Home Instead 17 Mai 2016

Als „Bestes junges DFV-Franchise-System“ ausgezeichnet

Home Instead

Zwei Mal zählte Home Instead Seniorenbetreuung bereits zu den Nominierten, jetzt folgte die Auszeichnung. Im Rahmen des Franchise-Forums 2016 ehrte der Deutsche Franchise-Verband (DFV) Home Instead Seniorenbetreuung als „Bestes junges Franchise-System der letzten fünf Jahre“. Die feierliche Preisverleihung fand am 11. Mai 2016 in Berlin im Loewe Haus statt.

Mit dem Preis wird insbesondere die positive Entwicklung von Home Instead Seniorenbetreuung gewürdigt: Vor fünf Jahren hat das Kölner Unternehmen seine Expansion mit Franchise-Partnern begonnen. Inzwischen ist das System mit über 30 Betrieben am Markt aktiv und auf aktuell 45 Franchise-Partner gewachsen. Damit zählt Home Instead nicht nur als einer der Marktführer in der häuslichen Seniorenbetreuung, sondern auch als Erfolgsbeispiel für die Expansion mit Franchise.

Bestes junges DFV-Franchisesystem_Home Instead

Andreas Müller (Mitglied der Geschäftsleitung), Katja Kleine (Expansionsmanagerin) und Jörg Veil (geschäftsführender Gesellschafter) von Home Instead Seniorenbetreuung.

„Diese Auszeichnung ist auch der Verdienst aller Franchise-Partner und Mitarbeiter, die als Botschafter der Marke hinter unserem Erfolg stehen“, erklärt Jörg Veil, geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead Seniorenbetreuung, der 2008 den ersten Betrieb in Köln eröffnete. „Mit unserer Erfahrung und Kompetenz wollen wir in allen Regionen zum ersten Ansprechpartner für die häusliche Betreuung von hilfs- und pflegebedürftigen Menschen werden.“ Bis Jahresende will Home Instead Seniorenbetreuung auf über 50 Franchise-Partner wachsen.

Bedarf an Betreuungsleistungen nimmt weiter zu

Bei den Franchise-Partnern von Home Instead Seniorenbetreuung handelt es sich vor allem um führungserfahrene Angestellte und Manager, die sich mit dem erprobten Unternehmenskonzept selbstständig gemacht haben. Durchschnittlich erzielen die Betriebe im zweiten Jahr einen Umsatz von 560.000 Euro, im dritten Jahr von 860.000 Euro und im vierten Jahr von 1,15 Mio. Euro. Unterstützt werden sie dabei von der Systemzentrale mit vielfältigen Leistungen wie etwa einem QM-System, Schulungskonzepten, Betriebsvergleichen sowie im Marketing. 2015 schloss Home Instead mit einem Systemumsatz von 14,3 Mio. Euro (+ 53 Prozent zum Vorjahr) ab. Die rund 1.200 angestellten Betreuungskräfte waren 2015 rund 500.000 Stunden im Einsatz.

„Der Bedarf an individuellen und flexiblen Betreuungsleistungen zu Hause nimmt weiter zu – allein schon aufgrund des demografischen Wandels. Mit unseren ortsansässigen Betreuungskräften schließen wir dabei eine Lücke zwischen den pflegenden Angehörigen und den klassischen Pflegediensten, mit denen wir vielerorts eng zusammenarbeiten“, erklärt Jörg Veil weiter. „Als Pionier im neuen Marktsegment der Betreuungsdienste wollen wir so auch dazu beitragen, das ‚Gesicht des Alterns‘ in Deutschland zu verändern.“

Weitere Hintergründe zur Preisvergabe sowie zur Jury finden Sie auf der Website des DFV.

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Town & Country Haus 13 Mai 2016

Town & Country Haus: Spitze im Marketing

Town & Country

Auch 2016 gehört Town & Country Haus zu den besten Franchise-Systemen in Deutschland: Der bundesweit führende Massivhausanbieter zählte erstmals zu den Nominierten in der Kategorie „DFV Franchise Marketing-Award“, der im Rahmen der DFV-Awards vom Deutschen Franchise-Verband (DFV) auf dem Franchise-Forum 2016 in Berlin verliehen wurde.

DFV Awards 2016:  Preisträger und Nominierte

DFV Awards 2016: Preisträger und Nominierte

Beworben hatte sich Town & Country Haus mit einer Werbekampagne im Jahr 2015. Dabei wurde erstmals eine bundesweite Markenkooperation mit der Mediengruppe RTL Deutschland mit einer regionalen Kampagne, den Aktionswochen Eigenheim, kombiniert. „Die Strategie, eine reichweitenstarke Kampagne mit Aktivitäten der Franchise-Partner vor Ort zu verbinden, hatte unsere Erwartungen bei weitem übertroffen“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Den Franchise-Partnern wurde es bei einem vergleichsweise geringem Budgeteinsatz ermöglicht, sowohl national als auch lokal für eine hohe Aufmerksamkeit zu sorgen. Im Ergebnis gelang Town & Country Haus das erfolgreichste Jahr seiner Firmengeschichte: Bei 3.859 verkauften Häusern stieg der Systemumsatz im Jahr 2015 um 30,8 Prozent auf 684 Mio. Euro.

Vielfach ausgezeichnetes System

Auch in den vergangenen Jahren gehörte Town & Country Haus immer wieder zu den Abräumern: 2015 für den „DFV-Gründerpreis für Franchisenehmer“ nominiert, gewann das Unternehmen 2013 gleich doppelt: Zum zweiten Mal nach 2003 wurde Town & Country Haus mit dem „Branchen-Oscar“ als „DFV-Franchisesystem des Jahres“ ausgezeichnet. Zudem erhielt das Unternehmen als erstes Franchise-System überhaupt den „Green Franchise Award“ und wurde damit für seine Nachhaltigkeitsstrategie geehrt.

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Home Instead 28 Apr 2016

Home Instead Seniorenbetreuung mit „F&C Award Gold“ ausgezeichnet

Home Instead

Home Instead-Unternehmer sind mit ihrem Franchise-Geber überdurchschnittlich zufrieden. 2015 steigerte Home Instead den Systemumsatz um 53 Prozent auf  14,3 Mio. Euro. Bis Ende 2016 Wachstum auf über 50 Franchise-Partner geplant.

Home Instead Seniorenbetreuung, einer der führenden häuslichen Betreuungsdienste in Deutschland, wurde jetzt als erstes Franchise-System aus dem Betreuungs- und Pflegesektor mit dem „F&C Award Gold“ ausgezeichnet. Das Qualitätssiegel des Internationalen Centrums für Franchising und Cooperation (F&C) in Münster bescheinigt dem Unternehmen eine überdurchschnittlich hohe Zufriedenheit der Franchise-Partner.

So gaben 96 Prozent der Unternehmer an, dass sie ihren Franchise-Geber in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis weiterempfehlen würden. 88 Prozent würden sich erneut für eine Franchise-Partnerschaft mit Home Instead Seniorenbetreuung entscheiden. 97 Prozent erklärten, dass sie sich mit ihrem Franchise-Geber verbunden fühlen und stolz darauf sind, Partner des Systems zu sein. Besonders gute Noten vergaben die befragten Franchise-Partner zudem hinsichtlich ihrer Zufriedenheit mit der täglichen Arbeit, der Beziehung zum Franchise-Geber und der Betreuung durch die Zentrale.

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Town & Country Haus 04 Apr 2016

Sein eigener Chef werden

Town & Country

Wer sich für eine Franchise-Partnerschaft interessiert, hat die „Qual der Wahl“. Bundesweit gibt es insgesamt mehrere hundert Franchise-Systeme, die mit weiteren Partnern wachsen sollen. Welche Fähigkeiten sind bei Franchise-Partnern gefragt? Was sind die Erfolgsfaktoren? Und worauf sollte man achten, bevor man einen Franchise-Vertrag unterzeichnet?

Die Selbstständigkeit mit System kann besonders für Angestellte eine echte Job-Alternative bieten. Denn wer sich mit einem Franchise-Konzept selbstständig macht, profitiert einerseits von dem erprobten Unternehmenskonzept und zentralen Unterstützungsleistungen. Andererseits bietet eine Selbstständigkeit in der Regel einen größeren Gestaltungsspielraum und mehr Unabhängigkeit gegenüber dem Angestelltendasein.

„Franchise eignet sich besonders für einsatzbereite Menschen, die sich mit einem erprobten Konzept einen eigenen Unternehmenswert aufbauen möchten“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führendem Hausanbieter. Mit über 300 Franchise-Partnern bundesweit zählt das 1997 gegründete Unternehmen hierzulande zu den etablierten Franchise-Systemen. Mehrere hundert Angestellte bewerben sich jährlich um eine der Lizenzen – entweder als „Partner im Hausbau“ oder als „Partner im Hausverkauf“. Bis zur Vertragsunterschrift durchlaufen sie zunächst einen mehrstufigen Auswahlprozess. Erst wenn sich beide Seiten sicher sind, dass man zueinander passt, wird die auf mehrere Jahre ausgelegte Partnerschaft geschlossen.

Soft Skills sind gefragt

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Morgengold Frühstücksdienste 09 Feb 2016

Vollgas voraus!

Morgengold

In Heilbronn laufen sämtliche Motoren auf Hochtouren: Spyridon Pyrgidis liebt nicht nur den Sound von Oldtimern und schnellen Booten, seit fünf Jahren nimmt er auch mit seinem Morgengold-Betrieb immer weiter Fahrt auf.

Ihr Name ist Katana, sie sieht blendend aus und strahlt am Hafen in Speyer mit der Sonne um die Wette. Und sie lässt so manches Herz höher schlagen. Auch das von Spyridon Pyrgidis, der seit dem letzten Sommer viel Zeit mit ihr verbringt. „Das Beste ist, meine Frau Petra hat überhaupt nichts dagegen“, so der Morgengold-Unternehmer verschmitzt. Ganz im Gegenteil. Schließlich ist die temperamentvolle Lady einer der Träume, die sich das Ehepaar gemeinsam mit ihrem Morgengold Frühstücksdienst erfüllt hat: Ein eigenes Boot. „Es ist ein tolles Gefühl, wenn sich die Arbeit der letzten Jahre auf so schöne Weise auszahlt“, freut sich der Morgengold-Unternehmer, der noch vor einigen Jahren selbst nicht daran gedacht hätte, einmal einer zu sein.210

Das Morgengold-System lernt er 2010 nämlich aus einer ganz anderen Perspektive kennen: Als Mitarbeiter der Stuttgarter Franchise-Zentrale, verantwortlich für die Bearbeitung der Franchise-Interessenten. Bis er plötzlich selbst zum Interessenten wird. „Selbstständigkeit war für mich eigentlich kein großes Thema“, erinnert sich der Diplom-Betriebswirt, der bis dato im mittleren Management in der Automobilbranche beschäftigt war. Als eines Tages berufliche Veränderungen anstehen, erkennt und nutzt er sie schnell als neue Chance. „Ich war neugierig, bei Morgengold etwas Neues auszuprobieren“, sagt Pyrgidis rückblickend. In der Zentrale erlebt er täglich das Erfolgspotenzial einer Morgengold-Partnerschaft live und in Farbe. Das gibt den Ausschlag: Der Morgengold-Mitarbeiter wird selbst Franchise-Partner.

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Town & Country Haus 02 Feb 2016

Town & Country Haus: Erstmals über 3.800 verkaufte Häuser

Town & Country

Rekordergebnis für Town & Country Haus: 2015 verkaufte Deutschlands führender Hausanbieter 3.859 Häuser und erzielte damit ein Wachstum von 26,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Systemumsatz stieg im gleichen Zeitraum um 30,8 Prozent auf 684 Mio. Euro. Für das 1997 gegründete Unternehmen ist 2015 damit das erfolgreichste Jahr der Firmengeschichte. Insgesamt hat Town & Country Haus bis heute über 25.000 Häuser bundesweit gebaut. Besonders gefragt waren die Häuser der Flair-Serie. Fast jeder zweite Bauherr entschied sich zudem für ein KfW-förderfähiges Energiesparhaus.

„Unser Erfolgsgeheimnis liegt in der konsequenten Ausrichtung auf unsere Zielgruppe der Normalverdiener, die sich mit uns zu mietähnlichen Konditionen den Traum vom Eigenheim erfüllen können“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Geplant werden die Häuser individuell nach dem Baukastenprinzip. Standardisierte Bauabläufe ermöglichen ein kostengünstiges Bauen bei hoher Qualität. Im Preis inbegriffen ist zudem ein Hausbauschutzbrief, der die in der Regel im Hausbau unerfahrenen Bauherren vor finanziellen Risiken schützt.

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Back-Factory 26 Jan 2016

Snacks und Kaffeespezialitäten bringen Back-Factory sattes Umsatzplus

Back-Factory

2015 hat Back-Factory einen Systemumsatz von 97,5 Mio. Euro brutto erwirtschaftet (+ 1,3 Prozent zum Vj.). Der Umsatz pro Standort ist um 11,4 Prozent auf durchschnittlich 975.000 Euro brutto angestiegen. Zum Vergleich: 2009 betrug dieser 640.000 Euro brutto.

Zurückzuführen ist das Umsatzplus auf den weiteren Ausbau des Snack-Geschäfts. Auf süße und herzhafte Snacks wie Hot Ciabatta, belegte Bagels oder Vollkornschnitten entfallen zwei Drittel der Erlöse. Ein weiterer Umsatzbringer sind Getränke mit 29 Prozent. So verkaufte Back-Factory im Jahr 2015 insgesamt über 15 Millionen Kaffeespezialitäten. Zurückgegangen ist indes der Verkauf von Brot und Brötchen: Entfielen auf dieses Segment 2009 52 Prozent des Umsatzes, waren es 2015 noch rund fünf Prozent. „Wir haben in den letzten Jahren konsequent in die Weiterentwicklung zum Snack-Profi investiert – und damit auch neue Zielgruppen gewinnen können“, erklärt Peter Gabler, Geschäftsführer der Back-Factory GmbH. Insgesamt besuchten Back-Factory im vergangenen Jahr rund 40 Millionen Gäste.CD0A4769

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Franchise Insights 18 Jan 2016

Franchise: Neue Perspektiven für wechselwillige Angestellte

Allgemein

Franchise-Systeme verzeichneten 2015 ein moderates Wachstum. Größtes Potenzial für neue Franchise-Partner bietet der Arbeitsmarkt mit seinen über vier Millionen wechselwilligen Fachkräften. Für sie kann eine Franchise-Partnerschaft vollkommen neue Karriereperspektiven schaffen.

Bonn. Die bundesweit rund 950 Franchise-Systeme sind im Jahr 2015 auf rund 117.700 Franchise-Partner (+ 1,3 Prozent) gewachsen, so der Bonner Mediendienst forum franchise und systeme in Kooperation mit dem Deutschen Franchise-Verband e.V. (DFV), Berlin. Die Zahl der Franchise-Betriebe ist um 1,7 Prozent auf über 156.600 Betriebe gewachsen. Insgesamt beschäftigen diese über 686.000 Mitarbeiter (+ 1,3 Prozent).

Franchise_Zahlen_Überblick_2015

2015 verzeichnete die Franchise-Wirtschaft wie auch im Vorjahr ein moderates Wachstum. Aktuelle Auswertungen des DFV haben ergeben, dass 37 Prozent der Systeme ihre Ziele in Bezug auf die Gewinnung neuer Franchise-Partner erreicht haben. Laut Franchise-Monitor betrug das Wachstum durchschnittlich 1,6 Franchise-Partner pro System (netto).

Der Systemumsatz stieg im vergangenen Jahr um 4,3 Prozent auf 99,2 Mrd. Euro. Zurückzuführen ist dies vor allem auf die positive Entwicklung bestehender Franchise-Partner, deren Umsätze durchschnittlich um 2,6 Prozent zulegten. Auf das neue Jahr blicken die Franchise-Geber zuversichtlich und rechnen damit, dass das Wachstum wieder anzieht.

Franchise ermöglicht Quereinstieg

Größtes Potenzial, neue Franchise-Partner zu gewinnen, bieten Fachkräfte, die eine neue berufliche Herausforderung suchen. Branchenstudien zufolge trifft das auf jährlich über 4 Millionen Angestellte zu. „Viele Franchise-Systeme haben sich bisher vorwiegend auf Führungskräfte konzentriert, von denen jährlich etwa 500.000 ihren Job wechseln. Die eigentliche Zielgruppe der Fachkräfte wird heute noch nicht gezielt angesprochen“, so forum-Chef Felix Peckert, einer der führenden Unternehmensberater im Franchise. Gerade für Facharbeiter bietet Franchise jedoch eine völlig neue berufliche Perspektive. Neben einem höheren Einkommen könnten auch die weit verbreiteten Wünsche nach mehr Anerkennung und besseren Karriereperspektiven erfüllt werden. „Bisher haben Fachkräfte Franchise als Karriereoption nicht präsent“, so Peckert. Neben Engagement und kaufmännischem Verständnis benötigten sie vor allem den Willen, eigenverantwortlich zu handeln. Spezifische Branchenkenntnisse werden von den meisten Franchise-Systemen nicht verlangt. Das erforderliche Know-how erhalten Franchise-Partner vom Systemgeber.

Nachfolge antreten

Neben der Eröffnung neuer Betriebe bieten viele Franchise-Systeme auch die Möglichkeit, bereits etablierte Betriebe zu übernehmen. Etwa jedes zweite Franchise-System ist länger als zehn Jahre am Markt – mit entsprechend langjährigen Franchise-Partnerschaften. „Wie überall im Mittelstand ist die Unternehmensnachfolge auch für die Franchise-Wirtschaft ein zentrales Thema“, sagt Torben Leif Brodersen, Geschäftsführer des DFV. „Für Gründer, aber auch für bestehende Unternehmer ergeben sich dadurch attraktive Chancen.“ Nicht zuletzt könnten sie ihre Entscheidung für einen Standort auf Basis von Echtzahlen treffen und damit das eigene Erfolgspotenzial besser abschätzen.

Dienstleistungssektor vorne

Die Investition in einen Franchise-Betrieb beträgt durchschnittlich rund 50.000 Euro. Abhängig vom Unternehmenskonzept, der Standortgröße und den jeweiligen Vorlaufkosten liegt sie bei einigen Franchise-Systemen auch über 200.000 Euro. Etwa 25.000 bis 75.000 Euro werden als Eigenkapital verlangt.

Ob Fitnessstudio, Hausbau oder Gastronomie – Franchise-Konzepte gibt es in allen Branchen. An der Spitze steht unverändert der Dienstleistungsbereich mit 39 Prozent. Fast ein Drittel der Systeme (31 Prozent) fallen auf den Handel. Es folgen die Gastronomie-, Touristik-, und Freizeit-Anbieter mit einem Anteil von 20 Prozent sowie der Bereich Handwerk, Bau und Sanierung mit 10 Prozent.

 

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Town & Country Haus 13 Jan 2016

Führungskräfte setzen auf Franchise

Town & Country

Für Führungskräfte bieten Franchise-Systeme interessante Karriereperspektiven. Wer vom Angestellten zum Unternehmer werden will, kann dabei auf ein erprobtes Geschäftskonzept bauen – man muss das Rad nicht neu erfinden. Auch bei Deutschlands führenden Hausanbieter Town & Country sind einstige Führungskräfte besonders häufig vertreten. 85 Prozent der in den letzten fünf Jahren gewonnen Partner im Hausbau hatten zuvor eine leitende Managementposition inne. „Führungsstärke und Erfahrungen im Projektmanagement sind wichtige Erfolgsfaktoren in unserem Geschäft, die ein neuer Franchise-Partner mitbringen muss“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Im Gegenzug können wir unseren Franchise-Partnern die Perspektive bieten, ein werthaltiges und profitables Unternehmen aufzubauen.“

Von der Produktentwicklung zum Hausbau

Matthias_Lueken_dk0653Auch der berufliche Weg von Dr. Matthias Lüken führte schnell nach oben. Zehn Jahre war der promovierte Chemiker beim Düsseldorfer Konsumgüterhersteller Henkel beschäftigt. Vom lokalen Abteilungsleiter in der Produktentwicklung entwickelte er sich innerhalb der Organisation zum Hauptabteilungsleiter mit bis zu 62 Mitarbeitern weiter. Von Wien aus steuerte der Chemiker die Produktentwicklung von Wasch- und Reinigungsmitteln in der Region Zentral Osteuropa für 32 Länder. Mit 38 Jahren war Dr. Matthias Lüken wohl kaum am Ende der Karriereleiter angekommen. Trotzdem entschied er sich 2013 für einen beruflichen Neuanfang.

„Ein Konzern bietet viele Karrieremöglichkeiten, begrenzt aber auch den eigenen Spielraum, wenn es darum geht, Entscheidungen zu treffen und Dinge voranzubringen“, resümiert Lüken. Auf der Suche nach einer beruflichen Veränderung entscheidet er sich schließlich für die Selbstständigkeit als Franchise-Partner von Town & Country Haus. Seit April 2014 verkauft und baut er Ein- und Zweifamilienhäuser im Kreis Wesel.

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Home Instead 10 Dez 2015

Zukunft in der Betreuung und Pflege gestalten

Home Instead

HI_Tagung15_Norbert-BluemRund 80 Teilnehmer, darunter die Franchise-Partner und deren leitende Mitarbeiter, kamen Ende November in Bad Neuenahr anlässlich der diesjährigen Jahrestagung von Home Instead Seniorenbetreuung zusammen. Einer der Höhepunkte der Tagung war der Vortrag von Dr. Norbert Blüm, der als Gastredner über die Entwicklung der Betreuung und Pflege in Deutschland sprach. Der frühere Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung, der einst die Pflegeversicherung einführte, verdeutlichte, wie sich die Infrastruktur und das Leistungsangebot in der Betreuung und Pflege in Deutschland verändert habe. Familien, die einen Pflegebedürftigen versorgen, könnten zur Unterstützung und Entlastung inzwischen auf ein breites Angebot an häuslichen Diensten zurückgreifen. Flexible Betreuungsangebote wie das von Home Instead entwickelten sich dabei zu einer immer bedeutenderen Säule in der Pflege. Einerseits könne so dem Bedarf einer zunehmend älter werdenden Gesellschaft begegnet, andererseits die individuelle Situation der Pflegepersonen und ihrer pflegenden Angehörigen bedacht werden. „Als Unternehmer haben Sie sich für einen Zukunftsmarkt entschieden, in dem sie eine wichtige gesellschaftliche Funktion übernehmen können“, so Dr. Norbert Blüm auf der Tagung zu den Home Instead Partnern.

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