Back-Factory 21 Jun 2017

Mehrweg statt Einweg: Back-Factory belohnt Gäste

Back-Factory

Seit Mai bietet Back-Factory seinen Gästen trendige Mehrwegbecher für den „Coffee-To-Go“ an. Für Heißgetränke in mitgebrachten Bechern gewährt der Snack-Profi zudem zehn Cent Rabatt auf den Verkaufspreis.

Hamburg. Auf einen Coffee-to-Go wollen viele Verbraucher hierzulande nicht verzichten. Statt Einwegbechern bietet Back-Factory ihnen dafür jetzt auch trendige Mehrwegbecher für unterwegs an. Seit Mai 2017 können Gäste die hochwertigen Becher aus Porzellan direkt in den bundesweit 100 Filialen des Snack-Profis zum Preis von 5,99 Euro erwerben und bei ihren Besuchen zur Befüllung wieder mitbringen. Bei einem Fassungsvermögen von 420 Millimetern ist das modern gestaltete Gefäß für jede angebotene Getränkegröße geeignet.

„In den ersten sechs Wochen wurde diese umweltfreundliche Mehrweg-Alternative von unseren Gästen bereits gut angenommen“, so Peter Gabler, Geschäftsführer der Backfactory GmbH. „Neben unseren Kaffeetassen, die wir bereits seit 2008 für den Inhouse-Verzehr anbieten, möchten wir mit diesem Angebot einen weiteren Beitrag zur Müllvermeidung leisten und helfen, das Bewusstsein im Umgang mit Ressourcen zu schärfen.“

Einen zusätzlichen Anreiz für die Verwendung von Mehrwegbechern schafft Back-Factory mit einem Preisnachlass: Auf Heißgetränke in mitgebrachten Mehrwegbechern (egal welchen) erhalten Gäste zusätzlich einen Rabatt in Höhe von zehn Cent.

Neue umweltfreundliche Verpackungsmaterialien

Die Mehrwegbecher sind nicht die einzige Neuerung bei Back-Factory. Auch die Verpackungen für die Snacks werden in diesem Jahr komplett neu aufgelegt. Im trendigen Back-Factory Design gestaltet, sind diese aus 100 Prozent recycelfähigem Material gefertigt und mit wasserbasierenden Farben bedruckt. Das neue Verpackungsdesign soll auch dazu beitragen, die Wahrnehmung als Snack-Profi bei den Gästen weiter zu stärken.

„Nachdem wir in den letzten Jahren vor allem in die Weiterentwicklung unseres Ladendesigns investiert haben, stehen in diesem Jahr unsere Produkte im Fokus“, so Gabler weiter. Dazu gehöre auch die Entwicklung neuer Snack-Kreationen und Frischeprodukte, die das Snack-Erlebnis für die Gäste weiter erhöhen und zudem für eine gleichmäßigere Auslastung der Filialen über alle Tageszeiten sorgen sollen.

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Town & Country Haus 12 Jun 2017

Town & Country Haus drei Mal unter den Finalisten

Town & Country

Nicht nur im Hausbau zählt Town & Country Haus seit Jahren zu den führenden Marken. Auch im Franchise setzt das Unternehmen auf Qualität und Nachhaltigkeit. Erstmals wurde Town & Country Haus jetzt für die DFV-Awards, die der Deutsche Franchise-Verband (DFV) im Rahmen des diesjährigen Franchise Forums in Berlin verliehen hatte, in allen drei Kategorien nominiert. Beworben hatte sich Town & Country Haus um den „Franchise-Geber des Jahres“, den „Green Franchise Award“ und den „Besten Gründer des Jahres“.

Hinter den Nominierungen steht nicht zuletzt das erfolgreichste Jahr der Firmengeschichte: 2016 hatte Town & Country Haus mit seinen bundesweit 300 Franchise-Partnern erstmals mehr als 4.000 Häuser verkauft. Das Auftragsvolumen stieg dementsprechend um 13 Prozent auf insgesamt 772,5 Mio. Euro.

Ein wichtiger Erfolgsfaktor war dabei die Einführung eines innovativen Werbekostenzuschuss-Modells für die „Partner im Hausbau“. Das Prinzip: Wer CI-konforme, lokale Werbemaßnahmen durchführt, erhält bis zu 60 Prozent seiner Einzahlungen in dem nationalen Werbetopf zurückerstattet. „Ergänzend zu unseren nationalen Kampagnen ist es uns so gelungen, die regionalen Werbeaktivitäten der Partner deutlich auszubauen und eine stärkere Marktdurchdringung zu erreichen“, beschreibt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Über 55 Familien zu Eigenheim verholfen

Benjamin Dawo (Leiter Partnergewinnung) gratuliert Kathleen Pfennigsdorf zu der Franny-Auszeichnung.

Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigt Franchise-Partnerin Kathleen Pfennigsdorf. Im Dezember 2013 hat sich die gebürtige Magdeburgerin als „Partnerin im Hausbau“ selbstständig gemacht. Jetzt gehörte sie zu den drei Nominierten um den „Franchise-Gründer des Jahres“ des DFV.

Dabei zählt Kathleen Pfennigsdorf in der 20-jährigen Unternehmensgeschichte von Town & Country Haus zu den jüngsten Partnern im Hausbau überhaupt. Mit nur 27 Jahren hatte die gelernte Industriekauffrau den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt – in einer Branche, in der Unternehmerinnen nach wie vor die Ausnahme bilden. Innerhalb von drei Jahren hat die 30-Jährige ein regionales Unternehmen aufgebaut, das nachhaltig und gesund wächst. Mit 18 verkauften Häusern hat sie 2016 ihr Auftragsvolumen um rund 15 Prozent steigern können. Insgesamt hat sie in den Landkreisen Pforzheim und Enzkreis bereits über 55 Familien zu ihrem Eigenheim verholfen – 2017 sollen etwa 30 Häuser dazukommen. „Mit der Selbstständigkeit hat sich mein Leben komplett verändert – und ich bin froh, diesen Schritt gegangen zu sein“, erklärt die engagierte Unternehmerin.

Neben der Nominierung wurde Kathleen Pfennigsdorf jetzt im Rahmen des Franchise Forum 2017 von Town & Country Haus mit dem FRANNY-Award ausgezeichnet.

Führungsstarke Manager und Vertriebs-Profis gesucht

„Wir unterstützen unsere Partner im Hausbau und im Hausvertrieb mit zahlreichen Leistungen, die ihnen den Auf- und Ausbau ihres Geschäfts zur führenden Hausbaumarke in ihrer Region erleichtern sollen“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Dazu zählen insbesondere das Marketing, aber auch Schulungen und eine persönliche Beratung. Auch Quereinsteiger wie Kathleen Pfennigsdorf können sich so im Hausbaumarkt nachhaltig selbstständig machen. In den kommenden Jahren will Town & Country Haus seine Position als führende Hausbaumarke weiter ausbauen und in jeder Region die lokale Marktführerschaft zu erlangen. „Dafür suchen wir führungsstarke Manager und Vertriebs-Profis, die sich als Quereinsteiger mit unserem erprobten Unternehmenskonzept selbstständig machen möchten“, so Dawo weiter.

Weitere Informationen unter www.Franchisepartnerschaft.de.

Weitere Hintergründe zur Preisvergabe, zu den Gewinnern der DFV-Franchise Awards 2017 sowie zur Jury finden Sie auf der Website des DFV.

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Morgengold Frühstücksdienste 23 Mai 2017

100.000 Haushalte lassen sich Backwaren liefern

Morgengold

Morgengold Frühstücksdienste, bundesweiter Marktführer der Backwarenlieferdienste, beliefert jetzt 100.000 Haushalte mit Backwaren. Konzept verbindet modernen Online-Handel mit Regionalität und traditionellem Backhandwerk.

Stuttgart. Was mit Amazon Fresh oder dem Rewe Lieferservice im Lebensmittelhandel gerade erst beginnt, ist bei Backwaren bereits jahrelang geübte Praxis. Seit über 25 Jahren beliefert Morgengold Frühstücksdienste Haushalte in Deutschland und Österreich mit Backwaren – frühmorgens an die Haustür. Allein 2016 hat der Marktführer der Backwarenlieferdienste rund 47 Millionen Backwaren ausgeliefert. In Darmstadt hat sich jetzt der 100.000. Haushalt für diesen komfortablen Service entschieden. „Schon bei unserer Gründung vor über 25 Jahren, als noch niemand von Digitalisierung sprach, haben wir an das Potenzial eines Backwarenlieferservices geglaubt“, so Jürgen Rudolph, einer der beiden Gründer und Geschäftsführer von Morgengold Frühstücksdienste. „Mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung und Standardisierung unseres Morgengold-Konzepts sind wir seitdem auf derzeit 100 Standorte gewachsen, die von über 80 Franchise-Partnern geführt werden.“

Trend: Lebensmittel im Online-Handel

Auch zukünftig stehen bei Morgengold die Zeichen auf Wachstum. Über 90 Prozent der Bundesbürger essen laut der Vereinigung Getreide-, Markt- und Ernährungsforschung (GMF) täglich Brot und Backwaren. Insbesondere zum Frühstück stehen Backwaren beim Verbraucher hoch im Kurs. Lieferservices bedienen dabei das steigende Bedürfnis der Verbraucher nach Komfort und Schnelligkeit. Gleichzeitig werden dem Online-Handel mit Lebensmitteln rosige Zeiten vorhergesagt. Der Online-Umsatz mit Lebensmitteln soll sich laut Experten in den kommenden Jahren von rund einer Milliarde Euro in 2016 vervielfachen. „Der Markt für Bringdienste von Lebensmitteln ist ein Zukunftsmarkt“, ist auch der zweite Morgengold-Gründer und Geschäftsführer Franz Smeja überzeugt. „Der Verbraucher genießt zunehmend die Zeitersparnis und den Komfort beim Online-Einkauf von Lebensmitteln. Dieser Trend ist auch für den Kauf von Backwaren zu beobachten und in Zukunft zu erwarten.“

Fokus auf regionale Qualität

Anders als die großen Online-Händler verbindet das Konzept von Morgengold modernen Online-Handel mit traditionellem Backhandwerk. Die 100 lokalen Morgengold-Betriebe beziehen ihre Backwaren in der Regel von regionalen Handwerksbäckereien. Insgesamt arbeiten sie mit rund 130 Lieferanten zusammen. „Damit schaffen sie Vertrauen beim Kunden und können eine frische Qualität der gelieferten Backwaren garantieren“, so Smeja. „Darüber hinaus schätzen unsere Kunden den persönlichen Kontakt zu ihrem lokalen Morgengold-Betrieb, was diesem starke Alleinstellungsmerkmale gegenüber dem Wettbewerb einbringt.“

Entscheidende Wettbewerbsvorteile sichert das systemeigene Morgengold Web-System, das sämtliche Prozesse eines Morgengold-Betriebes von der Bestellung über die Tourenplanung bis zur Rechnungsstellung automatisiert. „Das Herzstück unseres Vertriebssystems wird kontinuierlich entlang den Anforderungen eines Morgengold-Betriebes in der Praxis weiterentwickelt“, so Rudolph. So wie 2016 mit der Einführung eines neuen Instruments zur automatischen Tourenplanung und -optimierung. „Unsere Innovationskraft richtet sich stets auf die weitere Optimierung und Vereinfachung der Betriebsprozesse und dient damit dem wirtschaftlichen Erfolg des gesamten Franchise-Systems.“

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Executives Online 18 Mai 2017

Glücklicher und zufriedener als Arbeitnehmer

Allgemein, Executives Online

Auszeichnung für Partnerunternehmen EO-Deutschland. EO-Partner sind im Durchschnitt deutlich zufriedener mit ihrer Arbeit und glücklicher als Arbeitnehmer in Deutschland.

Köln. Lasst die Partner sprechen – unter diesem Motto hat die Personalberatung EO Deutschland jetzt ihre fast 20 Partner bundesweit durch das Institut für Markenfranchise (Bonn) unabhängig befragen lassen. Im Fokus der Studie: Wie zufrieden sind die EO-Partner mit ihrer Arbeit und ihrem Leben? Und wie sehr fühlen sie sich mit EO verbunden?

Das Ergebnis der Studie, an der sich nahezu alle Partner beteiligten (Rücklaufquote: 87,5 %), kann sich sehen lassen: Im Durchschnitt sind die EO-Partner deutlich zufriedener mit ihrer Arbeit und glücklicher als der Durchschnitt der Arbeitnehmer und der Erwerbstätigen in Deutschland. 65 Prozent der EO-Partner sagen, dass sie mit ihrer Arbeit sehr zufrieden sind. Das behaupten nach repräsentativen Vergleichsstudien gerade einmal etwa 50 Prozent der Arbeitnehmer von sich. Noch deutlicher fällt der Unterschied in Bezug auf das „Glück“ aus. Hier sagen 85 Prozent der EO-Partner, dass sie mit ihrem Leben allgemein sehr zufrieden sind.

Das Institut für Markenfranchise zeichnete EO Deutschland aufgrund der guten Ergebnisse jetzt mit dem partner:urteil-Gütesiegel aus. EO Deutschland ist das zweite System, das diese neue, unabhängige Auszeichnung erhält. Feierlich übergeben wurde diese Ende April im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung in Köln.

„Nachdem wir gerade erst von Focus zum ‚Top Executive Search Dienstleister 2017‘ gekürt wurden, freuen wir uns sehr, dass nun auch unser Partnerschaftskonzept, das sich an Führungskräfte richtet, ausgezeichnet wurde“, so Stephan H. Aschenbrenner, geschäftsführender Gesellschafter von EO-Deutschland.

Starke Zugehörigkeit zum Unternehmen

Neben der Zufriedenheit mit der Arbeit und dem Lebensglück wurde in der partner:urteil-Befragung auch untersucht, wie sehr sich die EO-Partner mit ihrem System identifizieren. Hier gaben fast zwei Drittel der EO-Partner an, eine starke oder sehr starke Zugehörigkeit zu EO zu empfinden. Der „Gallup Engagement Index 2016“ kam hier erst kürzlich zu gänzlich anderen Ergebnissen. Demnach sind 70 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland emotional gering an ihren Arbeitgeber gebunden und machen Dienst nach Vorschrift.


Über partner:urteil:

Das Gütesiegel „partner:urteil“ zeichnet Partnerorganisationen aus, deren Partner in den Kategorien Arbeitszufriedenheit, Lebensglück und Commitment im Durchschnitt so zufrieden (4 Sterne) oder deutlich zufriedener (5 Sterne) sind als der Durchschnitt der Arbeitnehmer in Deutschland. Als Vergleichsstudien dienen das Sozio-oekonomische Panel (SOEP) sowie das Linked Personnel Panel (LPP).

Vergeben wird „partner:urteil“ vom Institut für Markenfranchise GmbH & Co.KG (Bonn). Wissenschaftlich begleitet wird „partner:urteil“ von Prof. Dr. Thorsten Semrau, Professor für Management an der Universität Trier. Weitere Informationen unter www.partnerurteil.de.

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Morgengold Frühstücksdienste 09 Mai 2017

Morgengold-Partner des Jahres: „Wir leben Morgengold!“

Morgengold

Frische Brötchen bis morgens um 6:30 Uhr an die Haustür: Mit dieser Geschäftsidee von Morgengold Frühstücksdienste, Deutschlands Nr. 1 im Backwaren-Homedelivery, ist Ramon Westkamp in Osnabrück 2004 gestartet. Heute beliefert er gemeinsam mit seiner Frau Bianca  3.700 Haushalte. Ihre besonderen unternehmerischen Erfolge wurden bereits zum dritten Mal mit der Auszeichnung zum Franchise-Partner des Jahres honoriert.

Sind es die berühmten Gegensätze, die sich anziehen? Oder doch die Gemeinsamkeiten, die verbinden? Bei Bianca und Ramon Westkamp ist es wohl die gelungene Mischung. Mit ihrem Temperament und seiner Gelassenheit teilen sie zwei große Leidenschaften: Ihre Familie und ihren Morgengold Frühstücksdienst.  Als Ramon Westkamp 2004 seinen Morgengold Frühstücksdienst in Osnabrück eröffnet, will seine Frau Bianca ihn eigentlich nur unterstützen. „Nach kurzer Zeit reifte in mir die Überlegung, mich noch stärker für den Morgengold-Erfolg zu engagieren“, erinnert sich die 38jährige. 2006 fiel die Entscheidung: Die gelernte Industriekauffrau kündigt ihren Job bei einer Bank und steigt als Franchise-Partnerin im Betrieb ihres Mannes mit ein. Heute führen die beiden über 40 Repräsentanten und Teamleiter sowie über 30 Logistikpartner in  Osnabrück, Münster und Rheine und beliefern 3.700 Kunden.

Jürgen Rudolph (links) und Franz Smeja (rechts), geschäftsführende Gesellschafter von Morgengold Frühstücksdienste, gratulieren Ramon und Bianca Westkamp zur dritten Auszeichnung.

Ausgezeichnet: Dreifache Morgengold-Partner des Jahres

Für ihren Geschäftserfolg und ihre Betriebsergebnisse sind Bianca und Ramon Westkamp auf der diesjährigen Morgengold-Jahrestagung und Erfa in Köln in diesem Jahr bereits zum dritten Mal zum Franchise-Partner des Jahres ausgezeichnet worden. „Bei Morgengold können wir auf ein bewährtes Unternehmenskonzept und eine professionelle Rückendeckung zurückgreifen“, so Ramon Westkamp zur Basis ihres Erfolgs. Darüber hinaus schätzt das Unternehmerpaar die besondere Innovationsstärke der Franchise-Zentrale. Die ist für Ramon Westkamp, der sich selber aktiv als Mitglied des EDV-Beirats engagiert, in der stetigen Weiterentwicklung des Morgengold Web-Systems® spürbar. „In all diesen Faktoren liegen die Vorteile unserer Franchise-Partnerschaft“, ergänzt seine Frau Bianca. „Dank der standardisierten Prozesse und des ausgefeilten Morgengold-Vertriebskonzepts können wir unser großes Gebiet strukturiert bearbeiten und ausschöpfen.“ Die Zahlen geben ihnen Recht: Eine Gebietsausschöpfung von 103 Prozent sind das erfolgreiche Ergebnis ihres konsequenten Vertriebs mit Repräsentanten an der Haustür ihrer potenziellen Kunden.

Engagiert in die Zukunft Weiterlesen

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Town & Country Haus 26 Apr 2017

Franchise-Partner im Hausbau sind zufriedener und glücklicher als Arbeitnehmer

Allgemein

Als erstes Franchise-System in Deutschland hat Town & Country Haus jetzt das neue Gütesiegel „partner:urteil“ erhalten. Dieses weist auf Basis einer unabhängigen Befragung der rund 120 bauenden Town & Country-Partner durch das Bonner Institut für Markenfranchise aus, wie glücklich und zufrieden die Franchise-Partner des Systems im Durchschnitt sind.

Benjamin Dawo (Leiter Partnergewinnung) und Gabriele Dawo (Geschäftsführerin) nahmen die Auszeichnung von Felix Peckert (Institut für Markenfranchise) entgegen.

Das Ergebnis: Die Partner im Hausbau sind im Durchschnitt deutlich zufriedener mit ihrer Arbeit und glücklicher als der Durchschnitt der Arbeitnehmer in Deutschland. So sagen rund 74 Prozent der befragten Partner, dass sie mit ihrer Arbeit sehr zufrieden sind. Laut repräsentativen Vergleichsstudien gilt das für „nur“ etwa 50 Prozent der Arbeitnehmer und 55 Prozent der Selbstständigen hierzulande. Zudem steigt die Zufriedenheit mit der Arbeit und dem Leben mit der Dauer der Systemzugehörigkeit weiter an: Town & Country-Partner, die fest am Markt etabliert sind, zeigen demnach noch höhere Zufriedenheitswerte als Einsteiger.

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Back-Factory 24 Feb 2017

Back-Factory baut Snack-Geschäft weiter aus

Back-Factory

Leichten Zuwachs für den Snack-Profi: Mit einem Systemumsatz von 98,5 Millionen Euro hat Back-Factory das Geschäftsjahr 2016 abgeschlossen und damit ein leichtes Plus von ein Prozent zum Vorjahr erwirtschaftet. Die bundesweit rund 100 Standorte erlösten dabei gut zwei Drittel ihres Umsatzes mit kalten und warmen Snacks. Kaffeespezialitäten und Getränke machten 29 Prozent des Umsatzes aus. Der Verkauf von Brot und Brötchen ging weiter zurück und lag bei 4,5 Prozent. Im Durchschnitt stieg der Umsatz pro Standort von 975.000 Euro auf 985.000 Euro (+ 1 Prozent zum Vorjahr).

„15 Jahre nach Eröffnung der ersten Filiale haben wir den Marken- und Konzeptrelaunch zum Snack-Profi erfolgreich abgeschlossen“, erklärt Peter Gabler, Geschäftsführer der Backfactory GmbH. „Neben der trendorientierten Weiterentwicklung unseres Snack-Konzepts liegt unser strategischer Schwerpunkt 2017 auf dem Produkt.“ Weiterlesen

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Town & Country Haus 16 Feb 2017

Auszeichnungen für Town & Country-Partner

Allgemein, Town & Country, Veranstaltungen

Die gute Stimmung der rund 300 Teilnehmer beim traditionellen Neujahrsempfang von Town & Country Haus Ende Januar in Kassel war vorprogrammiert. Schließlich hatte der Massivhausanbieter gerade das erfolgsreichste Jahr der Firmengeschichte abgeschlossen, wie Unternehmensgründer Jürgen Dawo in seiner Rede betonte. Mit 4.188 verkauften Häusern wurde nicht nur der Vorjahresrekord gebrochen, sondern erstmals auch die Marke von über 4.000 verkauften Häusern pro Jahr deutlich übertroffen. Eine besonders starke Entwicklung zeigten dabei viele der bestehenden Partnerunternehmen. „2017 wollen wir nicht nur dieses hohe Niveau halten, sondern gemeinsam mit unseren Franchise-Partnern, die vielerorts die lokale Marktführerschaft innehaben, weiteres Wachstum generieren“, erklärt Jürgen Dawo, der Town & Country Haus gemeinsam mit seiner Frau Gabriele 1997 gegründet hatte.

Kommunikation in digitalen Zeiten

Und so gehört es zur Tradition, dass auf dem Neujahrsworkshop nicht nur Bilanz gezogen, sondern vor allem der Blick in die Zukunft gerichtet wird. Unter dem diesjährigen Motto „Kommunikation in digitalen Zeiten“ bot die Veranstaltung für die Franchise-Partner eine Vielzahl an Vorträgen und Workshops mit Top-Referenten und Führungskräften des Town & Country-Systems. Das Themenspektrum reichte von wertschätzender Kundenkommunikation über die psychologischen Grundlagen des Hausverkaufs, den professionellen Umgang mit Social-Media bis hin zu den Möglichkeiten der Netzwerkarbeit und der erfolgreichen Mitarbeiterführung und -motivation. Vorgestellt wurden zudem auch Neuerungen und Weiterentwicklungen der Häuser in puncto Design und Technik.

65 Franchise-Partner geehrt

Einer der Höhepunkte der Veranstaltung stellte am Abend die feierliche Auszeichnung der erfolgreichsten Franchise-Partner in verschiedenen Kategorien dar. Bei den „Franchise-Partnern im Hausbau“ standen Peter Krywald, Lutz Ludwig und Ronald Kaszemekat sowie Torsten Henke und Frank Winkler ganz oben auf dem Treppchen – etwa 100 Markenhäuser hatten diese jeweils im Jahr 2016 gebaut. Bei den „Franchise-Partnern im Hausbau“ wurden Thomas Prigand, Sylvia Meier und Martin Scheurmann in der Kategorie „Verkaufsleitung“ ausgezeichnet.

Der begehrte Qualitäts-Award ging in diesem Jahr an Volker und Carsten Penkwitt, Thomas Brechel und Manfred Kunath. Insgesamt wurden 65 Franchise-Partner im Hausbau und im Hausverkauf geehrt, darunter auch Auszeichnungen für eine besonders hohe Kundenzufriedenheit, die besten Neueinsteiger und die besten Gebietsauslaster.

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Town & Country Haus 24 Jan 2017

Town & Country Haus schafft Meilenstein von über 4.000 verkauften Häusern in 2016

Town & Country

Town & Country Haus baut seine Spitzenposition am Hausbaumarkt weiter aus. Im Jahr 2016 verkaufte der Massivhausanbieter erstmals 4.188 Häuser – ein Plus von 8,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr (3.859 Häuser). Das Auftragsvolumen stieg dabei um 13 Prozent auf 772,5 Millionen Euro. Am häufigsten gefragt waren erneut die Häuser der Flair-Serie. Jedes vierte Haus ist zudem ein KfW-förderfähiges Energiesparhaus.

Bis heute hat Town & Country Haus insgesamt über 27.500 Häuser hierzulande gebaut. „Seit nunmehr zehn Jahren ist Town & Country Haus das meistgekaufte Markenhaus in Deutschland“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Neben weiterhin günstigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen führt Dawo das solide Unternehmenswachstum vor allem auf das klare Geschäftskonzept von Town & Country Haus zurück. „Wir richten unsere Angebote stark an Normalverdiener“, so Dawo weiter. „Ihnen helfen wir, den Schritt ins Eigenheim mit größtmöglicher Sicherheit und zu mietähnlichen Konditionen zu gehen, und richten uns dafür konsequent an deren Bedürfnissen aus.“ Ihr Traumhaus können die Bauherren aus 36 Haustypen auswählen und nach dem Baukastenprinzip individuell planen. Im Hauspreis inbegriffen ist ein umfassender Hausbauschutzbrief, der die Bauherren vor finanziellen Risiken schützt. Die günstigen Hauspreise ergeben sich zudem durch eine hohe Standardisierung der Abläufe rund um den Hausbau.

Weitere Franchise-Partner gesucht

Ein zentraler Erfolgsfaktor von Town & Country Haus ist das Franchise-Modell. Bundesweit stehen die insgesamt rund 300 Franchise-Partner den Bauherren als Ansprechpartner zur Verfügung. Das Potenzial für weiteres Wachstum ist dabei noch groß. „2017 wollen wir nicht nur mit den bestehenden Unternehmern noch mehr Menschen in die eigenen vier Wände bringen, sondern auch neue Franchise-Partner hinzugewinnen“, erklärt Jürgen Dawo.

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Franchise Insights 13 Jan 2017

20.000 Unternehmer pro Jahr gesucht

Allgemein

Die 950 Franchise-Systeme in Deutschland legen 2016 wieder an Expansionsgeschwindigkeit zu. Potenzial ist für 20.000 neue Franchise-Partner pro Jahr gegeben. Um dies zu heben, muss sich die Franchise-Wirtschaft für neue Zielgruppen öffnen und ihre Geschäftsprozesse auf stärkeres Wachstum ausrichten. Gründungswilligen Migranten bietet Franchise die Chance, Nachteile auf dem Arbeitsmarkt auszugleichen.

Franchise_Facts_2017Bonn. Im Jahr 2016 ist die Franchise-Wirtschaft auf rund 119.000 Franchise-Partner (+ 1,3 Prozent) gewachsen, das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Vollerhebung des Bonner forum franchise und systeme in Kooperation mit dem Deutschen Franchise-Verband e.V. (DFV), Berlin. In über 159.000 Betrieben (+ 1,7 Prozent) beschäftigen diese rund 697.000 Mitarbeiter (+ 1,7 Prozent) und verantworten einen Systemumsatz von 103 Mrd. Euro (+ 4,8 Prozent). Das zweite Jahr in Folge konnte die Franchise-Wirtschaft damit wieder leicht steigende Zuwachsraten verbuchen.

Etwa 8.000 bis 10.000 Gründer entscheiden sich jedes Jahr für eine Franchise-Partnerschaft – trotz eines florierenden Arbeitsmarktes. Neben den Übernahmen bestehender Betriebe wurden 2016 mehr als 2.600 Betriebe neu gegründet. 2017 rechnen die Systeme ersten Prognosen zufolge sogar mit über 3.000 neuen Betrieben. „Das eigentliche Potenzial ist weitaus größer. Etwa 20.000 neue Franchise-Partner kann die Franchise-Wirtschaft hierzulande jedes Jahr aufnehmen und somit mehr als 10.000 neue Betriebe eröffnen“, erklärt Felix Peckert, Chef des forum franchise und systeme.

Bessere Einkommens- und Karriereperspektiven

Um das Potenzial von 20.000 Unternehmern jährlich zu heben, müssen auch neue Zielgruppen angesprochen werden. Neben Fach- und Führungskräften kann Franchise auch für gründungswillige Migranten besonders attraktiv sein. „Franchise-Systeme können vielen von ihnen weitaus bessere Karriere- und Einkommensperspektiven bieten als eine abhängige Beschäftigung“, erläutert Peckert. Fakt ist: Migranten machen sich überdurchschnittlich häufig selbstständig – auch um Nachteile auf dem Arbeitsmarkt auszugleichen. Laut Mikrozensus ist die Anzahl der Unternehmer mit Migrationshintergrund seit 2005 um 30 Prozent auf insgesamt 737.000 in 2015 gewachsen. Jede fünfte bis sechste „unternehmerisch engagierte Person“ hat demnach ausländische Wurzeln, heißt es in einer aktuellen Studie des Instituts für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Im Unterschied zur Einzelgründung ermöglicht Franchise eine Unternehmensgründung auf Basis eines erprobten Geschäftskonzepts, die zudem vom Franchise-Geber begleitet wird. Spezifische Branchenkenntnisse sind damit meist nicht erforderlich. Das Know-how wird vom Franchise-Geber im Rahmen von Schulungen vermittelt.

Digitalisierung ist Trumpf

Damit sich Franchise-Systeme hierzulande unabhängiger von der Konjunktur des Arbeitsmarktes aufstellen können, müssen sie jedoch weiter an Attraktivität gewinnen. Es gilt, die Geschäftsprozesse sowohl in den Franchise-Zentralen als auch in den -Betrieben zu vereinfachen und auf stärkeres Wachstum auszurichten. Neue Franchise-Partner sollen möglichst schnell am Markt Fuß fassen – sich etablieren können. Im Fokus steht auch die voranschreitende Digitalisierung – ein Thema, dem sich der DFV mit einem eigenen Think-Tank angenommen hat: „Franchise muss heute anders gedacht und gelebt werden als noch vor wenigen Jahren. Die Technisierung und Digitalisierung von Prozessen bietet immense Chancen für Franchise-Systeme, Wettbewerbsvorteile und Wachstum auszubauen. Wir arbeiten gerade intensiv in einem eigens dafür eingerichteten Expertenkreis unserer Mitglieder daran, diese neuen Prozesse zu definieren“, erklärt DFV-Geschäftsführer Torben Leif Brodersen.

Dienstleistungssektor vorne

Interessante Geschäftskonzepte finden sich in allen Branchen. An der Spitze steht unverändert der Dienstleistungsbereich mit 39 Prozent. Rund 30 Prozent der Systeme fallen auf den Handel. Es folgen die Gastronomie-, Touristik- und Freizeit-Anbieter (22 Prozent) sowie der Bereich Handwerk, Bau und Sanierung (9 Prozent).

Etwa 50.000 Euro beträgt die Investition in einen Franchise-Betrieb im Durchschnitt. Je nach Konzept, Standortgröße und Vorlaufkosten kann der Kapitalbedarf auch auf über 200.000 Euro steigen. Neben der Gründung eines neuen Betriebs bieten Franchise-Systeme auch die Möglichkeit von Betriebsübernahmen. Jedes zweite System ist schließlich länger als zehn Jahre am Markt und sucht Nachfolger für Franchise-Partner, die z. B. aus Altersgründen ausscheiden.


Zur Methodik:

Die „Facts & Trends 2016/2017“ zur Entwicklung der Franchise-Wirtschaft basieren auf einer Vollerhebung der bundesweit 950 Franchise-Systeme mittels eines standardisierten Fragebogens durch das Institut für Markenfranchise, Bonn. Die Rücklaufquote beträgt rund 20 Prozent.

Grafiken zum Download unter http://franchisemonitor.de/trends-und-statistik/ 

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