Archiv für Oktober, 2014

Home Instead Okt 2014

Auszeichnung für gute Umsatzentwicklung

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Home Instead Seniorenbetreuung ist in den USA auf dem internationalen Summit von Home Instead Senior Care, mit weltweit über 1.000 Betrieben Marktführer in der Seniorenbetreuung zu Hause, für seine positive Entwicklung ausgezeichnet worden. 2013 hatte Home Instead in Deutschland einen Umsatz von fast fünf Mio. Euro erwirtschaftet. Jörg Veil, der 2007 die Masterlizenz von Home Instead für Deutschland erworben und das Konzept an den hiesigen Markt angepasst hat, nahm die beiden Awards „Voyager II“ und „Diplomat I“ jetzt von Unternehmensgründer Paul Hogan entgegen. „Diese Auszeichnung bestätigt vor allem die solide Entwicklung d

er Home Instead Standorte. Mit ihrer zukunftsweisenden Dienstleistung werden sie vor Ort zu einem wichtigen und festetablierten Ansprechpartner in der häuslichen Betreuung von pflege- und hilfsbedürftigen Menschen und der Entlastung pflegender Angehöriger“, so Jörg Veil, geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead.

Doppelte Auszeichnung für Home Instead Deutschland im Rahmen des internationalen Summits in den USA. Zu sehen sind (v.l.n.r.): Jeff Huber (President), Yoshino Nakajima (Vice President), Paul Hogan (Founder), Jörg Veil (geschäftsführender Gesellschafter Home Instead Deutschland), Lori Hogan (Co-Founder) sowie Roger Baumgart (CEO) mit seiner Frau.

Doppelte Auszeichnung für Home Instead Deutschland im Rahmen des internationalen Summits in den USA. Zu sehen sind (v.l.n.r.): Jeff Huber (President), Yoshino Nakajima (Vice President), Paul Hogan (Founder), Jörg Veil (geschäftsführender Gesellschafter Home Instead Deutschland), Lori Hogan (Co-Founder) sowie Roger Baumgart (CEO) mit seiner Frau.

Wachstum mit Quereinsteigern

Für 2014 rechnet Home Instead indes erneut mit einer Verdoppelung seines Umsatzes. Dies sei nicht nur auf die Gewinnung neuer Franchise-Partner zurückzuführen. Auch die bestehenden Betriebe zeigen durchweg eine positive Entwicklung – viele liegen über Plan. Nach zwei Jahren erwirtschaften sie im Durchschnitt einen Umsatz von mehr als 500.000 Euro pro Jahr. Der 2008 gegründete Kölner Pilotbetrieb liegt inzwischen bei einem Jahresumsatz von gut 1,4 Mio. Euro.

Eine intensive Netzwerkarbeit und der Aufbau von Kooperationen im medizinischen und sozialen Bereich vor Ort gehören dabei zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Die Franchise-Zentrale bietet den Franchise-Partnern dafür unterstützend Leitfäden, Marketingkonzepte sowie Schulungen und eine kontinuierliche Betriebsberatung an. Als Franchise-Konzept richtet sich Home Instead besonders an führungserfahrene Angestellte aus dem mittleren bis höheren Management, die den Aufbau eines werthaltigen Unternehmens mit einer gesellschaftlich verantwortungsvollen Aufgabe verbinden wollen. Besonders auch Quereinsteiger erhalten so mit Home Instead die Möglichkeit, in den Zukunftsmarkt Seniorenbetreuung einzusteigen. Die erforderliche fachliche Kompetenz wird über festangestellte Pflegefachkräfte sichergestellt.

Home Instead auf „Franchise Matching Day”

Fast 20 Mal ist Home Instead inzwischen am deutschen Markt aktiv. Das Potenzial für weitere Standorte ist noch groß. Auf dem „Franchise Matching Day“ am 21. November 2014 in Köln (Halle Tor 2) haben Interessierte die Möglichkeit, sich über die Franchise-Partnerschaft mit Home Instead und das Geschäftskonzept persönlich zu informieren.

 

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Franchise Insights Okt 2014

Hier „pumpt“ das Blut:
Die Franchise-Zentrale

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Als Leistungszentrum aufgestellt, ist die Franchise-Zentrale das Herz eines jeden Franchise-Systems. Hier sitzen Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen wie IT, Marketing, Produkt und Expansion. Gleich einem Inkubator ist die Franchise-Zentrale Brutstätte für Innovationen und unterstützt die Franchise-Partner sowohl beratend als auch operativ.

Welche konkrete Aufgabe hat die Franchise-Zentrale dabei? Ihre Aufgabe ist es, dauerhaft den unternehmerischen Erfolg des Franchise-Partners zu erleichtern. Als Dienstleister vermittelt sie dafür insbesondere das notwendige Wissen an den Partner und unterstützt ihn zudem mit einem breiten Leistungspaket.

Einfacher zum Unternehmererfolg

Neben dem erprobten Unternehmenstyp reichen die gängigen Leistungen einer Franchise-Zentrale zur Unterstützung der Partner von Betriebsvergleichen, dem Erfahrungsaustausch mit anderen Partnern und dem Gemeinschaftseinkauf, über eine dauerhafte Marketingbegleitung, einen schlüsselfertigen Ladenbau, eine kontinuierliche Unternehmensberatung sowie Schulungen – meist in der systemeigenen Akademie – bis hin zu einem Qualitätsmanagement- und Warenwirtschaftssystem. Viele dieser Dienstleistungen sind kostenintensiv und müssen wie in jedem anderen Unternehmen finanziert werden. Schließlich ist auch die Franchise-Zentrale kein non-profit-Unternehmen.

Auch eine Franchise-Zentrale will finanziert werden

Dies geschieht einerseits über die laufenden Gebühren, die jeder Franchise-Partner in der Regel umsatzabhängig monatlich abführen muss. Andererseits finanziert sich die Franchise-Zentrale über Boni, Skonti und Rückvergütungen, beispielsweise im Rahmen des Gemeinschaftseinkaufs für das gesamte System. Nicht selten führt das dazu, dass Franchise-Partner glauben, dass der Franchise-Geber sich auf diesem Weg eine „goldene“ Nase verdient. Dies trifft aber nur zu, wenn die Partner selbst gut im Geschäft sind. Denn aufgrund von umsatzabhängigen Gebühren, steigen die Einnahmen für den Franchise-Geber (und damit die Einnahmen zur Finanzierung der Franchise-Zentrale) nur, wenn auch der Franchise-Partner gute Umsätze macht. Gleiches gilt im Warenbereich: hoher Warenbedarf = hohe Einnahmen, niedriger Warenbedarf = niedrige Einnahmen.

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Portas Okt 2014

Portas präsentiert Konzept auf Franchise Matching Day

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Vor 40 Jahren begann die Erfolgsgeschichte von Portas mit der Renovierung von Türen. Heute steht Portas für die Renovierung und Modernisierung von nahezu allen Wohnbereichen. Neben Türen zählen auch Küchen, Treppen und Fenster zu den Kernbereichen. Rund 150 Fachbetriebe bieten diese exklusiven Handwerksleistungen allein am deutschen Markt an – in der Regel ergänzend zu ihrem Stammgeschäft.

Doch Portas ist nicht nur für seine Renovierungsleistungen bekannt. Auch im Franchise zählt das Unternehmen hierzulande zu den ältesten Systemen. Bereits seit 1976 expandiert Portas mit bestehenden Handwerksbetrieben. Diese erhalten so die Möglichkeit, ihr Kundenangebot zu erweitern und damit im Wachstumsmarkt Renovierung zusätzliche Umsatzpotenziale zu nutzen. „Ein großer Vorteil unseres Angebots besteht in der Möglichkeit, Zusatzaufträge zu gewinnen und langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen“, berichten Guido Wohlgemuth und Helgo Sinram, deren Tischlerei in Frechen bereits seit 1989 Portas-Lösungen mit anbietet, aus der Praxis. „Haben wir einen neuen, zufriedenen Kunden beispielsweise über die Türrenovierung gewonnen, kommen wir auch zum Zuge, wenn es um eine neue Treppe, Fenster oder Küche geht.“

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