Back-Factory 24 Feb 2017

Back-Factory baut Snack-Geschäft weiter aus

Back-Factory

Leichten Zuwachs für den Snack-Profi: Mit einem Systemumsatz von 98,5 Millionen Euro hat Back-Factory das Geschäftsjahr 2016 abgeschlossen und damit ein leichtes Plus von ein Prozent zum Vorjahr erwirtschaftet. Die bundesweit rund 100 Standorte erlösten dabei gut zwei Drittel ihres Umsatzes mit kalten und warmen Snacks. Kaffeespezialitäten und Getränke machten 29 Prozent des Umsatzes aus. Der Verkauf von Brot und Brötchen ging weiter zurück und lag bei 4,5 Prozent. Im Durchschnitt stieg der Umsatz pro Standort von 975.000 Euro auf 985.000 Euro (+ 1 Prozent zum Vorjahr).

„15 Jahre nach Eröffnung der ersten Filiale haben wir den Marken- und Konzeptrelaunch zum Snack-Profi erfolgreich abgeschlossen“, erklärt Peter Gabler, Geschäftsführer der Backfactory GmbH. „Neben der trendorientierten Weiterentwicklung unseres Snack-Konzepts liegt unser strategischer Schwerpunkt 2017 auf dem Produkt.“

Snack-Erlebnis weiter steigern

Die Entwicklung neuer, vor allem warmer Snacks und Frischeprodukte steht im Zentrum – auch um eine gleichmäßigere Auslastung der Filialen über alle Tageszeiten herbeizuführen. Ziel sei es nicht nur, das Profil und die Bekanntheit als Snack-Profi weiter zu schärfen, sondern auch das Snack- und Frischeerlebnis für die Gäste nochmals zu steigern. Die Produktentwicklungsabteilung in der Hamburger Zentrale wurde dafür personell aufgestockt. Schon im Frühjahr 2017 beginnt eine Testphase mit Produkten, bei denen die Gäste die Möglichkeit haben, ihren Snack selbst zu veredeln. Ab März 2017 bietet Back-Factory zudem ein Aktionsprodukt an, bei dem erstmals eine Markenkooperation, in diesem Fall mit „Bresso“, zum Tragen kommt. Flankierend werden Mitte des Jahres außerdem neue recyclingfähige Verpackungsmaterialien eingeführt.

„Qualität statt Quantität“

Bei unverändert gebliebener Standortzahl wurden 2016 sechs Filialen nach dem Snack-Profi-Konzept umgebaut. In Wuppertal, Karlsruhe und Stuttgart wurden zudem Standorte neu eröffnet. Im laufenden Jahr will Back-Factory das Wachstum wieder leicht anziehen – ohne von seinem Credo „Qualität statt Quantität“ abzurücken.

Bereits im ersten Halbjahr sind Eröffnungen in Bochum, Berlin und Hamburg geplant. Ergänzend dazu werden weitere Filialen nach dem neuen Ladenbaukonzept umgebaut werden. „Gemeinsam mit unseren Franchise-Partnern entwickeln wir uns konsequent weiter. Dazu gehört auch, dass ein Standort alle fünf bis sieben Jahre trendorientiert umgebaut wird“, erläutert Peter Gabler.

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