Archiv für Januar, 2017

Town & Country Haus Jan 2017

Town & Country Haus schafft Meilenstein von über 4.000 verkauften Häusern in 2016

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Town & Country Haus baut seine Spitzenposition am Hausbaumarkt weiter aus. Im Jahr 2016 verkaufte der Massivhausanbieter erstmals 4.188 Häuser – ein Plus von 8,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr (3.859 Häuser). Das Auftragsvolumen stieg dabei um 13 Prozent auf 772,5 Millionen Euro. Am häufigsten gefragt waren erneut die Häuser der Flair-Serie. Jedes vierte Haus ist zudem ein KfW-förderfähiges Energiesparhaus.

Bis heute hat Town & Country Haus insgesamt über 27.500 Häuser hierzulande gebaut. „Seit nunmehr zehn Jahren ist Town & Country Haus das meistgekaufte Markenhaus in Deutschland“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Neben weiterhin günstigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen führt Dawo das solide Unternehmenswachstum vor allem auf das klare Geschäftskonzept von Town & Country Haus zurück. „Wir richten unsere Angebote stark an Normalverdiener“, so Dawo weiter. „Ihnen helfen wir, den Schritt ins Eigenheim mit größtmöglicher Sicherheit und zu mietähnlichen Konditionen zu gehen, und richten uns dafür konsequent an deren Bedürfnissen aus.“ Ihr Traumhaus können die Bauherren aus 36 Haustypen auswählen und nach dem Baukastenprinzip individuell planen. Im Hauspreis inbegriffen ist ein umfassender Hausbauschutzbrief, der die Bauherren vor finanziellen Risiken schützt. Die günstigen Hauspreise ergeben sich zudem durch eine hohe Standardisierung der Abläufe rund um den Hausbau.

Weitere Franchise-Partner gesucht

Ein zentraler Erfolgsfaktor von Town & Country Haus ist das Franchise-Modell. Bundesweit stehen die insgesamt rund 300 Franchise-Partner den Bauherren als Ansprechpartner zur Verfügung. Das Potenzial für weiteres Wachstum ist dabei noch groß. „2017 wollen wir nicht nur mit den bestehenden Unternehmern noch mehr Menschen in die eigenen vier Wände bringen, sondern auch neue Franchise-Partner hinzugewinnen“, erklärt Jürgen Dawo.

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Franchise Insights Jan 2017

20.000 Unternehmer pro Jahr gesucht

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Die 950 Franchise-Systeme in Deutschland legen 2016 wieder an Expansionsgeschwindigkeit zu. Potenzial ist für 20.000 neue Franchise-Partner pro Jahr gegeben. Um dies zu heben, muss sich die Franchise-Wirtschaft für neue Zielgruppen öffnen und ihre Geschäftsprozesse auf stärkeres Wachstum ausrichten. Gründungswilligen Migranten bietet Franchise die Chance, Nachteile auf dem Arbeitsmarkt auszugleichen.

Franchise_Facts_2017Bonn. Im Jahr 2016 ist die Franchise-Wirtschaft auf rund 119.000 Franchise-Partner (+ 1,3 Prozent) gewachsen, das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Vollerhebung des Bonner forum franchise und systeme in Kooperation mit dem Deutschen Franchise-Verband e.V. (DFV), Berlin. In über 159.000 Betrieben (+ 1,7 Prozent) beschäftigen diese rund 697.000 Mitarbeiter (+ 1,7 Prozent) und verantworten einen Systemumsatz von 103 Mrd. Euro (+ 4,8 Prozent). Das zweite Jahr in Folge konnte die Franchise-Wirtschaft damit wieder leicht steigende Zuwachsraten verbuchen.

Etwa 8.000 bis 10.000 Gründer entscheiden sich jedes Jahr für eine Franchise-Partnerschaft – trotz eines florierenden Arbeitsmarktes. Neben den Übernahmen bestehender Betriebe wurden 2016 mehr als 2.600 Betriebe neu gegründet. 2017 rechnen die Systeme ersten Prognosen zufolge sogar mit über 3.000 neuen Betrieben. „Das eigentliche Potenzial ist weitaus größer. Etwa 20.000 neue Franchise-Partner kann die Franchise-Wirtschaft hierzulande jedes Jahr aufnehmen und somit mehr als 10.000 neue Betriebe eröffnen“, erklärt Felix Peckert, Chef des forum franchise und systeme.

Bessere Einkommens- und Karriereperspektiven

Um das Potenzial von 20.000 Unternehmern jährlich zu heben, müssen auch neue Zielgruppen angesprochen werden. Neben Fach- und Führungskräften kann Franchise auch für gründungswillige Migranten besonders attraktiv sein. „Franchise-Systeme können vielen von ihnen weitaus bessere Karriere- und Einkommensperspektiven bieten als eine abhängige Beschäftigung“, erläutert Peckert. Fakt ist: Migranten machen sich überdurchschnittlich häufig selbstständig – auch um Nachteile auf dem Arbeitsmarkt auszugleichen. Laut Mikrozensus ist die Anzahl der Unternehmer mit Migrationshintergrund seit 2005 um 30 Prozent auf insgesamt 737.000 in 2015 gewachsen. Jede fünfte bis sechste „unternehmerisch engagierte Person“ hat demnach ausländische Wurzeln, heißt es in einer aktuellen Studie des Instituts für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Im Unterschied zur Einzelgründung ermöglicht Franchise eine Unternehmensgründung auf Basis eines erprobten Geschäftskonzepts, die zudem vom Franchise-Geber begleitet wird. Spezifische Branchenkenntnisse sind damit meist nicht erforderlich. Das Know-how wird vom Franchise-Geber im Rahmen von Schulungen vermittelt.

Digitalisierung ist Trumpf

Damit sich Franchise-Systeme hierzulande unabhängiger von der Konjunktur des Arbeitsmarktes aufstellen können, müssen sie jedoch weiter an Attraktivität gewinnen. Es gilt, die Geschäftsprozesse sowohl in den Franchise-Zentralen als auch in den -Betrieben zu vereinfachen und auf stärkeres Wachstum auszurichten. Neue Franchise-Partner sollen möglichst schnell am Markt Fuß fassen – sich etablieren können. Im Fokus steht auch die voranschreitende Digitalisierung – ein Thema, dem sich der DFV mit einem eigenen Think-Tank angenommen hat: „Franchise muss heute anders gedacht und gelebt werden als noch vor wenigen Jahren. Die Technisierung und Digitalisierung von Prozessen bietet immense Chancen für Franchise-Systeme, Wettbewerbsvorteile und Wachstum auszubauen. Wir arbeiten gerade intensiv in einem eigens dafür eingerichteten Expertenkreis unserer Mitglieder daran, diese neuen Prozesse zu definieren“, erklärt DFV-Geschäftsführer Torben Leif Brodersen.

Dienstleistungssektor vorne

Interessante Geschäftskonzepte finden sich in allen Branchen. An der Spitze steht unverändert der Dienstleistungsbereich mit 39 Prozent. Rund 30 Prozent der Systeme fallen auf den Handel. Es folgen die Gastronomie-, Touristik- und Freizeit-Anbieter (22 Prozent) sowie der Bereich Handwerk, Bau und Sanierung (9 Prozent).

Etwa 50.000 Euro beträgt die Investition in einen Franchise-Betrieb im Durchschnitt. Je nach Konzept, Standortgröße und Vorlaufkosten kann der Kapitalbedarf auch auf über 200.000 Euro steigen. Neben der Gründung eines neuen Betriebs bieten Franchise-Systeme auch die Möglichkeit von Betriebsübernahmen. Jedes zweite System ist schließlich länger als zehn Jahre am Markt und sucht Nachfolger für Franchise-Partner, die z. B. aus Altersgründen ausscheiden.


Zur Methodik:

Die „Facts & Trends 2016/2017“ zur Entwicklung der Franchise-Wirtschaft basieren auf einer Vollerhebung der bundesweit 950 Franchise-Systeme mittels eines standardisierten Fragebogens durch das Institut für Markenfranchise, Bonn. Die Rücklaufquote beträgt rund 20 Prozent.

Grafiken zum Download unter http://franchisemonitor.de/trends-und-statistik/ 

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Morgengold Frühstücksdienste Jan 2017

Höchstpersönlich: Der Morgengold Inhaberkreis

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Mittendrin statt nur dabei: Im neuen Inhaberkreis konzentrieren sich die Morgengold-Geschäftsführer Jürgen Rudolph und Franz Smeja im Sechs-Augen-Gespräch mit ihren Franchise-Partnern auf deren individuelle unternehmerische Themen und Erfolgsfaktoren.

Seit Anfang 2016 ergänzen Jürgen Rudolph und Franz Smeja die individuelle Beratung ihrer rund 100 Franchise-Partner um ein bedeutendes Puzzle-Stück – den neuen Morgengold Inhaberkreis. Einmal jährlich laden die beiden Geschäftsführer zu einem gemeinsamen Treffen und fokussieren von Inhaber zu Inhaber die ganz persönliche und unternehmerische Situation jedes einzelnen Morgengold-Partners.

Gemeinsam mit den Partnern nehmen sie sich die Zeit, deren Potenziale und Stärken genauso wie ihre Herausforderungen, Bedürfnisse und Visionen zu beleuchten und zu besprechen. „Unsere Stärke ist partnerschaftliches Miteinander, das wollen wir leben“, so Rudolph. „Für uns als Geschäftsführung spielt dabei auch bei einem System unserer Größenordnung der persönliche Kontakt zu unseren Partnern eine wichtige Rolle.“ Die Inhalte der Gespräche sind ebenso individuell wie der Bedarf der jeweiligen Morgengold-Unternehmer. „Wir erarbeiten zusammen, wie wir ihnen als starke Leistungszentrale noch effektiver zur Seite stehen können“, erklärt Franz Smeja den Grundgedanken.

Optimaler Beratungs-Mix

Losgelöst vom Tagesgeschäft findet sich in entspannter Atmosphäre auch Zeit für Themen, die in der laufenden Beratung in den Betrieben vor Ort vielleicht weniger Raum haben. „Unsere Franchise-Berater sind stark in den betrieblichen Alltag ihrer Partner involviert“, so Smeja. „Ihre Unterstützung konzentriert sich daher meist auf den akuten, praktischen Bedarf.“ Die Morgengold-Geschäftsführer hingegen können ihren Blick mit mehr Abstand zum Alltagsgeschäft auch auf andere Aspekte richten. Das können ganz private Dinge sein, aber auch Themen wie Finanzen oder Steuerfragen kommen in den Gesprächskreisen zur Sprache. Themen, die nicht unbedingt zur Kernkompetenz der Franchise-Berater zählen.

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