Archiv für September, 2016

Home Instead Sep 2016

„Eines der besten Franchise-Systeme, das ich kenne.“

Keine Kommentare Home Instead, Partnerinterview

Fast 20 Betriebe hat Home Instead Seniorenbetreuung bereits in diesem Jahr eröffnet – auch in Moers für die Region Niederrhein an der deutsch-niederländischen Grenze. Mit Ralf Siepmann hat Deutschlands führender häuslicher Betreuungsdienst dabei einen Partner gewonnen, der sich im Franchise hierzulande bestens auskennt.

ralf-siepmannNachdem der gelernte Radio- und Fernsehtechniker seit 2002 bei Fressnapf und Mrs.Sporty insbesondere für die Auswahl und Betreuung der Franchise-Partner zuständig war, hat er zuletzt seit 2010 als selbstständiger Berater angehende Franchise-Partner bei ihrer Gründung sowie Franchise-Geber bei ihrer Expansion unterstützt. Insgesamt hat Siepmann rund 250 Franchise-Gründungen begleitet.

Vor zwei Jahren reifte dann der Wunsch, sich selbst beruflich noch einmal zu verändern und gemeinsam mit seiner Frau ein eigenes Unternehmen aufzubauen. „Natürlich kannte ich Home Instead schon seit dem Franchise-Start und wusste um die positive Entwicklung“, erzählt Ralf Siepmann. „So lag es nahe, sich näher mit diesem aufstrebenden Franchise-Konzept zu beschäftigen.“ Nach einem persönlichen Gespräch in der Systemzentrale war schließlich klar: „Das wollen wir machen!“.

Gesellschaftlichen Beitrag leisten

Seit Mai 2016 ist Home Instead Niederrhein am Markt aktiv. In den ersten vier Monaten stieg die Zahl der Kunden bereits auf über 40. Für den Monat September wird der Umsatz etwa doppelt so hoch ausfallen als in der Unternehmensplanung vorgesehen. Ralf Siepmann ist damit ein Auftakt nach Maß gelungen. „Die Dienstleistung, die wir erbringen, trifft genau den Nerv der Zeit“, erklärt Siepmann. „Wir ergänzen nicht nur das Angebot der klassischen ambulanten Pflegedienste, sondern unterstützen vor allem auch die pflegenden Angehörigen.“ Denn wie schwierig es ist, eine häusliche Betreuung zu finden, die flexibel auf die individuellen Wünsche eingeht, hat Ralf Siepmann auch in der eigenen Familie erfahren müssen. „Ich kann mich deshalb sehr gut mit dem Geschäftsmodell identifizieren und weiß, wie dringend unsere Dienstleistung gebraucht wird. Als Unternehmen haben wir so die Möglichkeit, einen Beitrag dazu zu leisten, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen.“

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Back-Factory Sep 2016

„Den Weg als Snack-Profi weitergehen“

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Mit Anfang 30 hatte sich Peter Plaschke mit Back-Factory vor zehn Jahren selbstständig gemacht. Als Snack-Profi begrüßt er heute über 60.000 Gäste pro Monat in seinen Filialen in Halle und Weimar. Im Rahmen der diesjährigen Partnertagung in Einbeck wurde er jetzt als Systempartner des Jahres 2016 ausgezeichnet. 

Zehn Jahre ist es, seit Peter Plaschke sich mit Back-Factory selbstständig gemacht hat. Damals eröffnete der heute 41-Jährige als einer der jüngsten Systempartner von Back-Factory seine erste Filiale in Halle. 2010 kam schließlich ein zweiter Standort in Weimar hinzu. Der gelernte Restaurant-Fachmann und Betriebswirt war zuvor acht Jahre u. a. als Bankett-Manager bei verschiedenen internationalen Hotel-Ketten auf der ganzen Welt im Einsatz. „Die Entscheidung, mich selbstständig zu machen, habe ich nie bereut“, erklärt Peter Plaschke. „Ich wollte beruflich immer etwas Eigenes auf die Beine stellen – und das mit einem etablierten System im Rücken.“

Peter Plaschke

Peter Plaschke

Zutaten für ein modernes Snack-Konzept

Jeden Monat kommen über 60.000 Gäste in seine beiden Filialen. Anders als vor zehn Jahren sind heute nicht mehr Brot und Brötchen, sondern frisch zubereitete Snacks wie belegte Bagels, Pizzen oder Paninis die Umsatzrenner. Denn längst hat auch in den Filialen von Peter Plaschke der Snack-Profi Einzug gehalten. „Back-Factory vereint einen hochwertigen Marktauftritt mit allen Vorzügen, die ein modernes Snack-Konzept braucht. Dazu zählen vor allem frische Produkte und ein vielfältiges Angebot, aber auch Schnelligkeit und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis“, erklärt Peter Plaschke.

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Town & Country Haus Sep 2016

Als Quereinsteiger mit dem Marktführer selbstständig machen

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Ein „bezahlbares“ Eigenheim steht bei den Deutschen weiterhin hoch im Kurs. Für Deutschlands führenden Hausanbieter Town & Country bietet sich damit ein großes Marktpotenzial. Angestellte und Manager können sich als Franchise-Partner mit dem erprobten Geschäftsmodell von Town & Country selbstständig machen.

Der Traum vom Eigenheim ist weit verbreitet. Fast 75 Prozent der Deutschen erhoffen sich durch den Erwerb einer Immobilie Unabhängigkeit vom Vermieter und ein mietfreies Wohnen, so die Ergebnisse einer repräsentativen Studie des IMWF – Institut für Management- und Wirtschaftsforschung . Neben dem Kauf eines gebrauchten Hauses ziehen die meisten Hausbauinteressenten den Bau oder Kauf eines Massivhauses in Erwägung. Laut einer bundesweiten repräsentativen Studie des Instituts für angewandte Marketing- und Kommunikationsforschung unter Hausbauinteressenten kommt es ihnen dabei besonders auf eine umfassende Beratung und Betreuung, ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und eine hohe Hausqualität an.

„Unser Konzept, den standardisierten Hausbau mit individuellen Wünschen zu vereinen, sodass sich auch Normalverdiener den Traum vom Eigenheim zu mietähnlichen Konditionen erfüllen können, ist auch nach fast 20 Jahren aktueller denn je“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führendem Hausanbieter. „Davon profitieren auch die bundesweit über 300 selbstständigen Town & Country Partner, die die Bauherren vom ersten Beratungsgespräch über die Planung und Finanzierung bis hin zur schlüsselfertigen Hausübergabe begleiten.“

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