Archiv für Mai, 2014

Back-Factory Mai 2014

Quickservice: Back-Factory unter den Top 20

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BF_Innen_DirektverzehrFünf Jahre, nachdem die Back-Factory den Wandel vom Bäcker zum Snacker eingeläutet hat, zählt der Snack-Profi erstmals zu den Top 50 Gastronomie-Unternehmen in Deutschland. In der Kategorie Quickservice nimmt das Hamburger Unternehmen bereits zum dritten Mal in Folge einen Platz unter den Top 20 ein, so das aktuelle Ranking der Wirtschaftsfachzeitschrift food-service. Der Gastro-Anteil des Nettoumsatzes beläuft sich 2013 auf 56,4 Mio. Euro und konnte damit im Vergleich zum Vorjahr um 11,2 Prozent gesteigert werden. Insgesamt erwirtschafteten die 120 Back-Factory Standorte in 2013 einen Bruttoumsatz von 95 Mio. Euro (+ 1 Prozent zum Vorjahr).

„Statt mit dem klassischen Weizenbrötchen wachsen wir heute mit Snacks und Getränken. Sie machen heute bereits mehr als zwei Drittel unseres Gesamtumsatzes aus“, so Peter Gabler, Geschäftsführer der Back-Factory. „Es zeigt sich, dass die Strategie, unsere Snack- und Frische-Kompetenz auszubauen, richtig war, um neue Umsatzpotenziale zu nutzen und auch Wettbewerbsvorteile für unsere Franchise-Partner zu sichern.“

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Home Instead Mai 2014

Als „Bestes junges Franchise-System“ nominiert

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In Bergisch Gladbach ging vor drei Jahren der erste Franchise-Partner von Home Instead in Deutschland an den Start. Mit inzwischen über 15 Standorten ist Home Instead heute der Marktführer in der stundenweisen Seniorenbetreuung zuhause. Vom Deutschen Franchise-Verband wurde der Newcomer jetzt als eines von drei Systemen als „Bestes junges Franchise-System 2014“ nominiert. „Als noch junges System einer international bereits etablierten Marke freuen wir uns sehr über diese Nominierung. Wir haben uns bereits fest am Markt etabliert und viele unserer Unternehmer entwickeln sich sogar über Plan“, so Jörg Veil, geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead in Deutschland. In den nächsten Jahren will der Unternehmer mit gut zehn weiteren Franchise-Betrieben pro Jahr wachsen und damit seine Präsenz im gesamten Bundesgebiet deutlich ausbauen. Nachdem in Berlin, Krefeld und Kempten/Allgäu in diesem Jahr bereits drei neue Betriebe gestartet sind, folgen in diesen Tagen in Hannover und Dresden zwei weitere.

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Franchise Insights Mai 2014

Neuveröffentlichung: Franchise 1×1

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Wie funktioniert Franchise? Was steckt hinter den franchisetypischen Regelungen? Was sind die häufigsten (Denk-) Fehler in der Praxis? Antworten auf diese Fragen gibt ein neuer kostenloser Leitfaden des Instituts für Markenfranchise.

Franchise 1x1Mit dem Titel „Franchise 1×1: Franchise verstehen – Märkte erobern. Sonnen- und Schattenseiten eines weltweit erfolgreichen Modells“ ist ein über 70 Seiten starkes E-Book des Instituts für Markenfranchise erschienen. Die Autoren Felix Peckert und Antje Kiewitt zeigen anhand von Erfolgsfaktoren und Praxisbeispielen das Wie und Warum in Franchise-Partnerschaften auf.

„Mit diesem Werk sollen Informationsdefizite beim Thema Franchise abgebaut und mehr Transparenz in das Funktionieren von Franchise-Partnerschaften gebracht werden“, so Felix Peckert. „Häufig fehlen die richtigen Antworten. Aber nur wer das Franchise-Prinzip mit seinen Anwendungen versteht, kann auch eine reelle Einordnung vornehmen und bewusst Entscheidungen treffen.“

„Franchise 1×1: Franchise verstehen – Märkte erobern. Sonnen- und Schattenseiten eines weltweit erfolgreichen Modells“ ist kostenlos als E-Book erhältlich. Klicken Sie hier, um das E-Book zu starten.

 

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Franchise Insights Mai 2014

Das Handbuch – ein „must have“ für den Geschäftserfolg?

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Ein Handbuch gehört zu jedem Franchise-System wie die Klinke an einer Tür. Neben verbindlichen Konzeptvorgaben enthält es vor allem sämtliche Informationen, die für den erfolgreichen Unternehmensaufbau benötigt werden.

Wer sich als Franchise-Partner für ein ganz konkretes Konzept entschieden hat, der muss irgendwie an das notwendige Wissen kommen, um das Konzept auch am eigenen Standort gewinnbringend umsetzen zu können. Hier sorgen zwar Schulungen und Seminare des Franchise-Gebers dafür, dass das „Gewusst wie“ trainiert wird. Auch regelmäßige individuelle Beratung durch die Betriebsberater der Franchise-Zentrale tragen dazu bei, dass man als Franchise-Partner systemspezifisches Wissen erhält. Aber das „must have“ ist das Systemhandbuch – schon allein aus rechtlichen Gründen. Denn zu den Hauptleistungspflichten eines Franchise-Gebers zählt die Vermittlung des Know-hows seines Geschäftserfolges. Er ist dabei verpflichtet, sein Wissen so zu dokumentieren, dass er es dem Franchise-Partner zur Verfügung stellen kann. Und diese Aufgabe übernimmt das Handbuch als Anlage zu fast jedem Franchise-Vertrag.FAN2012089

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