Archiv für Februar, 2015

Back-Factory Feb 2015

40 Mio. Gäste setzen 2014 auf Snack-Profi

Keine Kommentare Back-Factory, Branchen-News

Positive Bilanz für Back-Factory. Der Snack-Profi für Backwaren hat das Jahr 2014 mit einem Systemumsatz von 96,3 Mio. Euro brutto (+ 1,3 Prozent) beschlossen. Pro Standort stieg der Bruttoumsatz um 10,7 Prozent auf einen neuen Spitzenwert von 875.000 Euro – fünf Jahre zuvor betrug dieser noch 640.000 Euro. „Als Snack-Profi für Backwaren verzeichnen wir nicht nur einen Zuwachs an Gästen auf insgesamt über 40 Millionen im Jahr 2014. Uns ist es auch gelungen, die Verweildauer zu erhöhen und damit den Durchschnittsbon zu steigern“, erklärt Peter Gabler, Geschäftsführer der Backfactory GmbH.BF_Kaffee

Statt Brot und Brötchen wie noch vor einigen Jahren, stehen heute Snacks im Mittelpunkt des Angebots von Back-Factory. Über 80 Prozent des Umsatzes entfallen heute auf frisch zubereitete kalte und warme Back-Snacks, Salate und Joghurts sowie Kaffeespezialitäten und kalte Getränke. Mit eigenen Snack-Kreationen will Back-Factory auch 2015 sein Angebot und Profil weiter schärfen. Dafür wurde zuletzt nicht nur die Produktentwicklungsabteilung personell ausgebaut, sondern in Neumünster auch eine Testküche eingerichtet.

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Morgengold Frühstücksdienste Feb 2015

Morgengold-Intensivberatung: Raus aus der Krise

Keine Kommentare Morgengold

Vor Krisen ist niemand gefeit – auch nicht im Franchise. Doch was tun, wenn es mal nicht so rund läuft? Als wohl eines der ganz wenigen Systeme bietet Morgengold Frühstücksdienste für diese Franchise-Partner eine mehrmonatige Intensivberatung. Jürgen Rudolph und Franz Smeja, geschäftsführende Gesellschafter von Morgengold erklären, was es mit der Intensivberatung auf sich hat.

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Regelmäßig im Austausch: Die Morgengold Berater

Welche Idee steckt hinter der Intensivberatung?

Jürgen Rudolph:  Mit den erprobten Morgengold-Prozessen, unseren  Handbüchern, der Morgengold Akademie und den Franchise-Beratern bieten wir unseren Partnern das Rüstzeug, um einen erfolgreichen Morgengold-Betrieb aufzubauen. Alles ist da – und trotzdem können Partner in eine Krise geraten. Nicht zuletzt private Tiefschläge können dazu führen, dass ein Partner auch unternehmerisch vor Herausforderungen steht. Wenn eine solche Ausnahmesituation unsere besondere Unterstützung fordert, bieten wir die Intensivberatung an.

Was ist das Besondere an der Intensivberatung?

Franz Smeja: In der Intensivberatung wird die individuelle Situation des Franchise-Partners als Ganzes betrachtet. Persönliche Umstände können zuweilen zu einer Art ‚Schockstarre‘ führen, die sich auch auf den Erfolg des Betriebs auswirkt. Die gilt es als erstes aufzubrechen. Dafür ist der Berater mehrere Monate in dem jeweiligen Betrieb vor Ort und macht sich ein umfassendes Bild von der Situation des Franchise-Partners. Da ist natürlich vor allem Fingerspitzengefühl gefragt. Gemeinsam werden die individuellen Engpässe aufgedeckt und konkrete Lösungswege auf den Weg gebracht. Auch nach dem persönlichen Einsatz vor Ort bleibt der enge Kontakt bestehen. So begleitet der Berater den Franchise-Partner langfristig auf seinem Erfolgsweg.

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In der Intensivberatung wird die individuelle Situation betrachtet

Welche Voraussetzungen muss ein Partner mitbringen?

Jürgen Rudolph: Die Intensivberatung fordert von allen konsequenten Einsatz und ein hohes Maß an Disziplin. Daher muss der Partner die Intensivberatung auch wirklich wollen und bereit sein, mit seinem Berater an einem Strang zu ziehen. Gegenseitige Offenheit und Vertrauen sind dafür  unerlässlich. Insbesondere muss der Partner bereit sein, den notwendigen Arbeitseinsatz zu bringen. Das kann für alle schon mal ziemlich anstrengend werden. Aber nur so können die Herausforderungen wirklich angepackt und gemeistert werden. Es gehört  zu unserem partnerschaftlichen Selbstverständnis, auch bei komplizierten Situationen hin- statt wegzuschauen. Dafür investiert die Morgengold-Zentrale viel Zeit und Geld. Belohnt wird dieses Engagement aber nur, wenn auch der Partner mit seinem Team den vollen Einsatz zeigt.

Was ist das Ziel der Intensivberatung?

Franz Smeja: Wir möchten dem Partner langfristig und dauerhaft wieder zu seiner ursprünglichen Stärke verhelfen. Er soll seine Begeisterung als Morgengold-Unternehmer wiederfinden. Natürlich steigt die Motivation vor allem mit dem Erfolg. Viele neue Kunden für den Partnerbetrieb sind daher toll, aber nicht vorderstes Ziel. Die Intensivberatung ist für den Partner eher ein Startschuss. Er beginnt seinen Betrieb neu zu begreifen und führt ihn so dauerhaft und aus eigener Kraft zum eigentlich gewohnten Erfolg.

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Town & Country Haus Feb 2015

Neue Wege in gewohnter Stärke

Keine Kommentare Town & Country

Mit rund 300 Teilnehmern feierte Town & Country Haus den Jahresauftakt mit seinem traditionellen Neujahrsempfang in Fulda. Unter dem Motto: „Wichtiger, als die Dinge richtig zu machen, ist es, die richtigen Dinge zu machen“ stellte Deutschlands führender Hausanbieter auf der Tagung die Weichen für die kommenden Monate. Im Mittelpunkt standen Neuerungen zum Verkaufen 2.0, die zielgerichtete Ansprache von Interessenten sowie der Umgang mit dem derzeitigen Angebotsengpass bei Grundstücken. „Wir wollen neue Wege in gewohnter Stärke gehen und so den Hausverkauf im Jahr 2015 kräftig ankurbeln, um den Erfolg von zuletzt über 3.000 verkauften Häusern deutlich zu steigern“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. In der Town & Country-Akademie werden Franchise-Partner, die auf den Vertrieb spezialisiert sind, dafür umfassend und zielgruppenorientiert geschult. Zudem soll die Unterstützung für bauende Partner in der Vorbereitung und Abwicklung der Bauvorhaben ausgebaut werden.TC_Neujahrsworkshop2015

Auch die Expansion mit neuen Franchise-Partnern soll 2015 weitergehen. Nachdem im Jahr 2014 jeweils über 20 neue Partner für den Hausverkauf und den Hausbau hinzugewonnen wurde, will Town & Country Haus im laufenden Jahr in weitere freie Gebiete expandieren. Dabei richtet sich das Unternehmen vor allem an Führungskräfte aus dem mittleren bis hohen Management, die ein eigenes Unternehmen aufbauen möchten. Im Hausverkauf sind darüber hinaus Verkaufstalente gesucht, die sich selbstständig machen und in einem wachsenden Netzwerk tätig sein wollen. Als Verkäufer sollten sie über Kundenorientierung und Empathie verfügen. Bundesweit ist Town & Country mit insgesamt über 300 Partnern am Markt aktiv, davon rund 120 im Hausbau.

Ausgezeichnete Franchise-Partner

Im Rahmen der feierlichen Abendveranstaltung bildete die Auszeichnung von Franchise-Partnern einen Höhepunkt. Den Qualitäts-Award erhielten in diesem Jahr Andreas Kropp (Höxter und Paderborn), Oliver Bornhauser (Rems-Murr-Kreis) sowie Lutz Ludwig und Ronald Kaszemekat (Barnim und Berlin). Insgesamt wurden 80 bauende und verkaufende Franchise-Partner in verschiedenen Kategorien geehrt, darunter sowohl Auszeichnungen für  die besten Neueinsteiger und die besten Gebietsauslaster als auch für den historischen Verkaufserfolg. So erhielten drei Franchise-Partner den begehrten „500er Stein“ für je über 500 verkaufte Town & Country-Häuser.

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