Archiv für November, 2015

Home Instead Nov 2015

Home Instead Seniorenbetreuung eröffnet 27. Betrieb

Keine Kommentare Home Instead

Mit drei weiteren Eröffnungen im November ist Home Instead Seniorenbetreuung jetzt insgesamt mit 27 Standorten in Deutschland vertreten. Im Jahr 2015 haben damit bisher acht neue Betriebe ihren Geschäftsbetrieb aufgenommen. Vier Jahre nach dem Start der Expansion mit selbstständigen Unternehmern ist Home Instead jetzt hierzulande bereits in zehn Bundesländern präsent. „Darüber hinaus haben wir weitere Franchise-Verträge abschließen können, sodass unser Franchise-System inzwischen auf 34 Unternehmer gewachsen ist“, erklärt Jörg Veil, geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead.

Den Betrieb aufgenommen hatten zuletzt die Franchise-Partner in Freiburg, Mainz und Schweinfurt. In Vorbereitung befinden sich die Betriebe in Chemnitz, Essen, Hagen, Groß-Gerau, Heinsberg, Moers, Mannheim und Passau. In der Regel handelt es sich bei den Franchise-Partnern um Manager und Führungskräfte, die sich mit dem erprobten Geschäftskonzept von Home Instead im Wachstumsmarkt Seniorenbetreuung selbstständig machen.

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Town & Country Haus Nov 2015

Tipps für Franchise-Gründer: Warum sich Franchise-Gebühren auszahlen

Keine Kommentare Allgemein, Town & Country

Ob Marketing, Schulung oder Beratung: Wer sich als Franchise-Partner selbstständig macht, profitiert von den Leistungen und der Unterstützung seines Franchise-Gebers. Doch welche Gebühren werden dafür im Gegenzug fällig? Und worauf sollten Gründer achten?

Behringen. Wer sich als Franchise-Partner selbstständig macht, hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber Alleinunternehmern: Er kann seine Selbstständigkeit auf ein bereits am Markt erprobtes Konzept aufbauen. Im Rahmen der Partnerschaft profitiert ein Franchise-Partner zudem von der Unterstützung des Franchise-Gebers z. B. im Marketing oder in Bezug auf Schulungen und Beratung. Was genau ein Franchise-Partner erwarten kann, wird vertraglich vereinbart – ebenso wie die Höhe der Gebühren, die der Franchise-Geber im Gegenzug erhält.

Gebühren sind abhängig von den Einnahmen

Neben einer einmaligen Einstiegsgebühr, die sich laut Franchise-Monitor 2014 durchschnittlich auf rund 11.000 Euro beläuft, zählen dazu insbesondere die laufenden Franchise-Gebühren. Diese werden in der Regel anteilig vom Nettoumsatz berechnet und monatlich an den Franchise-Geber abgeführt. Für die Höhe der Gebühren gibt es keinen Standard – sie unterscheidet sich von System zu System und hängt vom jeweiligen Geschäftskonzept ab. In der Regel sind es zwischen einem und 15 Prozent des Umsatzes. Mit den Umsätzen der Franchise-Partner steigen also auch die Einnahmen der Franchise-Zentrale, die so z. B. in die Weiterentwicklung des Geschäftskonzepts, Innovationen oder die Leistungen für die Franchise-Partner investieren kann.

Ausgewogenes Modell

Auch bei Town & Country Haus, Deutschlands führender Hausanbieter, richtet sich die Franchise-Gebühr nach dem Erfolg der Franchise-Partner. Die sogenannten bauenden Partner, die auch für die Erstellung der Häuser verantwortlich sind, zahlen mit jedem verkauften Haus einen prozentualen Betrag an die Systemzentrale. „Es ist unser Ziel, dass unsere Franchise-Partner prosperierende Unternehmen aufbauen und in ihrer jeweiligen Region die Marktführerschaft einnehmen“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Das kann nur dann gelingen, wenn alle Seiten ausreichend verdienen und investieren können.“

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