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Town & Country Haus Dez 2015

Franchise bietet für Quereinsteiger aussichtsreiche Perspektiven

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Wer sich in einer fachfremden Branche selbstständig machen möchte, kann in Franchise-Systemen einen geeigneten Partner finden. Auch Deutschlands führender Hausanbieter Town & Country setzt bei seiner Expansion auf führungserfahrene Quereinsteiger.

In Deutschland entscheiden sich jedes Jahr rund 300.000 Existenzgründer für den Schritt in die Selbstständigkeit. Etwa jeder 50. von ihnen setzt dabei auf eine Franchise-Partnerschaft – und damit auf ein bereits am Markt erprobtes Geschäftskonzept. Die Selbstständigkeit mit System soll den Unternehmern nicht nur den Markteinstieg erleichtern. Sie ermöglicht es auch, als Quereinsteiger in einer bisher fremden Branche Fuß zu fassen. Aus erfahrenen Managern und Führungskräften werden so lokale Unternehmer.

Auch Deutschlands führender Hausanbieter Town & Country richtet sich bei seiner Expansion an Quereinsteiger. Von den über 40 Franchise-Partnern, die sich im Jahr 2014 für eines der beiden Geschäftsmodelle entschieden haben, sind die meisten zuvor nicht in der Hausbaubranche aktiv gewesen. „Wir erwarten keine spezifischen Branchenkenntnisse, sondern Führungsqualitäten und Erfahrungen im Projektmanagement“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer und Franchise-Geber von Town & Country Haus. Das erforderliche fachspezifische Wissen werde den Unternehmern in umfangreichen Schulungen vermittelt.

Synergien nutzen

Annette2Auch Annette Meyer aus dem Landkreis Osnabrück ist eine solche Quereinsteigerin. Seit August 2014 ist die 45-Jährige für den Verkauf und die Erstellung der massiv gebauten Town & Country Häuser im niedersächsischen Landkreis Osnabrück zuständig. Mehr als zehn Jahre war sie zuvor unter anderem für das Produktmanagement bei einem großen Haushaltsgerätehersteller verantwortlich. Als in ihr der Wunsch reifte, sich beruflich noch einmal zu verändern, erschien ihr Franchise ideal. „Ich wollte meine Stärken in den Bereichen Projektmanagement und Marketing einbringen, aber auch von den Vorteilen eines bereits am Markt hundertfach umgesetzten Konzepts und einer bekannten Marke profitieren“, erklärt Meyer, die gezielt nach einem Franchise-Konzept im technischen Bereich gesucht hatte.

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Town & Country Haus Nov 2015

Tipps für Franchise-Gründer: Warum sich Franchise-Gebühren auszahlen

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Ob Marketing, Schulung oder Beratung: Wer sich als Franchise-Partner selbstständig macht, profitiert von den Leistungen und der Unterstützung seines Franchise-Gebers. Doch welche Gebühren werden dafür im Gegenzug fällig? Und worauf sollten Gründer achten?

Behringen. Wer sich als Franchise-Partner selbstständig macht, hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber Alleinunternehmern: Er kann seine Selbstständigkeit auf ein bereits am Markt erprobtes Konzept aufbauen. Im Rahmen der Partnerschaft profitiert ein Franchise-Partner zudem von der Unterstützung des Franchise-Gebers z. B. im Marketing oder in Bezug auf Schulungen und Beratung. Was genau ein Franchise-Partner erwarten kann, wird vertraglich vereinbart – ebenso wie die Höhe der Gebühren, die der Franchise-Geber im Gegenzug erhält.

Gebühren sind abhängig von den Einnahmen

Neben einer einmaligen Einstiegsgebühr, die sich laut Franchise-Monitor 2014 durchschnittlich auf rund 11.000 Euro beläuft, zählen dazu insbesondere die laufenden Franchise-Gebühren. Diese werden in der Regel anteilig vom Nettoumsatz berechnet und monatlich an den Franchise-Geber abgeführt. Für die Höhe der Gebühren gibt es keinen Standard – sie unterscheidet sich von System zu System und hängt vom jeweiligen Geschäftskonzept ab. In der Regel sind es zwischen einem und 15 Prozent des Umsatzes. Mit den Umsätzen der Franchise-Partner steigen also auch die Einnahmen der Franchise-Zentrale, die so z. B. in die Weiterentwicklung des Geschäftskonzepts, Innovationen oder die Leistungen für die Franchise-Partner investieren kann.

Ausgewogenes Modell

Auch bei Town & Country Haus, Deutschlands führender Hausanbieter, richtet sich die Franchise-Gebühr nach dem Erfolg der Franchise-Partner. Die sogenannten bauenden Partner, die auch für die Erstellung der Häuser verantwortlich sind, zahlen mit jedem verkauften Haus einen prozentualen Betrag an die Systemzentrale. „Es ist unser Ziel, dass unsere Franchise-Partner prosperierende Unternehmen aufbauen und in ihrer jeweiligen Region die Marktführerschaft einnehmen“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Das kann nur dann gelingen, wenn alle Seiten ausreichend verdienen und investieren können.“

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Town & Country Haus Okt 2015

Karriere mit System

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Fast jeder zweite Arbeitnehmer ist in Deutschland unzufrieden mit seinem Job, so die Studie „Jobzufriedenheit 2015“. 45 Prozent würden ihren Job in den nächsten fünf Monaten wechseln und immerhin noch jeder vierte Arbeitnehmer sucht eine Position mit besserer Bezahlung. Doch wer sich für einen beruflichen Wechsel entscheidet, muss nicht zwangsläufig zum nächsten Angestellten-Job greifen. Insbesondere für vertriebserfahrene Angestellte und Manager bietet die Selbstständigkeit als Franchise-Partner interessante Karriereperspektiven.

Statt das Rad neu zu erfinden, können Franchise-Partner auf eine bereits am Markt etablierte Geschäftsidee setzen. Gegen Gebühr übernehmen sie das erprobte Unternehmenskonzept des Franchise-Gebers, um ihren lokalen Markt systematisch zu erschließen. Der Franchise-Geber führt, koordiniert und entwickelt kontinuierlich System und Konzept weiter. Das bringt für den Franchise-Partner viele Vorteile mit sich: Denn während sich Einzelkämpfer selbst um Marketing, Einkauf oder Produktinnovationen kümmern müssen, greifen Franchise-Partner auf ein standardisiertes Konzept zu. Zusätzlich unterstützt sie die Zentrale z.B. mit Schulungen, einer persönlichen Betriebsberatung sowie mit Konzepten und Vorlagen für die Kundengewinnung.

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Town & Country Haus Jul 2015

Town & Country Haus: Gemeinsam viel bewegen

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Anfang Juli kamen über 400 Franchise-Partner, Mitarbeiter und Gäste aus Wirtschaft und Industrie in Willingen/Sauerland zum traditionellen Sommerworkshop von Town & Country Haus zusammen. Passend zum diesjährigen Motto „Wachstum in der Zukunft gelingt nur gemeinsam vereint.“ wurde auf der Tagung nicht nur eine erfolgreiche Zwischenbilanz gezogen. Der Blick wurde vor allem nach vorne gerichtet. „Unser Ziel ist es mittelfristig 5.000 Häuser pro Jahr zu verkaufen“, verdeutlichte Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Dabei orientieren wir uns fest an den Wünschen und Bedürfnissen unserer Zielgruppe: Normalverdiener, die über ein hohes Sicherheitsbewusstsein verfügen und meist wenig bis keine Erfahrung im Hausbau mitbringen.“

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Town & Country Haus Jul 2015

„An Town & Country Haus kommt hier keiner vorbei!“

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Im Alter von 35 Jahren hat Peter Krywald als Franchise-Partner von Town & Country Haus das elterliche Unternehmen übernommen. Im westlichen Gürtel von Berlin half er allein im letzten Jahr rund 170 Familien, sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen.

1.500 Town & Country Häuser – so viel wie eine ganze Stadt hat die „HS Solid“ inzwischen gebaut. Rund 170 Häuser, also die Größe einer Siedlung, kamen allein im letzten Jahr hinzu. „Es sind vor allem junge Familien in und um Berlin, die zu uns kommen und denen wir helfen, sich den Traum vom eigenen Haus zu erfüllen“, so Geschäftsführer Peter Krywald. „Dabei bieten wir ihnen nicht nur ein schlüsselfertiges Haus zu mietähnlichen Konditionen, sondern auch die größtmögliche Sicherheit durch umfangreiche Schutzbriefe.“

TC_Peter KrywaldSeit gut einem Jahr steht der 35-Jährige als alleiniger Geschäftsführer an der Spitze des größten Partnerunternehmens von Town & Country Haus in Deutschland. Im Frühjahr 2014 hatte er dies von seinem Vater übernommen, nachdem er schon während seines BWL-Studiums vor zehn Jahren begonnen hatte, im elterlichen Unternehmen mitzuarbeiten. „Mit Sekretariatsarbeiten wie dem Kopieren von Bauakten hat alles begonnen“, erinnert sich Krywald. „Schnell war dann klar, dass ich ein Faible für das Marketing habe, über das ich auch mit dem Vertrieb und dem Personalwesen in Berührung gekommen bin. Und schließlich führte mich mein Weg in die Geschäftsleitung.“ Weiterlesen

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Town & Country Haus Jun 2015

Qualität im Franchise: „F&C Award Gold“ geht zwei Mal an
Town & Country Haus

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Town & Country Haus, Deutschlands führender Hausanbieter, wurde erneut mit dem „F&C Award Gold“ ausgezeichnet – und dieses Mal gleich doppelt. Das Qualitätssiegel des Internationalen Centrums für Franchising und Cooperation (F&C) in Münster bescheinigt dem Unternehmen eine überdurchschnittlich hohe Zufriedenheit der Franchise-Partner. Im Rahmen der diesjährigen Zufriedenheitsanalyse der insgesamt rund 300 Town & Country Partner wurden die sogenannten „verkaufenden“ Partner, die die Bauherren von der ersten Beratung bis zum Hauskauf begleiten, und die „bauenden“ Partner, die zudem die Erstellung der Häuser verantworten, getrennt betrachtet.

99 Prozent der bauenden Partner, würden sich erneut für eine Franchise-Partnerschaft mit Town & Country Haus entscheiden. Ebenfalls 99 Prozent würden ihren Franchise-Geber in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis weiterempfehlen. Bei der Befragung der verkaufenden Partner erzielte Town & Country Haus in diesen Bereichen ebenfalls „sehr gute“ Werte von 92 bzw. 89 Prozent. Besonders zufrieden zeigten sich die Unternehmer in beiden Befragungen zudem mit dem Schulungsangebot und dem Wissenstransfer sowie mit der Unterstützung durch die verschiedenen Fachabteilungen der Systemzentrale.

Werthaltiges Unternehmen aufbauen

„Die Ergebnisse der Zufriedenheitsbefragung dienen uns als Franchise-Geber als Trend- und Stimmungsbarometer“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Mit dieser groß angelegten Studie möchten wir besonders den unterschiedlichen Partnerprofilen Rechnung tragen – auch um die beiden Geschäftsmodelle kontinuierlich weiterzuentwickeln. Während wir im Hausverkauf besonders vertriebsstarken Gründern ohne große Investitionen den Weg in die Selbstständigkeit ebnen, richten wir uns bei den bauenden Partnern an Führungskräfte aus dem mittleren und hohen Management, die in den Aufbau eines eigenen werthaltigen Unternehmens investierten möchten.“ Neben dem erprobten Unternehmenskonzept profitieren sie im Rahmen der Franchise-Partnerschaft besonders im Marketing. So zählt Town & Country Haus in der Hausbaubranche zu den Unternehmen mit dem höchsten Bekanntheitsgrad.

Bereits zum fünften Mal hatte das F&C eine Zufriedenheitsbefragung unter den Franchise-Partnern von Town & Country Haus durchgeführt. In allen Fällen wurde das gute Abschneiden mit dem „F&C Award Gold“ zusätzlich belohnt. Unter den Mitgliedsunternehmen im Deutschen Franchise-Verband (DFV) wird eine Zufriedenheitsbefragung im Rahmen des System-Checks turnusmäßig alle drei Jahre gefordert.

 

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Town & Country Haus Mai 2015

Quereinsteiger mit überdurchschnittlich erfolgreichem Start

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Dem Saarbrücker Unternehmer Peter Neufang ist als Quereinsteiger ein überdurchschnittlich erfolgreicher Start im Hausbaumarkt gelungen. Als Franchise-Partner von Town & Country Haus hat er in den ersten beiden Jahren im Landkreis Trier-Saarburg bereits 32 Familien ermöglicht, sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen.

Für die erfolgreiche Gründung und die außerordentliche Leistungen im Unternehmensaufbau wurde der Saarbrücker Unternehmer Peter Neufang jetzt vom Deutschen Franchise-Verband (DFV) für den „DFV-Gründerpreis für Franchise-Nehmer“ nominiert. Der Preis wurde auf dem diesjährigen Franchise-Forum in Berlin am 12. Mai 2015 im Rahmen einer feierlichen Gala verliehen – Peter Neufang hatte es als einer von insgesamt drei Franchise-Partnern in die engere Wahl geschafft.

„Wir gratulieren Peter Neufang ganz herzlich zu dieser Nominierung, die Ergebnis der ausgezeichneten Entwicklung seines Unternehmens ist“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Als Vollblutunternehmer und Quereinsteiger im Hausbau hat sich Peter Neufang innerhalb von nur zwei Jahren in seinem regionalen Markt etabliert und die Weichen für weiteres, nachhaltiges Wachstum gelegt – damit ist er auch ein Vorbild für andere, die den Schritt in die Selbstständigkeit gehen wollen.“

 

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Town & Country Haus Feb 2015

Neue Wege in gewohnter Stärke

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Mit rund 300 Teilnehmern feierte Town & Country Haus den Jahresauftakt mit seinem traditionellen Neujahrsempfang in Fulda. Unter dem Motto: „Wichtiger, als die Dinge richtig zu machen, ist es, die richtigen Dinge zu machen“ stellte Deutschlands führender Hausanbieter auf der Tagung die Weichen für die kommenden Monate. Im Mittelpunkt standen Neuerungen zum Verkaufen 2.0, die zielgerichtete Ansprache von Interessenten sowie der Umgang mit dem derzeitigen Angebotsengpass bei Grundstücken. „Wir wollen neue Wege in gewohnter Stärke gehen und so den Hausverkauf im Jahr 2015 kräftig ankurbeln, um den Erfolg von zuletzt über 3.000 verkauften Häusern deutlich zu steigern“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. In der Town & Country-Akademie werden Franchise-Partner, die auf den Vertrieb spezialisiert sind, dafür umfassend und zielgruppenorientiert geschult. Zudem soll die Unterstützung für bauende Partner in der Vorbereitung und Abwicklung der Bauvorhaben ausgebaut werden.TC_Neujahrsworkshop2015

Auch die Expansion mit neuen Franchise-Partnern soll 2015 weitergehen. Nachdem im Jahr 2014 jeweils über 20 neue Partner für den Hausverkauf und den Hausbau hinzugewonnen wurde, will Town & Country Haus im laufenden Jahr in weitere freie Gebiete expandieren. Dabei richtet sich das Unternehmen vor allem an Führungskräfte aus dem mittleren bis hohen Management, die ein eigenes Unternehmen aufbauen möchten. Im Hausverkauf sind darüber hinaus Verkaufstalente gesucht, die sich selbstständig machen und in einem wachsenden Netzwerk tätig sein wollen. Als Verkäufer sollten sie über Kundenorientierung und Empathie verfügen. Bundesweit ist Town & Country mit insgesamt über 300 Partnern am Markt aktiv, davon rund 120 im Hausbau.

Ausgezeichnete Franchise-Partner

Im Rahmen der feierlichen Abendveranstaltung bildete die Auszeichnung von Franchise-Partnern einen Höhepunkt. Den Qualitäts-Award erhielten in diesem Jahr Andreas Kropp (Höxter und Paderborn), Oliver Bornhauser (Rems-Murr-Kreis) sowie Lutz Ludwig und Ronald Kaszemekat (Barnim und Berlin). Insgesamt wurden 80 bauende und verkaufende Franchise-Partner in verschiedenen Kategorien geehrt, darunter sowohl Auszeichnungen für  die besten Neueinsteiger und die besten Gebietsauslaster als auch für den historischen Verkaufserfolg. So erhielten drei Franchise-Partner den begehrten „500er Stein“ für je über 500 verkaufte Town & Country-Häuser.

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Town & Country Haus Jan 2015

Town & Country Haus erneut über 3.000 verkaufte Häuser

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Mit 3.044 verkauften Häusern hat Town & Country das dritte Jahr in Folge die Marke von 3.000 Häusern geknackt und seine marktführende Position damit unterstrichen. Der Auftragseingang belief sich 2014 auf 523,1 Mio. Euro (- 5 % zum Vorjahr). Das Rekordergebnis aus 2013 konnte der Hausanbieter damit zwar nicht toppen, bewegt sich jedoch auf stabil hohem Niveau von 2012. „Auch trotz der günstigen Finanzierungsmöglichkeiten verzeichnet der Markt für Einfamilienhäuser derzeit keinen Zuwachs – vor allem wegen der hohen Grundstückspreise“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Das zeige auch die rückläufige Zahl an Baugenehmigungen, die 2014 für Ein- und Zweifamilienhäuser erteilt wurden.

Knappes Bauland und hohe Grundstückspreise – diesen Herausforderungen am Markt begegnet das Unternehmen mit neuen, an die Situation angepassten, neuen Haustypen. So wurde 2014 ein Modell speziell für besonders kleine und schmale Grundstücke eingeführt. „Mit unseren standardisierten Markenhäusern ermöglichen wir so ein preisgünstiges Bauen bei hoher Qualität“, so Dawo weiter. Besonders gefragt waren die Häuser der Flair-Serie. Fast jedes zweite Haus ist zudem ein KfW-förderfähiges Energiesparhaus. Weiterlesen

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Town & Country Haus Dez 2014

Town & Country Haus wächst mit neuen Franchise-Partnern

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Vom Manager zum Chef: Deutschlands führender Hausanbieter Town & Country Haus richtet sich mit seinem erprobten Unternehmenskonzept vor allem an Führungskräfte aus dem mittleren bis höheren Management. 20 neue Franchise-Partner haben sich bereits in diesem Jahr dafür entschieden, mit dem Bau von Eigenheimen ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Mit bisher 20 neuen Franchise-Partnern im Hausbau hat Town & Country, Deutschlands führender Hausanbieter, seine bundesweite Präsenz in diesem Jahr weiter ausgebaut. Besonders in den Regionen Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein vergrößert sich damit das Angebot an den kostengünstigen Ein- und Zweifamilienhäusern, die nach dem Baukastenprinzip geplant werden und Bauherren zusätzlich über einen im Kaufpreis enthaltenen Hausbau-Schutzbrief absichern. „Wir ermöglichen so vor allem Normalverdienern, sich den Traum vom Eigenheim zu mietähnlichen Konditionen zu erfüllen – und das bei größtmöglicher Sicherheit“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Bundesweit ist Town & Country Haus inzwischen mit insgesamt über 300 Franchise-Partnern vertreten, davon rund 120 als Partner im Hausbau. 2013 wurden insgesamt 3.277 Häuser verkauft. Die anhaltende Niedrigzinsphase sorgt auch 2014 für günstige Rahmenbedingungen.

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