Archiv für Juni, 2014

Home Instead Jun 2014

Home Instead gewinnt zwei weitere Franchise-Partner

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2008 hat Home Instead in Köln seinen bundesweit ersten Betrieb eröffnet, der heute mit seinen über 120 Betreuungskräften bis zu 150 hilfs- und pflegebedürftige Menschen im Alltag unterstützt. Seit 2011 expandiert Home Instead auch mit Franchise-Partnern. Auf über 15 Unternehmer ist das Franchise-System inzwischen gewachsen. Bei diesen handelt es sich durchweg um führungserfahrene Manager, die im Wachstumsmarkt der Seniorenbetreuung ihr eigenes, werthaltiges Unternehmen aufbauen möchten.

Ana Lieth

Ana Lieth

So wie Ana Lieth. Die Diplom-Kauffrau war über 17 Jahre bei multinationalen Konzernen beschäftigt. Zuletzt leitete sie bei Procter & Gamble im IT-Bereich ein internationales Team, bevor sie sich 2013 entschloss, beruflich noch einmal völlig neue Wege einzuschlagen. „Ich habe nach einer neuen beruflichen Herausforderung gesucht, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht und die einen hohen Lebenssinn verspricht“, erklärt Ana Lieth. Zufällig stößt sie dabei in einem Internetportal auf das Geschäftskonzept von Home Instead. „Etwas gesellschaftlich Sinnvolles mit einem profitablen Geschäftskonzept kombinieren zu können, hat mich von Anfang an überzeugt“, so die 44-jährige Mutter von zwei Kindern. Nachdem sie sich eingehend mit dem Konzept beschäftigt und auch einen Praxistag absolviert hat, unterschreibt sie den Franchise-Vertrag für das Gebiet im Kölner Süden. Derzeit laufen die Eröffnungsvorbereitungen auf Hochtouren. Neben der Einrichtung der Büroräume und der Einarbeitung der Mitarbeiter steht dabei vor allem die Beantragung der Pflegekassenzulassung im Mittelpunkt. Diese ermöglicht die Abrechnung der Betreuungsleistungen mit den Pflegekassen – ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil.

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Back-Factory Jun 2014

Back-Factory eröffnet Konzeptstore in Kassel

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„Vorhang auf“ für die Back-Factory der Zukunft. In der Oberen Königstraße 9 in Kassel präsentiert sich der Begründer der Backgastronomie und Snackprofi für Backwaren jetzt mit dem ersten Konzeptstore am Markt. Auf 320 qm Fläche erwartet die Gäste hier ein neues, backgastronomisches Erlebnis, in dem weitreichende Innovationen in nahezu allen Bereichen umgesetzt wurden – vom Sortiment, über das Storedesign bis hin zur technischen Ausstattung.

BF_Kassel_Backgastronomie1„Trendgesteuerte Innovationen sind für jedes Unternehmen ein Muss. Fünf Jahre nach Einführung des backgastronomischen Konzepts ist es an der Zeit, mit diesem Konzeptstore erneut einen Schritt weiterzugehen und weitere Neuerungen und Konzeptideen einem Praxistest zu unterziehen“, erklärt Peter Gabler, Geschäftsführer der Back-Factory GmbH mit Sitz in Hamburg. „Zum einen möchten wir so unsere Wahrnehmung als Snackprofi bei den Gästen weiter steigern. Als Begründer der Backgastronomie gilt es zum anderen, Wettbewerbsvorteile zu sichern und Umsatzpotenziale im Außer-Haus-Verzehr weiter zu nutzen.“

So bietet Back-Factory in Kassel ein erweitertes Angebot an frisch zubereiteten Backsnacks wie belegte Bagels und Hot Ciabatta, aber auch Salate und Joghurt-Variationen. Auch neue Snack-Kreationen und Produkte für den schnellen Genuss zwischendurch sowie Verpackungskonzepte werden in Kassel getestet, bevor sie dann in allen der bundesweit rund 120 Standorte erhältlich sein sollen. 60 Sitzplätze stehen den Gästen dabei für den Verzehr vor Ort zur Verfügung. Neben Snacks gibt es zudem eine noch größere Auswahl an kalten Getränken sowie Kaffeespezialitäten.

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Portas Jun 2014

Guter Verdienst mit handwerklichen Dienstleistungen

Keine Kommentare Erfolgsstory, Portas

Seit 1996 führt Norbert Wittmann den Portas-Fachbetrieb Nuss in Mannheim. Diesen hatte der gelernte Gas- und Wasserinstallateur gemeinsam mit seiner Frau Pia Nuss-Wittmann von seinem Schwiegervater übernommen, der bereits 1984 seine Schreinerei um einen Portas-Fachbetrieb erweitert hatte. In diesem Jahr kann das Unternehmen damit auf eine 30-jährige Franchise-Partnerschaft mit Portas blicken.

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Norbert Wittmann

Während zu Beginn der Partnerschaft in den 1980er Jahren hohe finanzielle Belastungen der Schreinerei dem Unternehmen zu schaffen machten, steht es heute längst auf stabilen Beinen. „Wir machen im Schnitt jedes Jahr rund 700.000 Euro Umsatz – und das schon fast von Beginn an“, erklärt Norbert Wittmann. „Im Handwerk gibt es keine Branche, in der man so viel und gut verdienen kann, wie mit Portas.“

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