guten Arbeitsmarktlage und Änderungen in der Existenzgründungsforschung durch die Bundesagentur für Arbeit gesehen. Und: Auch im laufenden Jahr geht man nicht von einer spürbaren Belebung aus.

Anders die Franchise-Wirtschaft: Auch hier zeigt sich zwar ein vergleichbar verhaltenes Wachstum. Zuletzt verzeichnete die Franchise-Wirtschaft einen Zuwachs an neuen Franchise-Partnern von knapp 3,5 Prozent, wie eine Erhebung des Instituts für Markenfranchise herausfand. Franchise-Systeme müssen heute also größere Anstrengungen unternehmen, um sich mit den von ihnen gebotenen unternehmerischen Chancen auf dem Arbeitsmarkt hervorzuheben. Dennoch bieten vor allem etablierte Systeme gute Einstiegsoptionen. Sie haben über Jahre weiter in das Unternehmenskonzept für den regionalen Markt und Innovationen investiert. Spezielle Branchenkenntnisse müssen Franchise-Unternehmer hier in der Regel nicht mitbringen: Das systemspezifische Know-how erhalten sie beispielsweise in den Schulungen der Systemzentrale.

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Town & Country Haus Feb 2013

Neujahrsworkshop setzt Impulse

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Neue Impulse für die Zukunft setzte Town & Country Haus bei seinem Neujahrsworkshop, zu dem sich Ende Januar die über 300 Franchise-Partner des führenden Massivhausanbieters in Fulda trafen. Aktivitäten und Neuerungen in Marketing, Vertrieb und Technik sowie die weitere Unternehmensausrichtung standen im Fokus der Veranstaltung.

In Fulda veranstaltete Town & Country Haus seinen diesjährigen Neujahrsworkshop.

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Franchise Insights Feb 2013

Franchise gibt es in jeder Branche

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Von A wie Autowerkstatt bis Z wie Zoofachhandel – Franchise-Systeme finden sich in nahezu jeder Branche. Wer seine berufliche Zukunft unter dem Markendach eines Franchise-Systems sieht, dem bietet sich eine breite Auswahl unter den bundesweit rund 950 Franchise-Systemen. Rein statistisch gesehen, sind Dienstleistungs-Franchise-Systeme dabei am häufigsten vertreten. Gefolgt vom Handel, den Gastronomie-, Touristik- und Freizeitanbietern sowie dem Handwerk. Weiterlesen

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Morgengold Frühstücksdienste Jan 2013

Mehr Brötchen für Morgengold Frühstücksdienste

Keine Kommentare Allgemein, Franchise allg, Morgengold

Frische Backwaren morgens direkt an die Haustür: Deutschlands größter Backwarenlieferdienst setzt sein Wachstum fort. 2013 Prozessoptimierung zur Professionalisierung der Morgengold-Betriebe und Ausbau des Marketings im Fokus. Weiterlesen

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Town & Country Haus Jan 2013

Markenunternehmer im Vorteil

Keine Kommentare Allgemein, Erfolgsstory, Town & Country

Wer sich als Franchise-Partner selbstständig macht, profitiert nicht nur von einem einfacheren Markteinstieg. Auch im weiteren Unternehmensaufbau können die Leistungen der Zentrale den geschäftlichen Erfolg fördern. Zwei Franchise-Partner berichten. Weiterlesen

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